Diana Henry

 3,9 Sterne bei 51 Bewertungen
Autor von Simple, Aus dem Ofen und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Diana Henry

DIANA HENRY ist eine der beliebtesten britischen Food-Autorinnen mit weltweit über 700.000 verkauften Büchern. Für ihre Arbeit wurde sie mehrfach ausgezeichnet. Sie lebt mit ihrem Partner und ihren Kindern in London.

Quelle: Verlag / vlb

Neue Bücher

Cover des Buches salz zucker rauch (ISBN: 9783747204078)

salz zucker rauch

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Neu erschienen am 11.10.2022 als Gebundenes Buch bei ars vivendi.

Alle Bücher von Diana Henry

Cover des Buches Simple (ISBN: 9783869137599)

Simple

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Erschienen am 30.10.2020
Cover des Buches Aus dem Ofen (ISBN: 9783747200810)

Aus dem Ofen

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Erschienen am 10.10.2019
Cover des Buches salz zucker rauch (ISBN: 9783747204078)

salz zucker rauch

 (1)
Erschienen am 11.10.2022
Cover des Buches Alle meine Hähnchen (ISBN: 9783869136172)

Alle meine Hähnchen

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Erschienen am 13.01.2016
Cover des Buches Change your appetite (ISBN: 9783869139807)

Change your appetite

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Erschienen am 18.01.2019
Cover des Buches Vom Guten so viel (ISBN: 9783747202456)

Vom Guten so viel

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Erschienen am 23.09.2021
Cover des Buches Von der Kunst einen Pfirsich zu essen (ISBN: 9783747201015)

Von der Kunst einen Pfirsich zu essen

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Erschienen am 30.04.2020

Neue Rezensionen zu Diana Henry

Cover des Buches salz zucker rauch (ISBN: 9783747204078)
katikatharinenhofs avatar

Rezension zu "salz zucker rauch" von Diana Henry

Gaumenkitzel von der ersten bis zur letzten Seite
katikatharinenhofvor 21 Tagen

Frische Lebensmittel haltbar machen, damit auch Wochen und Monate später kleine Leckereien und absoluter Geschmack auf dem Tisch stehen - mit dem Buch von Diana Henry "Salz Zucker Rauch" finden Interessierte ein echtes Füllhorn an Ideen, um Obst, Gemüse, Fleisch und Fisch genussvoll zu konservieren.

Ich persönlich habe mich in das süße Kapitel gleich zu Beginn regelrecht verknallt, denn hier finde ich eine Vielzahl an Rezepten für Konfitüren und Gelees, um die Sommersonne und den Geschmack von reifen Früchten im Glas "einzufangen". Die "Birnen-Maronen-Konfitüre", das "Hagebuttengelee", das "Apfelgelee mit Lavendel" oder das "Quittengelee mit Sternanis" sind echte Geschmäckle auf röschem Brot und knusprigen Brötchen und verbreiten gute Laune.

Bei Eichen-geräuchterter Hähnchenbrust mir Mango-Koriander-Salat, Gravlax in süßer Whiskey-Beize oder gerösteten Paprikaschoten in Olivenöl kann ich ebenfalls nicht Nein sagen, denn hier finden intensive Armomen und einzigartiger Geschmack zusammen.

Das Buch ist so konzipiert, dass die acht Kapitel zu Konfitüren, Gelees, Saucen & Pasten, Ölen, Geräuchertem, Sirupen & Spirituosen, Gepökeltem und Chutneys übersichtlich und optisch sehr ansprechend präsentiert werden. Mal braucht mehr, mal etwas weniger Geduld und Zeitaufwand, um die Lebensmittel zu konservieren. Die Endprodukte sind einfach unschlagbar gut, wenn es um leckeren Genuss für Herbst und Winter geht.

Die Rezepte sind ausführlich und verständlich erklärt, sind sowohl für Starter:innen als auch für Könner:innen geeignet und bieten eine Vielzahl an Möglichkeiten, um die Gaumenfreuden nicht nur auszuprobieren und nach zumachen, sondern auch kleine Geschenke aus der Küche herzustellen. Gerade die Konfitüren und Gelees, Senfe, Chutneys, Relishes und Pickles eigenen sich hervorragend dazu, um den Herzensmenschen zu Weihnachten eine Freude zu bereiten.

Diana Henry zeigt auf unkomplizierte Art, wie man "Lebensmittel genussvoll haltbar machen" (so der Untertitel) kann und bringt somit Geschmack, Vielfalt und Genuss pur auf die Teller.

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Cover des Buches Aus dem Ofen (ISBN: 9783747200810)
evafls avatar

Rezension zu "Aus dem Ofen" von Diana Henry

Wie wäre es heute mit gebackenem Fenchel mit Chili und Parmesan?
evaflvor 2 Jahren

Diana Henry ist eine britische Kochbuchautorin, die unheimlich gerne direkt im Ofen kocht. Die Rezepte in diesem Kochbuch benötigen nicht wirklich viel Vorbereitungszeit und sind gut im Ofen zu backen und braten – so dass man es sich spart, noch zusätzliche Töpfe nutzen zu müssen.

In diesem Ofen-Kochbuch findet man die unterschiedlichsten leckeren Rezepte – von gebratenen Würsten, Äpfel & Brombeeren mit Senf und Ahornsirup über ganze Auberginen mit Safran, schwarzem Kardamom und Dattelbutter bis hin zu Schokokuchen mit Rotwein. Die einzelnen Gerichte sind durchaus pfiffig und definitiv nicht langweilig – manchmal ausgefallener, aber nicht immer.

Die Rezepte werden auf einer Seite mit einem Foto des fertigen Gerichts dargestellt, auf der gegenüberliegenden Seite erfährt man erst etwas darüber, liest seitlich die Zutatenliste und dann in einem übersichtlichen Text die Zubereitung. Dies ist soweit logisch und gut aufgebaut, auch hat man die meisten Zutaten soweit zu Hause bzw. kann sie entsprechend gut einkaufen. Als großartig außergewöhnlich habe ich hier keine Zutaten empfunden. Grundsätzlich sollte man sich eher eine gute Form für den Ofen zulegen, hier gibt die Autorin vorher gute Einblicke und Informationen hinsichtlich der benötigten Kochutensilien mit auf den Weg – und ist dabei durchaus ehrlich. Ein bisschen schade ist es, dass die Fotos immer recht düster sind. 

Mir hat es gut gefallen, welche vielfältigen Rezepte ich in diesem Kochbuch entdecken und ausprobieren konnte. Was ich jedoch auch sagen muss – man muss manchmal ein bisschen ausprobieren, so waren bei mir beispielsweise die Kartoffeln nach der angegebenen Zeit noch nicht durch – obwohl ich sie noch kleiner als angegeben geschnitten hatte. Es ist einfach so, dass man hier herumexperimentieren muss, wie der Ofen funktioniert, welche Brat-/Auflaufform dafür die beste Variante ist, etc. Von den Variationen her hat mich das Buch jedoch echt überzeugt, das Hähnchen mit Zitrone, Kapern und Thymian wird bestimmt noch öfter nachgekocht, denn es war mal eine ganz andere Würzvariante als klassisch mit Paprika.

Ich kann dieses wunderbare Ofenkochbuch wirklich empfehlen, mir hat es Spaß gemacht die verschiedenen Rezepte auszuprobieren. Von mir gibt es hier 5 von 5 Sternen.

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Cover des Buches Aus dem Ofen (ISBN: 9783747200810)
Haverss avatar

Rezension zu "Aus dem Ofen" von Diana Henry

Erwartungen leider nicht erfüllt
Haversvor 3 Jahren

Diana Henry ist eine der beliebtesten britischen Food-Autorinnen. Ihre sämtlichen Kochbücher wurden mit Preisen ausgezeichnet. So auch „Aus dem Ofen“ („From the oven to the table“), das von fast allen namhaften Zeitschriften in Großbritannien als bestes Kochbuch des Jahres genannt wurde. Meine Neugier war geweckt, die Erwartungshaltung hoch, da ich ihre anderen Kochbücher sehr schätze.

Die Gliederung des Buches orientiert sich überwiegend an den Zutaten, die ersten beiden Kapitel sind Fleisch, Fisch, Wurst und Hähnchenschenkeln gewidmet, wobei diese aber auch bei den Gemüsegerichten zum Einsatz kommen. Es folgen Frühjahrs- und Sommer- sowie Herbst- und Wintergemüse. Danach Getreide und Hülsenfrüchte, Wochenende und besondere Anlässe und als Abschluss Desserts und Kuchen.

In der Praxis funktionieren die Rezepte, werden allerdings dem Untertitel „Einfache Gerichte schnell zubereitet“ leider nicht gerecht. Zum einen sind die Zutatenlisten ellenlang, zum anderen sind viele der benötigten Bestandteile, wie beispielsweise Nduja, eine italienische Rohwurst, weder im italienischen Feinkostladen noch im italienischen Supermarkt verfügbar. Hier sollte man auf die eigene Erfahrung zurückgreifen und beherzt nach einem Ersatz suchen, dann klappt es auch.

Die „schnelle Zubereitung“ bezieht sich anscheinend lediglich auf das Garen im Backofen, denn nicht nur bei den Gemüse- sondern auch bei den Fleischgerichten sollte man schon einiges an Zeit für die Vorbereitung mitbringen. Da muss geputzt, gewaschen, geschnippelt, vorgekocht und mariniert oder in relativ kurzen Abständen gewendet, gerührt und gerüttelt werden. Also nichts mit in den Ofen schieben und beim Signal des Timers zum Essen kommen.

Neben den Rezepten lebt ein Kochbuch auch von dem fotografischen  Anschauungsmaterial, und das ist leider ist für mich das große Manko. Sehr viele Fotos wirken durch die dunkle Tönung wenig appetitanregend und verleiten nicht unbedingt zum Nachkochen. Man hat eher den Eindruck, dass hier Fleisch und/oder Gemüse im Backofen vergessen wurde und deshalb verbrannt ist. 

Verglichen mit „Change your appetite“, „Simple“ und „Alle meine Hähnchen, den Kochbüchern der Autorin, die ich gerne und ausgiebig nutze, hat „Aus dem Ofen“ sein Versprechen nicht eingelöst und meine Erwartungen leider nicht erfüllt.

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