Diana Winkler Die Holzprinzessin

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Inhaltsangabe zu „Die Holzprinzessin“ von Diana Winkler

Prinzessin Narja - halb Mensch, halb Baum und gerade siebzehn Jahre alt geworden - wird von einem grausamen Hexer verflucht. Bis sie einwilligt seine Frau zu werden, muss sie in Gestalt einer Trauerweide auf einer kleinen Sandbank inmitten des Teiches ihres elterlichen Schlosses weiterleben. Kein magisches Wesen ihrer Heimat vermag den Fluch zu lösen. Niemand wagt sich dem Zaubermeister in seinem Land Pernexia zu stellen. Nach vielen Jahren erreicht die Kunde vom tragischen Los der Waldprinzessin auch den weit gereisten jungen Prinzen Animos aus dem fernen Virimondia. Als der Hexer Perderion sie zum wiederholten Male nötigt sich zu fügen und sie dafür als Anreiz nur Sekunden lang in ihre wahre Gestalt zurückversetzt, erhascht der im Ufer nahen Gebüsch abwartende Prinz kurz ihren Blick. Sofort ist ihm klar: Zwischen ihnen beiden besteht eine tiefe Verbundenheit. Er ist sicher: das ist echte Liebe. Er schwört bei seinem Leben, sich auf die Suche nach Hilfe zu begeben. Von einer Waldelfe erfährt er, dass einzig die Wassernymphe Miraquatica Hoffnung auf Freiheit für das arme Mädchen birgt. Doch niemand weiß, wo sie lebt. Von nun an reist Animos durch die fantastischsten Länder. Er überwindet unter anderem gewaltige Gebirge, durchquert eine Wüste aus Gold-und Diamantstaub und das Streifenmeer. Dabei trifft er auf Wesen wie die Spiegelmenschen, Meeresschatten und sogar Spinatdiven. All das in der Hoffnung die mächtigste aller Nymphen zu finden, von der ungewiss ist, ob sie Narja wird helfen können. Immer wieder plagen ihn Selbstzweifel. Doch nicht allein die sind es, die ihm und der Erfüllung seines Auftrags gnadenlos im Nacken sitzen...

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