Diana Janney Die fabelhafte Welt der Harriet Rose

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Inhaltsangabe zu „Die fabelhafte Welt der Harriet Rose“ von Diana Janney

Die 14-jährige Harriet Rose ist auf den ersten Blick ein typischer Teenager, doch etwas an ihr ist anders: Ihr Idol ist kein Popstar, sondern der Philosoph Marc Aurel. So wie er hat auch sie immer wieder tiefgründige Gedanken über das Leben aufgeschrieben. Als ihre Familie diese Aufzeichnungen veröffentlicht, avanciert Harriet über Nacht zur Bestsellerautorin. Aber der plötzliche Erfolg droht sie zu überrollen – und dann begegnet Harriet der ersten Liebe ihres Lebens …

Eigentlich recht gut aber die Protagonisten ist wirklich schrecklich.

— Allylana
Allylana

Ein Roman mit interessanten und lustigen Elementen!

— MintCandy
MintCandy

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  • Rezension: Die fabelhafte Welt der Harriet Rose | Ich würde es jederzeit wieder lesen!

    Die fabelhafte Welt der Harriet Rose
    Molaudy

    Molaudy

    09. June 2016 um 19:23

    Meine Meinung Also ich muss gestehen: Die Autorin hat meinen Humor wirklich gut getroffen. Der Hauptcharakter, Harriet Rose, war mir sofort sehr sympathisch und hat in vielen Situationen so gehandelt, wie ich es mir erwünscht habe bzw. es auch getan hätte. Das Buch war durchgehend interessant zu lesen! Vielleicht mag ein besonders spannender Höhepunkt fehlen, jedoch finde ich alleine die Tatsache an sich, wie man den Aufstieg ihres Buches miterlebt schon wunderbar und sehr spannend. Anfangs war ich allerdings etwas skeptisch was die Romanze zu Jean Claude angeht, jedoch wurde mir der Junge mit der Zeit immer sympathischer. Zum Cover muss ich sagen, dass ich jenes von dem Taschenbuch irgendwie ansprechender finde. Eigentlich hatte ich auch vor gehabt mir das Taschenbuch zu kaufen, allerdings habe ich meine Mutter damit beauftragt und war ganz überrascht als ich das Bild (oben) gesehen habe. Wer das Buch gelesen hat, weiß auf jeden Fall was es bedeutet. In meinem Fall habe ich nicht viel an dem Buch auszusetzen. Es ist jedenfalls sehr amüsant zu lesen! Ob die Geschehnisse dort unrealistisch sind (laut Aussagen anderer Blogs und Mitmenschen), kann ich leider nicht wirklich sagen, da ich keine Erfahrung damit habe (aber all die Menschen die dieses Buch bewertet haben natürlich schon ಠ_ಠ ). Ich denke es ist auf keine Fall falsch dieses Buch zu lesen! Es ist inspirierend und regt einen zum nachdenken an.

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  • Rezension: Die fabelhafte Welt der Harriet Rose

    Die fabelhafte Welt der Harriet Rose
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    20. June 2013 um 17:06

    Also ich muss gestehen: Die Autorin hat meinen Humor wirklich gut getroffen. Der Hauptcharakter, Harriet Rose, war mir sofort sehr sympathisch und hat in vielen Situationen so gehandelt, wie ich es mir erwünscht habe bzw. es auch getan hätte. Das Buch war durchgehend interessant zu lesen! Vielleicht mag ein besonders spannender Höhepunkt fehlen, jedoch finde ich alleine die Tatsache an sich, wie man den Aufstieg ihres Buches miterlebt schon wunderbar und sehr spannend. Anfangs war ich allerdings etwas skeptisch was die Romanze zu Jean Claude angeht, jedoch wurde mir der Junge mit der Zeit immer sympathischer. Zum Cover muss ich sagen, dass ich jenes von dem Taschenbuch irgendwie ansprechender finde. Eigentlich hatte ich auch vor gehabt mir das Taschenbuch zu kaufen, allerdings habe ich meine Mutter damit beauftragt und war ganz überrascht als ich das Bild des Hardcovers gesehen habe. Wer das Buch gelesen hat, weiß auf jeden Fall was es bedeutet. In meinem Fall habe ich nicht viel an dem Buch auszusetzen. Es ist jedenfalls sehr amüsant zu lesen! Ob die Geschehnisse dort unrealistisch sind (laut Aussagen anderer Blogs und Mitmenschen), kann ich leider nicht wirklich sagen, da ich keine Erfahrung damit habe (aber all die Menschen die dieses Buch bewertet haben natürlich schon ಠ_ಠ ). Ich denke es ist auf keine Fall falsch dieses Buch zu lesen! Es ist inspirierend und regt einen zum nachdenken an. Fazit: Ich würde es jederzeit wieder lesen! http://freobo.blogspot.de

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  • Die Harriet Rose??

    Die fabelhafte Welt der Harriet Rose
    Lesebienchen

    Lesebienchen

    Um es gleich voranzustellen: die Bewertung des Romans richtet sich weder gegen den Stil noch gegen den Inhalt. Diana Janney hat einen wunderbar leichten, z.T, sehr sensiblen Erzählstil, der schnell in die Geschichte eintauchen lässt. Auch der Plot an sich um ein junges, von Philiosophie begeistertes Mädchen, das ein eigenes Buch veröffentlicht,  klingt mehr als vielversprechend. Wenn nicht das "wenn" wäre. Und dieses "wenn" ist ausgerechnet die Haupfigur: Harriet Rose. Ja, dieses Mädchen mag klug sein, bewandert in philosophischen Fragen und durchaus auch witzig. Doch sie ist vor allem eins: nervötend, wahnsinnig von sich eingenommen und arrogant. Ein 14jähriges Mädchen, das von sich selbst als "die Harriet Rose" redet, ist für mich nur über wenige Leseseiten ertragbar. Ein Mädchen, das meint, mit ihrem Buch die Heilsbringerin zu sein, erschwert das Lesevergnügen ungemein und wenn es dann noch tatkräftig von Mutter und Oma unterstützt wird, ist es beinahe unerträglich. Ja, natürlich ist Harriet Rose eine überspitzte Figur ala Oskar Matzerath oder Flavia de Luce, doch sie ist weniger sympathisch. Es gibt zwar durchaus Szenen, in denen sie sehr sensibel wirkt, wenn sie an ihren Vater denkt oder über die Liebe zu ihrer Familie sinniert, doch sind diese leider zu wenig, um mit ihrem anstrengenden Charakter zu versöhnen. Mein Fazit lautet daher: ein tolles Buch, ein toller Stil, aber eine furchtbare Protagonistin,

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  • Rezension zu "Die fabelhafte Welt der Harriet Rose" von Diana Janney

    Die fabelhafte Welt der Harriet Rose
    Binzis-Buecher

    Binzis-Buecher

    16. May 2012 um 14:50

    Inhalt: Harriet Rose ist vierzeh Jahre alt und auf den ersten Blick ein ganz normaler Teenager. Doch etwas an ihr ist anders: Nicht wie bei anderen Jugendlichen ist ihr Idol ein Superstar, sondern der Philosoph Marc Aurel. Genau wie er schreibt auch Harriet ihre tiefgründigen Gedanken über das Leben auf. Als ihre Familie diese Aufzeichnungen veröffentlicht wird das Mädchen über Nacht zur Bestsellerautorin. Aber der unerwartete Erfolg droht sie zu überrollen – und dann trifft sie die erste Liebe ihres Lebens … Meine Meinung: Als ich im Internet das Cover entdeckte, dachte ich mir sofort, dass dieses Buch ein tiefgründiges Buch zum Nachdenken sein würde. Ein Buch für einen Regentag, den man im Bett verbringt, eingekuschelt in eine warme Decke, während man eine Tasse dampfenden Tee trinkt. Und genau so war es! Ich habe extra auf einen solchen Tag gewartet, worüber ich nun total froh bin. An diesem Tag habe ich sehr viel nachgedacht. Über das Leben, über die Welt und über mich selbst. Harriet Rose, die Hauptperson, war mir von Anfang an sympathisch. Sie wirkte sehr reif und erwachsen für ihr Alter und ich konnte mich mit ihr identifizieren. In vielerlei Hinsicht entdeckte ich mich selbst in ihr wieder. Es gab einige philosophische Stellen, bei denen ich ab und zu das Buch zuklappen musste und über das Gelesene nachdenken. Ich empfehle euch das Buch ab 14 Jahren weiter und hoffe, dass jeder von euch sich das Buch zumindest einmal näher ansieht!

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  • Rezension zu "Die fabelhafte Welt der Harriet Rose" von Diana Janney

    Die fabelhafte Welt der Harriet Rose
    Jimmy

    Jimmy

    20. April 2012 um 07:01

    Erster Satz: "Dieses Jahr will ich keine Geburtstagsgeschenke - spendet das Geld lieber für einen wohltätigen Zweck." Inhalt: Warum, wo, weshalb, wieso und wo? In Harriets Kopf geistern viele Fragen umher und einige bereits seit 14 Jahren, denn seit sie denken kann, tut sie es auch. Sie denkt und fragt und frübelt. Wieso muss sich der Tod ausgerechnet ihren liebenden Familienvater mitnehmen? Warum ist Charlotte nur so begriffsstutzig? Muss man wissen, was man will, um etwas im Leben zu erreichen? Und wie um Gottes Willen bleibt man "ich selbst"? Harriet sammelt Fragen und sucht Antworten und die Gedanken dazwischen hebt sie sorgsam in einem kleinem Büchlein für sich selbst auf. Diese Texte nennt sie Meditationen. Und plötzlich gehören sie nicht mehr ihr selbst. Ihre Mutter hat gemeinsam mit Harriets Großmutter das kleine Werk veröffentlich. Und überraschenderweise schlägt es ein. Es reißt mit. Die Menschen wollen wissen, wer dahinter steckt. Was hat dieses Mädchen, was andere 14jährige Jugendliche nicht haben?! Meine Meinung: Dieses Buch ist keine Neuheit. Das meine ich aber gar nicht mal böse, denn meine Aussage bezieht sich keineswegs auf die Idee, die dahinter steckt. Ich spiele darauf an, dass es sich hierbei lediglich um eine Neuauflage handelt. Denn bereits 2010 brachte der Limes-Verlag das Buch mit einer ganz anderen - und wie ich finde nicht ganz so schönen - Covergestaltung heraus (siehe links). Und selbst der Titel ist nicht neu. Denn wer kennt nicht den herrlichen Film mit Audrey Tautou "Die fabelhafte Welt der Amelié" ? Auch ich habe mich daran erinnert gefühlt und war gespannt worum es gehen würden. Wenn man einen billigen Abklatsch befürchtet, aber auch wenn man eine ebenso phantastische Liebesgeschichte erwartet, wird man eines besseren belehrt. Ja, der Titel ist in der Hinsicht vielleicht etwas ungünstig gewählt, tut dem Ganzen aber keinen Abbruch. Denn die Geschichte steht für sich und zwar ziemlich standfest. Genauso wie deren Protagonistin Harriet Rose. Eigentlich ist sie ein recht ruhiges und zurückhaltendes Mädchen, lebt für sich in einer großen Gedankenblase. Doch mit der Veröffentlichung ihrer Meditationen beginnt für sie der Trubel in der Öffentlichkeit. Von Seite zu Seite erlebt man mit, wie sie anspruchsvoller und fast schon hochnäsig wird. Einigen mag das säuerlich aufstoßen, aber mir gefällt diese langsame Entwicklung ganz fabelhaft. Die Autorin ist ehrlich und zeigt die unschöne Seite des Erfolges und Ruhmes. Und selbst Harriet muss feststellen, dass sie früher noch anders über Auswirkungen von Ansehen gedacht hat. Nun ist es ihr wichtig, dass der Hubschrauber, in dem sie mit ihrer Familie in den Urlaub fliegt, auch ja von ihrem Gesicht und dem Schriftzug Harriet Rose geziert wird. Ja, die Realität um das junge Mädchen herum scheint sich zu verzerren. Aber ich empfinde die Veränderung ihrer Persönlichkeit als durchaus realistisch, wenngleich auch nicht erstrebenswert. Dies ist nur eine Komponente, die "Die fabelhafte Welt der Harriet Rose" zu dem macht, was es ist: ein kleines Stück kostbares Gedankengut. Eine gute Portion Humor und die natürliche Naivität unserer 14jährigen tragen natürlich auch dazu bei. Die Familie ist für Harriet ein großes Thema und auch mit der Liebe muss sie sich zum ersten Mal auseinander setzen. Man merkt, dass Diana Janney durch das geschriebene Wort ihrer Figur aus der ich-Perspektive eine unglaubliche Nähe zu dieser heraufbeschwört. Man ist mitten im Trott ihres Lebens, das gerade dabei ist, sich auf wundersame Weise zu verändern. Intelligente Impulse reihen sich an kindliche Ansichten und bilden so helle Kontraste, die ein großes Ganzes ergeben. Am besten haben mir persönlich natürlich die Auszüge und Rezitationen aus Harriets eigenen Meditationen gefallen. Nicht altklug, sondern nachdenklich wirken sie auf einen und regen manches Mal zum Überlegen an. Viele kleine philosophischen Gedankengänge erschienen auch mitten in der Geschichte aus dem Zusammenhang heraus und befindlich nur für diese eine Situation. Erst bei der Lektüre dieses Buches fällt auf, wieviel geistreiche Ideen einem auf den Tag verteilt in den Sinn kommen. Aber man selbst hat im alltäglichen Geschehen kaum noch Zeit und Muße dem nachzugehen und sich dadurch mit vielleicht augenscheinlich banalen Fragen auseinander zu setzen. Dies musste ich mir am Ende leider selbst eingestehen. Ich bin froh, dieses hübsche Buch gelesen zu haben, so nehme ich meine Umwelt wieder viel schärfer und aus einem anderen Blickwinkel wahr. Mein Fazit: Dieses wirklich schöne Buch betrachtet die Welt aus naiven Augen und weiß sämtliche Gedanken und Fragen zu sammeln, um uns auf die Suche nach den Antworten zu schicken. Eine bezaubernde Aufgabe kann eine Geschichte gar nicht erteilen, daher ~ 5 Sterne ~

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  • Rezension zu "Die fabelhafte Welt der Harriet Rose" von Diana Janney

    Die fabelhafte Welt der Harriet Rose
    Weeklywonderworld

    Weeklywonderworld

    30. March 2012 um 18:48

    Es sollte mehr solcher Bücher geben!!! Inhalt: Schülerin. Philosophin. Superstar? - Harriet Rose ist unvergleichlich! Doch etwas an ihr ist anders: Ihr Idol ist kein Popstar, sondern Marc Aurel, und so wie er hat auch sie immer wieder Gedanken über die Rätsel des Lebens notiert. Zu ihrem 14. Geburtstag erhält sie ein ungewöhnliches Geschenk: Ihre Mutter und Großmutter veröffentlichen Harriets Meditationen. Und die drei werden ein unschlagbares Team - Harriet als hoffnungsfrohe Autorin, Mama als Verlegerin und Oma als Vertreterin. Doch als der Erfolg sie überrollt, weiß Harriet nicht, wie sie mit alldem klarkommen soll. Denn plötzlich muss sie sich mit den wichtigen Fragen des Lebens konkret auseinandersetzen: Wer sind wir? Woher kommen wir? Wohin gehen wir? - Und dann begegnet sie der ersten Liebe ihres Lebens …/(Quelle : Lovelybooks) Fazit: Ein schönes Philosphisches Lehrreiches Jugendbuch. Ich bin begeistert. Für alle die das Buch "Sofies Welt" lieben und es einfach nur Super fanden, werden auch an diesem Buch ihrem Spaß haben. Die Verfilmung des Buches lässt nicht lange auf sich warten. Ich bin schon gespannt darauf.

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