Diana Janney

 3.6 Sterne bei 28 Bewertungen

Alle Bücher von Diana Janney

Die fabelhafte Welt der Harriet Rose

Die fabelhafte Welt der Harriet Rose

 (26)
Erschienen am 01.04.2012
The Infinite Wisdom of Harriet Rose

The Infinite Wisdom of Harriet Rose

 (2)
Erschienen am 24.01.2008

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Rezension zu "Die fabelhafte Welt der Harriet Rose" von Diana Janney

Rezension: Die fabelhafte Welt der Harriet Rose | Ich würde es jederzeit wieder lesen!
Molaudyvor 3 Jahren

Meine Meinung

Also ich muss gestehen: Die Autorin hat meinen Humor wirklich gut getroffen. Der Hauptcharakter, Harriet Rose, war mir sofort sehr sympathisch und hat in vielen Situationen so gehandelt, wie ich es mir erwünscht habe bzw. es auch getan hätte. Das Buch war durchgehend interessant zu lesen! Vielleicht mag ein besonders spannender Höhepunkt fehlen, jedoch finde ich alleine die Tatsache an sich, wie man den Aufstieg ihres Buches miterlebt schon wunderbar und sehr spannend. Anfangs war ich allerdings etwas skeptisch was die Romanze zu Jean Claude angeht, jedoch wurde mir der Junge mit der Zeit immer sympathischer.
Zum Cover muss ich sagen, dass ich jenes von dem Taschenbuch irgendwie ansprechender finde. Eigentlich hatte ich auch vor gehabt mir das Taschenbuch zu kaufen, allerdings habe ich meine Mutter damit beauftragt und war ganz überrascht als ich das Bild (oben) gesehen habe. Wer das Buch gelesen hat, weiß auf jeden Fall was es bedeutet.
In meinem Fall habe ich nicht viel an dem Buch auszusetzen. Es ist jedenfalls sehr amüsant zu lesen! Ob die Geschehnisse dort unrealistisch sind (laut Aussagen anderer Blogs und Mitmenschen), kann ich leider nicht wirklich sagen, da ich keine Erfahrung damit habe (aber all die Menschen die dieses Buch bewertet haben natürlich schon ಠ_ಠ ).  Ich denke es ist auf keine Fall falsch dieses Buch zu lesen! Es ist inspirierend und regt einen zum nachdenken an.

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Rezension zu "Die fabelhafte Welt der Harriet Rose" von Diana Janney

Rezension: Die fabelhafte Welt der Harriet Rose
Ein LovelyBooks-Nutzervor 6 Jahren

Also ich muss gestehen: Die Autorin hat meinen Humor wirklich gut getroffen. Der Hauptcharakter, Harriet Rose, war mir sofort sehr sympathisch und hat in vielen Situationen so gehandelt, wie ich es mir erwünscht habe bzw. es auch getan hätte. Das Buch war durchgehend interessant zu lesen! Vielleicht mag ein besonders spannender Höhepunkt fehlen, jedoch finde ich alleine die Tatsache an sich, wie man den Aufstieg ihres Buches miterlebt schon wunderbar und sehr spannend. Anfangs war ich allerdings etwas skeptisch was die Romanze zu Jean Claude angeht, jedoch wurde mir der Junge mit der Zeit immer sympathischer. Zum Cover muss ich sagen, dass ich jenes von dem Taschenbuch irgendwie ansprechender finde. Eigentlich hatte ich auch vor gehabt mir das Taschenbuch zu kaufen, allerdings habe ich meine Mutter damit beauftragt und war ganz überrascht als ich das Bild des Hardcovers gesehen habe. Wer das Buch gelesen hat, weiß auf jeden Fall was es bedeutet.
In meinem Fall habe ich nicht viel an dem Buch auszusetzen. Es ist jedenfalls sehr amüsant zu lesen! Ob die Geschehnisse dort unrealistisch sind (laut Aussagen anderer Blogs und Mitmenschen), kann ich leider nicht wirklich sagen, da ich keine Erfahrung damit habe (aber all die Menschen die dieses Buch bewertet haben natürlich schon ಠ_ಠ ).  Ich denke es ist auf keine Fall falsch dieses Buch zu lesen! Es ist inspirierend und regt einen zum nachdenken an.
Fazit: Ich würde es jederzeit wieder lesen!

http://freobo.blogspot.de

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Rezension zu "Die fabelhafte Welt der Harriet Rose" von Diana Janney

Die Harriet Rose??
Lesebienchenvor 6 Jahren

Um es gleich voranzustellen: die Bewertung des Romans richtet sich weder gegen den Stil noch gegen den Inhalt. Diana Janney hat einen wunderbar leichten, z.T, sehr sensiblen Erzählstil, der schnell in die Geschichte eintauchen lässt. Auch der Plot an sich um ein junges, von Philiosophie begeistertes Mädchen, das ein eigenes Buch veröffentlicht,  klingt mehr als vielversprechend. Wenn nicht das "wenn" wäre. Und dieses "wenn" ist ausgerechnet die Haupfigur: Harriet Rose. Ja, dieses Mädchen mag klug sein, bewandert in philosophischen Fragen und durchaus auch witzig. Doch sie ist vor allem eins: nervötend, wahnsinnig von sich eingenommen und arrogant. Ein 14jähriges Mädchen, das von sich selbst als "die Harriet Rose" redet, ist für mich nur über wenige Leseseiten ertragbar. Ein Mädchen, das meint, mit ihrem Buch die Heilsbringerin zu sein, erschwert das Lesevergnügen ungemein und wenn es dann noch tatkräftig von Mutter und Oma unterstützt wird, ist es beinahe unerträglich. Ja, natürlich ist Harriet Rose eine überspitzte Figur ala Oskar Matzerath oder Flavia de Luce, doch sie ist weniger sympathisch. Es gibt zwar durchaus Szenen, in denen sie sehr sensibel wirkt, wenn sie an ihren Vater denkt oder über die Liebe zu ihrer Familie sinniert, doch sind diese leider zu wenig, um mit ihrem anstrengenden Charakter zu versöhnen.
Mein Fazit lautet daher: ein tolles Buch, ein toller Stil, aber eine furchtbare Protagonistin,

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