Diane Broeckhoven

 4,1 Sterne bei 277 Bewertungen
Autorin von Ein Tag mit Herrn Jules, Einmal Kind, immer Kind und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Diane Broeckhoven

Diane Broeckhoven, 1946 in Antwerpen geboren, lebt nach dreißig Jahren in den Niederlanden wieder in ihrer Geburtsstadt. Sie hat rund zwanzig Jugendbücher veröffentlicht, für die sie mit bedeutenden Literaturpreisen ausgezeichnet wurde.

Alle Bücher von Diane Broeckhoven

Cover des Buches Ein Tag mit Herrn Jules (ISBN: 9783406699139)

Ein Tag mit Herrn Jules

 (175)
Erschienen am 01.07.2016
Cover des Buches Einmal Kind, immer Kind (ISBN: 9783499243578)

Einmal Kind, immer Kind

 (30)
Erschienen am 01.02.2007
Cover des Buches Eine Reise mit Alice (ISBN: 9783499247712)

Eine Reise mit Alice

 (28)
Erschienen am 01.09.2008
Cover des Buches Kreuzweg (ISBN: 9783406639418)

Kreuzweg

 (16)
Erschienen am 23.08.2012
Cover des Buches Herrn Sylvains verschlungener Weg zum Glück (ISBN: 9783406577406)

Herrn Sylvains verschlungener Weg zum Glück

 (10)
Erschienen am 22.07.2008
Cover des Buches Was ich noch weiß (ISBN: 9783406696787)

Was ich noch weiß

 (4)
Erschienen am 19.09.2016
Cover des Buches Ein Tag mit Herrn Jules (ISBN: 9783898138406)

Ein Tag mit Herrn Jules

 (9)
Erschienen am 10.03.2009

Neue Rezensionen zu Diane Broeckhoven

Cover des Buches Einmal Kind, immer Kind (ISBN: 9783499243578)Mrs. Dalloways avatar

Rezension zu "Einmal Kind, immer Kind" von Diane Broeckhoven

Leise Töne
Mrs. Dallowayvor 4 Monaten

Es sind sehr sanfte Töne, die Diane Broeckhoven hier anschlägt. Die ganze Geschichte ist sehr unaufgeregt und leise, aber doch kraftvoll. Liebhaber von Familiengeschichten der etwas anderen Art werden hier voll auf ihre Kosten kommen. Ich mag es, wie jedes Familienmitglied auf seine Weise besonders ist und sich am Ende doch alle gut miteinander verstehen. Eine wundervolle Botschaft wird vermittelt: in einer Familie hält man zusammen und unterstützt sich gegenseitig.

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Cover des Buches Ein Tag mit Herrn Jules (ISBN: 9783499243677)-

Rezension zu "Ein Tag mit Herrn Jules" von Diane Broeckhoven

Still und gefühlvoll
-BuchLiebe-vor 2 Jahren

Es ist ein schmales Buch das schnell gelesen ist.


Die Geschichte ist ganz ruhig und still aber irgendwie total schön. Nicht zu emotional aber trotzdem gefühlvoll. Trotz der großartigen Liebe erfährt man auch von Höhen und Tiefen in der Ehe.

Das Buch endet etwas abrupt und gibt dem Leser das Gefühl die Geschichte könnte ewig so weiter gehen. Auch wenn das in der Realität natürlich nicht der Fall sein kann.

Auch wenn man die Beweggründe der Hauptfigur sehr gut nachvollziehen kann, denke ich, dass man in der Realität doch anders reagieren würde. Wesentlich mehr geschockt. 
Wen das nicht stört wird das Buch gefallen.

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Cover des Buches Was ich noch weiß (ISBN: 9783406696787)W

Rezension zu "Was ich noch weiß" von Diane Broeckhoven

Sehr warmherzig erzählt
WinfriedStanzickvor 5 Jahren



Ihre Bücher „Ein Tag mit Herrn Jules“ (2006), „Eine Reise mit Alice“ (2008), Herrn Sylvains verschlungener Weg zum Glück“ (2008) und insbesondere das theologisch schwergewichtige Buch „Kreuzweg“ (2012) habe ich jeweils mit großer innerer Anteilnahme gelesen. Diane Broeckhovens kurze, aber mit viel Herzenswärme und Einfühlungsvermögen geschriebene Romane machen mit einer nüchternen und einfachen Sprache die verschlungene und reiche Innenwelt ihrer jeweiligen Protagonisten auf eine selten gelesene Weise lebendig.

So ist es auch in ihrem neuen Buch. In „Was ich noch weiß“ erzählt Diane Broeckhoven von einem komplizierten Mutter-Sohn-Verhältnis, von Liebe und Abwendung, von Vertrauen und Verrat und von der Möglichkeit der Versöhnung mit dem, was gewesen ist.

Als die Hausfrau und Mutter von drei Kindern Manon eines Tages von ihrem Mann verlassen wird, der eine jüngere Frau kennengelernt und mit ihr noch ein Kind gezeugt hat, ist sie über Nacht auf sich allein gestellt. Von 1987 bis zum Jahr 2009 erzählen Manon und ihr Sohn Peter die lange und schwierige Geschichte ihrer Beziehung. Als Peter mit seinem Opa, der nur PP genannt wird, bei einem Urlaub in der Toskana, zu dem ihn sein Großvater eingeladen hat, das Verhalten des alten Mannes auffällig findet, offenbart sich ihm kurz nach der Heimkehr die Aufklärung: seine Mutter Manon hatte mit PP nach dem Tod der Schwiegermutter einer kurze Affäre.
Voller Entrüstung zieht der junge Peter aus und geht zu seinem Vater, ohne dass er seiner Mutter die Möglichkeit gegeben hätte, ihr Verhalten zu erklären.

Lange Jahre später, Peter will gerade mit seiner Frau nach Japan gehen, erleidet Manon einen Schlaganfall und Peter legt seine Auslandspläne zunächst auf Eis, um seiner Mutter beizustehen. Die wiederum kann mit der Pflege und dem Beistand ihrer Kinder und ihres früheren Ehemanns, den seine junge Frau verlassen hat, langsam genesen und beginnt „was ich noch weiß“ aufzuschreiben. Und schlussendlich findet sie auch ihren roten Ohrensessel wieder, den Peter nach ihrem Schlaganfall verkauft hatte, als er Manons Haushalt auflöste.

Sehr warmherzig erzählt, ist Diane Broeckhovens neues Buch ein erneutes Zeugnis von der Fähigkeit von Menschen, zu lieben und immer wieder neu miteinander anzufangen.


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