Outlander - Echo der Hoffnung

von Diana Gabaldon 
4,2 Sterne bei297 Bewertungen
Outlander - Echo der Hoffnung
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (238):
Sommermaedchen23s avatar

Am Anfang etwas langatmig hat mich auch dieser Teil von Jamie und Claire wieder gefesselt. Vor allem Ians Geschichte und Entwicklung.

Kritisch (13):
harakiris avatar

jetzt ist es glaub mal gut mit der Serie. Hier tobt der Krieg - und keine Handlung

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Inhaltsangabe zu "Outlander - Echo der Hoffnung"

In Band 7 der erfolgreichen „Outlander“-Serie von Welt-Bestseller-Autorin Diana Gabaldon erwartet die Fans der großen Historien- und Zeitreise-Saga erneut ein opulentes Epos voller Leidenschaft und Liebe, Kampf und Rebellion. Dabei führt der Weg von Diana Gabaldons großem Liebespaar, Claire und Jamie, diesmal zurück nach Schottland, wo erneut Abenteuer, Leidenschaft, Romantik und Spannung auf die Liebenden warten.

Inmitten der Wirren des amerikanischen Unabhängigkeitskrieges beschließt Jamie Fraser 1777, mit seiner geliebten Claire nach Schottland zu reisen. Er will seine Druckerpresse aus Edinburgh holen, um die Rebellen zu unterstützen. Heißt es nicht, die Feder sei mächtiger als das Schwert? Die Reise birgt so manche Gefahr für die Liebenden, während ihre Freunde sich in den zunehmend blutigeren Gefechten auf verfeindeten Seiten wiederfinden.

Der 7. Band der Outlander-Saga wieder in exklusiver Premiumausstattung!
- Band 1: Feuer und Stein
- Band 2: Die geliehene Zeit
- Band 3: Ferne Ufer
- Band 4: Der Ruf der Trommel
- Band 5: Das flammende Kreuz
- Band 6: Ein Hauch von Schnee und Asche

„Es kann nur eine geben – Diana Gabaldon ist die Mutter aller Highlander!“ Brigitte

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783426522660
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:1200 Seiten
Verlag:Knaur Taschenbuch
Erscheinungsdatum:01.08.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    Bellis-Perenniss avatar
    Bellis-Perennisvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Wieder opulent und voller Überraschungen
    Zeitreise + Highland-Saga, die siebte

    Dieser nun mehr siebte Band der Highland Saga ist etwas anders aufgebaut als seine Vorgänger.
    Wir wechseln zwischen Zeit und Raum hin und her. So erleben wir an der Seite von Lord John Grey und Ziehsohn William sowie Claire und Jamie den Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg 1777 mit. Claire kann ihre medizinischen Kenntnisse wieder einmal gut brauchen.

    Roger und Brianna leben mit den Kindern im Jahr 1980 in Lallybroch. Jemmy hat einige Probleme in der Schule, da er Opa Jamies gälische Flüche von sich gibt und die erlernten Fertigkeiten wie das Häuten einer Ratte vorführt.
    Gefahr droht von einer völlig unerwarteten Seite: es gibt noch mehr Zeitreisende, die allerdings nicht ganz so friedvoll sind.

    Es hat mich ein wenig gestört, dass die „Exklusivität“ des Zeitreisens vorbei zu sein scheint.

    Sonst wieder gewohnt detailreich, opulent und voller Überraschungen.

    Kommentare: 1
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    -nicole-s avatar
    -nicole-vor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Nicht ganz so stark wie seine Vorgänger, aber mit spannendem Ende.
    Die große Saga geht weiter...

    Band 7 der Highland Saga.

    Amerika im Jahr 1777: Der Unabhängigkeitskrieg hat Amerika fest im Griff. Überall sind die Unruhen zu spüren. Auch in Fraser's Ridge hat sich in letzter Zeit viel verändert: Das Haus von Claire und Jamie Fraser ist bis auf die Grundmauern niedergebrannt. Aber anders als im Zeitungsartikel geschrieben, haben die beiden überlebt. Jamie möchte nun zusammen mit Claire zurück nach Schottland reisen, um seine Druckerpresse zu holen. Doch die Reise entwickelt sich anders als erwartet und wird turbulent und gefährlich... Schaffen sie es trotz den schwierigen Zeiten heil zurück nach Schottland?

    Schottland im Jahr 1980: Brianna, Roger und ihre Kinder haben die "Rückkehr" gut überstanden und leben nun auf Gut Lallybroch, das sie liebevoll restauriert haben. Doch die Vergangenheit lässt sie nicht los. Besonders Brianna fragt sich, wie es ihren Eltern nach ergangen ist. Haben sie die gefährliche Kriegszeit überlebt? Glücklicherweise hat Claire Briefe verfasst - immer in der Hoffnung, dass ihre Tochter sie eines Tages erreichen werden. Noch ahnen sie nicht, was sie bald erwartet...

    Dieser Band ist etwas anders aufgebaut als seine Vorgänger. Es wird im Wechsel zwischen verschiedenen Zeiten erzählt: Neben Claire und Jamie im Jahr 1777, Brianna und Roger im Jahr 1980 spielt in diesem Band auch Lord John Grey und dessen Ziehsohn William eine größere Rolle. John Grey ist es bisher gut gelungen, das Geheimnis über Williams leiblichen Vater vor diesem geheim zu halten...

    Mein Fazit: Auch wenn in diesem Band wieder einiges passiert, ist es meiner Meinung nach leider der bisher Schwächste der Highland-Saga. Die Geschichte zieht sich sehr in die Länge und kommt nicht richtig in Fahrt. Erst zum Ende hin wird es nochmal interessant und spannend. Doch trotz des gewohnt gutem Schreibstils von Diana Gabaldon konnte mich "Echo der Schuld" leider nicht ganz überzeugen. Da sich aber am Ende die Ereignisse überschlagen, bin ich nun ziemlich gespannt, wie es in Band 8 weitergeht!

    Kommentare: 2
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    Herbstroses avatar
    Herbstrosevor 3 Jahren
    1000 süchtig machende Seiten …

    Man schreibt das Jahr 1777, der amerikanische Bürgerkrieg ist in vollem Gange. Frasers Ridge ist abgebrannt, wie von Brianna bereits vorhergesagt, jedoch Jamie und Claire haben überlebt. Beide sympathisieren mit den Aufständischen, doch kämpfen möchte Jamie nicht mehr. Das Wort ist mächtiger als das Schwert, meint er, und will mittels gedruckter Worte seinen Beitrag zu dem Geschehen leisten. Dazu braucht er jedoch seine Druckerpresse, die er seinerzeit in Edinburgh zurück gelassen hat. Da er auch Ian von den Kriegswirren fern halten will beschließen sie, zu dritt die gefährliche Überfahrt zurück in die schottischen Highlands zu wagen. Doch der Krieg ist schneller – sie geraten bei Philadelphia in die Schlacht von Saratoga …

    Währenddessen dient Jamies unehelicher Sohn William als Leutnant in der britischen Armee. Er hat einige blutige Schlachten gegen die Aufständischen zu überstehen und kämpft ebenfalls bei Saratoga, aber auf Seiten der Briten. Lord John, sein Ziehvater, ist wieder nach Amerika zurückgekehrt. Auch er bleibt vom Krieg nicht verschont, als er seinen verletzten Neffen Henry in Philadelphia besucht …

    Brianna, Roger und die Kinder sind jetzt wieder im 20. Jahrhundert. Dank der Edelsteine haben sie den Übertritt, ohne Schaden zu nehmen, überstanden und sind im Jahr 1979 in Schottland angekommen. Sie leben jetzt auf Lallybroch, das zum Verkauf stand. In einem geheimen Versteck finden sie die Briefe, die ihre Eltern ihnen damals hinterlassen haben, und können sich so über die Geschehnisse in Amerika informieren. Nach einigen mysteriösen Zwischenfällen müssen sie mit Schrecken feststellen, dass sie nicht die einzigen Zeitreisenden sind … 

    In „Echo der Hoffnung“, dem siebten Band der Highland-Saga, nimmt Diana Gabaldon, in ihrem gewohnt angenehmen Schreibstil, den Leser mit auf eine abenteuerliche Zeitreise ins Amerika des 18. Jahrhunderts. Sehr genau recherchiert und historisch korrekt führt sie ihn auf die Schlachtfelder des amerikanischen Unabhängigkeitskrieges und schreckt auch vor brutalen Kampfszenen nicht zurück. Innig und liebevoll lässt sie ihn teilhaben am Familienleben der Frasers und führt ihn mit Lust am Detail durch die Landschaften. Unsere lieb gewonnenen Protagonisten sind in die Jahre gekommen, die Haare werden langsam  grau, ihre Aktivität nimmt ab, sie sind jetzt reifer und besonnener. Geblieben sind jedoch das unendliche gegenseitige Vertrauen und ihre tiefe Liebe, was die Autorin wieder wunderschön heraus gearbeitet hat. Hoch erfreut trifft man einige Personen wieder, mit denen man in früheren Büchern gelebt, gelitten und geliebt hat. Auch bei den Frasers in Schottland hat das Leben seine Spuren hinterlassen. Dort mischen sich Freude und Trauer, was Gabaldon sehr gefühlvoll zum Ausdruck bringt.

    Vier große Handlungsstränge, Jamies und Claires Erlebnisse und ihre abenteuerliche Reise, Briannas Leben in der Gegenwart, Williams Abenteuer und Kriegserlebnisse sowie Episoden aus Lord Johns Leben, ziehen sich durch das Buch, treffen zusammen, kreuzen und verflechten sich. Erzählt wird meist aus der Ich-Perspektive von Claire, aber auch stellenweise im Erzählstil über die anderen Protagonisten. Durch die verschiedenen Blickwinkel ergeben sich interessante Erkenntnisse und ständig neue Aspekte. Das belebt die Geschichte und hält die Spannung aufrecht, wenn auch einige Szenen für meinen Geschmack etwas langatmig ausgefallen sind. Leicht irritiert war ich auch vom Schluss. Die Ereignisse überschlagen sich, es geschieht viel, aber nicht alles wird, wohl im Hinblick auf Band acht, zu Ende gebracht.

    Fazit: Für Fans der Highland-Saga ist dieser Band schon beinahe ein MUSS, trifft man doch viele lieb gewonnene alte Bekannte wieder und lernt so ganz nebenbei noch einiges über die amerikanische Geschichte. Im Innern des Schutzumschlages findet man einen Stammbaum, der beim Rückerinnern sehr hilfreich sein kann.

    Neulingen möchte ich empfehlen, unbedingt mit dem ersten Band „Feuer und Stein“ zu beginnen, da ansonsten die Vielzahl der Namen und Erinnerungen an frühere Ereignisse zu verwirrend sein dürften.  

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    Kelticas avatar
    Kelticavor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Eine mitreißende Geschichte !
    Zurück nach Schottland!

    Das Heim von Jamie und Claire Fraser ist abgebrannt. Jamie und Claire verlassen Frasers Ridge in Richtung Edinburgh um Jamies Druckerpresse zu holen.

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    Felices avatar
    Felicevor 5 Jahren
    Warum dieser Hinweis?

    Erst habe ich mich mehrere Wochen durch die "Sünde der Brüder" gequält, die im JAhre 1758 spielt, immer auf der Suche danach, was wohl 19 Jahre später im "Echo der Hoffnung" von enormer Bedeutung sein könnte.
    Nun, ich weiß es nicht! AUßer, dass man Lord Johns Stiefbruder Percy kennen lernt und ihn dann im Jahre 1777 wieder erkennt und William geboren wird....aber sonst?! Zumal Percys Rolle auch nur sehr klein ist.Vielleicht kommt das Aha-Erlebnis im nächsten Band - Diana Gabaldon traue ich mittlerweile alles zu.
    Ansonsten verwirrte mich das Buch in der ersten HÄlfte durch die Zeitsprünge. In der zweiten Hälfte hat sie dann ganz auf Jahreszahlen verzichtet, auch wenn von Brianna im 20. Jahrhundert erzählt wurde.
    Eigentlich hätte Mrs. Gabaldon zwei Bände aus diesem einen machen können, nur wäre dann im ersten nicht allzu viel passiert(nett erzählt aber ohne wirklichen Höhepunkt). Ab Seite 700 habe ich mich ziemlich gequält, um dann die letzten 100 Seiten, die nochmal spannend sind, auf einmal zu lesen. Und so kommt es mir vor, ging es auch Mrs. GAbaldon: sie wollte schnell fertig werden und so wurden die verschiedenen Erzählstränge ruck-zuck abgehandelt bzw. offen gelassen. Keine großen Erklärungen, keine Gefühle mehr und der Leser wird mal mindestens drei Jahre im Ungewissen gelassen, wie es weiter geht.
    Meiner Meinung nach war die GEschichte mit "Ein Hauch von Schnee und Asche" zu Ende erzählt.
    Besser wird sie wahrscheinlich nicht mehr- auch wenn sie nicht wirklich schlecht ist und man ja doch irgendwie wissen will, wie es mit Claire und Jamie weiter geht...

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    Sabine17s avatar
    Sabine17vor 5 Jahren
    Geschafft!!!!

    Der siebte Band der Highlandsaga um Jamie und Claire plätschert so dahin, wie schon die letzten Bände davor.

    Der Band beginnt mit 3 Erzählsträngen. Wir erfahren wie Jamie und Claire versuchen 1777 von Amerika zurück nach Schottland zu kommen. Dabei geraten sie ins amerikanische Kampfgeschehen.
    Gleichzeitig begleiten wir Lord John und seinen Sohn auf ihren diplomatischen Exkursionen.
    Nebenbei läuft der Erzählstrang mit Brianna und Roger, die wegen ihrer herzkranken Tochter ins Jahr 1980 zurück gekehrt waren. Die beiden lesen immer wieder einen Brief aus der Vergangenheit, um zu erfahren, wie Jamie und Claire, die stürmischen Zeiten überstanden haben.

    Die Story lässt sich flüssig lesen, aber es ist nicht mehr so fesselnd wie bei den Anfangsbänden. Wahrscheinlich liegt es daran, weil nichts wirklich Neues passiert. Das Ende ist dann wieder offen und es ist klar, dass auch der siebte nicht der letzte Band der Reihe ist.
    Ich bin stolz, dass ich die 1000 Seiten durchgestanden habe, doch ich werde mir keinen weiteren Band mehr zulegen. Ich werde mich durch Buchbeschreibungen informieren, wie die Reihe vielleicht doch irgendwann mal endet.

    Fazit: nur etwas für eingefleischte und treue Fans der Reihe!

     

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    Kerrys avatar
    Kerryvor 5 Jahren
    7. Band der Highland-Saga

    Das Heim von Jamie und Claire Fraser ist abgebrannt. Beide wussten, dass dies geschehen wird, denn ihre Tochter hatte sie gewarnt, dass sie in der Zukunft einen entsprechenden Bericht über den Brand gelesen hat. In diesem Bericht stand jedoch, dass ihre Eltern ebenfalls bei dem Brand umgekommen sind - doch durch Briannas Warnung, konnten diese zwar nicht verhindern, dass das Haus abbrennt, aber ihr Leben und das der übrigen Bewohner konnte gerettet werden.


    Sowohl Jamie wie auch Claire wissen, dass der amerikanische Bürgerkrieg kurz bevorsteht und wollen Jamies Druckerpresse aus Schottland nach Amerika holen, denn Jamie hat sich entschlossen, diesmal nicht in den Kampf zu ziehen (zumal er auch nicht mehr der jüngste ist), sondern seinen Beitrag am bevorstehenden Krieg hinter der Druckerpresse zu führen. Noch ahnen sie nicht, dass es eine gefährliche und abenteuerliche Reise wird, bis sie nach Schottland kommen.


    Derweil dient Jamies unehelicher Sohn Leutnant William Ransom, Graf von Ellesmere, in der Armee und was Jamie zu diesem Zeitpunkt noch nicht weiß: Sie werden auf verschiedenen Seiten kämpfen. Doch bevor es soweit kommt, muss auch William sich beweisen und wird unter anderem als Kundschafter eingesetzt. Hierbei lernt er ein Quäker-Geschwisterpaar kennen, das ihn nachhaltig beeindruckt, jedoch nichts kann ihn von seinem Ziel abbringen: Seinem König zu dienen und sich glorreich in der Schlacht zu behaupten.


    Auch im Jahr 1980 geht es turbulent zu. Brianna und ihr Ehemann Roger sind zusammen mit den Kindern nach Schottland gezogen und versuchen ihren Alltag so gut es geht zu stemmen. Während Roger noch nicht so genau weiß, was er mit seinem gegenwärtigen Leben anfangen will, nimmt Brianna das Ruder in die Hand und sucht sich einen Job. Um ihre Sehnsucht nach ihren Eltern wenigstens etwas zu lindern, lesen sie nach und nach die Briefe, die ihnen Jamie und Claire hinterlassen haben. Dann jedoch überschlagen sich die Ereignisse ...



    Der 7. Band der Highland-Saga! Der Plot wurde realistisch und detailliert dargestellt, an und an sogar etwas zu detailliert für mich, was jedoch der Geschichte an sich keinen Abbruch getan hat. Besonders gut hat mir gefallen, dass dieser Band sowohl aus der Sicht von Jamie und Claire, aus Williams Sicht und aus der Sicht von Brianna und Roger erzählt wird. Die Figuren wurden wieder facettenreich erarbeitet, wobei mich hier immer wieder fasziniert, dass man an Figuren, die man zu kennen glaubt, immer wieder neue Seiten entdecken kann. Den Schreibstil empfand ich als angenehm zu lesen, wobei ich mir zwischendrin ab und an etwas mehr Spannung gewünscht hätte.

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    PMelittaMs avatar
    PMelittaMvor 7 Jahren
    Rezension zu "Echo der Hoffnung" von Diana Gabaldon

    Jamie und Claire verlassen Frasers Ridge in Richtung Edinburgh um Jamies Druckerpresse zu holen und Jamies Neffen Ian zu seiner Mutter zurück zu bringen. Allerdings landen sie, obwohl sie genau dies vermeiden wollten, doch zunächst mitten im Unabhängigkeitskrieg, auf Seiten der Kontinentalarmee, also der Amerikaner.
    Dabei bleibt es nicht aus, dass sie auch auf Jamies Sohn William treffen (der nicht weiß, dass Jamie sein Vater ist), der Offizier bei der englischen Armee ist. Auch Ians und Williams Wege treffen sich mehrfach. Williams Ziehvater, Lord John Grey, ist ebenfalls in Amerika.

    Schließlich landen Jamie und Claire doch noch in Schottland, wo es neben der Wiedersehensfreude mit der Familie auch traurige Nachrichten gibt. Claire und Jamie reisen (bedingt durch gewisse Umstände) getrennt zurück nach Amerika, was einige Probleme nach sich zieht.

    Brianna und Roger gehen durch die Steine zurück ins 20. Jhdt., um das Leben ihrer kranken Tochter zu retten. 1980 kaufen sie Lallybroch, Jamies Elternhaus. Es fällt ihnen nicht immer einfach, sich in dieser Zeit wieder einzufügen, vorallem Jem, Briannas Sohn, der sich noch gut an die Zeit im 18. Jhdt. erinnern kann. Schließlich kommt es hier zu einer dramatischen Entwicklung, die alles auf den Kopf stellt.
    Das Ende fügt einige Fäden zusammen, lässt aber auch einiges offen, was einen wieder sehnsüchtig auf die Fortsetzung warten lässt.

    Das Buch hat mich wieder von der ersten Seite an gefangen genommen. Trotz des großen Umfangs (1.000 Seiten) und der meist bis in Einzelheiten erzählten Geschichte, wird es nie langweilig. Die verschiedenen Erzählebenen verlangen etwas Aufmerksamkeit, doch wer schon die letzten Bücher gelesen hat (was empfehlenswert ist; es handelt sich hier schon um den 7. Band) und die Protagonisten kennt, wird damit keine Probleme haben.

    Man erfährt sehr viel aus dem Unabhängigkeitskrieg, der in seinen Details uns Deutschen eher nicht so bekannt ist wie den Amerikanern selbst. Gabaldon ziert sich dabei nicht, auch die Schattenseiten eines solchen Krieges zu erwähnen.
    Jedem, der gerne gut recherchierte historische Roman, die gerne auch einmal etwas mystisch sein dürfen, liebt, kann ich die Serie um Jamie und Claire und all ihren Verwandten und Freunden wärmstens empfehlen.

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    Steffilis avatar
    Steffilivor 7 Jahren
    Rezension zu "Echo der Hoffnung" von Diana Gabaldon

    Der 7. Teil von Diana Gabaldons Highland-Saga. Spannend wie eh und je ist die Geschichte um Claire und James Fraser im 18. Jh. und ihrer Tochter Brianna, die durch einen Steinkreis zurück ins 20. Jh. gereist ist.
    Allerdings merkt man doch, dass langsam "Routine" einkehrt...

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 7 Jahren
    Rezension zu "Echo der Hoffnung" von Diana Gabaldon

    Eine alles in allem gelungene Fortsetzung der Highland-Saga, auch wenn ich an der einen oder anderen Passage eher weniger als mehr besser gefunden hätte. Doch die Beschreibungen sind toll, der Witz und Charme von Jamie und Claire ist wie immer herrlich und die dargestellten Szenen und Landschaften eine wahre Augenweide für den Leser.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    DieBuchkolumnistins avatar
    Ich bin schon seit Beginn der Highland-Serie um Jamie Fraser und Claire Randall von Diana Gabaldon ein sehr großer Fan und habe gerade die ersten Bücher gleich mehrmals gelesen. Deswegen freue ich mich sehr über die kommende Verfilmung!

    "Die bereits länger in Arbeit befindliche Adaption der Buchreihe der Outlander-Saga von Autorin Diana Gabaldon hat nach einem Bericht von Deadline vom Sender Starz eine Serienbestellung erhalten. Dem Bericht zufolge kommt die Neuigkeit von der Buchautorin selbst, der die frohe Botschaft bei der Book Expo America 2013 herausgerutscht sei." Das ist bei den Serienjunies zu lesen! 


    Es wird ja dementsprechend noch ein paar Jahre dauern, bis wir die Serie tatsächlich zu sehen bekommen und erst recht in Deutschland - wenn überhaupt wahrscheinlich im PayTV, aber ich bin sehr gespannt und wenn es dann soweit ist, sollten wir auf jeden Fall nochmal die Reihe komplett hier zusammen lesen, oder? 

    Hier noch einmal die richtige Reihenfolge der Highland-Serie:
    1) "Feuer und Stein"
    2) "Die geliehene Zeit"
    3) "Ferne Ufer"
    4) "Der Ruf der Trommel"
    5) "Das flammende Kreuz"
    6) "Ein Hauch von Schnee und Asche"
    7) "Echo der Hoffnung"
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    L
    Hallo, weiß jemand von Euch vielleicht, wann es von der Highlander Saga von Diana Gabaldon ein neues Buch gibt? Das letzte war glaube ich "Echo der Hoffnung" (aber das ist ja schon 2009 erschienen) und ich finde auf der Webseite des Verlages oder der Autorin leider nichts dazu, wann der nächste Band erscheint. Vielen Dank.
    Zum Thema
    L
    Hallo, weiß jemand, wann es den nächsten (den 8.) Band von der Highlander-Saga von Diana Gabaldon geben wird? Also den nächsten Band nach "Echo der Hoffnung". Da wird es doch noch eine Fortsetzung geben oder?
    Zum Thema

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