Besessen - eine Mordsidee

von Diana Salow 
4,2 Sterne bei9 Bewertungen
Besessen - eine Mordsidee
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kleinwittis avatar

Ein super spannendes Buch mit unerwarteten Ausgang

Alle 9 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Besessen - eine Mordsidee"

Kriminalhauptkommissar Berger kommt nicht zur Ruhe, denn die Verbrechen in der Landeshauptstadt reißen nicht ab. Viermal muss er ermitteln. Zuerst finden Angler eine unbekannte männliche Leiche an der Steingrotte im Burg- garten, später ist es Bergers eigene Frau, die plötzlich im Fadenkreuz steht. An seine Grenzen und in Lebensgefahr gerät er wenige Monate später, als der Mörder der siebenjährigen Julia aufgespürt werden muss. Und plötzlich wird seine Dienstwaffe vermisst und ein Mord im Schweriner Museum sorgt für Schlagzeilen. Am Ende ist Hauptkommissar Berger nach einem grausamen Gewaltverbrechen in Schwerin auf Spurensuche. Ein Racheakt der ganz besonderen Art lässt die Menschen der Stadt aufschrecken und insbesondere die Frauen nicht zur Ruhe kommen. Zu spät bemerkt Berger, dass eine Spur direkt zu seiner neuen Liebe führt.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783356021318
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:544 Seiten
Verlag:Hinstorff Verlag
Erscheinungsdatum:01.02.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    kleinwittis avatar
    kleinwittivor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Ein super spannendes Buch mit unerwarteten Ausgang
    Absolut Empfehlenswert

    Also das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es baut Spannung auf und hält sie auch bis zum Schluss. Das Ende ist unerwartet.
    Man merkt auch das Diana Salow mit Herz an Ihrer Stadt Schwerin hängt. Die Schauplätze sind super beschrieben und als Schweriner kann man sich dadurch richtig toll hineinversetzen.

    Ich hoffe es kommen nochmehr Fälle von Kommissar Berger.

    Kommentare: 1
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    Sannis avatar
    Sannivor 4 Jahren
    Eins für zwischendurch

    Ein Buch für zwischendurch mal auf die schnelle! Hat mich jetzt aber nicht so gefesselt!

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    L
    Lupinevor 4 Jahren
    Gute Idee, weniger gute Umsetzung

    Im letzten Jahr hatte ich Diana Salows Debut "Süßer Schmerz" das mir gut gefallen hat, gelesen. Als ich ihr neues Buch entdeckte, habe ich es "einfach so" gekauft, was ich sonst nie mache. Den Klappentext hatte ich erst mitten im Roman gelesen.

    Die Geschichte von "Besessen" beginnt interessant. Ein 7-jähriges Mädchen ist verschwunden und wird kurz darauf nackt und tot aufgefunden. Ein Pädosexueller war am Werk. Der Täter ist relativ schnell gefunden. Ende der Geschichte? Komischerweise nicht.

    Ich habe nach ca. 50% doch mal den Klappentext gelesen. Anscheinend handelt es sich um zwei verschiedene Geschichten, die zu einer zusammengepfropft wurden? Ich war verwirrt, las aber weiter.

    Die Geschichte des 7-jährigen Mädchens hat in der Tat nichts mit der Hauptgeschichte(?) "Besessen" zu tun. Irgendwie enttäuschend. Es wäre interessanter gewesen, wenn die Autorin den Mörder nicht gleich nach den ersten paar Seiten offenbart, sondern diese Kriminalgeschichte durch das gesamte Buch gezogen hätte. Stattdessen wurde dann eine Art Familiendrama zwischen dem Polizisten Köster und seiner Ehefrau Ina ausgewälzt. Da der Mörder quasi schon gefunden war, habe ich mich die ganze Zeit gefragt, worauf das Ganze eigentlich hinauslaufen sollte. Wäre der Spannungsbogen besser organisiert worden, wäre die Geschichte echt super geworden. Die unerwartete Auflösung ist ja nicht schlecht, aber groß begeistern konnte ich mich dafür nicht mehr, weil 90% der Geschichte einfach vor sich hinplätscherte. Lediglich einmal dachte, ich, dass endlich Spannung aufkommt (die mysteriöse SMS). Prompt war sie auch schon wieder vorbei. Warum diese wenigen guten Momente so verballern, anstatt sie sinnvoll auszubauen?

    Hinzu kommen der holperige Erzählstil und die holperigen Dialoge, sowie allerlei Merkwürdigkeiten. Plaudert die Polizei, wenn sie irgendeinen potentiellen Zeugen einlädt, per Telefon nach dem Motto "ein Mordfall im Umkreis von XY" und offenbart dem Zeugen dann schon einen potentiellen Verdächtigen?

    Vorne steht, dass der Roman lektoriert worden sei. Da wundert es mich, dass diese grundlegenden Dinge nicht angeprangert wurden. Oder die Autorin hat die Hinweise des Lektors ignoriert ... Wenigstens war das Korrektorat gut.

    3 Sterne für einen Krimi mit einer interessanten Idee, deren Umsetzung meiner Meinung nach große Mängel aufweist.

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    S
    Soffalvor 3 Jahren
    IngridEs avatar
    IngridEvor 4 Jahren
    Soneas avatar
    Soneavor 4 Jahren
    MellaDumonts avatar
    MellaDumontvor 4 Jahren
    MellaDumonts avatar
    MellaDumontvor 4 Jahren
    S
    Schlossfeevor 4 Jahren

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