Diana Wintermeer Wie man die Sterne zählt

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Inhaltsangabe zu „Wie man die Sterne zählt“ von Diana Wintermeer

Einen Rucksack packen und dann einfach durch die Tür marschieren. In die Welt hinausziehen und die eigene Heimat Schweden zu Fuß entdecken, den Wind im Rücken und die Sonne im Gesicht – den Traum vom Wandern hat Nathan schon sein Leben lang und doch hat er diesen Rucksack bis heute nicht gepackt. Erst ist es sein Vater, der sie verlässt, dann die Krankheit seiner Mutter. Nathan muss die Familie zusammenhalten, da bleibt keine Zeit für Abenteuer oder gar für die Liebe und lange hat er deshalb das Gefühl, dass er gar nicht richtig lebt. Bis er Arik kennenlernt und sein Leben eine plötzliche Wendung nimmt. Nathan ist sofort fasziniert von dem jungen Mann mit dem ungewöhnlichen Handikap und auch wenn sie anfänglich nicht viel gemeinsam haben, erkennen sie doch bald, dass sie tief in ihren Herzen den gleichen Wunsch hegen: Einen Rucksack zu packen und dann einfach durch die Tür zu marschieren … »Ein ganz außergewöhnlicher Roman über das Lieben ohne Grenzen.«  Leser via Instagram, Vorab-Exemplar »Schweden, ein wunderschönes Land. Dieses Buch weckt Wanderlust!« Leserin via Facebook, Vorab-Exemplar Zum Buch Genre: Gay Romance, m/m-Romance, Liebesroman, Travel, Handicap Taschenbuch-Ausgabe: 445 Buchseiten* Dieses Buch enthält detailliert beschriebene homoerotische Szenen. Über die Autorin www.dianawintermeer.de dianawintermeer auf Facebook und Instagram Weitere Veröffentlichungen Wie man die Sterne zählt Wildherz Geisterküsse Honigsommer Die Farbe des Lichts (Gesamtausgabe) Sinnenlust 1: Pfirsichduft Sinnenlust 2: Traubensaft Sinnenlust 3: Kaminfeuer Sinnenlust 4: Stille Sehnsucht * Die Seitenzahl kann variieren. Sie ist abhängig von Buchformat, Schriftgröße und Zeilenabstand. Gesamtwortzahl: 99.000 Wörter

Liebeserklärung an die Freiheit des Wanderns

— annlu
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    Wie man die Sterne zählt

    annlu

    26. November 2017 um 11:33

    *Ich sehnte mich danach, in die Welt hinauszuziehen, Neues zu entdecken, Abenteuer zu bestehen und auf die Suche nach mir selbst zu gehen.* Seit sein Vater sie verlassen hat und seine Mutter an Krebs erkrankt ist, kümmert sich Nathan um die Familie. Das beinhaltet auch, dass er die Schuld an einem Diebstahl, den sein Bruder begangen hat, auf sich nimmt. Nun muss er Sozialstunden leisten und als Hausmeister in einem Waisenhaus arbeiten. Dort trifft er auf Arik, der durch seine Hörstörung bisher viel Ausgrenzung erlebt hat. Nathan will sich für ihn einsetzen. Als er beschließt, sich einen Traum zu erfüllen, und eine lange Wanderung durch seine Heimat Schweden zu beginnen, nimmt er den jungen Arik mit. Die Geschichte wird von Nathan erzählt, sodass man erst einmal mehr aus seinem Leben erfährt. Bei der ersten Begegnung mit Arik muss er ihn retten, da dieser in Panik in den Wald gelaufen ist und sich dort verletzt hat. Gleich schon merkt man, dass das Schicksal des Jungen ihn mitnimmt und er sich für ihn interessiert. Da der weitere Verlauf der Geschichte – zumindest in Bezug auf die sich entwickelnde Liebe – schon vorhersehbar ist, war ich sehr, sehr skeptisch, da Arik auf mich zu Beginn sehr jung wirkte. Dass er bis zur Wanderung volljährig wird, hat meine Bedenken nicht wirklich aufgelöst, fand ich doch den Altersunterschied (von zwölf Jahren) für Ariks Alter sehr groß. Dann jedoch beginnt die Wanderung und diese rückt deutlich in den Vordergrund. Nicht nur die Natur und die Umgebung, auch die Gedanken und Gespräche, die sich auf die neu gewonnene Freiheit – aber auch auf die Vergangenheit – bezogen, fand ich ansprechend. Obwohl die Wanderung von Strapazen gekennzeichnet ist, konnte man erkennen, was sie den beiden Protagonisten gegeben hat. Sicher, die Annäherung der Beiden kam dann doch noch zustande. Allerdings erst einmal langsam und stark von Ariks Seite ausgehend – sodass ich mich doch noch mit der Konstellation aussehnen konnte. Die – gegen Ende vorkommenden – erotischen Szenen waren nicht so meines. Dafür fand ich die langsame Annäherung und die Zeit, die sich die Beiden nehmen, gut beschrieben. Fazit: Ein Liebesroman, bei der der Liebe Zeit gegeben wird, der in erster Linie aber eine Liebeserklärung an die Natur und das Freiheitsgefühl einer langen Wanderung ist.

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