Diane Broeckhoven Einmal Kind, immer Kind

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Inhaltsangabe zu „Einmal Kind, immer Kind“ von Diane Broeckhoven

Ein Dorf in den fünfziger Jahren in Flandern: Flora arbeitet in der Poststelle und hat sich damit abgefunden, von ihrer dominanten Mutter ständig bloßgestellt und gehänselt zu werden. Als diese jedoch plötzlich stirbt, sucht Flora Trost beim Handwerker Mon – und wird schwanger. Die Tochter des Paares ist ein stilles, etwas sonderbares Kind, das seinen Weg auf ganz eigene Weise gehen wird.

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  • Rezension zu "Einmal Kind, immer Kind" von Diane Broeckhoven

    Einmal Kind, immer Kind
    isag

    isag

    01. September 2012 um 20:04

    Auch dieses Buch hier übt eine besondere Faszination aus - ähnlich wie ich es bei "Ein Tag mit Herrn Jules" auch schon erlebt habe. Vom Zeitraum her ist dieses Buch aber das ziemliche Gegenteil - statt eines einzigen, detailgetreuen Tages erstreckt sich die Handlung über mehr als 50 Jahre. Dadurch kam mir das trotz daß die Personen gut dargestellt wurden doch manchmal ziemlich im Zeitraffer vor. Toll fand ich wieder, daß man die Handlungen der einzelnen Personen irgendwie gut nachfühlen kann, dazu passen Rozas Überraschungen, die sich spätestens im Nachhinein aber auch immer gut erklären und eine Bedeutung dahinter haben.

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  • Rezension zu "Einmal Kind, immer Kind" von Diane Broeckhoven

    Einmal Kind, immer Kind
    Buechereule

    Buechereule

    22. March 2011 um 15:21

    Klappentext: Ein Dorf in den fünfziger Jahren in Flandern: Fora arbeitet in der Poststelle und hat sich damit abgefunden, von ihrer dominanten Mutter ständig bloßgestellt und gehänselt zu werden. Als sie jedoch plötzlich stirbt, sucht Flora Trost beim Handwerker Mon – und wird schwanger. Die Tochter des Paares ist ein stilles, etwas sonderbares Kind, das seinen Weg auf ganz eigene Weise gehen wird. Inhalt: Roza, die Tochter von Mon und Flora, wächst sehr behütet auf, denn sie ist ein geistig nicht so weit entwickelt, wie andere Kinder in ihrem Alter. Erst mit den Jahren und mit Hilfe ihrer Stiefschwester Wiesje und der Mutter Oberin wird sie selbständiger und geht ihren Weg. Meinung: Diane Broeckhoven zeigt durch ihre sanfte Schreibweise sehr gut das Mutter-Tochter-Verhältnis auf, zum einen zwischen Jeanne und Flora und dann auch zwischen Flora und Roza. Während Jeanne Flora unterdrückt, versucht Flora alles unangenehme von Roza fernzuhalten. Flora entwickelt nach dem Tod der Mutter eine eigene Persönlichkeit und wird zunehmend bestimmender und fordernder sowohl gegenüber ihren Mann Mon als auch gegenüber ihrer Tochter Roza. Mon wird von Broeckhoven als einen arbeitsamen Mann dargestellt, mir kommt es dabei so vor, als ob er Flora wenig gegenzusetzen hat. Roza stellt sie als zurückgeblieben da, die in ihrer eigenen Welt lebt und am liebsten alles zu Konfetti macht. Man begleitet Flora und ihre Familie durch das ganze Leben von Jeannes Tod bis zu Mons Einzug ins Altersheim.

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  • Rezension zu "Einmal Kind, immer Kind" von Diane Broeckhoven

    Einmal Kind, immer Kind
    LEXI

    LEXI

    11. March 2011 um 21:21

    Nach "Eine Reise mit Alice" setzte ich keine all zu großen Erwartungen in dieses Buch und wurde daher auch nicht enttäuscht. Die Geschichte um das zurück gebliebene Kind und ihre Familie vermochte es jedoch ebenso wenig, mich zu fesseln und auch diesem Buch vergebe ich maximal einen Stern.

  • Rezension zu "Einmal Kind, immer Kind" von Diane Broeckhoven

    Einmal Kind, immer Kind
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    22. May 2010 um 19:51

    Der Roman "Einmal Kind, immer Kind" von Diane Broeckhoven hat mir sehr gut gefallen. Es geht um Flora, die unter ihrer dominanten Mutter leidet. Als ihre Mutter stirbt, lässt sich Flora von Mon, einem Handwerker, trösten - aus dieser tröstenden Nacht erwächst Roza, ein, wie es im Roman heißt, eigenartiges Kind. Flora besonders, aber auch Mon schützen ihre Tochter wo es nur geht und nehmen sie an, wie sie ist. Diane Broeckhoven erzählt in einfühlsamen Worten eine Familiengeschichte über fünfzig Jahre. Es ist ein kurzes Buch, die Sprache ist knapp, dennoch liebevoll und manchmal auch leicht ironisch. Mir hat der Ton, mit dem die Autorin sich den Eigenheiten Rozas widmet, gut gefallen. Eindringlich und behutsam zeigt sie auf, wie liebenswert und besonders doch ein Mensch sein kann, der nicht "der Norm" entspricht. Konfetti auf dem Buchdeckel - welche Bedeutung das im Roman hat, erfährt der Leser auch! "Die Stille des Gartens, in der nur ein paar schrille Vogelstimmen zu vernehmen waren, der kleine Windhauch, der ihr wie eine unsichtbare Hand durch das störrische Haar fuhr, ...das alles machte Roza ein wenig schwindelig. Sie glaubte, im Himmel angekommen zu sein. Tausende Löcher hätte sie in die Luft und in die Wolken hineinstanzen wollen, und die blauweißen Schnipsel würde sie alle durcheinander auf die Welt herabschneien lassen, wie Blüten." "Einmal Kind, immer Kind" ist ein kleines, feines und bewegendes Buch zum wiederlesen! Alle Leser, die Familiengeschichten mögen und auch diejenigen, denen "Ein Tag mit Herrn Jules" gut gefallen hat, könnte dieser Roman Freude bereiten.

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  • Rezension zu "Einmal Kind, immer Kind" von Diane Broeckhoven

    Einmal Kind, immer Kind
    Binea_Literatwo

    Binea_Literatwo

    25. January 2009 um 16:16

    Das erste Buch von Diane was ich gelesen habe, "Ein Tag mit Herrn Jules", war einfach wunderbar. Daraufhin hab ich mir auch das Stück im Staatsschauspiel angesehen. Gestern hab ich mich nun an "Einmal Kind, immer Kind" gewagt. Das Buch liest sich sehr gut und die Geschichte ist ähnlich ergreifend wie bei ihrem anderen Buch. Es geht vorerst um Flora die von ihrer Mutter gehänselt wird. Floras Bauch sieht aus wie eine Landkarte und jeder weiß es, zudem ist sie angeblich unfruchtbar. Trotzdem lernt sie einen Mann kennen. Mon. Er steht zu ihr und tatsächlich wird Flora schwanger. Roza wird geboren. Sie ist aber kein normales Kind, was Flora nicht wahrhaben möchte. Sie ist ein sonderbares, liebenswertes Mädchen was nach und nach ihre Welt entdeckt. Ein rührende Geschichte die mich hat staunen, schmunzeln aber auch fast weinen lassen. Hoffentlich gibt es dieses Stück auch irgendwann mal im Schauspielhaus. Diese Autorin ist einfach toll und will unbedingt bald "Eine Reise mit Alice" lesen.

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