Diana L. Paxson Die Töchter der Nibelungen

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Inhaltsangabe zu „Die Töchter der Nibelungen“ von Diana L. Paxson

Ich bin Sigdrifa, die Bringerin des Sieges. Durch mich macht der Gott seinen Willen der Welt offenbar. So spricht Brunhild, Kriegerin und Schamanin aus dem Hause des Hunnenkönigs Attila. Von den Walkyriun, den Weisen Frauen des Taunus, verstoßen, sucht sie einen Helden, um sich der Welt zu beweisen. Sie findet ihn in Sigfrid, dem einsamen Wolf. Ihn verbindet sein Geschick unentrinnbar mit Gudrun, der goldenen Prinzessin der Burgunden, und ihrem zum Untergang verdammten Volk. Denn über ihnen liegt der Schatten Wodans, des grauen Gottes, den ein alter Frevel keine Ruhe finden läßt. Ein historisch-phantastischer Roman aus der Zeit der Völkerwanderung zwischen Rhein- und Donauraum. Eine meisterhafte Nacherzählung. Diana L. Paxsons Worte werfen ein schimmerndes Licht auf eine dunkle und halb vergessene Überlieferung. Stephen R. Lawhead Sie macht die Gestalten der Sage zu wirklichen Menschen. Marion Zimmer Bradley

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lisaA

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  • Rezension zu "Die Töchter der Nibelungen" von Diana L. Paxson

    Die Töchter der Nibelungen
    Bini1005

    Bini1005

    13. August 2010 um 17:35

    DIE NIBELUNGENSAGA AUS EINEM ANDEREN BLICKWINKEL
    Ganz im Stil von Marion Zimmer Bradley erzählt Diana Paxson die Nibelungensaga aus der Sicht der Frauen. Wer sich für alte Mythen und Religionen interessiert ist hier genau richtig, und der altbekannte Stoff verliert auch hier nichts an Dramatik. Leser von "Die Nebel Von Avalon" werden das Buch lieben.

  • Rezension zu "Die Töchter der Nibelungen" von Diana L. Paxson

    Die Töchter der Nibelungen
    Tequila

    Tequila

    08. April 2008 um 20:29

    Ein bisschen sowas wie "Die Nebel von Avalon" der nordischen Heldensage rund um den jungen Siegfried. Kein Wunder, hat doch Marion Zimmer Bradleys Co-Autorin Diana L. Paxson dieses Buch geschrieben. Alleine erreicht sie zwar bei weitem nicht das Niveau der Avalon-Saga, liefert aber ein gutes Buch ab.