Diana Wintermeer Wildherz

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Inhaltsangabe zu „Wildherz“ von Diana Wintermeer

Klappentext »Ma-nou …« Seine Worte waren undeutlich, nicht mehr als ein ohnmächtiges Stöhnen. Ich wusste nicht, ob das wirklich sein Name war, oder ob er mir mit diesen merkwürdigen Lauten etwas anderes sagen wollte, aber für mich klang es wie Manou, deshalb entschied ich, dass dies ab jetzt sein Name sein sollte. Manou. Der Junge aus den Wäldern. Jim Mason lebt zurückgezogen in seinem Blockhaus am See, inmitten der immergrünen Wälder Kanadas. Eines Tages, als er mit seinen Hunden unterwegs ist, macht er eine Entdeckung, die sein Leben für immer verändern wird … Zum Buch Genre: Gay Romance / MM Romance, Liebesroman Taschenbuch-Ausgabe: 345 Buchseiten* Dieses Buch enthält detailliert beschriebene homoerotische Szenen. Über die Autorin WWW.DIANAWINTERMEER.DE WWW.FACEBOOK.COM/DIANAWINTERMEER Weitere Veröffentlichungen Die Farbe des Lichts Honigsommer Sinnenlust I: Pfirsichduft Sinnenlust II: Traubensaft Sinnenlust III: Kaminfeuer * Die Seitenzahl kann variieren. Sie ist abhängig von Buchformat, Schriftgröße und Zeilenabstand. Gesamtwortzahl: 70.000 Wörter

einfühlsame, sich langsam entwickelnde gay - Lovestory

— annlu

Ein absolutes Muss für Liebhaber des Genres, aber auch für Neueinsteiger sehr gut geeignet.

— RicardoEff
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  • Der Einsiedler und der Junge aus dem Wald

    Wildherz

    annlu

    22. October 2017 um 11:06

    *Ich betrachte ihn und erst jetzt realisiere ich, was ich da gerade getan hatte. Ich hatte einen verwahrlosten, verstörten und außerdem noch schwer verletzten Jungen aufgelesen. Waren mir meine wilden Hunde nicht mehr genug? In welch einen Schlamassel war ich da geraten?* Seit zehn Jahren lebt Jim als Einsiedler in einer Hütte im Wald, alleine bis auf seine Hunde. Diese sind es auch, die ihm einen ungewöhnlichen Fund bescheren. Sie finden im Wald einen verletzten jungen Mann. Jim beschließt kurzerhand, ihn mit zu sich zu nehmen und zu pflegen, anstatt ihn ins Krankenhaus zu bringen. Der Junge entpuppt sich als Manou, der Jim erst einmal großes Misstrauen entgegenbringt. Anscheinend hat er längere Zeit in den Wäldern verbracht und muss sich erst wieder an menschliche Nähe und das Sprechen gewöhnen. Jims Beschützerinstinkt wird geweckt. Langsam fasst auch Manou Vertrauen und wächst Jim immer mehr ans Herz – mehr noch, als ihm recht sein kann. Die Geschichte wird von Jim erzählt, sodass man von ihm gleich schon mehr erfährt. Dadurch, dass er sich für das Leben in der Einsamkeit entschieden hat – zusammen mit der Tatsache, dass Manou so viel Zeit im Wald gelebt hat – spielt die Natur eine große Rolle im Buch. Immer wieder wird sie beschrieben, Besonderheiten erwähnt und schöne Bilder schafft. Das Leben von Manou, das langsam eröffnet wird, zeigt aber auch die härteren Seiten der Natur. Sowohl Jim, als auch Manou, lebten zumindest in letzter Zeit abseits anderer Menschen. So entwickeln sich – nachdem Manou erst einmal das Sprechen wieder erlernt hat – einige Gespräche, vieles passiert aber subtiler. Die Liebesgeschichte entsteht dadurch auch langsamer. Besonders, da Jim sich erst Vorwürfe darüber macht, dass er sich zu Manou hingezogen fühlt. Die Konstellation – der Retter und der junge Mann, der über Jahre keinen menschlichen Kontakt hatte – hat auch bei mir kurz Bedenken ausgelöst, bot sie doch die Möglichkeit in Jims Verhalten ein Ausnutzen des ihm dargebotenen Vertrauens zu sehen. Dadurch, dass sich die Liebesgeschichte aber so langsam entwickelt und sich Jim sehr wohl bewusst über die besondere Situation ist, konnte ich meine Bedenken schnell verwerfen. Zu Beginn muss Jim erst einmal Manous Vertrauen gewinnen. Dabei wurde er mir besonders dadurch sympathisch, wie einfühlsam er sich zeigte. Er getraute sich auch Wege einzuschlagen, die mir als ungewöhnlich erschienen. Schon allein die Tatsache, dass er ihn nicht ins Krankenhaus bringt, auch auf die Gefahr hin, dass er für seinen Tod verantwortlich wäre, war für mich ungewöhnlich. Allerdings hat es zu dem zurückgezogen lebenden Jim gepasst. Manou wirkte erst einmal auf tierische Instinkte reduziert, dann voller kindlicher Begeisterung aber auch Angst. Erst gegen Ende konnte ich den Mann in ihm sehen, zu dem er geworden ist. Fazit: Eine sich langsam entwickelnde Liebesgeschichte, die ich dadurch aber als intensiver empfunden habe. Zusammen mit der wunderschönen Natur, in der sie sich abspielt, eine wirklich schöne Geschichte.

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  • Jim und Manou :)

    Wildherz

    Peanuts1973

    11. March 2017 um 16:56

    Auch dieses Buch der Autorin hat mich begeistert. In einem super angenehmen flüssigen Schreibstil erzählt die Autorin die Geschichte vom menschenmeidenen Einsiedler Jim, der mit seiner Meute in einer Hütte lebt, der im Wald auf eine seiner Touren auf Manou, der angeschossen wurde, begegnet. Die Geschichte ist sowohl spannend als auch dramatisch, die Charaktere sind gut ausgearbeitet und auch die Handlungskulisse ist sehr gut beschrieben und vorstellbar. 

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  • Romantische und herzanrührende Geschichte

    Wildherz

    RicardoEff

    22. August 2016 um 12:10

    Manou lebt seit vielen Jahren abseits der Zivilisation im Wald zusammen mit streunenden Hunden und kann sich an sei früheres Leben nicht erinnern. Dort wird er von einem Farmer angeschossen, der ihn unter den wilden Hunden nicht erkennt. Verletzt wird er von Jim gefunden, der alleine in seiner Blockhütte lebt. Er pflegt ihn zu Hause gesund. Zunächst ist Manou sehr scheu und kann kaum sprechen. Doch Jim kümmert sich vorsichtig und einfühlsam um ihn, so dass er im Laufe der Zeit immer mehr Vertrauen fasst. Jim will sich seine wahren Gefühle zu Manou nicht eingestehen und hilft sogar dabei dessen Herkunft zu ergründen. Auch hat er panische Angst davor den Jungen zu verschrecken und für immer zu verlieren. Als Jim an einer Grippe erkrankt sorgt nun Manou seinerseits für Jim und kommt ihm dabei mehr als nahe...Auch mit dieser Geschichte trifft Diana Wintermeer wieder das Herz des Lesers. In wild-romatischer Natur begegnen sich ein verwilderter junger Mann und ein menschenscheuer Einsiedler. Nach und nach stellen beide fest, dass ein Leben ohne den Anderen nicht mehr möglich scheint. Nach Honigsommer hat mir auch Wildherz ausgesprochen gut gefallen. Die Autorin erzählt sehr eindringlich und empathisch von dieser zarten Liebe. Ein absolutes Muss für Liebhaber des Genres, aber auch für Neueinsteiger sehr gut geeignet.

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  • Freiheit und Liebe

    Wildherz

    Elphaba1

    05. March 2016 um 19:15

    Ein Buch was jeder Gay Romance Liebhaber lesen sollte. Wild Herz ist mein erstes Buch von Diana Wintermeer, und es hat es mir sofort angetan. Hier tauchen wir in die Geschichte um Jim und Manou ein. Das eintauchen trifft es hier auf den Punkt. Denn hier sitzt man nicht nur da und liest. Nein man ist mitten im Buch. Als würde man aus einem Busch heraus schauen und die geschriebenen Szenen beobachten. Diana umschreibt oder beschreibt die Wälder Kanadas sehr schön. Jim ist ein Liebenswerter Mann. Er lebt mit seinen Hunden in einem Blockhaus alleine im Wald. Er ist gerne allein und das merkt man ihm an. Er liebt die Natur und die Freiheit tun zu können was er möchte. Bei einem Spaziergang findet er Manou. Ein junger Mann mit blutender Wunde. Er beschließt ihn mit nach Hause zu nehmen um ihn dort zu verarzten. Doch stellt Manou bald das Leben von Jim auf den Kopf.  Mit Witz und Charme stielt Manou sich in Jims Herz. Manou selbst ist ein sehr netter zurückhaltender Junger Mann. An manchen Stellen musste ich schmunzeln, da auch Manou einiges auf Lager hat. Auch gibt es in Wild Herz Sex, und der ist wirklich heiß. Er ist mehr animalisch und das fand ich so passend in diesem Buch. Dina rundet die Geschichte sehr schön ab und das ist was mir am meisten gefällt. Wenn es ein flüssiges Ende gibt. Obwohl ich ja noch nicht genug von den beiden habe. Aber wie heißt es so schön? Man sollte aufhören wenn es am Schönsten ist. Für mich ein Top Favorit, der jeder gelesen haben sollte.

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