Diana Marcellas Mutter Ozean, Tochter See

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Inhaltsangabe zu „Mutter Ozean, Tochter See“ von Diana Marcellas

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  • Rezension zu "Mutter Ozean, Tochter See" von Diana Marcellas

    Mutter Ozean, Tochter See
    simoneg

    simoneg

    15. June 2009 um 10:18

    Vor 4 Jahrhunderten hatte das Seevolk der Allemanier die Ländereien des Hexenclans der Sharia besetzt. Für die Dauer einer Generation siedelten die Eroberer friedlich entlang der Küsten und Flüsse. Doch die Angst der Allemanier vor den Sharia führte schließlich zu dem Angriff auf Witchmere, der alten Berghauptstadt der Sharia. Die Bevölkerung wurde ohne Unterschiede abgeschlachtet. Nur ein paar Sharia-Hexen gelang es, zu entkommen und unterzutauchen. Doch ihre Art war dem Tode geweiht... Brieley Merfell ist eine Nachfahrin dieser Überlebenden. Sie hat sich entschieden, ihre ererbte Gabe des Heilens in den kleinen Seestädten Amelin und Natheby in Yarvannet einzusetzen - heimlich und in stndiger Gefahr des Entdecktwerdens. Außer ihrer verstorbenen Mutter weiß Brieley von keinen weiteren Angehörigen der Sharia im Lande der Allemanier. In ihren Träumen trifft sie jedoch eine andere ihrer Sippe, ein Hexenkind, das ihre Gehilfin, Gefährtin, ja ihre Tochter werden soll. Doch in Wirklichkeit deutet alles daraufhin, daß Brierley die letzte ihres Clans ist. Es kommt noch schlimmer: Brierley wird als Sharia-Hexe entlarvt, als sie das Leben der Lady Melfallan und ihres Sohnes rettet. Als Dank für diese Tat verteidigt Earl Melfallan Brierley gegen die boshaften Machenschaften des Fürsten Tejar. Dieser wiederum will Brierley als Waffe gegen seinen verhaßten Feind Melfallan benutzen. Brieley flieht aus dem Kerker Tejars in die Berge - an ihrer Seite Megan, ein Hexenkind, das in den Küchen Tejars gefunden wurde. Gemeinsam mit Melfallan entdeckt Brierley die in Vergessenheit geratenen, staubigen und lautlosen Höhlen von Witchmere. Sie werden von seltsamen Maschinen bewacht... Liest sich nicht schlecht, oder? Das zumindest habe ich gedacht und mich auf dieses Buch gestürzt. Doch ich habe leider keinen Zugang zu der Geschichte gefunden und aufgegeben. Das Warum kann ich noch nicht einmal genauer definieren. Vielleicht liegt es daran, daß ich streßbedingt zu wenig Geduld aufbringe. Vielleicht war meine Erwartungshaltung einfach zu hoch.

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