Diana Gabaldon Outlander - Feuer und Stein

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Inhaltsangabe zu „Outlander - Feuer und Stein“ von Diana Gabaldon

Schottland, 1945: Die englische Krankenschwester Claire Randall ist in den zweiten Flitterwochen, als sie neugierig einen alten Steinkreis betritt und darin auf einmal ohnmächtig wird. Als sie wieder zu sich kommt, befindet sie sich im Jahr 1743 und ist von jetzt auf gleich eine Fremde, ein "Outlander".

Der erste Band der Saga ist wirklich spannend und unterhaltsam geschrieben. Man ist wirklich gespannt darauf, wie es weitergeht

— Melli123
Melli123

deutsche Übersetzung eines fantastischen Romans

— AnneElliot
AnneElliot

Wahnsinnig tolles Buch, dass eine ganz eigene Magie besitzt. Konnte es gar nicht mehr weglegen :)

— Zwutschgi
Zwutschgi

Einfach großartig!!!

— Reebock82
Reebock82

Einfach eine grandiose Geschichte die man unbedingt gelesen haben muss! Ich bin absolut verliebt.

— lexxieh
lexxieh

Der erste Teil hat mich total begeistert!!

— ReadAndTravel
ReadAndTravel

4,5 Sterne für einen wundervollen Roman!!

— Pummelchen
Pummelchen

Wunderschön und toll geschrieben. Bin hin und weg von Jamie und Clare :-)

— Elizzie
Elizzie

Die Ausgaben aus den 90er Jahren gefallen mir besser, weil sie anders geschrieben sind. Dabei bleibe ich jetzt auch.

— buchtante
buchtante

Ein toller Auftakt! Ich bin sehr gespannt auf die weitere Teile mit Jamie & Claire. :-) Zwischendurch hat es so seine minimalen Längen.

— TraumTante
TraumTante

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  • Eine wahrlich fantastische Geschichte

    Outlander - Feuer und Stein
    AnneElliot

    AnneElliot

    17. July 2017 um 13:16

    Zur Story muss wohl kaum noch was gesagt werden - nur soviel: Sie werden dieses Buch nicht mehr aus der Hand legen!Dies ist die deutsche Übersetzung des ersten Bandes der Highland-Saga (auch bekannt als "Outlander"). Ich muss sagen, ich bin von der Übersetzung sehr angetan - sie bringt die Atmosphäre genau so gut rüber wie im englischen Original (das ich mir zum Vergleich auch besorgt und gelesen habe). Ich persönlich bevorzuge bei dieser Reihe (seltsamerweise) die deutsche Fassung, aber wer des Englischen mächtig ist, dem seien auch die Originale sehr ans Herz gelegt.

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  • I love it :)

    Outlander - Feuer und Stein
    Laura_M

    Laura_M

    15. July 2017 um 14:39

    Ich habe dieses Buch verschlungen. Die Geschichte von Jamie und Claire hat mich in den Bann gezogen. Über 1000 Seiten und trotzdem bin ich förmlich durchgeflogen.
    Eine absolute Leseempfehlung :)

  • Toll!!!!!

    Outlander - Feuer und Stein
    Reebock82

    Reebock82

    14. July 2017 um 09:21

    Ich habe die Serie zuerst gesehen und bin hellauf begeistert. Um mir die Wartezeit zur nächsten Staffel zu überbrücken, habe ich dann das Buch gelesen. Der Stil ist wirklich toll und lässt sich super leicht und entspannt lesen. Man bekommt in diesem Buch wirklich alles geboten: Spannung, Action, Romantik, Humor. Die Charaktere sind mit sehr viel Liebe und Detailreichtum beschrieben. Claire ist kein Übermensch, sondern wirkt auf mich sehr authentisch. Sie ist nicht die strahlende Heldin, macht Fehler, zeigt auch mal Schwäche. Das macht sie zu einer sehr guten Protagonistin. Auch die anderen Figuren sind wirklich gut ausgeformt. Jeder hat so seine Ecken und Kanten und keiner ist in perfekt. Mir hat das sehr gut gefallen. Wer gerne historische Romane liest und sich in Schottland verlieben möchte, der sollte dieses Buch unbedingt lesen. Auf Englisch ist es sogar noch besser, denn dort sind die Dialoge zum Teil auch noch im Schottischen Akzent geschrieben. 

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  • Feuer und Stein (Outlander, Band 1) - Diana Gabaldon

    Outlander - Feuer und Stein
    buechergewusel

    buechergewusel

    03. July 2017 um 15:48

    Tolles Buch, manchmal etwas langgezogen.

    http://buechergewusel.blogspot.de/2017/06/feuer-und-stein-outlander-band-1-diana.html

  • genauso toll wie die Serie

    Outlander - Feuer und Stein
    jesslie261

    jesslie261

    02. July 2017 um 13:04

    Inhalt:Schottland 1946: Die englische Krankenschwester Claire Randall ist in den zweiten Flitterwochen, als sie neugierig einen alten Steinkreis betritt und darin auf einmal ohnmächtig wird. Als sie wieder zu sich kommt, befindet sie sich im Jahr 1743 – und ist von jetzt auf gleich eine Fremde, ein »Outlander«.Meine Meinung:Da ich die Serie unglaublich toll fand und so geliebt habe, wollte ich nun auch unbedingt die Bücher dazu zu lesen. Es hat mich von der ersten Seite an gefesselt und es fühlte sich an wie nach Hause kommen. Der Schreibstil der Autorin ist einfach klasse. Es hat mir unglaublich gut gefallen, dass die Serie dem Buch sehr ähnlich ist. Obwohl es so wahnsinnig dick ist, hat es sich sehr schnell lesen lassen. Durch den angenehmen Schreibstil der Autoin hat es so unglaublich Spaß gemacht Claires und Jamies Geschichte zu lesen. Sie wirkt so authentisch, gefühlvoll und unglaublich spannend. Fazit: Genauso toll wie die Serie!

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  • Ältere Ausgaben finde ich besser

    Outlander - Feuer und Stein
    buchtante

    buchtante

    12. June 2017 um 07:52

    Die älteren Ausgaben finde ich besser, weil die Wortwahl eine ganz andere ist, als in den neuen Ausgaben. Das gefällt mir persönlich besser. Feuer und Stein erzählt die Geschichte Schottlands, eine epische Liebe zwischen Kate und Jamie, die viele Abenteuer erleben. Das erste Buch liest sich nicht leicht weil in jedem Satz etwas passiert, verliert dadurch aber nicht an Spannung und man möchte unbedingt wissen, wie es weitergeht. Sehr gut recherchiert, mit viel Liebe zum Land der Schotten.

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  • Sehr langatmig

    Outlander - Feuer und Stein
    VoiPerkele

    VoiPerkele

    29. May 2017 um 16:10

    Die Geschichte von Claire und Jamie fasziniert viele Leser, also wollte ich dem Hype auf den Grund gehen.Die Idee von der Story finde ich ganz gut gelungen und macht Lust auf mehr.Claire finde ich an sich einen sehr authentischen und sympathischen Charakter.Auch die erotischen Szenen sind sinnlich und detailreich ( aber nicht too much ).Aber ein großes Manko hat dieses Buch:Diese unendlichen Längen.Ich persönlich habe nichts gegen Längen aber bei "Outlander" ziehen sie sich doch schon sehr.Mein Fazit:Story und Charaktere TOPAber durch die Längen nichts für mich 

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  • Diana Gabaldon: »Feuer und Stein«

    Outlander - Feuer und Stein
    Yurelia

    Yurelia

    27. May 2017 um 12:26

    Wenn ein Buch den Leser von der ersten Zeile bis zur letzten fesselt, ist es ein gutes Buch und der Autor hat definitiv etwas richtig gemacht. Dieses Buch hat mich von Anfang bis Ende gefesselt und ich bin immer noch ein wenig benommen, nachdem ich es letzte Nacht auslas. Es ist definitiv ein gutes Buch. Und das, obwohl die Idee dieser Geschichte nicht mal etwas Besonderes ist. Zeitreise-Geschichten gibt es en masse. Aber die Art und Weise, wie Diana Gabaldon hier Historie mit einem Hauch Fantasy geschafft hat zu verknüpfen, ist etwas Besonderes und hat mich schlicht umgehauen. Gestört hat mich eigentlich nur (mal wieder) die alte Rechtschreibung, in der das Buch gehalten ist. Da hat man die 21. Auflage von 2004 vorliegen und es ist in alter deutscher Rechtschreibung geschrieben und das nur, weil jemand zu faul war, den erstmals 1995 erschienenen Text zu überarbeiten und in die neue Rechtschreibung zu setzen. Ich werde so etwas nie verstehen und es wird immer meinen Lesefluss stören. Die Qualität des Buches ist auch nicht unbedingt die beste. Die Bindung ist ein wenig zu eng. Schlägt man das Buch auf, knackt der Buchleim und das Cover ist nach dem ersten Durchlesen schon ein wenig arg in Mitleidenschaft gezogen worden, wie man auf dem Bild oben unschwer erkennen kann. Da, wo meine Finger während des Lesen saßen, haben sich die goldenen Lettern auf dem Buchcover leider abgenutzt und die Ecken der Buchdeckel spalten sich leicht und sind mittlerweile abgerundet und nicht mehr eckig. Wirklich sehr schade. Ich hoffe, die neuen, ungekürzten Ausgaben sind etwas stabiler. Das Äußere des Buches tut dem Inneren aber keinen Abbruch. Ein paar wenige Stellen wirken etwas abgehackt. Ich nehme an, das sind die Stellen, wo die Übersetzer sich damals entschlossen hatten, den Text einfach zu kürzen. Dafür kann die Autorin jedoch nichts und die eigentliche Geschichte ist dadurch auch nicht wirklich behindert. Der Schreibstil ist detailliert und enthält Andeutungen, die nicht unbedingt erklären, warum eine Figur etwas tut. Der Leser muss es aus dem Kontext ableiten. (vgl. hierzu Seite 431: »Ich stopfte mir ein Stück Stoff in den Mund.«) Dadurch hält der Text einige Lacher parat. Auf Seite 431 musste ich minutenlang lachen und dachte, ich kriege mich gar nicht mehr ein. Lacher hält die Geschichte aber auch durch trockene oder freche Kommentare und durch aberwitzige Situationen parat. Claire selbst, aus deren Sicht die Geschichte mit Hilfe eines Ich-Erzählers erzählt wird, hat ein ziemlich loses Mundwerk. Es ist aber nicht nur alles lustig. Es gibt auch viele Schockmomente und der krasse Unterschied zwischen Jamies und Claires Welt wurde hier ziemlich gut dargestellt. Sowohl die Schönheiten als auch die Grausamkeiten. Man leidet mit Jamie und Claire immer mit. Manchmal will man nicht aufhören zu lesen und manchmal will man einfach das Buch in eine Ecke knallen und sich die Bettdecke über den Kopf ziehen - aber man kann es nicht. Mein Fazit: Ein wahnsinnig fesselndes Buch, das sich nur schwer aus der Hand legen lässt, trotz vieler schockierender Momente. Übrigens besser als die TV-Serie.

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  • eBook Kommentar zu Outlander - Feuer und Stein von Diana Gabaldon

    Outlander - Feuer und Stein
    ina bernhardt

    ina bernhardt

    via eBook 'Outlander - Feuer und Stein'

    es hatmich total gefesselt und ich habe es innerhalb von zwei tagen gelesen

    • 5
  • Einfach fesselnd

    Outlander - Feuer und Stein
    Phini

    Phini

    07. May 2017 um 23:26

    Ich hatte von der Reihe durch die TV-Ausstrahlung bei Vox erfahren, welche ich mir entgegen meiner Einstellung ansah, bevor ich das Buch las (nur die 1. Staffel). Das mache ich eigentlich nie, da ich unvoreingenommen an Bücher herangehen möchte. Aber in dem fall hat es nicht geschadet.Mir hat der Schreibstil von Beginn an sehr zugesagt. Ich finde es beeindruckend wie gut recherchiert alles erscheint und wie kurzweilig es geschrieben ist. Trotz der über 1000 Seiten hatte ich zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, dass auch nur eine zu viel wäre.Ich habe mich total in Jamie Fraser verliebt. Seine Beschreibung, seine Worte und Handlungen haben mich dazu gebracht. Er ist so sympathisch und es ist kein Wunder, dass auch Claire sich in ihn verliebt hat. Sie ist mir an manchen Stellen aber ein wenig unsympathisch und erscheint an manchen Stellen sogar arrogant. Aber ich mag sie trotzdem.Der zweite Band steht schon in den Startlöchern. Ich bin gespannt wie es weiter geht. 

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  • Outlander - Feuer und Stein | Band 1

    Outlander - Feuer und Stein
    AReaderLivesAThousandLives

    AReaderLivesAThousandLives

    04. May 2017 um 15:23

    Worum es geht: Schottland, 1945: Die englische Krankenschwester Claire Randall ist in den zweiten Flitterwochen, als sie neugierig einen alten Steinkreis betritt und darin auf einmal ohnmächtig wird. Als sie wieder zu sich kommt, befindet sie sich im Jahr 1743 und ist von jetzt auf gleich eine Fremde, ein "Outlander". Meine Meinung: Das Buch war in meinen Augen wirklich sehr gut recherchiert. All die Fakten und Daten und die Handlung der Geschichte haben sehr glaubwürdig auf mich gewirkt.Die Idee der Geschichte fand ich richtig interessant. Durch einen Steinkreis gelangt die Hauptperson in die Vergangenheit. 200 Jahre früher hatten es Frauen nicht immer leicht und Claire muss sich erst an die damalige Zeit anpassen. Ich habe mich dabei nur zu gut in sie hinein versetzen können, mir wäre es genauso gegangen. Das hat sie mir sehr sympatisch gemacht und ich mochte ihre Art sehr. Sie hat sich trotzdem nicht alles gefallen lassen und blieb durchwegs ein sehr starker Charakter.Auch die anderen Charaktere waren sehr genau und gut beschrieben. Manche habe ich richtig gemocht, wie beispielsweise Jamie (ich finde ihn wirklich richtig toll und wer das Buch liest wird wissen was ich meine) und Murtagh. Andere dagegen konnte ich einfach nicht ausstehen wenn man nicht sogar sagen könnte, dass ich sie gehasst habe :-D Das alles zeigt wie gut und realistisch die Autorin die Personen präsentiert hat.Die Gegenden in der die Handlungen spielten wurden sehr deutlich und ausführlich beschrieben, sodass man sich alles sehr gut vorstellen konnte. Auch bei den einzelnen Personen wurde sich diese Mühe gemacht und ich hatte immer ein ganz klares Bild der Charaktere vor Augen. Die Erzählweise ist allgemein sehr detailliert und manchmal war mir genau das ein wenig zu viel. Manche Situationen hätten in meinen Augen nicht unbedingt so ausführlich beschrieben werden müssen.  So zog es sich an manchen Stellen ganz schön in die Länge und ich hatte auch einmal eine längere Lesepause dazwischen, da ich mich nicht mehr richtig motivieren konnte.Deshalb auch einen Stern abzug. Aber ich bin dabei geblieben und irgendwann wurde es auch ein wenig abwechslungsreicher und spannender, weshalb das eindeutig die richtige Entscheidung war :-) Fazit: Wirklich ein toller Auftakt. Allerdings schreckt mich die dicke der folgenden Bücher (jeder Band scheint noch dicker zu sein und das obwohl wir hier schon über tausend Seiten hatten) ein wenig ab :-D

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  • Zwischen zwei Zeiten - Outlander

    Outlander - Feuer und Stein
    climbing_queen

    climbing_queen

    02. May 2017 um 22:45

    Inhalt: Die englische Krankenschwester Claire Randall fährt kurz nach dem zweiten Weltkrieg mit ihrem Ehemann Frank in die schottischen Highlands, um ihre Flitterwochen nachzuholen. Dort entdeckt Claire einen Steinkreis. Beim betreten des Kreises wird sie ohnmächtig. Als sie wieder zu sich kommt, befindet sie sich in einer Schlacht zwischen Engländern und schottischen Rebellen im Jahr 1743. Schnell wird Claire beim MacKenzie Clan, auf Grund ihrer medizinischen Kenntnisse, als Heilerin aufgenommen. Hier lernt sie auch den jungen Jamie kennen. Beide müssen sich gegenseitig helfen, sonst könnten schlimme Sachen passieren. Buchkritik: Diana Gabaldon schreibt sehr detailliert, wodurch man sich gut in die Zeit hineinversetzen. Ihre Beschreibung der Landschaft ist unglaublich nah an der Realität. Beim lesen kamen mir immer wieder Bilder von meiner Schottlandreise in den Kopf. Die Autorin schafft es, einen mitten in das Geschehen hinein zu bringen. Trotz der Brutalität im 18 Jahrhundert, schafft sie es das Buch humorvoll und liebevoll zu gestalten. Die Hauptprotagonistin Claire Randall schafft sich mit ihrer Schlagfertigkeit bei den schottischen Männern Respekt. Früher war es nicht üblich, das Frauen Kontra geben und deshalb fasziniert die Eigenschaft noch mehr. Der junge Jamie Fraser ist ein Protagonist, den man einfach lieben muss. Gabaldon stellt ihn mutig, lustig, frech und freundlich dar. In manchen Situationen zeigt er sich jedoch von einer anderen Seite und tritt etwas kratzbürstig auf. Zwischendurch wurde die Beziehung von Claire und Jamie etwas in die länge gezogen, dies wurde jedoch durch historische Themen wie Hexenverfolgung und ähnliches wieder gut gemacht. Was mich persönlich sehr fasziniert ist, dass das Buchcover mit den Highlands in Verbindung gebracht wird. Auf dem Cover sind Disteln zu sehen, die das Symbol Schottlands sind und in den Highlands zu finden sind. Fazit: Bei diesem Buch habe ich gelernt, dass man sich von einer hohen Seitenzahl nicht abschrecken lassen soll. Das Buch fesselt einen unglaublich und man möchte es am liebsten nicht mehr aus der Hand legen.

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  • Feuer und Stein

    Outlander - Feuer und Stein
    enchantedletters

    enchantedletters

    23. April 2017 um 21:38

    Inhalt:  Die britische Krankenschwester Claire verbringt Ende des zweiten Weltkrieges Urlaub in Schottland. Während ihr Mann sich an der Geschichte interessiert, erkundet Claire die Gegend, dabei entdeckt sie einen alten Steinkreis, der sie plötzlich in die Vergangenheit zurück wirft. Claire findet sich plötzlich in den Highlands gut 200 Jahre vor ihrer Zeit wieder. Während sie sich einem der hiesigen Clans als Heilerin dient, versucht sie fieberhaft wieder in ihre Zeit zu gelangen und begibt sich mehr als einmal in bremslige Situationen. Zum Buch:  Nachdem ich sie Serie begeistert geguckt habe und jetzt auf Staffel 3 warte - am Wochenende ist übrigens der Trailer erschienen! - habe ich beschlossen mir die Wartezeit mit dem Buch zu verkürzen. Ich hatte es schon ein paar Monate auf meiner Wunschliste und jetzt kam meine Oma und gab mir diese Ausgabe von 1997, weil sie sie nicht mehr brauchte. Durch das fremde Cover und da 'Outlander' selbst nicht mit im Titel stand, hatte ich zunächst gar nicht realisiert, dass es sich dabei um das Buch handelt. Umso größer war die Freude, als ich es bemerkte. Zunächst muss ich die Serie loben. Es ist unglaublich wie nah sie an dem Buch ist. Mir kamen fast alle Szenen bekannt vor. Hoffentlich ist es bei den nächsten Bänden/Staffeln auch der Fall. Ich war wirklich gefesselt, obwohl mir der Inhalt ja bekannt war. Allein die Beschreibung der Gegend war unglaublich gut und realistisch gestaltet. Frau Gabaldon muss viel Arbeit in die Recherche gesteckt haben, um eine solch detailgetreue Geschichte zu entwickeln. Die hisorischen Fakten, sei es Politik oder Lebensweise, sind interessant und realitätsgetreu gestaltet. Man kann noch das ein oder andere über diese Zeit lernen. Gabaldons Schreibstil ist sehr detailiert und man kann sich gut in die Welt und Zeit hineinversetzen. Allerdings musste ich meinen Wortschatzt hier und da etwas erweitern, da mir nicht alle Wörter bekannt waren. Empfand ich aber nicht als störend. Man konnte sich fast alles aus dem Zusammenhang erschließen. Claire ist eine unglaublich starke Protagonistin. Als Frau mitten in den Highlands unter brutalen und charmlosen Männern zu überleben ist nicht einfach, gerade wenn man mit den Gepflogenheiten nicht vertraut ist. Aber Claire beweist sich immer wieder und gibt stets Kontra, wodurch sie sich einen gewissen Respekt verdient. Jamie Fraser ist ein durchweg sympatischer Charakter. Mutig, frech und gewitzt sorgt er für den ein oder anderen Schmunzler, genauso wie atemlose Momente. Wenn er mal wieder Kopf und Kragen riskiert um Claire aus der Patsche zu helfen, ist man kaum im Stande das Buch auf Seite zu leben. Die Nebenchraktere sind alle durchweg liebevoll und detailliert gestaltet. Nicht, dass alle Personen nett wären, bei manchen kommt einen fast die Galle hoch, aber jeder hat seinen gewissen Reiz und seine Eigenarten. Man merkt, dass Herzblut in der Ausarbeitung steckt. Ein Charakter, der mir einfach unsympatisch ist, und ich weiß nicht ob es nur mir so gut, ist Frank Randall, Claires Ehemann. Schon in der Serie war ich nicht sonderlich angetan von ihm und auch im Buch konnte ich nicht mit ihm warm werden. Weiß auch nicht so recht weshalb. Fazit:  Diana Gabaldon hat eine packende Geschichte erfunden, die einen wünschen lässt, man könne selbst dort leben. Mit richtigen Toiletten und fließend Wasser. Trotz der vielen Seiten bleibt es stets spannend und man fiebert mit den Protagonisten mit. Freue mich schon die nächsten Bände zu lesen.

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  • Herrlich!

    Outlander - Feuer und Stein
    hello_marlie

    hello_marlie

    05. April 2017 um 20:25

    Durch die neu entdeckte Serie „Outlander“ kam ich tatsächlich auf die unglaubliche Idee, mir das Buch auch antun zu wollen. Hätte ich vor 2 Monaten jemand sagen hören, dass ich der Gabaldon-Reihe einmal mit Leib und Seele verfallen werde, ich hätte ihm wohl den Vogel gezeigt und gelacht. Ich, die sowas von gar nichts mit historischen Wälzern anfangen kann und schon gar nicht daran interessiert ist, eine 8-bändige Monstrum-Reihe dergleichen anzufangen, die auch noch weitbekannt als „Frauen-Softporno-Schmonzette“ oder ähnlichem gilt. Die Tatsache, dass es sich dabei wirklich um mittlerweile acht Rießenwälzer handelt, finde ich immer noch erschreckend aber was alles andere angeht, tja, wie kann man sich doch täuschen. Die Serie, die mittlerweile gerade mal bei Staffel 2 angekommen ist, habe ich auch nur durch Zufall und eigentlich ohne es recht zu wollen mit meiner Mutter angefangen zu schauen. Im Grunde war ich sogar eher davor abgeschreckt, jetzt eine Tortur an schlecht durchdachten Dialogen und Handlungssträngen zu folgen, gut gemixt mit einer großen Portion Sex und roher Gewalt. Tatsächlich kommen die letzteren Dinge nicht zu kurz, trotz allem hatte die Serie eine solche Sucht bei uns beiden ausgelöst, dass wir binnen kürzester Zeit beide Staffeln fertiggeschaut haben und nun fiebrig auf die dritte warten.Das Warten darauf lies mich auf die Bücher zurückgreifen und auch wenn ich vom ersten Band quasi schon alles wusste, da es sehr nah an der Verfilmung liegt, war es ein Lesevergnügen der seltenen Art für mich. Durch das Buch sinkt man natürlich noch viel mehr in die Welt der Hochlandschotten des 18. Jahrhunderts ein, man läuft sogar Gefahr, gar nicht mehr auftauchen zu wollen, und für immer  darin zu versinken. Dieses Gefühl hat mich auch zum ersten Mal dazu verleitet, mir die Lesestunden sehr bewusst einzuteilen und nicht das komplette Buch auf einen Biss zu verschlingen, was ich mit Sicherheit hinbekommen hätte. Ich wollte es mir lieber Stück für Stück gönnen, damit es vorallem nicht so schnell vorbei ist und damit ich mich auch selbst nicht zu sehr darin verliere.Kurzum: „Prall, üppig, lustvoll, kühn, historisch korrekt – und absolut süchtig machend!“  Die Worte der Berliner Zeitung treffen exakt zu und es lebe diese Autorin, die ein solch tolles Vergnügen geschaffen hat, es lebe Schottland, es leben die Clans und der Steinkreis und Jamie und Claire und hach einfach alles was damit zu tun hat! Der zweite Band wartet schon in meinem Regal und ich kann es jetzt schon kaum mehr erwarten, wieder ins wunderschöne Schottland der Vergangenheit zurückzukehren und mich allem hinzugeben, was Diana Gabaldon noch so an überraschenden Abenteuern und  Wendungen im Leben ihrer Protagonisten zu bieten hat.

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  • Aller Anfang ist schwer...

    Outlander - Feuer und Stein
    neverendingpages

    neverendingpages

    09. March 2017 um 21:56

    Das Buch hat mich unglaublich gefesselt, auch wenn jeder Anfang schwer ist - dieser Spruch passt wohl perfekt zu dieser Geschichte. Ich habe einen Viertelpunkt abgezogen, weil ich mich am Anfang wirklich zwingen musste weiterzulesen. Es hat sich wie Kaugummi gezogen bis dann endlich der interessante Part begonnen hat, ab da musste ich mich zwingen das Buch auch mal wieder aus der Hand zu legen ;)Vor allem die absolut liebenswerten Charaktere haben es mir angetan. Jeder hat seine individuelle Personalität und das hat mich unglaublich fasziniert (vor allem natürlich die beiden Hauptpersonen: Claire und Jaimie - ich bin verliebt!).Was mich ebenfalls sehr gewundert hat, war die Tatsache wie überaus realistisch das Ganze beschrieben wurde. Auch wenn Claire durch einen Stein in eine andere Zeit reist, wird alles was davor, währenddessen und danach passiert so echt rübergebracht, dass ich mich dabei erwischt habe, wie ich das alles wirklich in Betracht gezogen habe. Wie kann etwas so realitätsnah beschrieben werden, wenn man nicht persönliche Erfahrungen damit gemacht hat? Die Frage kann ich zwar nicht beantworten, aber eins weiß ich: Die Zeit in die Claire gereist ist, so wirklich wirken zu lassen, muss wohl sehr viel Studienzeit in Anspruch genommen haben und davor habe ich unendlichen Respekt!Diana Gabaldons Schreibstil jedoch ist gewöhnungsbedürftig (persönliche Meinung!) einfach weil er sehr gebildet wirkt, was ich keines Falls als schlecht bewerten will! Dennoch kam es ein paar Mal vor, dass ich Wörter googeln musste, da ich absolut keine Ahnung hatte, was sie bedeuten sollten, also musste ich leider noch einen Viertelpunkt abziehen. Natürlich zeigt das auch, dass das Buch wohl nicht für eine 16-Jährige wie mich gedacht war, was mich natürlich recht wenig kümmert ;)Noch ein Punkt, den ich echt gut fand war der Dreiecksaufbau der Höhepunkte. Die Autorin hat es so in der Anmerkung erklärt und ich bin absolut begeistert von der Struktur hinter dem Inhalt. Dadurch wird der perfekte Spannungsgrad erzeugt, sodass es nie zu langweilig und nie zu dramatisch wird. Ich persönlich wäre wahrscheinlich nie auf so eine Idee gekommen ohne die Anmerkung zu lesen, aber dadurch dass ich es weiß, fällt es mir umso klarer auf, warum ich nicht mehr aufhören wollte zu lesen. Und ohne jetzt noch zu viel zu sagen: allein für das Ende lohnt es sich sich durch den Anfang zu kämpfen!

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