Diana Meier-Soriat

 4.9 Sterne bei 8 Bewertungen

Neue Bücher

Be happy – Das macht mich glücklich

Erscheint am 28.01.2019 als Taschenbuch bei Verlag Herder.

That’s me – Mein ultimatives Listenbuch

Erscheint am 28.01.2019 als Taschenbuch bei Verlag Herder.

Alle Bücher von Diana Meier-Soriat

Be happy – Das macht mich glücklich

Be happy – Das macht mich glücklich

 (0)
Erschienen am 28.01.2019
That’s me – Mein ultimatives Listenbuch

That’s me – Mein ultimatives Listenbuch

 (0)
Erschienen am 28.01.2019

Neue Rezensionen zu Diana Meier-Soriat

Neu
Annejas avatar

Rezension zu "Bullet Journal: Das Praxisbuch (mitp Business)" von Diana Meier-Soriat

Hilfreiches Praxisbuch für Einsteiger und Ideensucher
Annejavor 15 Tagen

Das Bullet Journal hat einen enormen Schritt gemacht und ist an Popularität nicht mehr zu überbieten. Kein Wunder, denn die Möglichkeiten des eigenen Planers sind nicht nur vielfältig, sondern auch individuell. Jedem steht es frei, es so zu gestalten, wie er es braucht und wie es ihm gefällt. 

 

Meine Neugier war somit geweckt. Um mich aber mit der Thematik richtig auseinandersetzen zu können, wollte ich mich nicht allein auf Videos und Internetbeiträgen beschränken, sondern wollte ein Buch in den Händen halten, in dem ich die wichtigsten Dinge immer wieder nachschlagen konnte. So fand auch dieses Buch seinen Weg in meine Hand, wofür ich den Verlag ganz herzlich danken möchte.


Schon das Inhaltsverzeichnis zeigte mir das ich mir das richtige Buch ausgesucht hatte, da es nicht wie sein Name nur praktische Dinge lehrte, sondern erst einmal einen Abstecher in die Theorie machte. Gerade für mich war das sehr lehrreich, da ich in Sachen Papierarten oder Stifte nicht die geringste Ahnung hatte. Doch hier wurden sie aufgezeigt und sehr anschaulich erklärt.

 

Dann ging es in die Praxis, in welcher mehrere Möglichkeiten gezeigt wurden das Buch zu gestalten und zu füllen. To-do-Listen, Geburtstagsplaner, Tracker in verschiedensten Ausführungen, aber auch Einführungen in das Handlettering oder Sketchnotes, es wurde an alles gedacht, um einen Anfänger in die Materie einzuführen. Dabei kam ich aus dem Staunen überhaupt nicht mehr heraus, da die vielen liebevoll ausgesuchten Bilder es mir ermöglichten eine Vorstellung von alldem zu bekommen. Besonders die Handhabung von Trackern interessierte mich stark, da ich so etwas noch nie geführt hatte. 

 

Neben alldem  zeigte die Autorin aber auch Möglichkeiten auf, das Journal für bestimmte Zwecke einzusetzen, wie z.B. für Reisen als Travel Journal oder als Tagebuch. Beide Optionen wurden dabei toll erklärt und mit ausreichend Bildmaterial hervorgehoben. 


Neben den vielen hilfreichen Tipps und Tricks war es aber auch die Schreibweise der Autorin, welche mir mit jeder Seite mehr Lust auf das eigene Bullet Journal machte. Besonders die Wahl, den Leser mit „du“ anzusprechen, sorgte bei mir dafür, das ich mich einfach wohlfühlte. Ich bezog dieses „du“ auf mich und fühlte mich stets dadurch bestärkt auch einmal ein von mir gestaltetes Bullet Journal zu besitzen. Auch äußerlich machte das Buch viel her und wirkte für ein Praxisbuch sehr lebendig und einladend. Dabei fielen mir natürlich auch wieder die abgerundeten Ecken auf, welche ich bereits von anderen Büchern aus dem Verlag kenne. Trotz langer Benutzung sind die Rundungen nicht beschädigt oder gar verfärbt, was ich durch ein ständiges aus dem Regal ziehen erwartet hätte. 

 

Trotz allem schaffte ich es nicht zu einem eigenen Bullet Journal, welches jedoch nicht dem Buch zu verantworten war. Die ständige Führung eines Planers liegt mir einfach nicht. Trotzdem schaue ich immer noch gerne in das Buch, da es sowohl für Geburtstage als auch für andere Feiertage tollen bereithält, die auch außerhalb einen Journals bestens verwenden kann. 


Mein Fazit

 

Egal ob Anfänger oder fortgeschrittener Bullet Journal – Führer, dieses Buch besitzt einen Ideenreichtum, der meine Augen zum Glitzern brachte. Tolle Gestaltungsmöglichkeiten, verbunden mit der aufbauenden und freundlichen Erklärweise der Autorin sorgten dafür, das man sofort loslegen wollte, um seiner Kreativität freien Lauf zu lassen. 

Kommentieren0
1
Teilen
Lieblingsleseplatzs avatar

Rezension zu "Bullet Journal: Das Praxisbuch (mitp Business)" von Diana Meier-Soriat

Besser geht's nicht!
Lieblingsleseplatzvor 3 Monaten

In meiner Schulzeit habe ich jedes Jahr ein Kalenderbuch geführt. Kennt ihr diese, meist schwarzen, A5 Bücher noch – mit so Ecken zum abreißen? Genau so einen. Aber nicht für Hausaufgaben (dafür gab’s Schmierzettel), sondern für meine Erlebnisse. Kinokarten wurden liebevoll eingeklebt, kleine Liebesbriefe und Schnappschüsse. Damals, als Photographie noch nicht digital war, gab es viel mehr davon – ohne Kopf, schief, verwackelt – und dadurch irgendwie auch wertvoller… Aber ich drifte ab. Kalenderbuch. Heute speichere ich alle Termine digital. Ich kann mich so mit der Familie synchronisieren und nichts geht verloren. Meinen Einkaufszettel schreibe ich auf dem Handy, meine Fotos finden sich auch dort. Durch mein neues Hobby der Sketchnotes habe ich jedoch wieder Freude an der Visualisierung und Reflektion auf Papier gefunden und mich so wieder an meine heißgeliebten Kalenderbücher erinnert. Ich wollte dieses Gefühl wieder. Diana Meier-Soriat hat mir die perfekte Starthilfe dazu gegeben.


Denn nichts anderes ist das moderne Bullet Journal: Ein Kalenderbuch, nur viel persönlicher gestaltet als früher. Genau diese Frage, die mir oft gestellt wurde, als ich meine ersten Versuche zum Bullet Journal in den Sozialen Medien teilte, thematisiert die Autorin zu Beginn von Bullet Journal – das Praxisbuch:

Was ist ein Bullet Journal?

Ich habe dann meist geantwortet: Das, was DU daraus machst!“ Diana Meier-Soriat hat das natürlich viel besser beschrieben. Ein Bullet Journal kann ein Kalender sein, eine Art Tagebuch, ein Reisejournal, eine Rezeptesammlung oder auch ein Notizbuch. Eben wie es für den Besitzer passt.


The Bullet Journal is a customizable and forgiving organization system“(Ryder Caroll)

So motiviert wagte ich mich auch an mein erstes Bullet Journal!

Der Einleitung folgt die Materialkunde. Ganz wichtig. Welcher Planer ist geeignet, welches Zubehör braucht man und welche Stifte (nicht ignorieren, ihr werdet es bereuen, wie ihr später sehen könnt).



Kapitel 3 und 4 widmen sich dem Organisationssystem und dem inhaltlichen Aufbau eines Bullet Journals. So informiert konnte ich dann endlich los legen. Oder doch nicht?

Dieser Moment.

Kennt ihr den? Der Moment, wo ein leeres Buch oder eine leere Leinwand vor Euch liegt? Oder bevor man die Maschen zu einem neuen Strickstück anschlägt? Dieser Moment ist was ganz besonderes…


Ich folgte dem Rat der Autorin und ließ erst mal einige Seiten frei für die spätere Organisation. Das erste, an dem ich mich dann versuchte, war ein Putzplan. Nicht dass ich gerne putze – aber die Idee gefiel mir, das nicht mehr so intuitiv zu machen.


Als nächstes wollte ich nach einem Beispiel zur Hochzeitsplanung unseren Geburtstags-Brunch planen. Das hat weniger funktioniert – ich hab mittendrin abgebrochen. Nützlich war es trotzdem. Nun weiß ich, das ich da viel strukturierter vorgehen muss und dass dafür eine Seite nie und nimmer reicht. Genau das hat Diana Meier-Soriat ja gesagt. Es ist ein Prozess – ihre ersten Bullet Journals sahen auch längst nicht so aus wie jetzt.


Dann habe ich den Book Tracker entdeckt! Hey – genau mein Ding! Aber ein jährlicher Tracker wie das Beispiel im Buch würde bei mir den Rahmen einer Seite sprengen – ich brauche das monatlich. So habe ich mal den August Revue passieren lassen. Schon ganz ordentlich, oder?


In Bullet Journal – Das Praxisbuch finden sich noch weitere Anwendungs-Inspirationen: Eine Rezeptesammlung ist ja auch genial – oder ein Reisetagebuch!

Kommentieren0
1
Teilen
Ascari0s avatar

Rezension zu "Bullet Journal: Das Praxisbuch (mitp Business)" von Diana Meier-Soriat

Sicher das umfassendste Buch, das es aktuell für Newbies gibt!
Ascari0vor 5 Monaten

 Mittlerweile ist es ja “en vogue”, sich seine Planer selbst zu machen – sprich: mit einem Bullet Journal zu arbeiten. Da YouTube vor lauter Videos einem Newbie aber eigentlich komplett den Blick darauf verstellt, worauf es ankommt, habe ich mich dafür entschlossen, mir ein Buch zu dem Thema zu besorgen. Dabei ist meine Wahl auf “Bullet Journal: Das Praxisbuch” von Diana Meier-Soriat gefallen.

Meine Meinung:

Wie man sieht, der Klappentext zu diesem Ratgeber ist schon recht umfangreich. Dabei habe ich nicht mal den kompletten Text zitiert … “Umfangreich” könnte man auch das nennen, was einen in diesem Buch erwartet, das kann ich euch versichern! Aber dazu später mehr.

Bullet Journaling ist ja mittlerweile auch im deutschsprachigen Raum sehr beliebt, deswegen gibt es bereits eine gewisse Anzahl an Büchern, die einem den Einstieg erleichtern – Gott sei Dank ist die Anzahl an deutschsprachigen Büchern noch übersichtlich.

Am Ende entschied ich mich für dieses Buch, weil es für meinen Geschmack den sachlichsten Zugang geboten hat. Selbstverständlich kommt ein Buch über Bullet Journals nicht ohne gute Fotos aus, aber letztlich will ich über die Methode etwas erfahren und nicht nur schöne Bilder gucken (Das kann man in den sozialen Medien bereits im Überfluss).

Ich habe mir außerdem die E-Book Version geholt. Warum? Weil sie einerseits etwas preiswerter ist und mir andererseits am Tablet auch ermöglicht, ein wenig in die Bilder hineinzuzoomen. Darüber hinaus habe ich noch einen weiteren Vorteil bemerkt: Die in der Print-Ausgabe von einigen kritisierte Schrift (die ich in der Vorschau auch nicht erstrebenswert fand) blieb mir hier erspart.

Kommen wir zum Inhalt: In insgesamt 11 Kapiteln gibt die Autorin einen Überblick darüber, was ein Bullet Journal ist, was die Anziehungskraft ausmacht und wie man damit arbeiten kann. Nach einer kurzen Einleitung (mit der Antwort auf die Frage, ob Bullet Journaling etwas für einen ist) geht es schon zur Materialkunde, denn: Es müssen keine Notizbücher und Stifte von bestimmten Marken sein, ganz im Gegenteil.

Kapitel drei bescherte mir beim Lesen dann den Aha-Effekt, denn mir war nicht klar, dass das “Rapid Logging”, die von Ryder Carroll erfundene Methode für das Bullet Journaling, ganz ohne grafisches und zeichnerisches Brimborium auskommt. Das ist auch die wichtigste Botschaft für mich: Wer mag, kommt mit einem billigen Notizbuch und einem einfachen Kugelschreiber problemlos aus! Meier-Soriat zeigt dies anschaulich anhand eines kleinen Beispiels.

Ab Kapitel vier geht es dann zu den einzelnen Teilen eines Bullet Journals, die man fast immer in einem solchen Buch findet: Index, Future Log (Jahres- oder Halbjahresübersicht für Termine), Monthly Log (Monatsübersicht), Weekly Log (Wochenübersicht) bis hin zur täglichen Übersicht, den “Daily Logs” oder kurz “Daylies”.

Jeder Teil wird dabei mit verschiedenen Layouts vorgestellt, wie man die entsprechende Übersicht gestalten kann. Interessant fand ich in diesem Zusammenhang auch, dass bei Ryder Carroll gar keine Wochenübersicht existiert, er geht direkt vom Monat in die Tagesübersicht. Das reicht tatsächlich aus, wenn man in Sachen Bullet Journal einen minimalistischen Ansatz verfolgen will.

Natürlich kommen aber auch die Dinge nicht zu kurz, die wir uns alle so gerne ansehen. Die verschiedenen Habit Tracker werden genauso vorgestellt wie die Dinge, die man zur Verschönerung seines Journals nutzen kann: Handlettering, Sketchnotes, Washi Tape, Stempel, Sticker etc. Wem es Spaß macht, zu zeichnen und sich gestalterisch zu betätigen, bekommt einen guten Überblick über das, was alles möglich ist.

Abgerundet wird das Buch durch ein eigenes Kapitel zum Travel Journal, das ich ein bisschen als Sonderform des Bullet Journals verstanden habe. Nachdem die Autorin allerdings selbst ein solches “Traveler’s Notebook” führt, ist es verständlich, dass sie dem Thema etwas mehr Platz in ihrem Buch eingeräumt hat.

Der Schreibstil ist einfach und flüssig, die Autorin spricht ihre Leser mit Du an, was es einem sehr leicht macht, in die (neue) Welt der Bullet Journals einzutauchen. Wer mag, kann das Buch also locker an einem Tag lesen. Nachdem ich einiges davon bereits beim Lesen in eine Ideenliste übertragen habe, bin ich allerdings immer wieder hin und her gesprungen, habe einiges ein weiteres Mal nachgelesen, um zu sehen, ob ich es mir richtig gemerkt habe.

Einen kleinen Kritikpunkt habe ich zum Schluss: Einige Abschnitte sind recht kurz gehalten, was aber vermutlich dem Hauptthema des Buchs geschuldet ist. Handlettering und Sketchnotes beispielsweise finden in dem Buch zwar ihren Platz, wer sich in diese Themen vertiefen möchte, sollte aber zu anderen “Lernmaterialien” greifen, denn diese Abschnitte sind ziemlich kurz. Genauso wie auch die Unterkapitel zu “Wie plane ich eine Hochzeit / Weihnachten / Geburtstag / Studium”.

Trotzdem halte ich das Buch derzeit für das umfangreichste, was zu dem Thema am Markt ist. Wer sich also wirklich umfassend informieren möchte, worum es beim Bullet Journaling geht, kann mit dem Buch nicht viel falsch machen. Und es rechtfertigt in meinen Augen durchaus den etwas höheren Preis.

Mein Fazit:

“Bullet Journal: Das Praxisbuch” ist aktuell bestimmt das umfassendste Buch, was zum Thema Bullet Journal zu haben ist. Wer sich einen Einblick verschaffen möchte, wie es funktioniert und was man dazu braucht, bekommt hier ein sehr gutes Buch in die Hand. Für Newbies absolut empfehlenswert!

Kommentieren0
6
Teilen

Gespräche aus der Community

Neu

Starte mit "Neu" die erste Leserunde, Buchverlosung oder das erste Thema.

Community-Statistik

in 10 Bibliotheken

Worüber schreibt Diana Meier-Soriat?

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Buchliebe für dein Mailpostfach

Hol dir mehr von LovelyBooks