Diana Scott Traue niemals einem Vampir

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Inhaltsangabe zu „Traue niemals einem Vampir“ von Diana Scott

Als Kimberly und Angela den überaus attraktiven Brüdern Nicolas und Vasco Santos begegnen, ist plötzlich nichts mehr so, wie es einmal war. Denn die beiden Männer mit den unglaublichen Augen sind Vampire – schön und gefährlich zugleich. Und sie haben ihre ganz eigenen Pläne mit den beiden Freundinnen…während Angela den Verführungskünsten von Vasco nicht lange widerstehen kann, kämpft Kimberly einen nahezu aussichtslosen Kampf gegen Nicolas Santos. Der mächtige Vampir ist fest davon überzeugt, dass die hübsche Frau Teil einer bedeutenden Prophezeiung ist, die seine Zukunft – und die aller Vampire, entscheidend beeinflussen wird. Als schließlich auch der geheimnisvolle Jaques um ihre Gunst buhlt, muss Kimberly erkennen, dass sie weitaus mehr zu verlieren hat, als ihr menschliches Leben…

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  • Rezension zu "Traue niemals einem Vampir" von Diana Scott

    Traue niemals einem Vampir

    Buchirre78

    27. December 2011 um 17:20

    Unterhaltsame Geschichte Ein typischer Vampirroman: Frau trifft Vampir und verliebt sich. Sehr oft dagewesen und nur schwerlich als etwas neues zu betrachten. Den Klappentext fand ich dennoch so interessant, dass ich das Buch gekauft habe. Es liest sich ganz flüssig, doch ich falle nicht so in die Handlung rein, wie ich es von anderen Büchern kenne. Wobei ich weder die Handlung von Kimberly und Angela nachvollziehen kann, noch die der beiden Vampire. Eigentlich kommen die Protagonisten zu oberflächlich rüber, weshalb das Buch mich nicht so richtig fesseln konnte. Jedoch finde ich die Geschichte unterhaltsam, wenn auch nicht tiefgehend und manchmal schwer nachvollziehbar. Ein gewisses Maß an Spannung ist vorhanden, sodass ich die Geschichte bis zum Ende verfolgt habe. Mein Fazit ist, ein unterhaltsamer Roman für zwischendurch. Wenig anspruchsvoll, einfach eine Lektüre, die man auch mal aus der Hand legen kann. Und doch empfehlenswert für alle, die keinem Vampirbuch aus dem Weg gehen können. Es soll wohl eine Fortsetzung geben, mal abwarten, was dann der Klappentext verspricht. Werde das auf jeden Fall mal im Auge behalten.

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  • Rezension zu "Traue niemals einem Vampir" von Diana Scott

    Traue niemals einem Vampir

    Claudias-Buecherregal

    10. February 2011 um 18:10

    Kimberly und Angela sind beste Freundinnen und zusammen betreiben sie eine Immobilienfirma in Südengland. Eins der Objekte, welches sie verkaufen sollen, ist ein sehr alte Haus, fast schon ein Schloss, um das sich viele mystische Geschichten ranken. Geschichten über Werwölfe, Gespenster und Vampire. Kimberly, die sehr realitätsnah ist und solchen Hirngespinsten keinen Glauben schenkt, kann trotzdem nicht abstreiten, dass das Haus eine magische Anziehung auf sie hat. Eines Tages bzw. eher eines Abends treffen sich die beiden Frauen mit möglichen Käufern in diesem Haus: Nicolas und Vasco Santos. Beide Frauen sind überwältigt von deren gutem Aussehen, aber sie spüren auch eine Art von Gefahr, die die beiden Männer ausstrahlen. Während Angela sich ziemlich schnell der aufflammenden Leidenschaft Vasco gegenüber hingeben möchte, ist Kimberly skeptisch. Als sie dann auch noch eine männliche Stimme in ihrem Kopf hört und Hände spürt, die sie berühren, reagiert sie erschrocken und möchte das Haus verlassen. Kurz darauf stellen die beiden Frauen fest, dass es sich bei Nicolas und Vasco tatsächlich um Vampire handelt. Beide empfinden eine Mischung aus Faszination, Angst und Erregung, denn die Vampire verstehen ihr "Handwerk" und so schnell werden sich ihre Wege nicht wieder trennen. >>> Zitat: "Angst vor den Blutsaugern [...]. Aber fast noch mehr Angst vor uns selbst - davor, dass wir nicht genug Kraft haben könnten, uns zu wehren. Angst davor der Leidenschaft zu erliegen und alles zu verlieren. Im schlimmsten Fall unser Leben." (Seite 26) Bei dem ersten Roman von Diana Scott handelt es sich um einen erotischen Vampirroman, der aus der Sicht von Kimberly, als Ich-Erzählerin, präsentiert wird. Kimberly und Angela werden gut beschrieben, die Charaktere sind einem sehr schnell sympathisch und die Autorin arbeitet die besondere Freundschaft der beiden heraus, die auch über das gesamte Buch hinweg wichtig bleibt. Kimberly wird als charmant, aber auch frech und willensstark dargestellt. Es gibt kein langes Vorgeplänkel, gleich nach den ersten Seiten ist klar, dass es sich bei den Herrn Santos um Vampire handelt. Das empfand ich überraschend, aber sehr positiv, da die Geschichte somit gleich zu Beginn in Fahrt kommt. Mir gefällt es außerdem sehr gut, dass der Leser etliche Informationen über die Vampire erhält. Mittlerweile gibt es viele Romane, die diese Fantasiewesen als Protagonisten haben und genauso viele unterschiedliche "Vampirwelten" existieren. Bei dem einen glitzern die Vampire in der Sonne, bei dem nächsten Autor zerfallen sie in der gleichen Situation zu Staub usw. Daher finde ich es gut, dass sich Diana Scott die Zeit genommen hat, immer wieder Informationen über "ihre" Vampire, deren Bedürfnisse und Gewohnheiten einzubauen. Obwohl in dem Roman das Düstere, das Geheimnisvolle und das Sinnliche überwiegt, kommt der Humor dabei nicht zu kurz. Nicolas bekommt von Kimberly so oft Kontra und freche Antworten entgegen geknallt, dass es ihm manchmal sogar die Sprache verschlägt. Obwohl er ein mächtiger Vampir ist, der sie sofort töten könnte, bringt Kimberlys Temperament sie immer wieder dazu ihm die Stirn zu bieten. Der Schlagabtausch zwischen den beiden ist wirklich klasse, wobei immer wieder der Spruch "Was sich liebt, das neckt sich" unterschwellig mitschwingt. Kimberly will sich gar nicht der Anziehung von Nicolas hingeben, da er sie immer wieder bis aufs Äußerste reizt. So schwangt sie ständig zwischen Leidenschaft, Erregung und Abneigung hin und her. Nicolas macht es ihr aber auch nicht gerade leicht, denn sobald sich Kimberly aufregt und versucht sich mit ihm zu streiten, nähert er sich ihr körperlich und raubt ihr damit alle Sinne und auch ihren Verstand. In dem Roman tauchen immer wieder erotische Szenen auf, die stilvoll und prickelnd geschrieben sind. Scott hat eine tolle Art und Weise die Leidenschaft in Worte zu verwandeln und auf Papier zu bringen und zwar sinnlich und nicht anstößig. Ich habe direkt von Frau Scott erfahren, dass es eine Fortsetzung geben wird und darauf freue ich mich schon sehr. Ich habe lediglich einen kleinen Kritikpunkt. In dem Buch gibt es ab und zu kleine Rechtschreibfehler oder ein Wort fehlt ganz. So etwas sollte meiner Meinung nach nicht vorkommen, zumindest nicht mehrfach. Ich habe mich aber dafür entschieden, dass ich dieses nicht negativ bei meiner Beurteilung berücksichtigen möchte, denn an dem Roman an sich ändert sich ja nichts und bei einer eventuellen Neuauflage wird dann hoffentlich vorher noch einmal drüber geschaut. Fazit: Wer gerne erotische Vampirromane liest, kann sich bei diesem Buch auf eine Mischung aus Freundschaft & Humor, Schlagfertigkeit & Sarkasmus, Leidenschaft & Erotik gefasst machen. Ich bin sehr begeistert und vergebe daher 5 von 5 Sternen. * Taschenbuch: 295 Seiten * Verlag: AAVAA E-Book Verlag UG; Auflage: 1., Auflage (10. Dezember 2010) * Sprache: Deutsch * ISBN-10: 3862542858 * ISBN-13: 978-3862542857

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  • Rezension zu "Traue niemals einem Vampir" von Diana Scott

    Traue niemals einem Vampir

    Morpheus

    08. February 2011 um 00:13

    Nun ja, womit fange ich an? Ich kann die Begeisterung der beiden schon hier stehenden Rezensentinnen definitiv nicht teilen. Wie bereits schon geschrieben, im Buch geht es um Kimberly und Angela, welche ein altes Haus an zwei Brüder verkaufen wollen - Nicolas und Vasco. Die Autorin steigt relativ rasch in die Handlung ein, was ich nicht schlecht finde. Was mich jedoch gestört hat, war von Anfang an der Schreibstil. Es ist nicht so schlimm, dass man das Buch am liebsten weglegen möchte, aber die Einfachheit der Sätze fand ich auf Dauer enervierend. Rein von der Komplexität des Schreibstils her hätte auch ein Grundschüler dieses Buch lesen können. Aber auch nur rein vom Schreibstil her, denn was den Inhalt betrifft, ist sicherlich das genaue Gegenteil der Fall. Erotikszenen (angedeutet oder explizit) machen einen relativ großen Part des Buches aus. Das stört mich nicht; zu einem guten Vampirroman gehört meiner Meinung nach Erotik. Die Szenen waren, bis auf eine Ausnahme, auch gut geschrieben; nicht anstößig sondern prickelnd. Die eben erwähnte Ausnahme war es jedoch, die in mir das Bedürfnis geweckt hat, das Buch gegen die nächste Wand zu pfeffern (ja, tut mir leid, war aber so). Ich will nicht zu viel über den Inhalt an sich verraten, aber für irgendein Ritual-Dings (Kimberly ist nämlich eine Art "Auserwählte" für Nicolas, da dieser selbstverständlich Anführer der Vampire ist) musste der Geschlechtsakt zwischen Nicolas und Kimberly vollzogen werden. Und wie das geschrieben war... Man kann es, aus meiner Sicht heraus, schon als eine Vergewaltigung bezeichnen. Fakt ist, dass Kimberly Nicolas wohl anziehend fand und alles, aber sie wollte keinen Sex mit ihm haben, zumindest nicht so. Er hat ihr weh getan, er hat sich nur für sich interessiert, und Vampirnatur hin oder her, so, wie die Szene geschrieben war (sowieso sehr heikel sowas, aus der Sicht eines Ich-Erzählers), fand ich die Szene zum Kotzen. Ja, nochmals tschuldigung. An sich hätte ich auch darüber hinwegsehen können - wenn die Autorin denn alles schön reflektiert hätte. Aber dem war nicht so. Die "Folgen" dieses Akts waren gar nicht bis absolut unrealistisch dargestellt. Einige Zeilen lang war Kimberly am Boden zerstört, aber dann hat sie - selbstverständlich - der Kampfgeist gepackt und sie hat sich nichts mehr anmerken lassen. Wenig später war sie einem anderen Vampir total verfallen und wäre wohl irgendwie am liebsten sofort mit dem ins Bett gehüpft, irgendwann danach fühlte sie sich natürlich doch sehr hingezogen zu Nicolas,... Es ist mir egal, was für Superfähigkeiten Vampire haben, wie viele Prophezeiungen existieren und wie oft die irgendwie aneinander gebunden sind - wenn jemand in irgendeiner Art und Weise sexuelle Gewalt erlebt, dann kann er nicht einfach darüber hinwegsehen, und dann hat er keine Lust, mit dem nächst besten zu schlafen. Das funktioniert so einfach nicht, selbst wenn es Nicolas danach noch so leid tut, selbst wenn das alles irgendwie geklärt wird, selbst wenn es nicht zu 100% eine Vergewaltigung im klassischen Sinne war - und selbst wenn sie es irgendwo doch "genossen" hat. Sie wollte es so nicht, und das hat Folgen. Sollte es zumindest haben. Gut, um nicht die ganze Zeit auf diesem einen Punkt rumzureiten... Die Handlung ist keine neue, die Ansätze fand ich aber echt in Ordnung und unterhaltsam. An sich ein schönes Buch für einen verregneten Sonntagnachmittag. Jedoch blieben für mich die Nebenfiguren wie Angela und Vasco ein wenig blass, und die Handlung wirkte oftmals "gestellt" und überstürzt - natürlich kommen Angela und Vasco auch zusammen, natürlich wird Kimberly schwanger (von dem Mann, der so Sex mit ihr hatte, wie sie es nicht wollte, ich glaube, ich erwähnte es schon), und natürlich verliert sie das Kind... Auch darauf wird meiner Meinung nach nicht genügend eingegangen. Zudem fehlten mir ein wenig die Hintergrundinformationen für die Vampire/Vampirnatur/Vampirgeschichte. Alles in allem ein Buch mit guten Ansätzen, welche jedoch durch den zu wenig sensiblen Umgang mit sehr sensiblen Themen und zu viel Handlung auf zu wenig Seiten, womit Themen nur gestreift werden, bei mir nicht punkten konnte.

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  • Rezension zu "Traue niemals einem Vampir" von Diana Scott

    Traue niemals einem Vampir

    Letanna

    06. February 2011 um 09:09

    Kimberly und Angela führen zusammen eine kleine Immobilienfirma in Südengland, die nicht übermäßig erfolgreich ist, aber von deren Gewinn sie leben können. Eines Tages gibt es für ein Anwesen, dass sie schon abreißen lassen wollte, einen Käufer. Das wäre ein sagenhaftes Geschäft für die beiden. Um das Anwesen ränken sich diverse Gerüchte über Gespenster, Werwölfe und Vampire, was bisher noch jeden Interessenten vergrault hat. Trotzalledem fühlt sich Kimberly magisch von diesem Anwesen angezogen. Der Käufer entpuppt sich als ein Brüderpaar, nämlich um Nicolas und Vasco Santos. Schnell merken Kimberly und Angela, das mit den beiden etwas nicht stimmt, denn sie sind Vampire, und Kimberly scheint teil einer Prophezeichung zu, wovon sie natürlich nicht begeistert ist. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es ist aus der Sicht von Kimberly in der Ich-Form geschrieben. Natürlich ist das Thema nicht wirklich neu, gutaussehender Mann entpuppt sich als Vampir, aber die Autorin hat das Thema sehr gut umgesetzt. Es handelt sich hier ganz klar um einen Vampirliebesroman mit einer guten Portion Erotik, die aber nie überladen wird. Das Buch ist humorvoll. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, die Sätze sind kurz, und das Buch ist gut zu lesen. Nicolas ist das Oberhaupt der Vampire und dementsprechend dominant. Er behandelt Kimberly am Anfang nicht wirklich sehr zuvorkommend. Es gibt natürlich einen Gegner, der die Prophezeichung verhindern will und seine Ränke schmiedet. Kimberly ist eine selbstbewusste junge Frau, die mir sehr sympatisch war. Die Charakterentwicklung ist und und glaubwürdig. Was mir ein wenig gefehlt hat, waren Hintergrundinformationen zu den Vampiren.

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  • Rezension zu "Traue niemals einem Vampir" von Diana Scott

    Traue niemals einem Vampir

    Carol-Grayson

    16. January 2011 um 12:42

    Dieser Roman ist was für Liebhaber von Erotik- wie von Vampirromanen gleichermaßen. Wobei ersteres überwiegt. Dennoch hat dieses Buch Stil. Diana Scott schreibt aus der Sicht ihrer Protagonistin Kimberley auf charmant-freche Weise und unterhält den Leser bis zum Schluß. Kleines Manko: Ich hätte mir etwas mehr Hintergründe über der Geheimnisse der Vampire gewünscht, doch das tut dem Lesevergnügen keinen Abbruch. Im Gegenteil, man erwartet geradezu einen zweiten Band, der von der Autorin auch angekündigt wurde. Alles in allem eine spannende "Bettlektüre" im doppelten Sinne.

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