Diana Preston In den eisigen Tod

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Inhaltsangabe zu „In den eisigen Tod“ von Diana Preston

Die große, tragische Geschichte von der Entdeckung des Südpols Im November 1911 verließen Robert F. Scott und vier Begleiter ihr Basislager in der Antarktis, um als erste Menschen überhaupt im Wettlauf mit einer norwegischen Expedition den Südpol zu erreichen. Als sie am 17. Januar 1912 endlich am Ziel eintrafen, mussten sie feststellen, dass das norwegische Team um Roald Amundsen schon da gewesen war. Tief enttäuscht kehrten die Männer um, völlig entkräftet starben sie auf dem Rückweg. Anhand zahlreicher Originalquellen wie des später bei dem Toten gefundenen Tagebuchs von Scott, schildert Diana Preston in einer fesselnden Erzählung die gescheiterte Expedition, die zu den großen Tragödien in der Geschichte der Entdeckungen zählt.

Eine "Tragödie ersten Grades": Überzeugende Schilderung von Scotts Südpolexpedition.

— Gulan

Für Fans von Tatsachenberichten und Menschen, die das Extrem suchen genau richtig!

— Wortteufel

Informativ und Fakten und Aspekte aller Seiten zusammengetragen, sodass man sich eine eigene Meinung bilden konnte.

— Kerst

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    In den eisigen Tod

    Kerst

    19. April 2015 um 22:24

    Kurzbeschreibung: "Geschafft! Wir haben gefunden, wonach wir suchten! Mein Gott was für eine Wendung des Schicksals." Mit diesen Worten schilderte der junge Norweger Tryggve Gran die grauenhafte Entdeckung, die eine Suchmannschaft am 12. November 1912 auf ihrem Treck über das blendende Weiß des antarktischen Ross-Schelfeis machte. Sie hatten das schneebeladene Zelt mit den Leichen von Kapitän Scott und seinen beiden Gefährten, Edward Wilson und Henry >Birdie< Bowers, entdeckt. Sie waren in einer Entfernung von nur 20 km von dem Lebensmittel- und Brennstofflager gestorben, das sie hätte retten können. Von den beiden anderen Mitgliedern der Polarexpedition, Rittmeister >Titus< Oates und Unteroffizier Edgar Evans, fehlte jede Spur. Meine Meinung: Da Geschichte zu einem meiner Lieblingsfächer zählt und ich Biografien gerne lese, kam ich an diesem Buch von meiner Tante nicht vorbei.  Der Schreibstil ist nicht einfach und man muss sehr konzentriert sein um alle Ausführungen und Zusammenhänge zu verstehen, da auch sehr viele Namen und Orte vorkommen, welche von wichtiger Bedeutung sind. Da eben auch keine rechte Spannung aufkommt, hatte ich mir vorgenommen, jeden Tag zumindest ein bis zwei Kapitel zu lesen. 18 Kapitel plus Prolog und Epilog sind also in 2 Woche zu schaffen.  Scotts Persönlichkeit wird sehr genau analysiert und beschrieben und sämtliche Entscheidungen von allen möglichen Seiten beleuchtet, sodass man sich selbst ein sehr gutes Bild über diesen Mann verschaffen kann. Auch kommt sein Privatleben nicht zu kurz, was gute Recherchearbeit zeigt.  Sein Leben wird aufschlussreich dargelegt und das Bild einen großen, aber auch tragischen Helden wird sehr deutlich. Doch auch die Zweifel an seinem Heldentum kommen nicht zu kurz. Diana Preston ist es gelungen, die Fakten und verschiedenen Aspekte gut zusammen zu fassen und in ein interessantes Buch zu verwandeln.

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