Diandra Voigt Ewig verbunden

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Inhaltsangabe zu „Ewig verbunden“ von Diandra Voigt

Sophie stirbt.
Sie ist mitten aus dem Absatz ihres eigenen Lebens gefallen.
Hier wo sie jetzt steht ist alles weiß.
Sie blickt zurück auf ihr Leben und auf die Menschen denen sie einst begegnete und mit denen sie auf ewig verbunden ist.
Schonungslos begibt sie sich auf eine Reise durch ihr eigenes Leben.

Die Zeit stellt sich nicht neben einen und wartet ab. Nicht auf das bereit sein eines einzelnen.
Eines Zweifelnden.
Eines Jeden.

Leider bedient sich die Autorin nur an Werken von Lilly Lindner. Ganz besonders an "Da vorne wartet die Zeit". Schade.

— DonJon

Ich finde es nicht richtig, die Ideen und Worte von anderen Autoren zu benutzen und sie dann als die eigenen zu verkaufen.

— Mexx88

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  • "Da vorne wartet die Zeit"?

    Ewig verbunden

    DonJon

    04. November 2016 um 11:23

    Wer das in der Überschrift genannte Werk von Lilly Lindner kennt, wird hier nur vor den Kopf gestoßen, da es sich in der Grundidee, dem Schreibstil, der Wortwahl und der Formulierungen munter an "Da vorne wartet die Zeit" bedient, dessen Tragweite aber nie erreicht. Ähnlich, wie Voigts Werk "Einstweiliges Zeitgefüge" lässt die Autorin sich nicht nur von Lilly Lindner inspirieren, sondern bedient sich einfach nur an ihrer Wortgewalt und ihren Ideen. Traurig, dass so etwas geduldet wird.

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    Ewig verbunden

    Mexx88

    04. November 2016 um 10:19

    Ich finde es nicht richtig, die Ideen und Worte von anderen Autoren zu benutzen und sie dann als die eigenen zu verkaufen. Hier nur einige Beispiele von entwendeten Zitaten, Wortspielen und Satzideen, die ursprünglich alle von der Droemer Knaur / Fischer Autorin Lilly Lindner stammen: 1. Lindner: „Stark und anmutig im Auftakt. Sie ist beständig in ihrem Fortlauf. Beständig in ihrem Voranlaufen." Voigt: „Ihre Sätze sind anmutig im Auftakt. Ihre Sätze nach vorne sind mutig im Bestehen.“ 2. Lindner: „Als könnte er jeden Fehler dieser Zeit mit meinem Namen unterschreiben.“ Voigt: „Jeden Fehler mit meinem Namen unterschreiben.“ (Dieses Zitat von Lindner verwendete Voigt übrigens auch schon in „Gedankensturm“, das ebenfalls voll mit Sätzen und Ideen von Lindner ist.) 3. Lindner: „Wenn ich all den nutzlosen Sex aus meinem Lebenslauf streiche, bin ich eigentlich noch Jungfrau.“ Voigt: „Kira hatte noch nie freiwillig Sex und wenn man das unfreiwillige Mal abzieht, ist sie heute noch Jungfrau.“ 4. Lindner: „Sie ist alles das, was niemand sieht. Der nicht erkennt.“ Voigt: „Sie wird gesehen aber niemals erkannt.“ 5. Lindner: „Wir waren beide hervorragend darin, uns nicht zu berühren, obwohl wir uns an den Händen hielten.“ Voigt: „Wir wurden Meister darin uns an den Händen und in den Armen zu halten ohne uns zu berühren.“ 6. Lindner: „Und ich wollte auch gar nichts sehen. Denn Einsicht macht jedes Gewissen haftbar.“ Voigt: „Gewissheit kommt doch von einem Gewissen, das versteht und dadurch haftbar ist.“ Es geht noch ewig so weiter. Das gesamte Buch ist eine schlechte, von Rechtschreibfehlern überflutete, Version von Lindners „Da vorne wartet die Zeit“. Es wurden derart viel Inhalte, Ideen, Personen und wie man sieht auch komplette Sätze übernommen, dass man es gar nicht fassen kann. Die Beispiele sind nur die Spitze des Eisberges. Voigt bedient sich an sämtlichen Werken Lindners, sowie an ihren Facebookeinträgen. Was soll man da noch sagen. Ich bin sprachlos. Das schaffen nicht viele Bücher.

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