Diana Sweeney Am tiefen Grund

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Inhaltsangabe zu „Am tiefen Grund“ von Diana Sweeney

Ein Mädchen namens Tom, eine verheerende Flut, die sie ihrer gesamten Familie beraubt; ein Typ namens Bill, der sie im Stich gelassen hat. Ihre Nana, gütig und stark, die als Einzige ihr Geheimnis kennt. Ihr bester Freund Jonah und Annabel, die Meerjungfrau. Und ein ungeborenes Kind. Voller Sehnsucht nach dem Verlorenen spricht Tom mit Oskar, dem Karpfen, mit Papa, der als Toter eine ganze andere Perspektive auf das Leben hat. Und mit ihrem ungeborenen Kind. Eine traurige, ungewöhnliche und traumverlorene Geschichte von herzzerreißender Schönheit so fließend und lebendig wie das Wasser.

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    Am tiefen Grund
    steffis-und-heikes-Lesezauber

    steffis-und-heikes-Lesezauber

    24. June 2015 um 06:17

    Kurzbeschreibung Ein Mädchen namens Tom; eine verheerende Flut, die sie ihrer gesamten Familie beraubt; ein Typ namens Bill, der sie im Stich gelassen hat. Ihre Nana, gütig und stark, die als Einzige ihr Geheimnis kennt. Ihr bester Freund Jonah und Annabel, die Meerjungfrau. Und ein ungeborenes Kind. Voller Sehnsucht nach dem Verlorenen spricht Tom mit Oskar, dem Karpfen, mit Papa, der als Toter eine ganze andere Perspektive auf das Leben hat. Und mit ihrem ungeborenen Kind. Eine traurige, ungewöhnliche und traumverlorene Geschichte von herzzerreißender Schönheit – so fließend und lebendig wie das Wasser. Meinung Für dieses Buch eine Rezi zu schreiben fällt mir etwas schwer, denn das tolle Cover und der ansprechende Klappentext haben mich dazu bewogen, es unbedingt haben zu müssen. Leider wurde ich diesmal richtig enttäuscht. „Am tiefen Grund“  war definitiv nichts für mich. Schon von der ersten Seite an tat ich mich schwer, in das Buch hinein zu kommen. Alles war wirr dargelegt. Ich verstand überhaupt nichts und der Sinn blieb mir verborgen. Es wurde ständig in der Zeit gesprungen und ich erhielt auch fast keine Informationen über die Charakteren und was Tom (sie ist ein Mädchen) überhaupt passiert war. Die Sätze erschienen mir nicht vollständig, eher wie ein Dahingekritzel auf einem Block. Auch der Schreibstil tat nichts dazu, dass mir das Buch besser gefallen hätte. Er war zwar leicht, aber irgendwie stockend und vor allem gefühllos. Wahre Emotionen kamen nicht auf und auch an Spannung oder Sonstigem fehlte es ordentlich. Die Handlung wurde aus sich von Tom, eigentlich heißt sie ja Holly Thomsen, in der Ich-Perspektive geschrieben. Was mich noch störte, war die Tatsache, dass Tom, 15 Jahre und schwanger, ihr Baby immer Fischlein nannte. Auch als es dann geboren wurde, bekam das Mädchen keinen Namen. Und einen Splin hat Tom auch noch. Sie geht nirgendwo ohne ihr Wörterbuch hin. Immer sucht sie neue Synonyme und will neue Wörter lernen, warum das Ganze? Ich verstand es nicht. Mit den Toten kann sie auch reden und mittendrin dachte ich mir wirklich: ist das Mädchen noch ganz richtig? Verarbeitet man so den Tod? Keine Ahnung. Die weiteren Charakteren und auch die Umgebungsbeschreibungen waren auch nicht so prickelnd. Mir erschien alles so fade, fahrig und sehr seltsam. Leider wurde ich mit keiner Person richtig warm und somit für mich eher unscheinbar. Der Schluss war für mich nicht zufriedenstellend, aber das war dann auch schon egal….ich war nur froh als ich das Buch durchhatte. Cover Das Cover ist das Einzige, was an dem Buch wirklich toll ist. Die bunten Fische und der türkisblaue Hintergrund machen es zu einem echten Hingucker. Fazit Leider war „Am tiefen Grund“ für mich eher eine Enttäuschung. Ich verstand den Sinn dahinter nicht und alles wirkte auf mich sehr seltsam. Deshalb kann ich leider dafür nur 1 von 5 Sternen vergeben. Eine Leseempfehlung gibt’s von mir dafür nicht.

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  • Wirre Geschichte, langweiliger Schreibstil

    Am tiefen Grund
    ForeverAngel

    ForeverAngel

    30. April 2015 um 10:53

    Am tiefen Grund erzählt die Geschichte von Tom, die bei einer Flut ihre Familie verloren hat und seitdem nur noch ihre Nana hat - und Papa, Nanas Mann, der tot ist, aber trotzdem mit Tom spricht. Tom ist 15 und schwanger, von einem Mann, bei dem sie kurz nach der Flut gewohnt hat und der von der Polizei gesucht wird. Jetzt lebt sie bei Jonah, von dem sie sich wünschte, dass er der Vater des Babys wäre, der aber selbst in einen anderen Mann verliebt ist. Ich muss gestehen, dass ich mit der Geschichte absolut nichts anfangen kann. Sie ist wirr und strukturlos geschrieben, als hätte Diana Sweeney immer wieder Ideen in ein Nozitbuch geschrieben und diese Szenen zu einem Text abgeschrieben, ohne die Reihenfolge zu überdenken oder Verbindungen zwischen den einzelnen Abschnitten herzustellen. Die Geschichte besteht aus unzähligen kurzen Absätzen, mit jedem Absatz folgt ein Sprung in der Zeit, man weiß nie genau, wann man sich gerade befindet. Mal ist es im Präsens, mal im Perfekt geschrieben. Das einzige, was konstant bleibt, ist die Ich-Perspektive von Tom, die eigentlich Holly Thomas heißt. Identitifizieren konnte ich mich mit keiner Figur. Da ist einmal Ich-Erzählerin Tom, die schwanger ist und das Baby immer nur "das Fischlein" nennt - auch als das Baby geboren und ein Jahr alt ist. Außerdem geht Tom nirgendwo ohne ihr Synonymwörterbuch hin, sie ist nahezu besessen davon, neue Wörter und ihre Synonyme zu lernen. Manchmal wirkt sie dabei sehr besserwisserisch, wenn sie stolz davon erzählt, dass sie alte Wörter kennt, die fast in Vergessenheit geraten sind. Tom spricht außerdem gerne mit den Toten, beispielsweise Papa, der nicht ihr Vater, sondern ihr Opa ist. Papa ist furchtbar eifersüchtig auf Jonathan, Jonahs Vater, denn der versteht sich prächtig mit Nana. Tom denkt auch, dass unter den Fischen im Meer ihre verstorbene Mutter und Schwester Sarah sind und zu ihr sprechen. Tom kann mit manchen Tieren reden, genauso wie auch das Fischlein in ihrem Bauch zu ihr spricht. Auch jetzt weiß ich noch nicht, ob das Ansätze von Fantasy sein sollen oder ob Tom sich das alles nur einbildet.  Auch die Nebenfiguren und ihre Geschichten haben mich nicht berührt. Weder Bill noch Jonah oder Fisch Oscar.  Ich empfand Am tiefen Grund als sehr seltsam. Manchmal sind seltsame Geschichte so schön geschrieben, dass man über den wirren Plot hinweg sehen kann. Das ist hier nicht so. Ich empfand den Schreibstil als sehr nichtssagend und gewöhnlich. Simpel gestrickte Sätze, teilweise sehr abgehackt, dazu der fehlende Zusammenhang zwischen den Szenen und die ewige Frage: Gegenwart oder Vergangenheit, wo bzw. wann befinden wir uns gerade? Ebenfalls für mich unverständlich waren die kurzen Szenen, in denen Tom scheinbar im Krankenhaus liegt, einen Atemschlauch im Hals, ihre Mutter neben sich und nicht so recht aufzuwachen vermag. Ist das früher passiert, denn in diesen Szenen lebt die Mutter noch? Oder passiert es gerade und Tom "träumt" alles andere, weil sie eigentlich im Koma liegt? Darauf wird nicht weiter eingegangen.  Kurz gesagt: im Plot fehlen mir der rote Faden und Struktur, die Figuren und ihre Geschichten haben mich nicht berührt, und der Schreibstil ist für meinen Geschmack zu simpel. Vielleicht hab ich es auch einfach nicht verstanden, wer weiß. (c) Books and Biscuit

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