Diane Broeckhoven Kreuzweg

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Inhaltsangabe zu „Kreuzweg“ von Diane Broeckhoven

Eine Frau blickt zurück auf die dramatischen Ereignisse ihrer Kindheit und Jugend, die den Rest ihres Lebens überschattet haben. Als sechzehnjähriges Mädchen geht sie – mehr oder weniger freiwillig – auf ein Französisches Internat, weit weg von zu Hause. Sie träumt von einem Studium an der Sorbonne, will ein normales Leben führen. Doch als ihre Mutter tödlich verunglückt, bleibt das Mädchen allein mit dem Vater zurück. Dem Vater, einer Einkaufsliste und anderen unsäglichen Details. Er ignoriert das Schloss an ihrer Tür. Der Roman "Kreuzweg" zeigt, wie unscheinbare Kleinigkeiten der Entdeckung eines unerträglichen Geheimnisses im Weg stehen können, ja, es geradezu zu verbergen helfen. Im Vergessen liegt Schutz. Die präzise und lakonische Sprache von Diane Broeckhoven führt diese Geschichte zu einem erschütternden und auch überraschenden Höhepunkt – der fünfzehnten Station dieser Geschichte von Leid und Einsamkeit.

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  • Rezension zu "Kreuzweg" von Diane Broeckhoven

    Kreuzweg

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    23. February 2013 um 13:19

    "Ein Tag mit Herrn Jules" und "Einmal Kind, immer Kind" von Diane Broeckhoven haben mich vor einigen Jahren bereits sehr berührt. Ich mag die Erzählweise der Autorin, ihre zurück genommene, unaufgeregte Art, in wenigen prägnanten Sätzen viel zu sagen. In "Kreuzweg" begleiten wir eine fünfzigjährige Frau, die auf ihre Kindheit und Jugend zurückblickt. Es wird nie deutlich ausgesprochen, was so schrecklich war. Es schimmert zwischen den Zeilen, es häufen sich Andeutungen wie die verschlossene Zimmertür zuhause. Es gibt Sätze, die so kurz sind, aber ins Mark treffen. Über dem ganzen bisherigen Leben der Frau liegt ein Schleier, der die Farben verfälscht und sie grau färbt. Es gibt wenig Gutes in dem Büchlein, obwohl der innere Reichtum und Stärke berühren. Ich mag das neuste Werk von D. Broeckhoven vor allem Menschen ans Herz legen, die tiefgründige, stille und leise Romane lesen mögen.

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  • Rezension zu "Kreuzweg" von Diane Broeckhoven

    Kreuzweg

    WinfriedStanzick

    17. January 2013 um 08:53

    Ihre kleinen Bücher „Ein Tag mit Jules“ und „Eine Reise mit Alice“ haben mich vor Jahren begeistert und bewegt. Als ich das neue Buch von Diane Broeckhoven in die Hand nahm, erinnerte ich mich vor allem an den lyrischen Schluss der „Reise mit Alice“, einem wunderbaren, sensiblen und zarten Buch über das Alter und seine Würde. Eine Hommage war das an die Liebe, die den Tod übersteht und mit hinübergeht über die Grenze, von wo noch keiner berichten konnte: "Verdunsten will ich. Verwässern. Wie neblige Tropfen Fieberschweiß Herabfallen auf meinen Rücken. Flüssig werden und in der gläsernen Wasserpfütze meine Seele sich widerspiegeln sehen. Eine Frau in Weiß, die Linda heißt und manchmal auch Lena, legt mir ein Handtuch um die Schultern und hüllt mich ein. Ihre Hand kreist Zwischen meinen Flügeln, Sie summt Worte in mein Haar. Ihr Atem breitet sich aus Unter meiner viel zu weiten Haut. Weg will ich Weit weg. Auf die Reise. Wo ist die Welt geblieben? Wo ist die Grenze?" Ihr neues Buch „Kreuzweg“ hat mich nicht enttäuscht. Mit einer poetischen Sprache, die noch dichter, noch reifer, noch spiritueller geworden ist, beschreibt sie in fünfzehn Stationen das Leben der Ich-Erzählerin, die namenlos bleibt. Diane Broeckhoven wählt für die einzelnen Lebensabschnitte, die die Frau rückblickend reflektiert, das biblische Bild des Kreuzwegs Christi und zeigt damit ihre Interpretation jenes Geschehens am Kreuz, die der Rezensent als Pfarrer über Jahrzehnte gepredigt hat, gegen alle feministischen Vorbehalte: Im Leiden Christi und in seinem Tod am Kreuz hat Gott, nachdem er in der Krippe Mensch geworden war, auch das Elend, das Leid, das Elend, den Schmerz, die Verzweiflung, das Sterben und den Tod der Menschen geteilt. Die namenlose Erzählerin führt den von der ersten bis zur letzten Seite nicht nur gebannten, sondern in der Tiefe seiner Seele und seines Herzens getroffenen Leser zurück in die dramatischen Geschehnisse ihrer Kindheit und Jugend, die sich, wie sich herausstellen wird, über ihr ganzes Leben wie ein Schatten gelegt haben. Sie hat Träume, wie alle Mädchen, möchte studieren, ein normales Leben führen. Doch irgendwann verunglückt die Mutter tödlich. Sie bleibt allein mit dem Vater zurück. Vielleicht spürt sie das Übergriffige, was vom Vater ausgeht; sie hält ihre Tür immer verschlossen. Doch eines Tages ignoriert der Vater das Schloss und betritt das Zimmer…. Die Frau versucht zu vergessen, was das geschehen ist, was ihre Seele getötet hat. Sie schützt sich vor ihrer Erinnerung. Doch schon früh ahnt der sensible Leser, dass ihr das auf Dauer nicht gelingen wird. Und so treibt Diane Broeckhoven die Berichte der Frau auf einen erschütternden Höhepunkt zu, der überraschend sein mag, den man aber schon lange geahnt hat. Ein poetisches und literarisches Kleinod mit einer ganz subtilen theologischen Botschaft.

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  • Rezension zu "Kreuzweg" von Diane Broeckhoven

    Kreuzweg

    Gruenente

    01. January 2013 um 19:40

    Judith möchte die letzten beiden Schuljahre lieber auf einem Internat verbringen. Denn Zuhause wird sie von ihrem Vater missbraucht. Dieses Geheimnis ist so unausprechlich, dass das im ganzen Buch nie niedergeschrieben wird. Immer wird alles nur angedeutet. Umso drastischer ist die Aufmachung: das Leiden Judiths wird anhand der Kreuzweg Stationen dargestellt. Ich verstand plötzlich gut, warum ein Missbrauchsopfer den Mund hält. Die seelischen Qualen werden eindringlich beschrieben. Trotzdem ist es nicht übermächtig schrecklich, da Judith alles sehr sachlich und aus einem großen Abstand beschreibt. Sehr berührendes Buch.

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  • Rezension zu "Kreuzweg" von Diane Broeckhoven

    Kreuzweg

    hexhex

    23. December 2012 um 11:52

    Nachdem ich schon dachte, dass Diane Broeckhoven das Schreiben aufgegeben hatte, freute ich mich kurz darauf sehr, als ich ihr neues Buch entdeckte. Es nahm mich genauso gefangen wie die anderen. Eine 50jährige Frau blickt zurück auf ihr bisheriges Leben, hauptsächlich auf die dramatischen Erlebnisse als sie 17 Jahre alt war. Anfangs hat man das Gefühl, sie führt ein normales behütetes Leben mit ihren Eltern in einer Kleinstadt. Nach und nach kommen kleine Details zum Vorschein. Das ganze Drama wird nie direkt angesprochen, dafür gibt es einfach keine Worte. Trotzdem versteht der Leser sehr bald, worum es in dem Buch geht. Leider ist es ein sehr kurzes Buch, ich hätte noch Stunden weiter lesen können.

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  • Rezension zu "Kreuzweg" von Diane Broeckhoven

    Kreuzweg

    LimaKatze

    18. November 2012 um 15:46

    Zum Inhalt: Mit fünfzig Jahren blickt eine Frau zurück auf die dramatischen Ereignisse ihrer Kindheit und Jugend, die den Rest ihres Lebens überschattet haben. Als sechzehnjähriges Mädchen geht sie auf ein Internat. Sie will weg, weg von ihrem Zuhause, weg von ihrem Vater. Als sie sich ihrer Mutter anvertrauen möchte, verunglückt diese tödlich und sie bleibt allein zurück mit ihrer Angst und all ihrem Leid. Eine Zeit lang ist ihre Oma für sie der einzige Rettungsanker, aber das Mädchen ist auch bei ihr nicht in der Lage sich anzuvertrauen. Der Versuch zu vergessen und das Verdrängen sind ihr einziger Schutz. Eine berührende und beklemmende Geschichte über eine Frau, deren Leben geprägt ist von Angst, Verzweiflung und Einsamkeit. Beispielzitat: „Wenn ich an meine Jugend zurückdenke, rattern Züge durch meinen Kopf.“ *** Fazit: Diane Broeckhoven ist eine wunderbare Autorin. Dies war mein drittes Buch von ihr, welches mich wiederum sehr gefangen nahm. Die Autorin greift mit diesem Buch ein schwerwiegendes und empfindliches Thema auf, welches leider viel zu häufig in der Realität vorzufinden ist. Dieser Roman benötigt keine detaillierten Beschreibungen der schrecklichen Ereignisse, um Entsetzen beim Leser für das Geschehene aufkommen zu lassen. *** Sehr gerne vergebe ich hier 5 Sterne mit einem dicken Plus! Unbedingt empfehlenswert, bitte lesen!

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  • Rezension zu "Kreuzweg" von Diane Broeckhoven

    Kreuzweg

    Binea_Literatwo

    17. September 2012 um 20:14

    Ich wusste es, von Anfang an, was mir passiert, wenn ich Kreuzweg von Diane Broeckhoven lese. Es ist mein dritter Roman von ihr, den ich zur Hand nehme und mich in eine ganz ruhige Leseecke zurück ziehe. Bereits „Ein Tag mit Herrn Jules“ und „Einmal Kind, immer Kind“, brauchte Ruhe und Zeit. Zeit, weil beide Romane so tief geschrieben sind und meist um die 100 Seiten umfassen, die auch in einem Zug gelesen werden wollen. Ruhe, weil Diane Broeckhoven so tief, emotional und ergreifend schreibt, dass man sich während des Lesens und danach sammeln muss, um den Schritt in die Realität wieder gehen zu können. Ihre Protagonisten haben jedes Mal eine starke Besonderheit und sind einfach anders, als ich und du. Ob der kleine Junge in „Ein Tag mit Herrn Jules“ oder das Mädchen in „Einmal Kind, immer Kind“. „Kreuzweg“ musste wieder genauso berührend sein, wie die anderen Werke. Das Cover ähnelt ebenfalls den anderen Romanen der Autorin. Ich mag diese zarte Verspieltheit, eine Mischung aus Gegenständen. Der Blick von oben auf einen unangetasteten Frühstückstisch, verstreutes Konfetti und jetzt eine bunte Mischung aus wichtigen Utensilien der Protagonistin. Karfreitag. Im Prolog treffe ich Theo Jespers, welcher gerade seinen letzten Arbeitstag als Bahnhofsvorsteher mit einem Stück Torte einläutet. Eine ältere Dame hält sich an den Bahngleisen auf, er lädt sie kurzerhand auf ein Stück Torte ein. Ebendiese junge Frau kennt sich auf diesem Bahnhof mehr als gut aus, denn ein Stück ihres Geheimnisses verbindet sie mit diesem Gelände, in dessen Nähe sie einen großen Teil ihres Lebens verbrachte. Judith ist ihr Name, welchen die Autorin erst auf der letzten Seite Preis gibt. Als sie 16 Jahre war, verließ sie ihr Elternhaus. Es zog sie schon längere Zeit in die Weiten der Welt. Dem Elternhaus den Rücken kehren, in ein französisches Internat und wenn möglich, in der Sorbonne studieren, waren ihre Ziele. Ihre Eltern verstanden ihren Weggang nicht, sie selbst allerdings umso mehr und jeden Dienstag feierte sie auf ruhige Art mit sich selbst und einigen Süßigkeiten diesen Schritt. Der Dienstag, ein bedeutender Tag für sie, der Tag an dem ihre Mutter abends zur Chorprobe außer Haus ging. Jetzt endlich ist das normale Leben, von welchem sie träumte, zur Realität geworden. Dass die Heranwachsende so schnell nach Hause zurückkehren muss, lässt sie verzweifeln. Ihre Mutter ist von einer Sekunde auf die andere nicht mehr da, ein tödliches Unglück am Bahnübergang. Die Rückkehr macht ihr zusätzlich zu schaffen und ein kleiner Riegel an ihrer Zimmertür, soll sie schützen. Fast hätte sie ihr gehütetes Geheimnis einer Nachtschwester im Internat anvertraut, auch ihrer Mutter wollte sie davon erzählen, sie wollte, aber es funktionierte nicht und war nun zu spät. Das Weglaufen vor der plagenden Unerträglichkeit sollte helfen, der vorrübergehende Umzug zu ihrer gläubigen Oma Gleis sollte alles mildern. Doch der Tag kommt und das Geheimnis wird größer, so groß, dass das Vergessen kaum noch möglich ist. Ich wusste es, ganz genau wusste ich es, dass sich in mir während des Lesens alles zusammen zieht, dass ich diejenige sein werde, die das Geheimnis auch unausgesprochen kennt und hilflos die Geschichte von Judith erzählt bekommt. Meine Hände sind zusammen gebunden, mein Mund verschlossen, ich kann nur zusehen, zuhören und komme mir nackt und ebenso hilflos vor. Über 30 Jahre hütet die nun 50 jährige Frau ihr Geheimnis und kann nach dieser langen Zeit nichts mehr tun. Ein Leben voller Schmerz, Verlust, ein wahrlich geraubtes Leben liegt hinter ihr. 15 Kapitel, 15 tiefe Lebenssituationen habe ich nun zu verarbeiten. Der Vergleich mit Jesus, als er zum Tode verurteilt wurde, bis hin zu seiner Auferstehung, der am Ende erst reichtig ins Auge sticht, ist sehr authentisch. Kein Buch über Glaube und Religion, aber ein Roman in dem sich die Protagonistin fühlt wie er, seine und ihre 15 Lebensetappen. „Kreuzweg“ reiht sich nun neben „Ein Tag mit Herrn Jules“ und „Einmal Kind, immer Kind“ ein, in der Hoffnung, dass sich bald „Eine Reise mit Alice“, wie weitere veröffentlichte, wie auch bisher noch unveröffentlichte Bücher einreihen. Nun heißt es tief durchatmen und die facettenreiche, schmerzvolle, einsame, aber auch mutige Lebensgeschichte von Judith, wirken lassen. Ob ich es gekonnt hätte, so zu leben wie sie? Ich denke nicht und ich hoffe, dass es kein Mädchen, keine Frau gibt, die so leben muss. Doch diese Hoffnung ist schon beim Aussprechen begraben, denn es gibt sie, leider, viel zu oft. Illustrierter Artikel: http://literatwo.wordpress.com/2012/09/07/kreuzweg-ich-wusste-es/

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  • Rezension zu "Kreuzweg" von Diane Broeckhoven

    Kreuzweg

    cosima73

    12. September 2012 um 12:56

    "Nach fünfunddreissig Jahren kennt Theo Jesper jede noch so kleine Unebenheit, jede Mulde auf dem Bahnsteig, und doch geht er heute Morgen wie auf Eiern." Auf einem Bahnhof in einem kleinen Ort beginnt die Geschichte und endet ebenda. Es ist die Lebensgeschichte einer Frau, welche auf die Geheimnisse ihres Lebens zurück blickt. Es ist ein Leben voller Schmerz, voller Tragik. Ein Leben, in welchem ihre Worte nicht gehört wurden und in dem sie bald keine Worte mehr findet für das, was ihr geschah. "Alles wirkte so schrecklich alltäglich. Also beschloss ich, dass das alles überhaupt nicht passiert war. Dass ich das bloss geträumt hatte. Ich zog einen schweren Vorhang vor den Albtraum, der mich mit Scham erfüllte, und kehrte ihm den Rücken." Sie zieht sich zurück, igelt sich ein, versteckt sich vor ihrer Umwelt und trägt ihre Geheimnisse selber aus. Später flieht sie vor ihrem Leben, bricht auf in ein neues, welches mit Erfolg und vor allem mit Vergessen gekrönt ist. Erst als der Vater alt und krank ist, kehrt sie zurück, stellt sich ihren Erinnerungen und merkt, wie diese langsam ihre Macht verlieren, dass sie die Vergangenheit ruhen lassen kann, sich nicht mehr davor fürchten muss. Diane Broeckhoven erzählt mit sparsamen Worten einfühlsam den Weg einer jungen Frau, die versucht, ihr Leben von den Geistern zu befreien, die andere diesem aufgeladen haben. Dabei gelingt es, die Sprachlosigkeit der Protagonistin literarisch umzusetzen, sie den Leser fühlen zu lassen. Immer schwebt ein Geheimnis über dem Buch, welches zwar durchschaut werden kann, nie aber erzählt wird. So weiss der Leser zwar bald, was passiert ist, er sieht aber nur die Folgen davon und trägt sie lesend mit. Fazit: Ein berührendes, beklemmendes Buch über eine Frau, die versucht, ihren eigenen Erinnerungen zu entkommen. Ein herausragendes Werk, das ich jedem nur ans Herz legen kann.

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