Diane Carey Gespensterschiff. STAR TREK. Ein Star Trek Roman.

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Inhaltsangabe zu „Gespensterschiff. STAR TREK. Ein Star Trek Roman.“ von Diane Carey

1995: Ein unerklärliches Energie-Phänomen zerstört einen russischen Flugzeugträger, tötet die Besatzung und verschwindet wieder von der Erde - ebenso spurlos, wie es aufgetaucht war.
Drei Jahrhunderte später wird die Enterprise während eines Forschungsschiffes von einem unheimlichen Wesen angegriffen. Diese mit Intelligenz und Willen ausgestattete Maschine versucht, die gesamte Energie des Raumschiffs zu absorbieren. Und Counselor Deanna Troi empfängt quälende telepathische Nachrichten aus dem Innern des Phänomens. Sie ist überzeugt, dass es sich um die gefangenen Seelen der russischen Seeleute handelt.
Um wenigstens einen Teil der Enterprise-Besatzung zu retten, entschließt sich Captain Jean-Luc Picard zu einem verzweifelten Schritt: Er trennt den Rumpf von der Antriebssektion und stellt sich mit seiner Brückencrew dem Kampf. Doch das Phämomen lässt sich nicht bluffen.

Überspringt dieses Roman und lest ihn nicht.

— Jery

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    Gespensterschiff. STAR TREK. Ein Star Trek Roman.

    Jery

    22. March 2016 um 12:10

    Characterizations are totally OFF, the plot is boring, and there are so many illogical decisions that I'm wondering how these people ever got into their positions as commanding officers.

    Do yourself a favor and skip this one, it was clearly written before the author had a chance to watch the first few episodes. Diane Carey can do much better.

  • Rezension zu "Gespensterschiff. STAR TREK. Ein Star Trek Roman." von Diane Carey

    Gespensterschiff. STAR TREK. Ein Star Trek Roman.

    Ameise

    15. August 2009 um 10:16

    Gut, ich war vorgewarnt. Schon des öfteren las ich, das "Gespensterschiff" der schlechteste TNG-Roman überhaupt sei. Weil ich mir in den Kopf gesetzt habe, alle im Heyne-Verlag erschienenen Star Trek-Romane zu lesen, dachte ich mir: Lies es halt, dann hast du es hinter dir. Und oh ja - "Gespensterschiff" ist schlecht, sehr sogar! Als der Roman geschrieben wurde, war der Pilotfilm noch nicht mal gedreht (Das Buch erschien aber erst später, 1988). Autorin Diane Carey, die durchaus auch ganz gute Romane schreiben kann, hatte dementsprechend noch keine Ahnung über die Charaktereigenschaften der Figuren. Darum verpasst sie ihnen aufs Geratewohl einfach selbst welche und trifft damit meilenweit daneben. Ihr Picard ist ein herrschsüchtiger Choleriker, der auf der Brücke umherbrüllt und bei der geringsten Kleinigkeit an die Decke geht - kein Vergleich also zu dem besonnenen und diplomatischen Captain, wie ich ihn in Erinnerung habe. William Riker beäugt misstrauisch Picard und ganz besonders Data, den er regelrecht hasst, weil dieser ein Androide ist. Data wiederum versinkt daraufhin in Selbstmitleid und begibt sich schmollend auf einen Selbstfindungstrip mit einem gestohlenen Shuttle. Worf und Tasha Yar machen einen sehr inkompetenten Eindruck und schlagen ständig vor Frustration auf ihre Konsolen ein. Überhaupt herrscht ein ziemlich rauer Umgangston an Bord der Enterprise. Die Crewmitglieder bellen Befehle, brüllen sich an und schießen sich gegenseitig vernichtende Blicke zu. Keine Spur von der familiären Atmosphäre, die gerade bei TNG die ganze Zeit über herrschte. Wie die Autorin auf die Idee kam, die Serie würde sich in diese Richtung entwickeln, ist mir absolut unverständlich. Sie hätte die Charakterisierung der ihr unbekannten Figuren einfach hintenan stellen und sich statt dessen auf eine spannende SF-Story konzentrieren sollen. Aber worum geht es in dem Roman? Um einen sowjetischen Flugzeugträger, dessen Besatzung im Jahre 1995 (!) von einem unbekannten Energiewesen getötet wird. Knapp 300 Jahre später empfängt Deanna qualvolle Gefühle von den gefangenen Seelen der russischen Seeleute, auch das Energiewesen taucht wieder auf und will natürlich die Enterprise vernichten. Nun, mit dieser ausgelutschten Story kann Frau Carey ebenfalls keinen Blumentopf gewinnen. Fazit: Bei der großen Anzahl an Star Trek-Romanen ist es nicht verwunderlich, wenn ab und zu mal ein schlechter dabei ist. "Gespensterschiff" gehört eindeutig zu den wenigen Nieten. Mehr als einen Stern hat es leider nicht verdient, da das einzig positive die unfreiwillige Komik war und die Erkenntnis, dass es jetzt nur besser werden kann... P.S.: Beim Betrachten des Covers könnte einigen das Raumschiff im Hintergrund eventuell bekannt vorkommen. Es ist der Kampfstern Galactica!

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