Bullet Journal: Das Praxisbuch (mitp Business)

von Diana Meier-Soriat 
4,9 Sterne bei7 Bewertungen
Bullet Journal: Das Praxisbuch (mitp Business)
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Genial! Sehr Praxisorientiert - Ideal für Einsteiger!

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Kommt ihr mit den normalen Timern und deren Strukturen nicht klar? Sind Sie langweilig? Probiere ein Bullet Journal =)

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Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783958457065
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Geheftet
Umfang:192 Seiten
Verlag:mitp
Erscheinungsdatum:05.02.2018

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    Lieblingsleseplatzs avatar
    Lieblingsleseplatzvor 7 Tagen
    Kurzmeinung: Genial! Sehr Praxisorientiert - Ideal für Einsteiger!
    Besser geht's nicht!

    In meiner Schulzeit habe ich jedes Jahr ein Kalenderbuch geführt. Kennt ihr diese, meist schwarzen, A5 Bücher noch – mit so Ecken zum abreißen? Genau so einen. Aber nicht für Hausaufgaben (dafür gab’s Schmierzettel), sondern für meine Erlebnisse. Kinokarten wurden liebevoll eingeklebt, kleine Liebesbriefe und Schnappschüsse. Damals, als Photographie noch nicht digital war, gab es viel mehr davon – ohne Kopf, schief, verwackelt – und dadurch irgendwie auch wertvoller… Aber ich drifte ab. Kalenderbuch. Heute speichere ich alle Termine digital. Ich kann mich so mit der Familie synchronisieren und nichts geht verloren. Meinen Einkaufszettel schreibe ich auf dem Handy, meine Fotos finden sich auch dort. Durch mein neues Hobby der Sketchnotes habe ich jedoch wieder Freude an der Visualisierung und Reflektion auf Papier gefunden und mich so wieder an meine heißgeliebten Kalenderbücher erinnert. Ich wollte dieses Gefühl wieder. Diana Meier-Soriat hat mir die perfekte Starthilfe dazu gegeben.


    Denn nichts anderes ist das moderne Bullet Journal: Ein Kalenderbuch, nur viel persönlicher gestaltet als früher. Genau diese Frage, die mir oft gestellt wurde, als ich meine ersten Versuche zum Bullet Journal in den Sozialen Medien teilte, thematisiert die Autorin zu Beginn von Bullet Journal – das Praxisbuch:

    Was ist ein Bullet Journal?

    Ich habe dann meist geantwortet: Das, was DU daraus machst!“ Diana Meier-Soriat hat das natürlich viel besser beschrieben. Ein Bullet Journal kann ein Kalender sein, eine Art Tagebuch, ein Reisejournal, eine Rezeptesammlung oder auch ein Notizbuch. Eben wie es für den Besitzer passt.


    The Bullet Journal is a customizable and forgiving organization system“(Ryder Caroll)

    So motiviert wagte ich mich auch an mein erstes Bullet Journal!

    Der Einleitung folgt die Materialkunde. Ganz wichtig. Welcher Planer ist geeignet, welches Zubehör braucht man und welche Stifte (nicht ignorieren, ihr werdet es bereuen, wie ihr später sehen könnt).



    Kapitel 3 und 4 widmen sich dem Organisationssystem und dem inhaltlichen Aufbau eines Bullet Journals. So informiert konnte ich dann endlich los legen. Oder doch nicht?

    Dieser Moment.

    Kennt ihr den? Der Moment, wo ein leeres Buch oder eine leere Leinwand vor Euch liegt? Oder bevor man die Maschen zu einem neuen Strickstück anschlägt? Dieser Moment ist was ganz besonderes…


    Ich folgte dem Rat der Autorin und ließ erst mal einige Seiten frei für die spätere Organisation. Das erste, an dem ich mich dann versuchte, war ein Putzplan. Nicht dass ich gerne putze – aber die Idee gefiel mir, das nicht mehr so intuitiv zu machen.


    Als nächstes wollte ich nach einem Beispiel zur Hochzeitsplanung unseren Geburtstags-Brunch planen. Das hat weniger funktioniert – ich hab mittendrin abgebrochen. Nützlich war es trotzdem. Nun weiß ich, das ich da viel strukturierter vorgehen muss und dass dafür eine Seite nie und nimmer reicht. Genau das hat Diana Meier-Soriat ja gesagt. Es ist ein Prozess – ihre ersten Bullet Journals sahen auch längst nicht so aus wie jetzt.


    Dann habe ich den Book Tracker entdeckt! Hey – genau mein Ding! Aber ein jährlicher Tracker wie das Beispiel im Buch würde bei mir den Rahmen einer Seite sprengen – ich brauche das monatlich. So habe ich mal den August Revue passieren lassen. Schon ganz ordentlich, oder?


    In Bullet Journal – Das Praxisbuch finden sich noch weitere Anwendungs-Inspirationen: Eine Rezeptesammlung ist ja auch genial – oder ein Reisetagebuch!

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    Ascari0s avatar
    Ascari0vor 2 Monaten
    Sicher das umfassendste Buch, das es aktuell für Newbies gibt!

     Mittlerweile ist es ja “en vogue”, sich seine Planer selbst zu machen – sprich: mit einem Bullet Journal zu arbeiten. Da YouTube vor lauter Videos einem Newbie aber eigentlich komplett den Blick darauf verstellt, worauf es ankommt, habe ich mich dafür entschlossen, mir ein Buch zu dem Thema zu besorgen. Dabei ist meine Wahl auf “Bullet Journal: Das Praxisbuch” von Diana Meier-Soriat gefallen.

    Meine Meinung:

    Wie man sieht, der Klappentext zu diesem Ratgeber ist schon recht umfangreich. Dabei habe ich nicht mal den kompletten Text zitiert … “Umfangreich” könnte man auch das nennen, was einen in diesem Buch erwartet, das kann ich euch versichern! Aber dazu später mehr.

    Bullet Journaling ist ja mittlerweile auch im deutschsprachigen Raum sehr beliebt, deswegen gibt es bereits eine gewisse Anzahl an Büchern, die einem den Einstieg erleichtern – Gott sei Dank ist die Anzahl an deutschsprachigen Büchern noch übersichtlich.

    Am Ende entschied ich mich für dieses Buch, weil es für meinen Geschmack den sachlichsten Zugang geboten hat. Selbstverständlich kommt ein Buch über Bullet Journals nicht ohne gute Fotos aus, aber letztlich will ich über die Methode etwas erfahren und nicht nur schöne Bilder gucken (Das kann man in den sozialen Medien bereits im Überfluss).

    Ich habe mir außerdem die E-Book Version geholt. Warum? Weil sie einerseits etwas preiswerter ist und mir andererseits am Tablet auch ermöglicht, ein wenig in die Bilder hineinzuzoomen. Darüber hinaus habe ich noch einen weiteren Vorteil bemerkt: Die in der Print-Ausgabe von einigen kritisierte Schrift (die ich in der Vorschau auch nicht erstrebenswert fand) blieb mir hier erspart.

    Kommen wir zum Inhalt: In insgesamt 11 Kapiteln gibt die Autorin einen Überblick darüber, was ein Bullet Journal ist, was die Anziehungskraft ausmacht und wie man damit arbeiten kann. Nach einer kurzen Einleitung (mit der Antwort auf die Frage, ob Bullet Journaling etwas für einen ist) geht es schon zur Materialkunde, denn: Es müssen keine Notizbücher und Stifte von bestimmten Marken sein, ganz im Gegenteil.

    Kapitel drei bescherte mir beim Lesen dann den Aha-Effekt, denn mir war nicht klar, dass das “Rapid Logging”, die von Ryder Carroll erfundene Methode für das Bullet Journaling, ganz ohne grafisches und zeichnerisches Brimborium auskommt. Das ist auch die wichtigste Botschaft für mich: Wer mag, kommt mit einem billigen Notizbuch und einem einfachen Kugelschreiber problemlos aus! Meier-Soriat zeigt dies anschaulich anhand eines kleinen Beispiels.

    Ab Kapitel vier geht es dann zu den einzelnen Teilen eines Bullet Journals, die man fast immer in einem solchen Buch findet: Index, Future Log (Jahres- oder Halbjahresübersicht für Termine), Monthly Log (Monatsübersicht), Weekly Log (Wochenübersicht) bis hin zur täglichen Übersicht, den “Daily Logs” oder kurz “Daylies”.

    Jeder Teil wird dabei mit verschiedenen Layouts vorgestellt, wie man die entsprechende Übersicht gestalten kann. Interessant fand ich in diesem Zusammenhang auch, dass bei Ryder Carroll gar keine Wochenübersicht existiert, er geht direkt vom Monat in die Tagesübersicht. Das reicht tatsächlich aus, wenn man in Sachen Bullet Journal einen minimalistischen Ansatz verfolgen will.

    Natürlich kommen aber auch die Dinge nicht zu kurz, die wir uns alle so gerne ansehen. Die verschiedenen Habit Tracker werden genauso vorgestellt wie die Dinge, die man zur Verschönerung seines Journals nutzen kann: Handlettering, Sketchnotes, Washi Tape, Stempel, Sticker etc. Wem es Spaß macht, zu zeichnen und sich gestalterisch zu betätigen, bekommt einen guten Überblick über das, was alles möglich ist.

    Abgerundet wird das Buch durch ein eigenes Kapitel zum Travel Journal, das ich ein bisschen als Sonderform des Bullet Journals verstanden habe. Nachdem die Autorin allerdings selbst ein solches “Traveler’s Notebook” führt, ist es verständlich, dass sie dem Thema etwas mehr Platz in ihrem Buch eingeräumt hat.

    Der Schreibstil ist einfach und flüssig, die Autorin spricht ihre Leser mit Du an, was es einem sehr leicht macht, in die (neue) Welt der Bullet Journals einzutauchen. Wer mag, kann das Buch also locker an einem Tag lesen. Nachdem ich einiges davon bereits beim Lesen in eine Ideenliste übertragen habe, bin ich allerdings immer wieder hin und her gesprungen, habe einiges ein weiteres Mal nachgelesen, um zu sehen, ob ich es mir richtig gemerkt habe.

    Einen kleinen Kritikpunkt habe ich zum Schluss: Einige Abschnitte sind recht kurz gehalten, was aber vermutlich dem Hauptthema des Buchs geschuldet ist. Handlettering und Sketchnotes beispielsweise finden in dem Buch zwar ihren Platz, wer sich in diese Themen vertiefen möchte, sollte aber zu anderen “Lernmaterialien” greifen, denn diese Abschnitte sind ziemlich kurz. Genauso wie auch die Unterkapitel zu “Wie plane ich eine Hochzeit / Weihnachten / Geburtstag / Studium”.

    Trotzdem halte ich das Buch derzeit für das umfangreichste, was zu dem Thema am Markt ist. Wer sich also wirklich umfassend informieren möchte, worum es beim Bullet Journaling geht, kann mit dem Buch nicht viel falsch machen. Und es rechtfertigt in meinen Augen durchaus den etwas höheren Preis.

    Mein Fazit:

    “Bullet Journal: Das Praxisbuch” ist aktuell bestimmt das umfassendste Buch, was zum Thema Bullet Journal zu haben ist. Wer sich einen Einblick verschaffen möchte, wie es funktioniert und was man dazu braucht, bekommt hier ein sehr gutes Buch in die Hand. Für Newbies absolut empfehlenswert!

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    Ava_lons avatar
    Ava_lonvor 2 Monaten
    Ein schöner Ratgeber

    Schon lange habe ich mit dem Gedanken gespielt mir ein Bullet Journal anzulegen. Ich habe mich auf die Suche gemacht und diesen Ratgeber gefunden. Auch ich habe viele Alltagsdinge digitalisiert und bereits eine App gefunden, die viele verschiedene Aspekte wie Terminplanungen, Erinnerungen, Notizen mit Suchfunktionen usw. zusammenfasst. Trotzdem fehlte mir irgendetwas und ich merkte schnell, ich brauche Papier und Stifte. Meine Kreativität kam bei allen digitalen Varianten zu kurz. Mit diesem Ratgeber habe ich eine Vielfalt von Ideen erhalten und es macht einfach Spaß in diesem Buch zu blättern und sie sofort auszuprobieren. Auch die Hinweise auf andere GestalterInnen von Bullet Journal finde ich super. Es gibt so viele Möglichkeiten eigene Journals zu führen und zeitgleich Strukturen zu finden die zu mir und meinen Vorstellungen passen. Ein toller Ratgeber den ich gerne weiter empfehle.

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    MikkaGs avatar
    MikkaGvor 6 Monaten
    Wunderbarer Ratgeber fürs Bullet Journaling

    Da ich selber dem Bullet-Journal-Fieber verfallen bin, bin ich sehr angetan von der momentanen Welle des Interesses an diesem genialen Planersystem! Das Schöne daran ist, dass man immer wieder etwas Neues darüber lernen kann und der eigene Planer sich ständig verändert, erweitert und umstrukturiert, bis er perfekt auf seinen Besitzer zugeschnitten ist. Und das Tollste: das ist ganz einfach.

    Diana Meier-Soriat gibt dem Leser alles an die Hand, was er braucht – dieses Praxisbuch ist wunderbar strukturiert und besonders (aber nicht nur!) für Anfänger eine wahre Goldgrube an Informationen.

    Warum macht Bullet Journaling gerade in unserer digitalen Welt Sinn? Ist das System etwas für mich, und wie sieht sowas aus? Was erwartet den Leser in diesem Ratgeber?

    Ein besonderes Highlight war für mich die Materialkunde im zweiten Kapitel.

    Ich plane seit vielen, vielen Jahren und habe schon einiges durchprobiert. Und ich wünschte, ich hätte in meinen Anfangstagen voller Irrungen und Wirrungen einen Ratgeber wie diesen gehabt! Ihr wollt gar nicht wissen, wie viele angefangene Notizbücher und Planer hier herumliegen, weil sich dann doch herausstellte, dass sie für meine Zwecke nicht das Richtige waren...

    Glaubt mir: die Wahl des richtigen Notizbuches und der richtigen Stifte kann wichtiger sein, als man vermuten würde!

    Diana Meier-Soriat geht ins Detail: übliche Lineaturen,  Papiergewicht/qualität – wann eignet sich glattes Papier besser, wann rauhes? –, verschiedene Einbandarten, verfügbare Größen usw.  Sie stellt auch einige Marken vor, deren Notizbücher sich hervorragen fürs Bullet Journaling eignen, wie zum Beispiel das allseits beliebte Leuchtturm 1917, das japanische Hobonichi oder  das eher unbekannte LemoMe.

    Auch die verschiedensten Arten von Stiften werden vorgestellt, was für Anfänger sicher hilfreich ist – bei Finliner, Filzliner, Fasermaler, Textmarker, Brushpen und Textmarker kann man schon mal durcheinander kommen.

    'Rapid Logging', 'Key Codes', 'Bullets', 'Future Log', was?!

    Die Autorin erklärt diese Begriffe gut verständlich mit anschaulichen Beispielen. Auch die üblichen 'Bausteine' eines Bullet Journals werden von ihr ausführlich beschrieben: da gibt es den Index, der als Inhaltsverzeichnis des Journals dient, das 'Future Log', mit dem man zukünftige Termine planen kann, und wahlweise Monats-, Wochen- oder Tagesübersichten. Hier geht es nicht nur ums Optische, sondern auch darum: wie kann ich das nutzen, inwieweit hilft mir das?

    Aber es gibt auch Fotos mit konkreten Beispielen, die man wunderbar als Vorlage oder Grundlage für das eigene Bullet Journal nehmen kann. Ich habe ein paar Ideen schon verwendet und werde in Zukunft sicher noch andere ausprobieren!

    Über die grundlegendste Planung hinaus:

    Natürlich kann man ein Bullet Journal ausschließlich als Kalender nutzen, aber die Möglichkeiten sind endlos. Einige davon stellt die Autorin im sechsten Kapitel vor, wie zum Beispiel den Habit-Tracker, mit dem man die eigenen Gewohnheiten beobachten und dadurch besser beeinflussen kann, den Bücher-Tracker, der das Leseverhalten dokumentiert, den Haushalts-Tracker (gegen den inneren Schweinehund), Einkaufslisten, Rezepte, Hochzeitsplanung, Social-Media-Planung, und, und, und...

    In meinem eigenen Bullet Journal möchte ich einiges davon noch einbauen!

    Zuguterletzt spricht Diana Meier-Soriat noch über die Nutzung des Bullet Journals als Tagebuch: als 'normales' Tagebuch, Reisetagebuch oder auch ganz kreativ mit Zeichnungen und Bildern. Die Verwendungsmöglichkeiten von Farben und Dekoelementen bleiben nicht unbeachtet, und auch Washi-Tape, Stempel und Schablonen dürfen nicht fehlen.

    Social Media:

    Ein nettes Schmankerl: einige schöne Instagram-Kanäle und Webseiten zum Thema werden zum krönenden Abschluss mit Beispielbildern aufgelistet.

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    Nata1234s avatar
    Nata1234vor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Kommt ihr mit den normalen Timern und deren Strukturen nicht klar? Sind Sie langweilig? Probiere ein Bullet Journal =)
    Ab heute bin ich organisiert!

    Habt ihr schonmal die Worte gehört:
    Ach wärst du doch besser organisiert?
    Oder: Würdest du den Organizer "richtig" nutzen, würdest du auch keine Termine vergessen!

    Und solche Aussagen?
    Ich glaube einige Leute kommen nicht mit normalen Organizern zurecht. Ich tue mir zum Beispiel mit der fixen Struktur schnell eingeengt. Am Anfang des Jahres hat man noch gute Vorsätze, aber mit der Zeit liegt der Timer nur noch rum und der Rest des Jahres bleibt leer.


    Kennt ihr das?
    Dann ist ein Bullet Journal genau das richtige für euch.
    Einen leichten Zugang findet ihr in diesem Buch.
    Es macht Spaß zu lesen. Und motiviert dazu, seine eigenen Strukturen zu entwickeln.
    Wollt ihr derzeit keinen Jahresplan? Dann startet doch einfach mit den Tagen oder mit einem Habit-Tracker.


    Das Buch ist informativ, erklärt die Kernstrukturen und gibt Anregungen, wofür man was benutzen kann.
    Außerdem findet ihr Profile und Menschen auf Instagram und anderen Online Plattformen bei denen es noch mehr zu entdecken und neue Ideen gibt.


    *Daumen hoch* Ich wünsche viel Spaß beim lesen und organisieren. =)

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    Federfees avatar
    Federfeevor 7 Monaten
    All in One: Umfassender Ratgeber für ein analoges Notizbuch zum Organisieren des Lebens

    Zum analogen Organisationsverfahren 'Bullet Journal' oder schreiben wir doch einfach 'Notizbuch führen' gibt es unzählige Anregungen im Internet: Anleitungen in Wort und Bild. Und genau das ist das Problem: Was soll man aus der Fülle auswählen? Sie erschlägt einen geradezu.

    Genau hier setzt das Buch an. Es ist laut Autorin (die auch die entsprechenden Social Media Kanäle nutzt) ein Ratgeber, wo alles zusammen drin steht. Wer also keine Lust hat, sich im Internet alles zusammenzusuchen, der ist mit diesem – allerdings relativ teuren Buch – gut bedient.

    Das Bullet Journal ist ein analoges System, mit dem man seinen Alltag strukturieren und organisieren kann, die Zukunft planen, gewünschte Gewohnheiten beobachten und vieles, vieles mehr. Auch wenn es ein paar Elemente gibt, die in jedem Journal vorhanden sein sollten wie z.B. ein Kalender, so ist es doch letztendlich ein Blankobuch, das jeder so gestalten kann und sollte, dass es zum eigenen Leben passt.

    Ich finde die Methode großartig, benutze sie in abgewandelter Form und bin froh, mit diesem Buch alles an einer Stelle versammelt zu haben. Alles ist erklärt und entsprechend bebildert und es gibt eine Fülle von Anregungen.

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    Faancys avatar
    Faancyvor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Eine tolle Einführung in das Thema Bullet Journal mit vielen Beispielen und Anregungen. Man will direkt loslegen!
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