Outlander - Der Ruf der Trommel

von Diana Gabaldon 
4,2 Sterne bei814 Bewertungen
Outlander - Der Ruf der Trommel
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Positiv (660):
engineerwifes avatar

Bin immer noch begeistert!

Kritisch (20):
G

Teilweise etwas langweilig

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Inhaltsangabe zu "Outlander - Der Ruf der Trommel"

In „Der Ruf der Trommel“, dem vierten Band von Diana Gabaldons opulenter Zeitreise-Saga „Outlander“ bietet die internationale Bestseller-Autorin wieder alles, was man von einem ihrer mitreißenden Schmöker erwartet: Abenteuer, Leidenschaft, Romantik und Spannung. Die leidenschaftliche Liebes-Geschichte von Diana Gabaldons zentralem Liebes-Paar Clare und Jamie Fraser findet hier ihre spannende Fortsetzung vor der malerisch-wilden Kulisse North Carolinas im 18. Jahrhundert:

Nach einer langen und abenteuerlichen Reise über den Atlantik erreichen Claire und Jamie Fraser im Jahr 1767 die amerikanischen Kolonien. Doch nach einem Schiffsunglück stehen sie mit leeren Händen da. Weil Jamie sich nicht in die Abhängigkeit von seiner verwitweten Tante Jocasta begeben will, nimmt er das Angebot des Gouverneurs William Tryon an: Gegen das Versprechen, im Falle eines Aufstands Soldaten für die Krone zu stellen, erhält Jamie Siedlungsland in North Carolina. So ziehen er und Claire zusammen in die Wildnis und bauen dort die Siedlung Fraser's Ridge auf. Doch Claire fürchtet den Moment, in dem William Tryon die Einlösung des Versprechens einfordern wird …

Der 4. Band der Outlander-Saga (Band 1: Feuer und Stein; Band 2: Die geliehene Zeit; Band 3: Ferne Ufer) wieder in exklusiver Premiumausstattung!

„Es kann nur eine geben – Diana Gabaldon ist die Mutter aller Highlander!“ Brigitte

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783426518267
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:1200 Seiten
Verlag:Knaur Taschenbuch
Erscheinungsdatum:01.09.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    Irina1612s avatar
    Irina1612vor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Für mich endet hier die Saga
    Die Bücher werden dick und zäh

    Ich hatte die ersten Bänder von Diana Gabaldon geliebt, am meisten den ersten Band - so ähnlich geht es mir auch bei der Serie, die für mich auch langsam langweilig wird. Es kommen immer mehr Charaktere ins Spiel, weil nun auch zwei Handlungsstränge eingebaut sind, denn Brianna folgt ihrer Mutter. Trotzdem wird für mich die Geschichte immer langweiliger, die Bücher immer dicker. Für mich lebte die Saga in Schottland, dass Leben in Amerika nimmt mir das Highlandfeeling. Die nächsten Bänder werde ich mir nicht mehr holen, und ich glaube auch nicht, dass ich Lust auf eine vierte Staffel Outlander im Fernsehen hätte, Schade. Dass es keine drei Sterne gibt, hängt mit dem wunderbaren Schreibstil der Autorin zusammen und ihrer Phantasie, sich immer was neues einfallen zu lassen.

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    Lee-Lous avatar
    Lee-Louvor einem Jahr
    Gabaldon kann es wesentlich besser!

    Ich möchte erst einmal anmerken, dass ich es überhaupt nicht verstehe, wieso hier im Klappentext die Reise über den Atlantik erwähnt wird. In diesem Band ist dieses Abenteuer gar kein Thema mehr bzw. wird nur noch in Gesprächen erwähnt. Und dass es sich hier um ein Folgeband handelt, ist wohl so gut wie jedem bekannt. Aber gut. ...
    Ein Land wird auch nicht "erkämpft". Claire und Jamie kommen lediglich durch geschicktes Verhandeln an unbewohntes Land. Ich weiß nicht, ob ich in diesem Fall einfach nur ein ganz großer Korinthenkacker bin.

    Jedenfalls lässt sich Diana Gabaldon scheinbar immer etwas Neues einfallen, um einen Leser bei der Stange zu halten, was ihr auch größtenteils gelingt.

    In Der Ruf der Trommel gibt es nämlich bis zu einem gewissen Zeitpunkt zwei Handlungsstränge:

    Das 18. Jahrhundert in dem Jamie und Claire damit bemüht sind, sich ein neues, gemeinsames Leben aufzubauen.

    Das 20. Jahrhundert in dem Brianna ihr Leben und ihre Wünsche lebt. Allerdings die ganze Zeit so eine Sehnsucht nach ihrer Mutter verspürt, dass sie - wie oben schon erwähnt - Claire in die Vergangenheit folgt.

    In diesem Fall fand ich tatsächlich Briannas Part wesentlich interessanter. Trotzdem hat es mich sehr gefreut, dass Mutter und Tochter irgendwann wieder aufeinandertreffen.

    Dennoch muss ich zugeben, dass mich der komplette vierte Band nicht so sehr begeistern konnte wie z.B. Band eins und Band drei. Der Grund, weshalb ich immer wieder über mehrere Tage hinweg einfach keine Lust hatte nach diesem Buch zu greifen.
    Diana Gabaldon hat allerdings einen gewissen Schreibstil und ein Talent ihre Geschichte so zu verpacken, dass der Leser - jedenfalls ich - trotzdem wissen will, wie es mit Claire und Jamie weitergeht, auch wenn ein Band der Geschichte nicht ganz so überragend gewesen sein sollte.

    Die komplette Reihe wird übrigens von Birgitta Assheuer gelesen. Eine Frau, genauso grandios wie David Nathan oder Dietmar Wunder!!

    Trotz der Kritik, freue ich mich bereits sehr auf Das flammende Kreuz.

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    Filzblumes avatar
    Filzblumevor einem Jahr
    Kurzmeinung: Mich hat das Buch enttäuscht.Dialoglastig, wenig Spannung und zu banal.
    Ruf nach Spannung

    Dieses mal spielt die Handlung im Amerika. Der Klappentext ist das Spannendste was, das Buch zu bieten hat.
    Claire und Jamie haben sich in den Kolonien niedergelassen. Sie treffen dort auf eine Verwandte Jacosta, bei der sie kurz unterkommen.
    In dem 4. Band geht es hauptsächlich um Brianna und Roger. Ob und wie sie zusammenkommen. Eingebunden in diese Zeit sind auch die Indianer, die in dieser Zeit leben und wie sie zurechtkommen mit den Siedlern. Bis zur Hälfte des Buches geht es um Alltagssorgen, genervt hat mich die Kocherei der Eichhörnchensuppe, die Claire kocht, um etwas anständiges auf den Tisch zu bringen, und sie macht sie öfter, als den Leser lieb ist. Roger Wakefield möchte Brianna folgen, die heimlich durch die Steine reist...aber die Spannung kommt nur selten auf. Es liegt vielleicht auch daran das sich vieles wiederholt.
    Die Autorin greift in die Klischeekiste, das es nervt.
    Die Dialoge sind ewig und einschläfernd. Etwas Spannung kommt im letzten Viertel auf, der Leser  wird auf den nächsten Band eingestimmt, der hoffentlich zum alten Niveau zurückführt.

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    emilayanas avatar
    emilayanavor einem Jahr
    Leider bisher der schwächste Band....

    Outlander 4: Der Ruf der Trommeln

     

    Genre: Historischer Roman

    Autor: Diana Gabaldon

    Verlag: Knaur Verlag

    Preis: 15 €

    Seiten: ca. 1200

    ISBN: 978-3426518267

     

    1.     Handlung: Claire und Jamie sind in Amerika im Jahre 1767 angekommen. Doch nach einem Schiffsunglück sind alle ihre Besitztümer dahin. Jamie möchte sich nicht in Abhängigkeit seiner Tante Jocasta bringen. Aufgrund dessen möchte er seinen eigenen Hof aufbauen. Claire und Jamie nehmen ein Stück Siedlungsland in North Carolina und möchten dort Fraser’s Ridge aufbauen. Doch es gibt nicht nur die Vergangenheit, sondern auch noch die Zukunft.

    2.     Schreibstil: Der Schreibstil von Diana Gabaldon hat sich in den während der Reihe nicht sonderlich verändert. Er ist immer noch grundsolide. Nach wie vor vermisse ich mehr historische Begriffe, allerdings macht das Fehlen dieser es für Einsteiger in das Genre leichter. Der Schreibstil ist auch super angenehm, vor allem wenn man die Bücher schnell hintereinander weglesen möchte. Die Umgebungsbeschreibungen kamen in diesem Band auch nicht zu kurz. Leider hilft der Schreibstil nicht über die Längen des Buches hinweg und lässt sie einen spüren.

    3.     Charaktere: Claire und Jamie haben wieder mehr zueinander gefunden und verstehen sich wieder besser. Endlich funktioniert dieses Paar wieder, aber ein anderes überhaupt nicht. Brianna und Roger nehmen einen Großteil des Bandes ein. Leider hat dieses Paar für mich einfach nicht richtig zusammengepasst. Die Beziehung wirkte irgendwie erzwungen, allerdings kann ich keine konkreten Beweise geben, das war das mehr so ein  Gefühl. Die Nebencharaktere waren häufig meiner Meinung nach fast schon interessanter als die Hauptcharaktere. Zum Beispiel Jamies Tante Jocasta hat mich fasziniert, genauso wie die Sklaven und wie diese dargestellt wurden. Ich habe nach wie vor noch ein Problem damit, dass sich die Hauptcharaktere nicht besonders viel weiterentwickeln.

    4.     Umsetzung: Für mich war das Buch das schwächste der gesamten Reihe. Die Handlung hat sich nicht mehr nur an einigen Stellen gestreckt, sondern eigentlich durchgehend. Der dritte Band hatte schon einige Strecken, aber die haben mich nicht so extrem gestört. Das lag auch besonders daran, dass ich den Handlungsstrang von Brianna und Roger nicht fesselnd fand. Die Spannungskurve hat darunter leider auch etwas gelitten. Ich fand auch die Entscheidungen der Charaktere in diesem Buch ziemlich vorhersehbar und manchmal einfach dumm. Ich musste an einigen Stellen wieder laut lachen, an anderen allerdings meinen Kopf vergraben.

    5.     Cover: Das Cover des Buches sieht genauso aus wie die anderen, dieser Band ist allerdings blau.

    6.     Ende: Das Ende des Buches mochte ich sehr. Es war einfach sehr stimmig und hat genauso wie das Ende des dritten Bandes zu Outlander gepasst. Allerdings haben mich die Schicksale einiger Personen auch traurig zurückgelassen. Am Ende möchte ich jetzt noch etwas zu meinen bisherigen Erfahrungen mit der Reihe sagen. Ich mag die Reihe wirklich sehr gerne, fand aber, dass sie sich so langsam selber aushöhlt. Irgendwie ist nicht mehr genug Stoffgrundlage da. Es kommen immer mehr komische Plottwist, die einfach nicht in die Handlung und das Setting hineinpassen. Auch fände ich es für die folgende Reihe schön, wenn die Charaktere sich weiterentwickeln würden. Vielleicht könnt ihr mir eure Erfahrungen mit diesen und auch der gesamten Reihe in den Kommentaren schildern. Das würde mich sehr freuen.

    7.     Bewertung:

     

    1.     Handlung:           30 / 40

    2.     Schreibstil:         11 / 15

    3.     Charaktere:        12 / 20

    4.     Umsetzung:         4 / 10

    5.     Cover:                   4 / 5

    6.     Ende                     7 / 10

     

                                                           68 / 100

     

    Gesamtwertung:   6.8 P

    Genrewertung:      7 P

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    Laura_Ms avatar
    Laura_Mvor einem Jahr
    Schade, Schade....

    Leider doch einges schwächer als die ersten drei Bände. 
    Das Buch hatte einge Längen und soganz können mich Brianna und Roger nicht in ihren Bann ziehen und haben mich als Paar nicht überzeugt. Sehr schade.  Es wäre besser gewesen wenn der Hauptfokus weiter auf Jamie und Claire gelegen hätte.
    Aber den fünften Teil werde ich wohl trotzdem noch mal versuchen.

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    Sommermaedchen23s avatar
    Sommermaedchen23vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Endlich hat Claire verstanden, dass sie ihre Zeit nicht in die Zeit von Jamie bringen kann.
    Ein kleiner Lichtblick nach dem nicht so tollen dritten Teil

    Claire und Jamie versuchen in Amerika Fuß zu fassen und das Ganze mit Hilfe von Jamies Tante. Auch eine McKenzie. Sie lebt im Norden und hat dort eine Farm mit vielen Sklaven. Doch zuerst versucht Jamie Ian wieder zu seiner Mutter nach Schottland zu schicken, doch der Versuch scheitert. Nach allerlei Verwicklungen und Schwierigkeiten gelangen sie endlich zu Jocasta, Jamies Tante. Für Claire ist es besonders schwer dort zu leben, denn ihr bester Freund, in ihrer richtigen Zeit, war ein freier schwarzer Mann. Dennoch gibt sie sich Mühe. Auch Brianna gibt sich Mühe ihr Leben ohne ihre Mutter zu meistern, doch der Schmerz über den Verlust sitzt tief. Sie weiß nicht wie sie damit umgehen soll, denn immerhin ist ihre Mutter nicht tot. Sie ist nur in der Vergangenheit. Währenddessen bekommt Jamie zwei verlockende Angebote und entscheidet sich wegen Claire für die Variante eine eigene Kolonie in den Bergen zu Gründen. In dieser Phase bauen sie sich Mitten im Nichts (in der Wildnis) ein Leben auf und treffen auch auf Indianer, die es ganz besonders Ian angetan haben. Diese gefühlt tausend Seiten im Buch fand ich wahnsinnig anstrengend zu lesen, es war furchtbar langatmig und es ist auch nicht wirklich viel passiert. Dennoch gefällt mir dieser Teil viel viel besser als der dritte Teil, denn ich habe bei Claire das Gefühl, dass sie endlich angekommen ist, das beide wieder zueinander gefunden haben und sie sich jetzt wieder gegenseitig respektieren. Claire versucht nicht mehr das Leben aus der Zukunft, die Ansprüche und das Denken, in der Vergangen zu integrieren. Dort in der Wildnis ist sie angekommen. Und findet auch eine Shamanin als Freundin von der sie noch viel lernen kann. Spannend wird es erst wieder als Brianna eine gewagte Reise in die Vergangenheit antritt. Dass diese Reise noch ungeahnte Folgen mit sich bringt konnte keiner ahnen. Dennoch machen es genau diese Verwicklungen und die zwei Frasersturköpfe spannend bis zum Schluss.

    Fazit
    Eine wirkliche Steigerung zum dritten Teil und es gibt unerwartete Verwicklungen, deswegen muss ich unbedingt weiterlesen.

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    Bellis-Perenniss avatar
    Bellis-Perennisvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Wie immer historisch spannend - die Geschichte rund um Claire und ihrem rothaarigen, starrsinnigen schotten
    Auch in Amerika ist ärztliche Hilfe nötig ...

    Diana Gabaldon entführt ihre Leser in dem vorliegenden 4. Band der Highland-Saga von Europa nach Amerika. Nicht nur Claire hat die gefahrvolle Reise durch die Steine gewagt, auch Brianna und Roger haben es ihr – unabhängig voneinander – nachgemacht.

    Wieder warten eine Menge Abenteuer, die teilweise dem ziemlich engen „Ehrbegriff“ von Jamie geschuldet sind, auf alle.

    Claires Heilkünste sind gefragter denn je. Köstlich die Bruchoperation am Trapper bei James Tante Jokaste auf River Run.

    Jamie und seine Familie lassen sich nun in Frasers Ridge nieder. Nach und nach kommen ehemalige Zellengenossen aus Schottland dazu.
    Werden sie endlich abseits aller Politik leben können?

    Wieder eine bitter-süße, spannende und historisch packende Geschichte rund um Claire Beauchamp-Randall-Fraser und ihrem rothaarigen, sturen Schotten.

    Kommentare: 4
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    Mimabanos avatar
    Mimabanovor 3 Jahren
    Kurzmeinung: schlechtester teil bis jetzt,langatmig...
    extrem langatmig und auch wenig Spannung

    ACHTUNG! 4.TEIL der OUTLANDER-REIHE... "Ich wusste zwar wie bereitwillig die Menschen im 18.Jahrhundert alles assen,was sich überwältigen und an einen Tisch zerren liess,doch ihre Manie,Wild so zu servieren,als es sei vor seinem Erscheinen beim Abendessen nicht erst getötet und gekocht worden,war nicht mein Fall.Demzufolge betrachtete ich den riesigen Stör ,dem ich Augapfel in Augapfel gegenübersass ,mit deutlicher Appetitlosigkeit.Man hatte dem neunzig Zentimeter langen Fisch nicht nur die Augen,sondern auch die Flossen,die Schuppen,und den Schwanz gelassen,und er thronte majestätisch auf Wellen aus Roggen in Aspik ,verziert mit Unmengen kleiner gewürzter Krebse ,die man ganz gekocht und kunstvoll auf der Servierplatte verstreut hatte". Die ersten 250 Seiten waren noch gewohnt gut und angenehm zum lesen.Da und dort musste ich auch schmunzeln.Und das war es dann auch.Der Rest des Buches war nur noch Qual! Ich habe eine gefühlte Ewigkeit gebraucht um das Buch endlich fertig zu lesen.Dazwischen habe ich immer wieder andere Bücher gelesen weil ich einfach nicht vorankam.Es kam auch überhaupt keine Spannung auf.Die Beziehung von Claire und Jamie ist für mich inzwischen langweilig geworden.Es ist als würde ich das Tagebuch eines stinknormalen Ehepaars lesen das auf Weltreise weilt.Es ist soweit gekommen das ich die Reihe auf Eis lege weil ich nach diesem Band überhaupt keine Lust auf Fortsetzung habe.Von mir gibts dafür gutgemeinte 3 Sterne. Klappentext:Nach einer langen ,abenteuerlichen Reise landen Claire Randall und Jamie Fraser in den amerikanischen Kolonien des achzehnten Jahrhunderts. Doch der Atem der Vergangenheit reicht weit.Denn auch ihre Tochter Brianna ist dem Ruf der Trommeln gefolgt-nicht nur auf der Suche nach Vergangenheit und nach dem Vater,den sie nie gesehen hat,sondern auch aus Angst vor einer Zukunft ,die nur sie alleine kennt...

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    tinirini77s avatar
    tinirini77vor 3 Jahren
    Langweilig

    Für mich leider eine Enttäuschung und der bisher schlechteste Teil der Saga. Wie kann man so viele Seiten mit so wenig Handlung füllen!?

    Da kann ich nur sagen: langweilig! :(

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    Sahrienas avatar
    Sahrienavor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Sehr fesselnder und faszinierender 4. Teil
    Amerika im 18. Jahrhundert

    !Diese Rezension enthält Spoiler!

    In diesem Band befinden wir uns in Amerika im 18. Jahrhundert. Claire und Jamie haben sich vernab der Zivilisation ein Stückchen Land zugelegt und sind dabei dies als Wohort zu besiedeln. Hierbei stoßen sie auf Indianer, Freunde bekommen Unterstütung von der Famlie und erleben Überraschungen.
    Paralel stellen wir im jetzt Fest das die Beziehung von Brianna und Roger weiter entwickelt. Als jedoch Roger feststellen muss das Brianna sich verändert hat und plötzlich weg ist macht er sich sorgen und sucht sie. Hierbei macht er die Feststellung das sie sich auf den Weg ins 18. Jahruhundert gemacht hat und folgt ihr.
    Angekommen im 18. Jahuhundert passiert viel auf einmal. Die beiden müssen sich finden und verlieren sich wieder die ungewissheit nagt an Brianna nachdem Roger auf anderem Weg nach Frasers Rige ist.
    Am Ende jedoch sind alle Familien beim Gathering und es wird gefeiert und die neuen Zusammenschlüsse gefeiert.


    Meine Meinung zum Buch:

    Ein wunderschöner 4. Teil der sehr schön geschrieben und formuliert ist. Hier und da muss man dann mal überlegen welche Person wozu gehört, da inzwischen sehr viele Namen vorkommen, dass macht dem ganzen jedoch kein Abbruch. Den 4. Teil habe ich direkt im Anschluss an den 3. Teil gelesen. Jedoch musste ich danach jetzt erstmal 3-4 Tage vergehen lassen um den Teil zu verarbeiten, da ja doch sehr viel passiert war. Ich freue mich jetzt schon auf den 5. Band.


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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    DieBuchkolumnistins avatar
    Ich bin schon seit Beginn der Highland-Serie um Jamie Fraser und Claire Randall von Diana Gabaldon ein sehr großer Fan und habe gerade die ersten Bücher gleich mehrmals gelesen. Deswegen freue ich mich sehr über die kommende Verfilmung!

    "Die bereits länger in Arbeit befindliche Adaption der Buchreihe der Outlander-Saga von Autorin Diana Gabaldon hat nach einem Bericht von Deadline vom Sender Starz eine Serienbestellung erhalten. Dem Bericht zufolge kommt die Neuigkeit von der Buchautorin selbst, der die frohe Botschaft bei der Book Expo America 2013 herausgerutscht sei." Das ist bei den Serienjunies zu lesen! 


    Es wird ja dementsprechend noch ein paar Jahre dauern, bis wir die Serie tatsächlich zu sehen bekommen und erst recht in Deutschland - wenn überhaupt wahrscheinlich im PayTV, aber ich bin sehr gespannt und wenn es dann soweit ist, sollten wir auf jeden Fall nochmal die Reihe komplett hier zusammen lesen, oder? 

    Hier noch einmal die richtige Reihenfolge der Highland-Serie:
    1) "Feuer und Stein"
    2) "Die geliehene Zeit"
    3) "Ferne Ufer"
    4) "Der Ruf der Trommel"
    5) "Das flammende Kreuz"
    6) "Ein Hauch von Schnee und Asche"
    7) "Echo der Hoffnung"
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