Diana Wynne Jones Die Spielleute von Dalemark

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Inhaltsangabe zu „Die Spielleute von Dalemark“ von Diana Wynne Jones

Dalemark ist seit Jahrhunderten gespalten. Nur fahrenden Spielleuten wie Clennen und seinen Kindern ist es gestattet, zwischen dem Süden und dem Norden hin und her zu reisen. Sie sind nicht nur Boten von wichtigen Nachrichten, sondern nehmen in ihren Wagen auch Passagiere mit. Ein solcher Passagier ist Kialan, ein geheimnisvoller, schweigsamer junger Mann, der nur schwer Kontakt zu Clennens Kindern Moril und Brid findet. Steht er in Zusammenhang mit den Gewalttaten, die plötzlich über die Familie hereinbrechen? Und welche Rolle spielt dabei die uralte Laute, die Moril zu erlernen versucht und der man magische Kräfte nachsagt? Als Clennen getötet wird, sind die Kinder in einer feindlichen Welt ganz auf sich alleine gestellt... Das Dalemark-Quartett, dessen erster, völlig in sich abgeschlossener Band hiermit vorliegt, gehört zu den bedeutendsten Werken Diana Wynne Jones, einer Schülerin von J.R.R. Tolkien und C.S. Lewis und einer "modernen Meisterin der Magie." (Kirkus Review)

Ich hab es verschlungen!

— Schnapsprinzessin
Schnapsprinzessin

Ok, es ist ein Kinderbuch. Auch das bisschen Fantasy hat mich dabei nicht überzeugen können.

— Sommerleser
Sommerleser

Hatte mir mehr versprochen. Leider streckenweise sehr langweilig. Schade, hatte Potential.

— Ricku
Ricku

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  • Die Spielleute von Dalemark

    Die Spielleute von Dalemark
    natti_ Lesemaus

    natti_ Lesemaus

    23. August 2017 um 12:39

    Inhalt:Dalemark ist seit Jahrhunderten gespalten. Nur fahrenden Spielleuten wie Clennen und seinen Kindern ist es gestattet, zwischen dem Süden und dem Norden hin und her zu reisen. Sie sind nicht nur Boten von wichtigen Nachrichten, sondern nehmen in ihren Wagen auch Passagiere mit. Ein solcher Passagier ist Kialan, ein geheimnisvoller, schweigsamer junger Mann, der nur schwer Kontakt zu Clennens Kindern Moril und Brid findet. Steht er in Zusammenhang mit den Gewalttaten, die plötzlich über die Familie hereinbrechen? Und welche Rolle spielt dabei die uralte Laute, die Moril zu erlernen versucht und der man magische Kräfte nachsagt? Als Clennen getötet wird, sind die Kinder in einer feindlichen Welt ganz auf sich alleine gestellt.Meinung:Es ist zwar schon ein älteres Werk, aber ich habe es gerne gelesen und richtig verschlungen.Es ist der erste Band der Dalemark Reihe, wovon ich selber nur den ersten habe.Alles ist aus Morils sicht geschrieben, einfach und gut lesbar.Es ist wenig Action, jedoch Spannung drinnen, zum Ende hin wird das ganze aber dann doch noch spannender und es kommt mehr Action auf.

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  • Rezension zu "Die Spielleute von Dalemark" von Diana Wynne Jones

    Die Spielleute von Dalemark
    Abraxandria

    Abraxandria

    25. March 2011 um 23:42

    Ich liebe ja ihre Trilogie um Howl's Moving Castle! Mit diesem Quartett jedoch kann ich so gar nichts anfangen. Das Buch verbreitet bei mir nur schlechte Stimmung. Mit Müh und Not habe ich mich durch die Seiten gekämpft. Wer wirklich eine tolle Geschichte der Autorin lesen will, der sollte zu Sophie im Schloss des Zauberers greifen, sowie zu House of Many Ways. Zum Inhalt: Clennen ist Barde und zieht mit seiner Familie durch das Land. Das Land aber ist in Süden und Norden aufgespaltet. Zwischen den beiden Regionen herrscht Krieg. Der Norden ist frei, der Süden aber unfrei. Passagen durch den Süden sind für Leute aus dem Norden untersagt, mit Ausnahme der reisenden Musiker. Clennens Reise ist hoch politisch geprägt. Leider wird ihm das zum Verhängnis. Als Clennen ermordet wird, bekommt sein Sohn Moril seine Zauber-Quidder. Die Kinder sind bald ganz auf sich gestellt, denn die Mutter sucht sich noch am Tag der Ermordung ihres Mannes einen neuen wohlhabenden Ehemann. So reisen die Kinder alleine weiter Richtung Norden. Werden sie es schaffen? Gelingt es ihnen Botschaften zu überbringen? Wer ist dieser geheimnisvolle Passagier, den Clennen mitgenommen hat? Fazit: Dieses Buch nimmt mir die Lust auf weitere Fantasy-Romane der Autorin, was mehr als schade ist. Ich kann es nicht weiter empfehlen.

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