Diana Gabaldon Outlander - Feuer und Stein

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Inhaltsangabe zu „Outlander - Feuer und Stein“ von Diana Gabaldon

Schottland, 1945: Die englische Krankenschwester Claire Randall ist in den zweiten Flitterwochen, als sie neugierig einen alten Steinkreis betritt und darin auf einmal ohnmächtig wird. Als sie wieder zu sich kommt, befindet sie sich im Jahr 1743 und ist von jetzt auf gleich eine Fremde, ein "Outlander".

Ein verhältnismäßig dicker Schmöker, wunderschöne Geschichte, hat mich auf jeden Fall animiert die Reihe trotz Zeitaufwand weiterzulesen.

— lena24

Das Buch ist, meiner Meinung nach, historisch sehr genau. Außerdem ist es immer wieder spannend, auch wenn ein paar zähe stellen dabei sind

— lauraa2211

Schleppender Anfang aber dann wird es wiklich spannend! Bin nun ein absoluter Fan der Reihe *-*

— Jenny1900

Einfach unglaublich fesselnd und spannend. Man merkte gar nicht, dass das Buch über 1000 Seiten hat!

— Janine1212

Super Geschichte, toll erzählt.

— EmiliaFog

Eine Wunderschöne gefühlvolle Geschichte, bei der es um viel mehr geht als nur um Liebe.

— corbie

Was für ein tolles Buch! <3

— Tasi86

Ein wunderschöner historischer Roman. Hier kann man mitfiebern und in die Welt des historischen Schottlands eintauchen. <3

— Saphira1415

Ein eindrucksvolles Buch, das Lust auf Schottland macht. Leider war es mir an einigen Stellen zu detailliert und langatmig.

— JulieMalie

Das Buch hat mich von der ersten Seite an gefesselt. Empfehlenswert für Liebhaber spannender, historischer Liebesromane

— Piepmatz

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  • eBook Kommentar zu Outlander - Feuer und Stein von Diana Gabaldon

    Outlander - Feuer und Stein

    ina bernhardt

    via eBook 'Outlander - Feuer und Stein'

    es hatmich total gefesselt und ich habe es innerhalb von zwei tagen gelesen

    • 6
  • Traumhaftschöne Liebesgeschichte

    Outlander - Feuer und Stein

    cyirah

    09. October 2017 um 21:49

    Kurzbeschreibung Schottland 1946: Die englische Krankenschwester Claire Randall ist in den zweiten Flitterwochen, als sie neugierig einen alten Steinkreis betritt und darin auf einmal ohnmächtig wird. Als sie wieder zu sich kommt, befindet sie sich im Jahr 1743 – und ist von jetzt auf gleich eine Fremde, ein »Outlander«. Erster Satz… Es war kein Ort, an dem man damit gerechnet hätte, verlorenzugehen, zumindest nicht auf den ersten Blick. Rezension Eigentlich wollten Claire und ihr Mann Frank in Schottland ihre zweiten Flitterwochen verbringen, um nach dem Ende der Grausamkeit des zweiten Weltkriegs zu entfliehen und ihre Zweisamkeit zu genießen. Während Frank In Inverness die Zeit dafür nutzt nach seinen Vorfahren zu forschen, im Speziellen Jonathan „Black Jack“ Randall, begibt sich Claire alleine zum Craigh na Dun einer Steinformation in den Highlands. Claire ist nicht bewusst, dass sie nicht mehr zu ihrem Mann zurückkehren wird, denn plötzlich findet sie sich im Jahr 1743 wieder. Zunächst hält Claire alles für einen Traum, doch nachdem ihr Kugeln um die Ohren fliegen, die von Rotröcken abgefeuert werden, sie knapp einer Vergewaltigung entgeht und sich auf einmal zwischen rauhen schottischen Männern wiederfindet, beginnt sie zu verstehen, dass sie in der Zeit gereist ist. Die Schotten bringen Sie auf Burg Leoch, wo sie aufgrund ihrer Fähigkeiten schnell als Heilerin angesehen wird. Doch Claire ist nicht nur Gast, sondern wird als Engländerin „Sassenach“ auch mit Misstrauen konfrontiert. Ihr einziges Ziel ist es zurück durch die Steine zu ihrem Mann zu gelangen, doch der Weg ist schwer und voller Gefahren… und da ist ja dann auch noch dieser Schotte Jamie Fraser, der ganz dicht mit ihrem Schicksal verbunden ist. Die Charaktere sind toll beschrieben und ausgeführt, auch wenn ich nicht mit jedem Charakter warm wurde, so war mir Frank immer unsympathisch, dafür kann die Geschichte mit den beiden Hauptcharakteren punkten. Claire und Jamie sind super beschrieben und machen es durch ihre Art und ihrem Wesen dem Leser sehr einfach. Man muss sie einfach mögen und sind mir im Laufe des Lesens sehr ans Herz gewachsen. Wenn einmal der Tag kommt, an dem wir getrennt werden“, sagte er leise und sah mich an, „und meine letzten Worte sind nicht ‚Ich liebe dich‘  – dann weißt du, das es daran gelegen hat, dass mir keine Zeit mehr geblieben ist. Ich stand schon so oft vor diesen Büchern, aber die Dicke des Buches hatte mich bisher immer abgeshreckt und irgendwie kam immer ein Buch dazwischen. Doch als ich den ersten Teil angefangen hatte zu lesen, konnte ich gar nicht mehr aufhören. Stellenweise war das Buch zwar etwas langatmig (ein paar Seiten weniger hätte es auch getan… *puhh*), doch schafft es Gabaldon den Leser immer wieder mit Neuem und Unerwartetem in ihren Bann zu ziehen. Die Welt, in die uns die Autorin entführt ist grandios. Ich liebe Schottland und seine Geschichte. Man genießt es regelrecht von der Autorin durch eine mir bis dato fast unbekannte Welt geführt zu werden. Dabei bekommt man nicht nur die schönen Seiten des 18. Jahrhunderts erzählt, sondern auch Armut, Gewalt und allem voran die Ungerechtigkeit zu der Menschen fähig sind. Fazit Ein wirklich tolles Buch, das ich nur empfehlen kann. Für jeden der gerne In frühere Welten eintaucht, mit einem Hauch Magie und einer großartigen Liebesgeschichte die einen in seinen Bann zieht. Wer möchte nicht gerne nach dem Lesen dieses Buches von einem Highlander auf sein Pferd gehoben werden und davon reiten? Ein Buch das nicht nur Spaß macht, sondern auch zeigt zu was Menschen in der Vergangenheit fähig waren. Eine Zeit, in der Könige die Macht hatten sich zu nehmen was immer sie wollten. Schottland wie es früher war, wild und entschlossen für das zu kämpfen was rechtmäßig ihnen gehörte. Schotten die nur eines wollten… Ihre Freiheit!

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    • 2
  • Wie lebt es sich im Schottland des 18. Jahrhunderts?

    Outlander - Feuer und Stein

    JulieMalie

    03. October 2017 um 10:24

    "Feuer und Stein" ist der erste Band der Outlander-Reihe von Diana Gabaldon und erzählt die Geschichte von Claire, die über einen alten Steinkreis in das 18. Jahrhundert zurückreist und sich dort ein neues Leben aufbauen muss. Dabei kommt es selbstverständlich zu zahlreichen gefährlichen und spannenden Situationen, aber auch zu vielen romantischen Momenten. Nachdem ich bereits die zwei Staffeln der dazugehörigen Fernsehsendung gesehen habe, wollte ich mich nun auch einmal an das Buch zur Serie heranwagen. Was mich positiv überrascht hat, war, dass die Serie erstaunlich nah am Buch entwickelt wurde. Das finde ich toll, weil ich mir so viele Schilderungen der Landschaft und auch der Orte besser vorstellen konnte. Hätte ich die Serie vorher nicht geschaut, wäre es mir wahrscheinlich um ein Vielfaches schwerer gefallen, mir die Geschichte bildlich vorzustellen. Zum einen lag es daran, dass mir an einigen Stellen die Details zu zahlreich waren, an anderen Textstellen hingegen wurde für meinen Geschmack zu wenig auf Details eingegangen. Nichtsdestotrotz mochte ich aber den Schreibstil der Autorin sehr gerne. Ich denke, man hätte die gesamte Thematik wesentlich komplizierter verfassen können. Sie schafft es aber, das Wichtigste auf eine einfache und erinnerbare Weise zu beschreiben. Dennoch wurde an einigen Stellen der Handlung geschichtliches Wissen vorausgesetzt, was ich einfach nicht hatte. Wodurch sich mir zum Beispiel die Thematik der Jakobiter nicht erklärt hat. An der Stelle wäre es meiner Meinung nach besser gewesen, wenn man Hintergrundinformationen bereitgestellt hätte. Eine Sache, von der ich auch etwas enttäuscht war, war die Liebesbeziehung zwischen Claire und Jamie. In der Serie wird die Liebe und Zuneigung zwischen den beiden viel deutlicher herausgearbeitet. Dadurch empfand ich die Liebesszenen im Buch teilweise etwas unterkühlt. Von mir aus, hätten sie viel ausführlicher in der Geschichte vorhanden sein können. Fazit: Der Autorin ist ein tolles, einzigartiges Buch gelungen, das einen in die Highlands des 18. Jahrhunderts entführt und so schnell auch nicht mehr loslässt. Allerdings gab es für mich an der Geschichte einige Schwächen, die aber vermutlich darauf zurückzuführen sind, dass ich die Serie bereits geschaut habe. Dennoch kann ich den ersten Teil der Outlander-Reihe jedem empfehlen, der sich für geschichtliche Romane interessiert. 

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  • Superspannende un detailreiche Geschichte

    Outlander - Feuer und Stein

    Piepmatz

    01. October 2017 um 22:01

    Ich habe das Buch inzwischen zweimal gelesen (zuerst allerdings in der verkürzten Übersetzung-inzwischen auch in der Übersetzung von Barbara Schnell). Sehr gut lesbar, flüssiger Schreibstil. Ich habe gleich alle Bände hintereinander gelesen. Jetzt freue ich mich auf Band 9. Das Buch liefert immer wieder sehr viele Details, ohne langweilig zu werden. Interessant finde ich immer wieder die Parallelen zur "echten" Geschichte. In den weiteren Bänden gibt es da ja noch viel mehr. Von mir eine klare Leseempfehlung

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  • Eine wunderbare Reise in die Vergangenheit

    Outlander - Feuer und Stein

    Gwendy

    26. September 2017 um 23:35

    Claire Randalle befindet sich mit ihrem Mann in Schottland und kommt durch magische Steine in das Schottland vor dem großen Aufstand gegen die Englische Krone. Claire will zurück, aber so einfach geht es nicht. Sie lernt Jamie, einen jungen Mann kennen, den sie sehr mochte. Beide sind Outlander, jeder auf seine Weise. Sie heiraten zum gegenseitigen Vorteil, aber dann lernen sie sich lieben. Ich liebe die Reihe, habe die ersten 3 Bänder gelesen, bald das 4. Diana Gabaldon hat eine wunderbare Sprache, kann Gefühle glaubhaft wecken. Nur manchmal war mir ihre Liebe zum Detail zu viel

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  • Tolle Idee, mittelmäßige Umsetzung

    Outlander - Feuer und Stein

    oromis23

    26. September 2017 um 20:48

    Die Handlung in Outlander ist schnell erzählt: Claire Randall macht im Urlaub in den schottischen Highlands eine unfreiwillige Zeitreise ins Jahr 1743 und erlebt dort Abenteuer an der Seite von Jamie und anderen Highlandern.Meine Meinung (Achtung Spoiler!)Meiner Meinung nach ist der Hype um das Buch überbewertet. Ich finde die Idee toll, allerdings hätte man sie locker auf etwa 400 Seiten unterbringen können. Denn es passiert nicht wirklich viel - Claire und Jamie reisen mal nach Leoch, mal Richtung Randall, dann wieder zurück, schließlich zu Jamies Heimatort. Und zwischendurch gibt es immer wieder mal eine Entführung oder einen Überfall, mal rettet Jamie Claire, mal umgekehrt, aber man weiß intuitiv eigentlich immer, dass es schon gut ausgehen wird. Gähn! Auch das Ende ist demzufolge nicht überraschend.Noch dazu wurde ich weder mit Claire noch mit Jamie so wirklich warm. Jamie ist für mich nicht nur unattraktiv (er hat einen roten Flaum am ganzen Körper, ich muss schon sehr bitten!), sondern auch ziemlich barbarisch, stur und dominant - zwar passt das in seine Zeit, dennoch finde ich einen solchen Charakter in Kombination mit der modernen Protagonistin unsympathisch. Claires Humor finde ich in Anbetracht ihrer ernsten Lage albern und ich kann kaum eine ihrer Entscheidungen nachvollziehen (z.B. wie schnell und rückhaltlos sie sich Jamie nach anfänglichen Zweifeln dann doch hingibt, warum sie nicht zumindest kurz in die Gegenwart zurückkehrt oder warum sie am Ende seelenruhig in Jamies Folterkammer tritt, obwohl sie weiß, dass Randall gleich zurückkommt). Ihre Einstellungen zur Gewalt Jamies und ihr übermäßiger, geradezu animalischer Sexualtrieb in den unpassendsten Situationen (hallo, müssen es die beiden unbedingt in Gegenwart des kleinen Jamie treiben, nachdem sie erregt von den Schwangerschaftsschilderungen von Jamies SCHWESTER sind?!) machen sie in meinen Augen auch nicht gerade sympathischer. Die langatmigen Sequenzen werden also lediglich unterbrochen von oft verstörenden Szenen, bei denen man sich fragt, ob man das gerade wirklich gelesen hat (z.B. als Jamies Schwester ihn drohend an den Hoden packt oder als Claire im Opium-Dampf Jamies Vergewaltigung während seiner Heilungsphase nachstellt). Der Roman lässt mich etwas frustriert über die Längen und unnachvollziehbaren Szenen zurück, auch wenn ich die Idee originell und den Schreibstil angenehm zu lesen finde. Insgesamt wird es aber wohl einfach in meiner Erinnerung verblassen, da es meiner Meinung nach nichts Besonderes an sich hat. Wer detailliert ausgeschlachtete Liebesromane in schottischer Kulisse mit unzähligen Sexszenen mag, der wird dieses Buch wahrscheinlich mögen - ich gehöre da wohl einfach nicht zur Zielgruppe.

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  • Erster Teil der Highlandersaga

    Outlander - Feuer und Stein

    zickzack

    17. September 2017 um 23:33

    Claire Randell gelangt durch Felsen (Craigh na Dun) in die Vergangenheit, in die Zeit der Clans von Schottland. Sie muss dort einen Platz finden und wird anfangs zunächst von den Schotten und den Engländern bedroht. Eine große Zerrissenheit macht sich in ihr breit, denn nicht nur das sie ihren Mann Frank aus der Zukunft vermisst, schleicht sich ein rothaariger junger Mann James Fraser in ihr Herz und bringt sie dazu bei ihm zu bleiben, statt die Gelegenheit zu nutzen und in ihre Zeit zurückzukehren.Ja, was soll ich zu diesem Buch sagen? Eigentlich ist es nicht mein Genre. Ich mag weder historische nach romantische Geschichten, sondern lese eigentlich Fantasy oder Krimi / Thriller. Dennoch fasziniert mich die Geschichte von Jamie und Claire, nicht zuletzt weil ich die Fernsehserie gesehen habe. Ansonsten hätte ich wohl nicht zu diesem Buch gegriffen. Doch ich hatte die Serie angeschaut und mit jeder Folge mehr war ich gefesselt. Das ist auch ein kleines Wunder, da ich auch nicht gerade ein Serienjunkie bin. Meistens breche ich laufende Serien nach einer Zeit ab, aber Staffel 1 habe ich schon zweimal gesehen und die zweite Staffel werde ich mir jetzt wieder anschauen und hoffe, dass auch die dritte bald kommt.Normalerweise lese ich erst die Bücher und schau dann die Verfilmungen an, aber bei diesen hier hat es sich nun einmal so ergeben und ich kann zumindest einen Vergleich zwischen Buch und Serie machen.Erstens muss ich sagen, auch wenn ich vielleicht beeinflusst sein sollte, aber die Serie hat das Buch richtig gut umgesetzt. Da wurden keine Szenen verfälscht, es wurde genauso dargestellt wie es sein muss. Klar, für die Serie wurden manche Szenen intensiviert und andere gekürzt, manches weiter ausgebaut, so gespielt, wie man es nur zwischen den Zeilen lesen konnte. Und die Sexszenen noch etwas ausgeschmückt, allerdings hat Frau Gabaldon da auch nicht sonderlich gespart.Auch die Schauspieler wurden sehr gut ausgewählt. Kein Wunder, dass die Autorin sich schwer mit Jamie getan hat. Diesen Typ zu finden und einen Schauspieler, der ihn so darstellen kann, ist wirklich schwierig.Fasznierend fand ich aber besonders die Übereinstimmung von Black Jack Randall alias Tobias Menzier. Wirklich der perfekte Schauspieler für diese Rolle. Auch wenn man diesen Charakter selbst treten möchte, die Faszination am Bösen bleibt doch und dieser arrogante Hauptmann... ich fand ihn wunderbar, im Buch wie in der Serie.Auch die anderen Hauptdarsteller bei den wichtigen Figuren wie Dougal, Colum, Murthag (wird der so geschrieben?) finde ich passend. Bei Claire hat mich lediglich das Alter irritiert. Ich hätte sie auf Anfang 30 geschätzt, einfach von ihrem Auftreten her und weil sie Jamie anfangs als "Junge" bezeichnet hat.Nun zum Buch:Enttäuschend fand ich die Ich-Perspektive. Es war zwar klar, dass das Buch aus Claires Sicht geschrieben ist, aber Ich-Perspektive finde ich doch sehr einengend. Selbst die personelle Sicht wäre bessr gewesen. Nun gut, das war nicht zu ändern und nach ein paar Seiten hatte ich mich daran gewöhnt.Mich störte daran allerdings auch, dass viele Handlungen passiv blieben, dass sie Claire nur erzählt wurden. Aktive Handlungen machen ein Buch spannender und dadurch kann sich bei dem ein oder anderen Leser Langatimigkeit ausbreiten.Die entwickelnde Beziehung von Jamie und Claire wurde tiefgründig beschrieben. Ich mag das, wenn man ins Detail geht, denn das mach die Charakter tiefgründig. Jamie hat sich anfangs als Ehemann wie ein Arsch verhalten. Da kann ich mich in der Serie gar nicht mehr so daran erinnern (vielleicht weil die Serienproduzenten nicht ganz seine Sympathiepunkte einbüßen wollten? Das hätte Frau Gabaldon bei mir fast im Buch geschafft), aber allerdings noch sehr gut wie sie sich immer wieder leidenschaftlich streiten. Das ist im Buch auch sehr gut rübergekommen und wie sich langsam aus der Zweckehe Liebe entwickelt, dass Claire sogar bereit ist ihr altes Leben komplett aufzugeben. Allerdings fand ich gut, dass immer wieder ihre Selbstzweifel hochkamen. Den auch wenn sie sich für Jamie entschieden hat, wäre es falsch gewesen, dass sie einfach Frank vergessen hätte.Mir gefällt ja an dem Buch / Serie besonders diese tiefgründigen Charakter mit all ihren Höhren und Abgründen. Das macht für mich die Reihe so besonders, dass ich mich sogar auf ein sonst mir abgelehntes Genre einlassen kann. Daher habe ich im Buch auf viele Details gehofft, obwohl ich zugeben muss, an manchen Stellen war es schon langatmig, aber selten dann wenn Jamie oder Randall in der Nähe waren.Black Jacks Auftritte waren für mich übrigens Highlights. Er war zwar nur eine böse Nebenfigur, aber dafür ein entscheindender Dreh- und Angelpunkt, der die Spannung nach oben trieb.Fazit: Vier Sterne wegen den kleinen Mängeln, aber das Buch steht der Serie in nichts nach (sieht man mal von der Perspektive ab).

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  • Toller historischer Roman mit viel Spannung und Gefühl!

    Outlander - Feuer und Stein

    ChristinLindner

    17. September 2017 um 22:54

    Ich bin von Feuer und Stein ebenso begeistert wie von den anderen sieben Romanen dieser Reihe. Trotz ihres recht großen Seitenumfangs habe ich sie teilweise innerhalb von drei Tagen verschlungen, da ich das jeweilige Buch einfach nicht beiseite legen konnte. Man wird bis ins kleinste Detail in das Leben der Protagonisten integriert, fühlt mit ihnen und erlebt die spannenden Abenteuer und die großen Gefühle, die beschrieben werden.Hierbei werden die Personen so anschaulich beschrieben, dass man sie sofort vor Augen hat, egal wie schön oder auch ekelig sie sind. Man lernt die Personen sehr gut kennen, da man nicht nur detailliert über das Aussehen informiert wird, sondern auch über Interessen, Gefühle, Gedanken, Background.Genauso ist es bei den verschiedenen Orten, die die Hauptfiguren im Laufe der Geschichte durchlaufen. Durch die facettenreiche Beschreibung hat man das Gefühl, schon einmal da gewesen zu sein.Die vielen historischen Fakten sind dabei ebenso interessant, wie die ganzen Ideen, die sich hinter der Geschichte verbergen. Man muss die Protagonisten einfach lieben und möchte immer mehr von ihnen. Interessant ist, dass nicht nur Frauen diese Bücher aufgrund der packenden Liebesgeschichte lieben (Erfahrungen aus dem Bekanntenkreis), sondern auch Männer durch die mitreißende Story abgeholt werden. Die Geschichte ist in sich stimmig, die Spannung wird anfangs aufgebaut und hält sich bis zum Schluss und immer wenn man denkt, jetzt haben sie es geschafft, kommen neue Probleme, die tatsächlich schlüssig sind und nicht einfach herbeigeholt. Das Buch und auch die weiteren sind für jeden geeignet, der entweder eine tolle Liebesgeschichte verfolgen möchte, der historische Romane mag, der Spannung und Abenteuer liebt oder für jeden, der alles drei haben möchte.

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  • Süchtigmachend

    Outlander - Feuer und Stein

    AnnaCarolina

    14. September 2017 um 19:30

    Eigentlich bin ich kein Fan von Lebesgeschichten, aber diese hier hat mich umgehauen. Authentisch und eingewickelt im Schottland des 18. Jahrhunderts. Hab nahtlos die anderen Bände gelesen. Je mehr man liest, desto verstrickter wird die Story. Es kommen immer mehr Charaktere dazu, deren Geschichten einfach nur faszinierend sind. Absolut empfelenswert.

  • Sehr empfehlenswerter spannender Roman

    Outlander - Feuer und Stein

    Schatzfrau37

    09. September 2017 um 12:55

    Diesen tollen, spannenden, fesselnden Liebesroman habe ich vor einiger Zeit gelesen und fand ihn von Anfang bis zum Ende richtig gut und kann ihn nur empfehlen zu lesen. Mich hat dieser Roman richtig begeistert und ich werde ihn sicher auch einmal wieder lesen.

  • Feuer und Stein ABGEBROCHEN

    Outlander - Feuer und Stein

    fraeulein_lovingbooks

    30. August 2017 um 20:05

    Inhalt Man schreibt das Jahr 1945. Claire Beauchamp Randall, die bis vor kurzem als Krankenschwester an der Front gearbeitet hat, verbringt die zweiten Flitterwochen mit ihrem Mann Frank in den schottischen Highlands. Als sie bei einem Spaziergang nichtsahnend einen magischen Steinkreis berührt, verliert sie das Bewusstsein – und erwacht mitten im Schlachtgetümmel schottischer Rebellen, im Jahr 1743.Das Schottland dieser Epoche unterscheidet sich beträchtlich von dem friedlichen Ort, den Claire soeben mysteriöserweise verlassen hat: Die schottischen Clans kämpfen erbittert gegen die englische Besatzung; die Highlander sind geprägt von Rebellion und Verrat, von Aufklärung, Aberglaube und Hexenwahn. Und mitten unter ihnen Claire – eine Frau des zwanzigsten Jahrhunderts, eine beargwöhnte Fremde, die die Menschen durch ihr seltsames Auftreten, ihre ungewöhnliche Sprache und ihre eigenartigen Kenntnisse in Aufruhr versetzt.Da begegnet sie James Fraser, dem mutigen Clanführer, der ihr mehr als einmal in lebensbedrohlichen Situationen zu Hilfe eilt. Immer wieder kreuzen sich ihre Wege, und bald schon spürt Claire, dass dieser Mann über ihr Schicksal entscheidend mitbestimmen wird, dass sie an seiner Seite Liebe und Leidenschaft, Rebellion und tödliche Gefahr erleben wird. Claire muss schließlich die Entscheidung ihres Lebens treffen: zwischen der Zukunft und der Vergangenheit, zwischen ihrem Mann Frank und dem rothaarigen Rebellen James Fraser.Eine Lektion hat sie inmitten dieses Abenteuers jedoch bereits gelernt – dass der Instinkt eines Mannes, die Frau zu beschützen, die er liebt, so alt ist wie die Zeit…(Quelle: Amazon )  Meine Meinung Ich habe das Buch auf Seite 420 abgebrochen. Claire fand ich in der „heutigen“ Zeit, in der das Buch spielt wirklich nett, aber nach der Zeitreise war davon schnell nicht mehr viel übrig. Sie wurde mir zu anstrengend und kam zu schnell in der neuen Zeit an. Sie wird sofort zur Krankenschwester, rettet viele Leben und heiratet, um für ihre Sicherheit zu sorgen. Alles nimmt sie ohne zu Murren auf und scheint langsam nicht mehr gehen zu wollen. Schließlich ist der Sex ja gut mit Jamie…schade, in der Serie hat sie mir besser gefallen.Mit Jamie bin ich überhaupt nicht warm geworden, was nur an dem Buch liegen kann, denn seine Darstellung in der TV-Serie gefiel mir deutlich besser und ich fand ihn ganz nett. Zu Beginn tut er einen auf netter Mann von nebenan, der sich für andere aufopfert und Schläge kassiert und im Verlauf wird er zum Neandertaler und lebt auch so. Seine Frau (Claire) hat ihm zu gehorchen und den eigenen Willen aufzugeben. Welch ein unangenehmer Zeitgenosse… Der Schreibstil ist schlicht und einfach gehalten, sodass man die Geschichte ohne Verständnisschwierigkeiten lesen kann.Erzählt wird nur aus der Sicht von Claire, was ich etwas enttäuschend fand. Ich hätte mich wirklich gefreut, wenn ein paar weitere Sichtweisen vorhanden gewesen wären. Ich habe dieses Buch nach der ersten Staffel der TV-Serie gelesen und wusste daher schon ungefähr, was passieren wird. Große Überraschungen gab es nicht, was mich im ersten Drittel des Buches auch nicht gestört hat. Danach wird die Geschichte langweilig und langatmig. Jedes kleinste Detail wird genau beschrieben und die Sexszenen nehmen nach der Heirat von Jamie und Claire den größten Teil der Geschichte ein. Ich lese sehr gerne Geschichten aus dem Erotikgenre, aber hier war es mir viel zu plump und uninteressant beschrieben. Viele Szenen habe ich deswegen auch überflogen und hatte alle Hoffnung in eine Besserung gesetzt, die leider bis zu meinem Leseabbruch nicht besser wurden und mir das Buch und das Weiterlesen keinen Spaß und keine Freude mehr gemacht hat. Von mir gibt´s keine Lese- oder Kaufempfehlung.  Stern

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  • Gnadenlos empfehlenswert

    Outlander - Feuer und Stein

    junia

    18. August 2017 um 16:27

    Nachdem ich die komplette Serie schon etwas länger im Regal stehen hatte, mich aber wegen des ziemlichen Datenvolumens nie so wirklich aufraffen konnte, hat mir die Leserunde bei LovelyBooks den letzten Schubser gegeben, das Buch endlich mal zu lesen. Verdammt. Warum jetzt erst?Ende Juni habe ich zufällig in die Serie reingezappt, wurde sofort angefixt und blieb auch gleich gnadenlos hängen. Das Buch habe ich nun in vier Tagen durchgelesen bzw. gefressen. Trotz der gewaltig klingenden mehr als 1100 Seiten, liest es sich flüssig und schnell.Von Anfang an konnte ich mitfiebern, habe Charaktere gelernt zu lieben und zu hassen. Schottland liegt dank der schönen Beschreibung der Autorin nun ganz oben auf meiner Urlaubsliste. Es war ein Buch, das mich überall hin begleitete, weil ich es einfach nicht aus der Hand legen konnte. Sehnsüchtig warte ich auf die Übersetzung des 2. Teils, anschließend werde ich mir die restlichen Teile zu Gemüte führen.

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  • Eine wahrlich fantastische Geschichte

    Outlander - Feuer und Stein

    AnneElliot

    17. July 2017 um 13:16

    Zur Story muss wohl kaum noch was gesagt werden - nur soviel: Sie werden dieses Buch nicht mehr aus der Hand legen!Dies ist die deutsche Übersetzung des ersten Bandes der Highland-Saga (auch bekannt als "Outlander"). Ich muss sagen, ich bin von der Übersetzung sehr angetan - sie bringt die Atmosphäre genau so gut rüber wie im englischen Original (das ich mir zum Vergleich auch besorgt und gelesen habe). Ich persönlich bevorzuge bei dieser Reihe (seltsamerweise) die deutsche Fassung, aber wer des Englischen mächtig ist, dem seien auch die Originale sehr ans Herz gelegt.

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  • I love it :)

    Outlander - Feuer und Stein

    Laura_M

    15. July 2017 um 14:39

    Ich habe dieses Buch verschlungen. Die Geschichte von Jamie und Claire hat mich in den Bann gezogen. Über 1000 Seiten und trotzdem bin ich förmlich durchgeflogen.
    Eine absolute Leseempfehlung :)

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