So finster, so kalt

von Diana Menschig 
3,8 Sterne bei128 Bewertungen
So finster, so kalt
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Positiv (86):
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Die dichte Atmosphäre, die Spannung und die gesamte Geschichte haben mich vom Anfang bis zum Ende begeistert

Kritisch (16):
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Hier war zu viel vermischt. Ein bisschen von allem weniger wäre hier mehr gewesen.

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Inhaltsangabe zu "So finster, so kalt"

Als Merle Hänssler nach dem Tod ihrer Großmutter in deren einsam gelegenes Haus im Schwarzwald zurückkehrt, findet sie im Nachlass ein altes Dokument. Darin berichtet ein gewisser Johannes, der Ende des 15. Jahrhunderts im Haus lebte, über merkwürdige Geschehnisse rund um seine Schwester Margareta. Merle tut diese Geschichte zunächst als Aberglaube ab. Doch dann ereignen sich während ihres Aufenthaltes immer mehr unerklärliche Dinge: Kinder verschwinden, tauchen unversehrt auf und verschwinden wieder. Auch das alte Haus selbst scheint ein seltsames Eigenleben zu entwickeln. Langsam, aber sicher beginnt Merle sich zu fragen, ob an Johannes' Erzählung mehr dran ist, als sie wahrhaben wollte.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783426514931
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:384 Seiten
Verlag:Knaur Taschenbuch
Erscheinungsdatum:01.04.2014

Rezensionen und Bewertungen

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    Prinzessin_Literaturias avatar
    Prinzessin_Literaturiavor einem Monat
    Kurzmeinung: Die dichte Atmosphäre, die Spannung und die gesamte Geschichte haben mich vom Anfang bis zum Ende begeistert
    Was geschah wirklich im Knusperhäuschen?

    So finster, so kalt

    Diana Menschig

     

    Heute gibt es weniger eine Rezension, vielmehr eine klare Leseempfehlung! Dieses Buch ist für alle, die Märchen lieben, ein Muss im Bücherschrank. Die dichte Atmosphäre, die Spannung und die gesamte Geschichte haben mich vom Anfang bis zum Ende begeistert

     

    Genre: Fantasy

    Seitenzahl: 384

     

    Erster Eindruck:

    Was geschah wirklich im Knusperhäuschen? Wald, Knusperhäuschen und eine Heldin, die Merle Hänssler heißt – mehr braucht es nicht, um mich zu triggern. Und dieses Buch hat definitiv nicht zu viel versprochen. Wer schon immer wusste, dass hinter Hänsel und Gretel mehr steckt, als die Gebrüder Grimm uns erzählen, der ist im Hochschwarzwald – im beschaulichen Steinberg – genau richtig.

     

    Inhalt:

    Als Merle Hänssler nach dem Tod ihrer Großmutter in deren einsam gelegenes Haus im Schwarzwald zurückkehrt, findet sie im Nachlass ein altes Dokument. Darin berichtet ein gewisser Johannes, der Ende des 16. Jahrhunderts im Haus lebte, über merkwürdige Geschehnisse rund um seine Schwester Greta. Merle tut diese Geschichte zunächst als Aberglaube ab. Doch dann passieren im Dorf immer mehr unerklärliche Dinge: Kinder verschwinden, und auch das alte Haus selbst scheint ein seltsames Eigenleben zu entwickeln. Langsam, aber sicher beginnt Merle sich zu fragen, ob an Johannes’ Erzählung mehr dran ist, als sie wahrhaben wollte.

     

    Charaktere und Meinung:

    Oma Mago ist eine waschechte Märchenhexe, die den Kindern im Dorf die verschiedensten Märchen erzählt. Aber was, wenn es mehr als nur Geschichten sind? Als die alte Dame stirbt, reist ihre Enkelin Merle nach Steinbach und erbt alte Aufzeichnungen ihrer Familie. Darin eine vermeintliche Beichte eines gewissen Hans vom Wald. Dieser geriet in die Fänge von Greta – einem Wesen, das mehr ist als das kleine Mädchen wie das es aussieht. Einem gefährlichen Wesen. Sogar tödlich.

    Die gesamte Atmosphäre im Buch ist spannend und mitreißend. Ich habe die Buchstaben praktisch inhaliert und konnte das Buch gar nicht weglegen. Merle war mir – nachdem sie ihren arroganten Freund in den Wind geschossen hat – sehr sympathisch und ihre Neugierde, die Familiengeschichte zu ergründen, war für mich ein Grund, sie gleich noch sympathischer zu finden. Als sich schlussendlich ihre Geheimnisse lüften, wurde mir vieles klar. Und dabei ist es selten, dass ich bis zum Schluss keinen Schimmer habe, wie es weitergeht. Kurzum: das Buch konnte mich überraschen und definitiv unterhalten.

    Die meiste Zeit hatte ich beim Lesen eine zarte Gänsehaut, die sich an manchen Stellen vor Spannung verdichtet hat. Speziell in den Vergangenheitssequenzen, in denen Hans seine Geschichte erzählt, konnte ich keine Lesepausen machen. Die Ähnlichkeit seiner Lebensgeschichte mit Hänsel und Gretel ist klar ersichtlich und gibt dem Buch eine besondere Würze.

    Neben Merle fand ich den Märchenforscher Dr. Wolff besonders spannend. Seine fieberhafte Neugier und sein fast raubtierhaftes Interesse an Merle machten ihn so vielseitig und undurchschaubar, dass ich ihn als Charakter geliebt habe.

    Neben den hervorragenden Figuren und dem düsteren Märchenthema ist der Schreibstil positiv hervorzuheben. Hier erwartet den Leser kein 0815-Schreibstil, sondern eine sehr bildhafte, märchenhafte Sprache. Wer sich noch an die alten Geschichten aus Kindertagen erinnert, kann sich in etwa vorstellen, was ich meine. Ein wahres Buch für alle echten Märchenfans!

     

    Empfehlung:

    Ich sagte ja bereits, dass „So finster, so kalt“ von mir eine dicke, dicke Leseempfehlung bekommt. Dazu sei gesagt, dass euch kein 0815-Buch erwartet. Der Geschichte haftet etwas Mystisches, Geheimnisvolles an. Diese Atmosphäre durchzieht das gesamte Buch. Für jeden ist der besondere Stil vielleicht nichts, aber bei mir hat er einen Nerv getroffen. Ich verstehe natürlich, dass Meinungen auseinander gehen, kann 1-Sterne-Bewertungen hier aber wirklich nicht nachvollziehen. Da wurde wahrscheinlich was ganz anderes erwartet. Sei´s drum, von mir gibt es definitiv…

     

    Fünf von Fünf Literaturia-Sternchen

     

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    angeltearzs avatar
    angeltearzvor einem Jahr
    So finster, so kalt

    Märchen-Adaptionen mag ich richtig gerne. Ich bin mit Märchen aufgewachsen - die wenigsten Buchmenschen sind es nicht - und irgendwie finde ich Märchen immer wieder spannend. Wenn sie dann auch noch neu interpretiert werden. Genial!
    In diesem Buch geht es im Grunde um ein bestimmtes Märchen. Welches das ist, ist unschwer zu erkennen. Wie man am Titel des Buches sehen kann, ist es allerdings eine düstere und dunklere Adaption. Es wird jetzt nicht unbedingt mit einem Thriller oder Horror in Verbindung gebracht. Ich würde es jetzt auch nicht in diese Richtung schieben, denn es fehlen dafür Elemente. Aber es kommt den Genre schon recht nahe. Ein paar Schockmomente sind schon da.Märchen haben an sich schon immer einen kleinen Gruselfaktor. Vor allem dieses Märchen gehört schon irgendwie zu den Dunkleren der Märchen. Das jetzt noch dunkler zu machen, ist schon interessant.
    Mir gefällt es aber sehr gut, wie die Autorin es geschafft hat. Eigentlich hat es wenig mit den Märchen zu tun, aber trotzdem ist es immer präsent. Geht es überhaupt wirklich um das Märchen? Oder ist es nur ähnlich? Denken die Kinder, dass sie das Märchen leben, weil es ihnen erzählt wurde oder ist das alles selber nur ein Märchen? Mich hat das alles total gefesselt! Im Prinzip lesen wir eine Gruselgeschichte, die ein Märchen sein könnte. Ja, man kann es tatsächlich drehen und wenden, wie man will. Mega!Ich mag den Schreibstil der Autorin auch sehr, sehr gerne. Sie schreibt sehr flüssig und packt mich immer wieder, wenn ich zu dem Buch gegriffen habe.
    Die Erzählung ist immer im Wechsel. Mal von Merle in der Gegenwart und dann wieder in der Vergangenheit bei Johannes. Ein Hin und Her, bis es letztendlich zusammenkommt und logisch wird. Ich finde es richtig genial, wie es eigentlich getrennt voneinander abläuft, aber dann doch wieder so verstrickt in einander ist.
    Die Charaktere finde ich gemischt. Die aus der Vergangenheit, rund um Johannes, finde ich total interessant und wirklich sehr gut ausgearbeitet. In der Gegenwart, rund um Merle, finde sie allerdings oberflächlich. Vielleicht auch schon fast zu langweilig.
    Genial finde ich das Rezept der Lebkuchenmännchen, die eine wichtige Rolle im Buch spielen.
    Dennoch finde ich das Buch richtig gelungen. Wer gerne düstere Märchen-Adaptionen liest, dem möchte ich das Buch auf jeden Fall empfehlen.
    Das Cover: Sehr dunkel und unheimlich. Dann das verschnörkelte, das wiederum das Märchen wiederspiegelt. Gefällt mir!
    Fazit: Eine sehr schöne Märchen-Adaption mit tollen Schockmomenten. 

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    Yunikas avatar
    Yunikavor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Hier war zu viel vermischt. Ein bisschen von allem weniger wäre hier mehr gewesen.
    Gute Idde, schlechte Umsetzung

    Auf so finster, so kalt war ich sehr gespannt. Ich hatte positive, wie auch negative Meinungen dazu gehört, konnte bei dem Thema Märchen aber doch nicht widerstehen. Begeistern konnte es mich leider nicht und ich hatte öfters darüber nachgedacht, ob ich das Buch nicht lieber abbrechen sollte.

    Die Handlung ist so vor sich hingeplätschert und in den letzten 70 Seiten ist es dann richtig spannend geworden und endlich etwas passiert. An sich fand ich das Buch etwas sehr merkwürdig. Man begleitet Merle auf der Suche nach ihren Vorfahren und dem Zusammenhang von dem Märchen Hänsel und Gretel. Aber irgendwie wurden hier alle Märchen miteinander vermischt. Das war für mich einfach zu viel. Von den Fakten und den Umgebungen her fand ich das Ganze sehr gut und schlüssig.

    Sprachlich war das Buch ganz okay. Es gab sehr viele Sätze, die erst nach mehrfachem Lesen sinn ergaben, was meinen Lesefluss sehr stark gestört hatte. Die Beschreibungen waren gut ausgearbeitet, aber manchmal konnte ich mir trotzdem nicht alles vorstellen. Richtig packen konnte mich der Schreibstil nicht und ich hatte mich doch sehr viel ablenken lassen, sodass sich das Buch noch mehr gezogen hatte.

    Mit Merle, Jakob und dem Dorf konnte ich nicht viel anfangen. Ich fand diese grob charakterisiert und die Tiefe hat hier gefehlt.  Merle hatte schon zu viele Kanten, sodass diese sehr unrealistisch ankam. Sie war allem gegenüber Misstrauisch und man konnte somit mit niemandem wirklich warm werden, da ihre Gedanken dies direkt zerstörte.

    Mein Einziger Lichtblick war die Geschichte von Hans und Greta, doch selbst diese war am Ende so vierwirrend und unrealistisch, dass es das auch wieder zerstört hatte. Hier wurden zu viele Sagen und Märchen zusammengeworfen.

    Alles in Allem bin ich ziemlich enttäuscht. Das Buch hat sich gezogen und war viel zu verwirrend. Hätte sich die Autorin nur auf Hänsel und Gretel bezogen, wäre die Geschichte bedeutend besser gewesen. Ecken und Kanten bei Charakteren sind gut, aber wenn ein Charakter kaum positive Eigenschaften hat, ist es nicht mehr gut. Ein bisschen von allem weniger wäre hier mehr gewesen.

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    GabiRs avatar
    GabiRvor 2 Jahren
    Knusperhäuschen ... dunkler Wald ... Hexe ...

    Merles Großmutter stirbt und sie geht nach vielen Jahren mal wieder in deren Häuschen im Schwarzwald, wo sie als Kind lebte. Die Oma hat ihr Dokumente hinterlassen, die eine angebliche Abstammung von Johannes und Greta nachweisen.

    Doch gab es die beiden wirklich? Oder hat Oma, die gerne Märchen erzählte, diese in die Wirklichkeit übertragen? Merle zweifelt .... bis Kinder aus dem nahegelegenen Dorf verschwinden und das Haus lässt nicht jeden eintreten.

    Spannend, düster und trotzdem nicht ohne Liebe vereint Diana Menschig Märchen, Grusel und die Gegenwart. Sie lässt den Leser von Anfang bis Ende nicht los und schafft es immer noch einen draufzusetzen, wenn man schon Gänsehaut am ganzen Körper hat und meint, es müsse langsam wieder abflauen.

    Es ist nicht erkennbar, ob die Protagonistin die Geschichte von Johann und Greta träumt oder die Autorin sich ein paar Jahrhunderte zurück in der Vergangenheit aufhält, so wunderbar sind ihr die jeweiligen Übergänge gelungen.

    Ihr merkt, ich kann gar nicht aufhören zu schwärmen und lege euch das Buch guten Gewissens in die Hand, habt Freude daran, es lohnt sich zu lesen.

    Beim Herausziehen meiner Hand aus meiner Sternekiste hatte ich natürlich fünf ganz hell leuchtende in der Hand.

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    sternbluts avatar
    sternblutvor 3 Jahren
    Wenn Märchen düster sind und Sagengestalten Realität werden

    Als Merles Großmutter stirbt, ist sie am Boden zerstört. Schon mehrere Tage hat Merle Alpträume, die Schlaflosigkeit raubt ihr jede Kraft. Bei der Beerdigung bekommt sie von einem Jugendfreund einen Umschlag, in dem sich ein mysteriöses Dokument befindet, das ihre Großmutter der Familie hinterlassen hat. Darin beschreibt Hans vom Wald seine Geschichte und diese ist düster. Sehr düster.



    Der Aufbau des Buches ist interessant. Im Prinzip gibt es in der Gegenwart drei verschiedene Personen, die dem Leser die Geschichte aus eben verschiedenen Blickwinkeln erzählen, und in der Vergangenheit eine weitere. Somit gibt es vier verschiedene Blickwinkel, die die Geschichte von allen Seiten mal mehr und mal weniger beleuchten. Dabei kann eine Sinneinheit (also ein Blick) mehrere Kapitel oder abere auch nur eines lang andauern. Nie aber wird die Geschichte mitten in einem Kapitel gedreht. Das finde ich in der Hinsicht gut, dass man sich nicht so verrenken muss im Kopf. Man hat eben geschlossene Sinneinheiten, man kann sich auf einen Wechsel einstellen.

    Die Geschichte indes wechselt, wie oben bereits klar werden könnte, zwischen verschiedenen Zeiten hin und her. Wir haben die Gegenwart, in der Merle mit ihrem Schicksal konfrontiert wird. In der Jakob Randinformationen sammelt. In der Ronja ihrer Angst und ihrem Unwillen Ausdruck verleiht. Es wird wirklich keine Lücke ausgelassen, wir erfahren aus allen Ecken wirklich alles, was und interessiert. Was die Menschen denken und erleben. Was sie mitmachen müssen und wie sie empfinden. Dazu kommen die tatsächlichen Erlebnisse von Hans, die in weiteren Kapiteln vorgestellt werden. Wir erfahren von seiner Begegnung mit Greta, von seinem Kampf gegen das Böse und von seiner "Befreiung". Aber auch von seiner Trauer und seiner Verzweiflung. Die Geschichte ist meiner Meinung nach sehr ausgeklügelt. Ich war immer neugierig darauf, wie es weitergeht. Wer wer ist. Was das alles zu bedeuten hat. Und wie es enden würde.

    Dass sie sich dabei an den geläufigen und manchmal auch weniger geläufigen Märchen orientiert und sie in das Buch einbaut, macht alles ein bisschen obstruser, komplexer und abstrakter - aber nicht weniger spannungsgeladen. Es ist eine neue Sicht auf die Märchen unserer Kindheit und meiner Meinung nach eine gelungene. Wo ich anfangs nur "Hänsel und Gretel" erwartet hatte, haben sich noch andere Anspielungen, Andeutungen und Realitäten eingebaut, ddie das ganze noch ein bisschen weiter getrieben haben.

    Einzig das Ende muss ich ein bisschen ankreiden. Ich bin kein Freund von offenen Enden und ich hätte mir auch nicht träumen lassen, dass dieses mit einem solchen schließen würde. Ich mache mich gerade demnach regelrecht verrückt und versuche mir auszumalen, was die Bemerkungen am Ende, die Andeutungen zu bedeuten haben. Für die Geschichte. Für die Welt, in der Merle hofft, ihren Frieden zu finden. Und vor allem für Ronja. Das würde ich zu gerne wissen.


    Die Charaktere, die die Autorin formt, sind teilweise total strange, teilweise aber auch total interessant. Zuerst haben wir natürlich Merle, die immer versucht, rational zu bleiben, aber immer mehr ihrem persönlichen Wahnsinn zu erliegen scheint. Sie hat es im Buch vermutlich am schwersten, ich mochte sie aber irgendwie auch am meisten. Teilweise fand ich ihre Art gegenüber Jakob ein bisschen übertrieben, aber vermutlich auch nur, weil ich nicht hundertprozentig nachfühlen konnte, wie sie in ihrer Lage wohl empfunden haben muss. Sowas kann wohl niemand wirklich nachempfinden. Und es will vermutlich auch niemand. Gleichzeitig hatte ich Mitleid mit ihr, weil sie so viel erlebt, so viel durchmachen muss und trotzdem, insbesondere von Nicole, dermaßen angefeindet wird.

    Ich möchte jetzt nicht zu detailliert auf die anderen Charaktere eingehen (ich merke, wie ich schon wieder Seiten füllen und stundenlang schreiben könnte xD). Insgesamt hatte jeder seine besondere Art. Vor allem Hans und Greta haben mich fasziniert mit ihrer Geschichte. Das Düstere, das sie umgibt. Durch sie in die Familienvergangenheit hereingeworfen zu werden, macht die Geschichte zudem noch ein bisschen spannender, vor allem weil durch sie die Paralelle zwischen Gegenwart und Vergangenheit geschaffen wird. Ronja ist kindlich, aber gleichzeitig auch irgendwie vernünftig - niedlich ist sie auf jeden Fall, die Kleine. Sie scheint wohl irgendwie am meisten den Überblick über alles und die Märchen zu haben. Vielleicht interessiert mich deswegen auch, was mit ihr am Ende ist.

    Was ich noch verwunderlich fand, waren diverse Aussagen von Jakob. Er selbst war mir eigentlich recht sympathisch, wenn ich auch skeptisch war. Da war ich mit Merle einig. Er hat was! Aber irgendwie interpretiert man an manchen Stellen mehr in ihn herein als man vielleicht sollte. Hier hat sie einen Kontext konstruiert, die in der Person, dem Charakter des Jakob etwas projiziert. Spannend gemacht, vielleicht ein klein wenig unbefriedigend, aber seine Erklärung am Ende macht das zumindest ein bisschen wett.


    Sprachlich fand ich das Buch am Anfang ein bisschen seltsam, wobei ich im Nachhinein sagen muss, dass ich den Eindruck habe, dass sie den Schreibstil immer auf die Person, aus deren Sicht geschrieben wurde, angepasst hat. Da das Buch mit Ronja, dem kleinen Mädchen, anfängt, ist es klar, dass auch das Buch ziemlich leicht geschrieben ist. Doch schon mit Merle verändert sich der Stil, wird düsterer und vor allem erwachsener. Am meisten jedoch haben mir sprachlich die Parts mit Hans und Greta gefallen. Die Vergangenheit. Sie empfand ich persönlich am bildhaftesten - ich konnte sie mir einfach am besten vorstellen. Auch wenn sie gleichzeitig zu den unrealistischsten zählten.

    Wenngleich die Autorin versucht, über Details das Buch möglichst anschaulich zu gestalten, war ich persönlich nicht immer so ganz von der Geschichte gefangengenommen. Manchmal hat mir so der letzte Funke gefehlt. Vielleicht lag das auch daran, dass ich das Buch so keinem Genre richtig zuordnen kann. Es ist Märchen, Gruselgeschichte, ein bisschen Horror, ein bisschen Psycho - aber nichts irgendwie so ganz. Es wäre jetzt kein Buch, das mir Alpträume bereitet, was keins, das mir übermäßig Angst gemacht hat. An manchen Stellen was es schon gruselig, aber nicht so richtig massiv. Da hätte vielleicht mit der Sprache noch ein bisschen was gedreht werden können. Außerdem habe ich mich an manchen Fehlern gestört, die zu offensichtlich waren, um sie zu übersehen. Teilweise haben ein paar Buchstaben gefehlt, teilweise war ein Wort nicht richtig eingesetzt. Es kam nicht allzu oft vor, aber doch an manchen Stellen. Da bin ich einfach gestolpert und das finde ich immer schade.

    Was mir allerdings wieder sehr gut gefallen hat, war die Gestaltung innerhalb des Buches. Die Kapitelüberschriften waren durch wirklich schöne Schnörkeleien ergänzt, die dem ganzen Buch etwas Besonderes verliehen haben. Sie hat ihr Buch in der Gestaltung eben von den anderen Büchern abgehoben. Gleichzeitig hat sie diese Schnörkeleien verwendet, um die Vergangenheit von der Gegenwart abzugrenzen, indem sie bei den Kapiteln der Vergangenheit noch am unteren Rand eine geschwungene Linie passend zum Kapitelkopf eingebaut hat. Mir hat das sehr gut gefallen - nicht nur die Abgrenzung, sondern auch der Gestaltungsgedanke selbst.


    Mit dem Cover wird eine Kontinuität zum Inhalt alleine schon über die Schnörkelei um den Namen der Autorin geschaffen, denn es ist genau die Gleiche, die auch im Inneren des Buches verwendet wird. Diese Übereinstimmung finde ich äußerst passend. Ansonsten ist das Cover sehr düster. Ein Haus befindet sich darauf, eingehüllt in Nebel. Nur ein Punkt scheint zu strahlen und das ist das erleuchtete Fenster, das fast schon zum Blickfang wird, wäre da nicht die große Schnörkelei relativ zentral auf dem Cover. Mich hat das Cover sofort gefangen genommen und ein Stück weit auf die Atmosphäre auch im Buch vorbereitet - auch wenn ich mir im Nachhinein das Haus ein bisschen anders vorgestellt hätte. Inhalt und Cover passen also sehr gut zusammen - der erste Eindruck trügt definitiv nicht.



    Insgesamt bin ich von dem Buch positiv eingenommen. Zwar hat es an einigen Stellen nicht den gewünschten Effekt gehabt, doch irgendwie hat es mir die Geschichte dann doch angetan. Das offene Ende würde ich noch gerne aufgelöst wissen, aber vielleicht ist es ja besser so. Eine Empfehlung würde ich allemal aussprechen, auch wenn ich verstehen kann, dass es nicht jedem gefallen wird. Das wichtigste hier ist wohl, die Gruselerwartungen nicht zu hoch anzusetzen. Das ein oder andere wird ein wenig offensichtlich erscheinen, ohne im Endeffekt wirklich dem zu entsprechen, was man erwartet. Es ist ein spannender Roman, der die Kindheit eines jeden aufgreift und versucht, Märchen aus einem anderen Blick zu erzählen. Bei mir mit Erfolg (: .

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    BeaSwissgirlvor 3 Jahren
    So finster , so kalt




    Mein Leseeindruck subjektiv, aber spoilerfrei ;)


    Bei diesem Buch hier ist mir sofort das Cover, aber auch der Titel ins Auge gestochen und hat mich schon mal sehr neugierig gemacht.


    Ganz am Anfang befindet sich ein Lebkuchen- Rezept und zwar von der Oma der Autorin, diesen Einstieg fand ich sehr gelungen da er einfach perfekt zur ganzen Geschichte passt ;)


    Der Schreibstil ist wirklich sehr angenehm, flüssig, leicht und enthält die richtige Dosis an Beschreibungen, so dass ich mir alles ganz genau vorstellen konnte. Es wurde die personale Sichtweise gewählt und man springt immer wieder in der Zeit, da aber die Jahreszahlen am Anfang des Kapitels notiert wurden ergibt sich nie ein Durcheinander.


    Die Hauptcharaktere wurden soweit genügend ausgearbeitet trotzdem verspürte ich keine grosse Bindung zu ihnen, sie waren mir nicht direkt unsympathisch halt irgendwie neutral. Ebenso hat mir die ganze Beziehungsstory zu viel Raum eingenommen, aber vorne auf dem Buchrücken steht halt auch Roman....;)


    Die Idee an sich, vor allem das Märchen " Hänsel und Gretel" mit der Geschichte zu verbinden fand ich toll, auch wurde intensiv recherchiert und ich spürte die Leidenschaft für dieses Thema. Jedoch hatte ich anscheinend einfach andere Erwartungen an das Buch.  Zwar versuchte die Autorin Spannung aufzubauen, falsche Fährten zu legen, Gänsehautartige Momente zu erschaffen und Atmosphäre entstehen zu lassen, aber auf mich wirkte es irgendwie einfach zu gewollt zu erzwungen.
    Ich habe mich weder gegruselt, noch war ich angespannt oder konnte das Buch nicht mehr aus den Händen legen, leider. Ebenso empfand ich die Auflösung als zu eigenartig, banal und auch nicht greifbar.


    Von daher vergebe ich hiermit 3,5 Sterne

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    I
    Ishtar89vor 3 Jahren
    So finster, so kalt von Diana Menschig

    Merle findet nach dem Tod ihrer Oma Mago in deren Nachlass einen Bericht von einem möglichen Vorfahren. Dieser beschreibt die merkwürdigen Geschehnisse die in seinem Haus passieren und die mit Greta zu tun haben. Merle will herausfinden, ob Johannes wirklich ein Vorfahre ist und ob seine Erzählung stimmt. Sie bekommt Hilfe von dem Germanisten Jakob Wolff.

    Das Buch ist gut geschrieben und ist flüssig zu lesen. Besonders gefallen haben mir, dass es zwischendurch aus der Sicht von Hans im 17. Jahrhundert geschrieben war und man so die Geschichte aus seiner Sicht erfährt. Zudem wurde ab und an auch mal aus der Sicht von den anderen Charakteren geschrieben, z. B. von Rosie oder Jakob Wolff.

    Das Cover gefällt mir auch sehr gut, da es gut zum Inhalt passt. Es geht ja darum, was es mit dem Haus von Mago auf sich hat.

    Fazit: Das Buch kann ich nur weiterempfehlen. Es ist eine düstere Märchengeschichte die in der Vergangenheit und der Gegenwart spielt.

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    Kendalls avatar
    Kendallvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Wunderbares gruseliges und modernes Märchen, absolut lesenswert!
    Ein absolutes Must-Read

    Merle hat eigentlich ein tolles Leben: sie ist Top-Anwältin und lebt in Hamburg. Nur in der Liebe will es nicht so richtig laufen, und dann verstirbt auch noch ihre Großmutter. Unverzüglich macht sie sich auf den Weg in ihr kleines Heimatdorf im Schwarzwald, um sich um alles zu kümmern. Dort angekommen wartet jedoch ein Umschlag auf sie. Ein Dokument aus dem 17 Jahrhundert, das möglicherweise die Anfänge ihrer Familie beschreibt. Doch wer ist diese geheimnisvolle Greta, und was ist damals wirklich passiert? Mit der Hilfe von Germanist Jakob, begibt sie sich auf Spurensuche und findet möglicherweise mehr heraus als ihr lieb ist.

    Das Cover finde ich super. Es ist so schön düster mit der schwach beleuchteten Hütte im Wald, umringt von Nebel. Es beschreibt die Geschehnisse im Buch so gut, und macht richtig Lust auf Lesen.

    Märchen sind eigentlich nicht unbedingt mein Fall. Als ich die Rezensionen zu diesem Buch gelesen habe, war fast überall die Rede von einem modernen Märchen - nichtsdestotrotz habe ich mir das Buch mal besorgt...könnte auch am Cover liegen. Die Geschichte beginnt bereits sehr spannend mit einem Einblick in den "verbotenen Garten" von Oma Margo und Kinder, die von ihrer Neugier getrieben werden. Den Switch zu Merles Leben fand ich eher mittelmäßig, weil es eigentlich das klassische Leben einer berufstätigen Frau beschreibt. Trotzdem war da etwas, was mich sofort gefesselt hat, und spätestens nach Merles Reise in den Schwarzwals hat mich dieses Buch in seinen Bann gezogen. Die Charaktere sind toll beschrieben und machen es einem wirklich einfach sie zu mögen. Die Flashbacks zu der Geschichte von Hans im 17. Jahrhundert fand ich super, so hatte man quasi zwei Geschichten parallel laufen, die sich dennoch auf ein und dieselbe Sache beziehen: Oma Margos Knusperhäuschen im Wald. Als sich Jakob eingeschaltet hat, wurde es nochmal spannender. Sein Fachwissen und Merles Neugier haben wunderbar zusammengespielt und dieses Buch wirklich zu etwas besonderem Gemacht. An Spannung und Gruselfaktoren hat es natürlich nicht gefehlt und so war ich doch schon etwas froh das Buch nicht in einer stürmischen Nacht alleine zu Hause gelesen zu haben.

    Der Schreibstil ist locker und gleichzeitig fordernd, sodass ich eigentlich nie den Spaß am Lesen verloren habe. Gegen Ende wurde es nochmal spannend, und hat mich wirklich aus den Socken gehauen. ein Super Buch, das definitiv fünf Sterne verdienst hat.

    Fazit:

    Ein Buch voller Irrungen und Wirrungen und eine tolle Story, die so viele Turns hat, dass man immerzu beschäftigt ist. Kann ich wirklich nur jedem weiterempfehlen.

     

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    renalors avatar
    renalorvor 3 Jahren
    die etwas andere Geschichte von Hänsel und Gretel

    Leider habe ich das Buch nicht fertig gelesen, da mir der Schreibstil überhaupt nicht gefällt.....normalerweise lese ich viel von Anne Perry, Ann Granger usw. Das ist ein komplett neues Genre für mich gewesen, an das ich mich versuchen wollte. Leider ist es nichts für mich. Habe das Buch an meine Arbeitskollegin weitergegeben, die es mit Begeisterung liest.

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    missmisterslands avatar
    missmisterslandvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Eine absolute Leseempfehlung. Düster, unterhaltsam und märchenhaft schön. Eine interessante und vor allem durchdachte Mischung aus Vergangen...
    So finster, so kalt

    Inhalt:

    Als Merle Hänssler nach dem Tod ihrer Großmutter in deren einsam gelegenes Haus im Schwarzwald zurückkehrt, findet sie im Nachlass ein altes Dokument. Darin berichtet ein gewisser Johannes, der Ende des 16. Jahrhunderts im Haus lebte, über merkwürdige Geschehnisse rund um seine Schwester Greta. Merle tut diese Geschichte zunächst als Aberglaube ab. Doch dann passieren im Dorf immer mehr unerklärliche Dinge: Kinder verschwinden, und auch das alte Haus selbst scheint ein seltsames Eigenleben zu entwickeln. Langsam, aber sicher beginnt Merle sich zu fragen, ob an Johannes’ Erzählung mehr dran ist, als sie wahrhaben wollte... (Klappentext)
     
    Meine Meinung:

    Von Anfang an hat mich das Buch absolut gefesselt. Ich finde den Märchen Aspekt einfach großartig. Trotz offensichtlich fehlender Märchenkenntnisse (zumindest teilweise) habe ich mich quasi in die Geschichte um Merle verliebt. Schon nach den ersten Seiten spürt man den Nebel die Füße hochklettern. Ich hatte das (Knusper)häuschen genau vor Augen.
     
    Ich finde es beeindruckend wie Diana Menschig die Geschichte um Merle aufgebaut hat. Zu Beginn war ich mir nicht sicher ob eine "sinnvolle" Aufklärung möglich ist, doch mit jeder Seite kommen neue Fragen aber auch neue Antworten hinzu. Nach und nach baut sich eine tolle märchenhafte Geschichte auf. Mit sympatischen Protagonisten und einer einmaligen Stimmung.
     
    Jakob ist mir das ganze Buch über (bis kurz vor dem Ende) nicht ganz geheuer gewesen. Ihn umgibt eine ungute Stimmung. Merle war mir von Anfang an sympathisch, doch teilweise dachte ich sie ist schon ein bisschen "verrückt". Und Ronja! Die kleine Ronja. Ihre Sequenzen fand ich besonders toll und so goldig.
     
    Die Stimmung die dieses Buch verbreitet ist perfekt passend zu Geschichte. Düster, wunderbar bildlich und spannend. Das Buch kann man in einem Rutsch durchlesen ohne Luft zu holen.
     
    Was mir besonders gut gefallen hat war der "Zeitwechsel". Die Autorin erzählt abwechselnd die Geschichte von Hans, welche viele Jahrhunderte zurück liegt, und Merle die versucht herauszufinden was genau Hans erlebt hat.
     
    Trotz der Märchenthematik fand ich die Aufklärung super und wirklich sinnig! Das Einzige was mir zeitweise nicht ganz klar war, ist die dezente Lovestory die mit eingewoben wurde. Manchmal hatte ich Probleme Jakobs Verhalten nachzuvollziehen.
     
    Mein Fazit:

    Eine absolute Leseempfehlung. Düster, unterhaltsam und märchenhaft schön. Eine interessante und vor allem durchdachte Mischung aus Vergangenheit und Gegenwart.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    DianaMenschigs avatar
    Liebe Märchenfans,
    nur als Buchverlosung gedacht, möchte die Mehrheit der Gewinnerinnen auch eine Leserunde. So soll es sein. Die Bücher treffen (hoffentlich!) in den nächsten Tagen bei euch ein. 

    Achtung: Dies ist eine entschleunigte Leserunde

    1. Einige haben angemerkt, dass sie nicht so viel Zeit haben. Das schließt mich ein! Ich verspreche, auf alle Fragen und Anmerkungen einzugehen, es kann aber auch mal ein bis zwei Tage dauern. In der Zwischenzeit könnt ihr miteinander diskutieren, hochloben, doof finden....

    2. Rezension ist keine Pflicht! Ihr müsst auch nicht zu jedem Abschnitt etwas sagen, einfach nur, wie ihr Lust habt

    3. Start ist am Mittwoch, 26.11.14; Ein Ende gibt es nicht. Ich antworte, so lange es Rückmeldungen gibt

    Wer also Lust hat, noch einzusteigen und das Buch in der örtlichen Buchhandlung leiht, als Tauschbuch erhält oder beim Buchhändler der Wahl kauft, ist herzlich willkommen :-)

    TeilnehmerInnen bisher:
    @reading-is-my-way-of-life
    @Sick
    @Felan
    @samea
    @DieBerta

    TeilnehmerInnen vielleicht:
    @Alchemilla
    @katze267
    @Siebenstein
    Zur Leserunde
    DianaMenschigs avatar

    +++ Ihr kennt das Buch schon? +++ Oder euch gefällt einfach das Cover? +++
    +++ Nominiert "So finster so kalt" für den Lesepreis in der Kategorie "Fantasy"! +++ DANKE! +++

    Jetzt, wo die Tage kürzer und grauer werden, ist genau die richtige Zeit, sich die Kuscheldecke bis ans Kinn zu ziehen, die Katze auf die Füße zu legen und sich mit dem Kakao mit einem guten Buch vor den knisternden Kamin zu setzen...
    Selbst wenn ihr keine Katze und keinen Kamin habt, habt ihr vielleicht bald das passende Buch?

    So finster so kalt erzählt die Geschichte von Hänsel und Gretel neu und anders - nämlich so, wie sie sich wirklich zugetragen hat ;-)
    Hier geht es zur Leseprobe auf der Verlagsseite: http://www.droemer-knaur.de/buch/7907001/so-finster-so-kalt


    Und weil das Buch so schön zur Jahreszeit passt, verlose ich fünf exklusive Exemplare persönlich gewidmet und signiert mit Lesezeichen ins Haus geliefert. 


    Beantwortet dazu folgende Frage: Welche Märchenfigur wärt ihr gerne und/oder welche märchenhaften Fähigkeiten wünscht ihr euch?


    Aus euren Antworten wähle ich die fünf originellsten aus und gebe die GewinnerInnen am Samstag, 15.11.14 bekannt.


    Ich freue mich auf eure Antworten und wünsche euch viel Erfolg!
    Herzliche Grüße <3
    Diana
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