Diana Gabaldon Voyager

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Inhaltsangabe zu „Voyager“ von Diana Gabaldon

The third novel in the bestselling Outlander series... Their passionate encounter happened two centuries ago when the gallant renegade Jamie Fraser sent her back to her own time, pregnant with his child, believing he would be killed in the bloody Battle of Culloden in 1746. Now their daughter has grown up and Claire discovers that Jamie survived. Drawn back across the chasm of time she seeks once more the man she could never forget, the destiny she cannot ignore... (Quelle:'E-Buch Text/31.08.2011')

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  • fängt traurig an und bleibt spannend bis zum schluss...

    Voyager
    Mimabano

    Mimabano

    23. November 2015 um 09:09

    wunderschöner dritter teil den ich unbedingt noch im original haben musste!die sprache ist einfach speziell und das kommt halt im deutschen einfach nicht rüber.das gälische wird auf englisch übersetzt ( das meiste jedenfalls) und da hat man einfach noch das spezielle feeling.man merkt dann auch welche " fehler" in der übersetzung gemacht wurden und ist froh das original gelesen zu haben. klappentext: jamie fraser is lying on the battlefield of culloden ,where he had expected and hoped to die. instead he rises wounded ,to face execution or imprisonment .either prospect pales beside the pain of loss - his wife is gone.forever. but sometimes forever is shorter than one thinks. in 1746 ,claire fraser made a perilous journey through time ,leaving her young husband to die at culloden , in order to protect their unborn child.in 1968 ,claire has just been struck through the heart , discovering that jamie fraser didn't die in battle. but where is jamie now ? with the help of her grown daughter ,claire sets out to find the man who was her life - and might be once again.

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  • Die Reise in die Karibik

    Voyager
    Aglaya

    Aglaya

    03. August 2015 um 19:28

    Nachdem Jamie die schwangere Claire aus Sicherheitsgründen zurück in ihre Zeit geschickt hat, gehen beide davon aus, dass sie sich niemals wieder sehen werden. Claire ist überzeugt, dass Jamie bald darauf in der Schlacht von Culloden gestorben ist. Doch 20 Jahre nach ihrer Rückkehr findet sie Hinweise darauf, dass Jamie noch leben könnte…   „Ferne Ufer“ ist nach „Feuer und Stein“ und „Die geliehene Zeit“ der dritte Band der „Highlander-Saga“ (im Original „Outlander“). Im ersten Abschnitt dieses Bandes fehlt mir etwas das Claire/Jamie-Gefühl. Logisch, da die beiden über eine lange Zeit hinweg getrennt sind und ihre Abenteuer abwechselnd erzählt werden, mit dem deutlichem Fokus auf Jamie. Bei Jamie geht die Autorin Diana Gabaldon dabei chronologisch vor, bei Claire wird abgewechselt zwischen den Wochen im Jahr 1968, in denen sie zusammen mit ihrer Tochter Brianna und dem Historiker Roger Wakefield nach dem Verbleib von Jamie sucht, und Rückblicken in die Zeit nach ihrer Rückkehr ins 20. Jahrhundert und in die Kindheit von Brianna. Wie schon aus dem Vorgänger bekannt, wechselt zumindest am Anfang von „Ferne Ufer“ immer wieder die Erzählperspektive, wobei die Abschnitte aus Claires Sicht in der Ich-Perspektive geschildert werden. Sobald Claire und Jamie dann wieder vereint sind, wird nur noch Claires Ich-Perspektive verwendet.   Wie von Diana Gabaldon gewohnt hat auch „Ferne Ufer“ wieder einen riesigen Umfang von über 1000 Seiten. Natürlich schweift die Erzählung hier und da etwas ab, bei weitem treibt nicht alles, was geschieht, die Haupthandlung weiter. Aber die kleinen Details helfen, das von der Autorin so liebevoll gestaltete Bild des 18. Jahrhunderts so realistisch aufrecht zu erhalten (zumindest erscheint es für mich realistisch, ich bin aber keine Historikerin und kann das nur sehr bedingt beurteilen). Auch die Figuren sind wie gewohnt detailliert gestaltet, sodass ich mit ihnen mitfiebern und jeden einzelnen entweder ins Herz schliessen oder aber beinahe hassen konnte. Obschon sich einige Stellen etwas in die Länge ziehen, schafft es Diana Gabaldon, einen so umfangreichen Schinken abzuliefern, ohne dabei wirklich langweilig zu werden.     Mein Fazit Am Anfang bekommen wir viel Jamie, genügend Claire, aber für meinen Geschmack zu wenig Jamie und Claire. Sobald die beiden wieder vereint sind, fehlt mir aber dann aber das Highland-Feeling, das Karibik-Setting passt in meinen Augen nicht wirklich zu den Beiden. Darum in meinen Augen etwas schlechter als die Vorgänger (die vier Sterne sind sehr grosszügig vergeben worden, dreieinhalb würde es besser treffen), aber dennoch absolut lesenswert (und nach dem ersten Drittel gibt es ja wieder das Doppelpack). Und da die einzelnen Bände aufeinander aufbauen, gehört auch dieser Band einfach dazu. Wer sich für historische Liebesromane mit einem Schuss Fantasy interessiert, sollte sich diese Reihe auf jeden Fall mal anschauen. Zum Beginn aber unbedingt den ersten Band „Feuer und Stein“ (und dann der Reihe nach) lesen, die Lektüre nur einzelner Bände der Reihe ist nicht zu empfehlen.

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  • Die Reise in die Karibik

    Voyager
    Aglaya

    Aglaya

    03. August 2015 um 19:27

    Nachdem Jamie die schwangere Claire aus Sicherheitsgründen zurück in ihre Zeit geschickt hat, gehen beide davon aus, dass sie sich niemals wieder sehen werden. Claire ist überzeugt, dass Jamie bald darauf in der Schlacht von Culloden gestorben ist. Doch 20 Jahre nach ihrer Rückkehr findet sie Hinweise darauf, dass Jamie noch leben könnte…   „Ferne Ufer“ ist nach „Feuer und Stein“ und „Die geliehene Zeit“ der dritte Band der „Highlander-Saga“ (im Original „Outlander“). Im ersten Abschnitt dieses Bandes fehlt mir etwas das Claire/Jamie-Gefühl. Logisch, da die beiden über eine lange Zeit hinweg getrennt sind und ihre Abenteuer abwechselnd erzählt werden, mit dem deutlichem Fokus auf Jamie. Bei Jamie geht die Autorin Diana Gabaldon dabei chronologisch vor, bei Claire wird abgewechselt zwischen den Wochen im Jahr 1968, in denen sie zusammen mit ihrer Tochter Brianna und dem Historiker Roger Wakefield nach dem Verbleib von Jamie sucht, und Rückblicken in die Zeit nach ihrer Rückkehr ins 20. Jahrhundert und in die Kindheit von Brianna. Wie schon aus dem Vorgänger bekannt, wechselt zumindest am Anfang von „Ferne Ufer“ immer wieder die Erzählperspektive, wobei die Abschnitte aus Claires Sicht in der Ich-Perspektive geschildert werden. Sobald Claire und Jamie dann wieder vereint sind, wird nur noch Claires Ich-Perspektive verwendet.   Wie von Diana Gabaldon gewohnt hat auch „Ferne Ufer“ wieder einen riesigen Umfang von über 1000 Seiten. Natürlich schweift die Erzählung hier und da etwas ab, bei weitem treibt nicht alles, was geschieht, die Haupthandlung weiter. Aber die kleinen Details helfen, das von der Autorin so liebevoll gestaltete Bild des 18. Jahrhunderts so realistisch aufrecht zu erhalten (zumindest erscheint es für mich realistisch, ich bin aber keine Historikerin und kann das nur sehr bedingt beurteilen). Auch die Figuren sind wie gewohnt detailliert gestaltet, sodass ich mit ihnen mitfiebern und jeden einzelnen entweder ins Herz schliessen oder aber beinahe hassen konnte. Obschon sich einige Stellen etwas in die Länge ziehen, schafft es Diana Gabaldon, einen so umfangreichen Schinken abzuliefern, ohne dabei wirklich langweilig zu werden.     Mein Fazit Am Anfang bekommen wir viel Jamie, genügend Claire, aber für meinen Geschmack zu wenig Jamie und Claire. Sobald die beiden wieder vereint sind, fehlt mir aber dann aber das Highland-Feeling, das Karibik-Setting passt in meinen Augen nicht wirklich zu den Beiden. Darum in meinen Augen etwas schlechter als die Vorgänger (die vier Sterne sind sehr grosszügig vergeben worden, dreieinhalb würde es besser treffen), aber dennoch absolut lesenswert (und nach dem ersten Drittel gibt es ja wieder das Doppelpack). Und da die einzelnen Bände aufeinander aufbauen, gehört auch dieser Band einfach dazu. Wer sich für historische Liebesromane mit einem Schuss Fantasy interessiert, sollte sich diese Reihe auf jeden Fall mal anschauen. Zum Beginn aber unbedingt den ersten Band „Feuer und Stein“ (und dann der Reihe nach) lesen, die Lektüre nur einzelner Bände der Reihe ist nicht zu empfehlen.

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  • Rezension zu "Voyager" von Diana Gabaldon

    Voyager
    Poison_Prince

    Poison_Prince

    28. July 2008 um 08:17

    in aller Kürze: spannend, ausgeklügelt, mitreißend, leidenschaftlich