Diane Carey Invasion 1. Der Erstschlag. Star Trek.

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Inhaltsangabe zu „Invasion 1. Der Erstschlag. Star Trek.“ von Diane Carey

Die Vernküpfung der Alienbedrohung mit den Erdlegenden fand ich gelungen. Der Roman hatte viele überraschende Wendung und war spannend.

— Ralph71
Ralph71

ich hab gerade erst den ersten durch, werde mich später noch mal dazu äußern ;-)

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Für mich der beste Roman der Invasion-Reihe.

— Ameise
Ameise

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  • Rezension zu "Invasion 1. Der Erstschlag. Star Trek." von Diane Carey

    Invasion 1. Der Erstschlag. Star Trek.
    Kitai

    Kitai

    05. November 2012 um 15:49

    Inhalt Die Handlung beginnt mitten im Klingonischen Imperium, als General Kellen mit seiner Flotte nur um Haaresbreite einer Katastrophe entgeht. Das komplette System fällt einem Masseverlust zum Opfer, der auch beinahe seine Schiffe vollständig zerstört hätte. Als dann ein fremdes Schiff in diesem System auftaucht, geraten die Klingonen in Panik. Grund hier für sind die Fremden, die geradewegs klingonischen Mythen und Schauergeschichten entsprungen zu sein scheinen. Die Klingonen bitten die Enterprise um Hilfe. Für die Crew der Beginn einer Mission, bei der sie sich auch mit den Schrecken ihrer eigenen Mythologie auseinandersetzen muss. Es stellt sich nämlich heraus, dass die Dämonen vieler Welten sich gar nicht so unähnlich sind... Meine Meinung Ein durchweg kurzweiliger StarTrek Roman, der eindeutig zu den besseren gehört. Interessant fand ich vor allem, dass die Klingonen ausgerechnet die Hilfe von Kirk wollen. Berücksichtigt man das etwas schwierige Verhältnis beider Parteien, müssen die Klingonen doch sehr verzweifelt gewesen sein. Die Charaktere verhalten sich weitestgehend so, wie ich es von ihnen auch erwartet hätte, auch wenn Kirk mir zwischenzeitlich ein wenig zu viel „gefühlsbetont“ daher kommt. Sogar an den klassischen Redshirts fehlt es nicht. Wenn man etwas bei Star Trek gelernt hat, dann, dass man sich nicht an den völlig unbekannten Fähnrich (der plötzlich einen Namen hat) und eine rote Uniform trägt, gewöhnen sollte. Mein Fazit Trotz seiner Schwächen bekommt dieser leichte und kurzweilige Roman 4 Sterne.

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  • Rezension zu "Invasion 1. Der Erstschlag. Star Trek." von Diane Carey

    Invasion 1. Der Erstschlag. Star Trek.
    artphilia

    artphilia

    28. September 2011 um 09:21

    Kein Zweifel, dass dies eins der besten TOS Bücher ist. Die Charaktere sind glaubhaft - besonders McCoy und Kirk - und der Roman ist durchweg flüssig und spannend zu lesen. Langeweile kommt hierbei nicht auf.

  • Rezension zu "Invasion 1. Der Erstschlag. Star Trek." von Diane Carey

    Invasion 1. Der Erstschlag. Star Trek.
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    23. July 2010 um 23:11

    Im klingonischen Imperium erscheint ein Raumschiff vom anderen Ende der Galaxis. Gleichzeitig explodiert eine Sonne und vernichtet damit ihr ganzes System. Die Crew des fremden Raumschiffes scheint den Mythen der Planeten entsprungen zu sein: Furien, Teufel, Medusen und andere Gestalten suchen ihre ursprüngliche Heimat, aus der sie vor Generationen vertrieben wurden. General Kellen bittet Captain Kirk um Hilfe gegen diese Aliens, doch die Situation eskaliert. Ein wirklich spannendes Buch, das Spaß macht zu lesen. Der Spannungsbogen bleibt erhalten bis zum Schluß und Diane Carey hat wie immer die Charaktäre der Personen gut getroffen. Lesenswert.

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  • Rezension zu "Invasion 1. Der Erstschlag. Star Trek." von Diane Carey

    Invasion 1. Der Erstschlag. Star Trek.
    Ameise

    Ameise

    12. November 2008 um 21:38

    "Invasion" ist eine vierteilige Romanserie, die alle TV-Serien von Classic bis Voyager umfasst. Der erste Roman "Der Erstschlag" beginnt folglich zur Zeit von TOS. Am Anfang des Buches bittet der klingonische General Kellen Kirk um Hilfe: Die Enterprise soll zusammen mit einer klingonischen Armada gegen eine Invasion von furchteinflößenden, mächtigen Aliens kämpfen. Diese scheinen direkt der Hölle entsprungen zu sein. Kirk, der sich soeben noch in einem Schlachtgetümmel gegen die Klingonen befand, in deren Verlauf Spock schwer verletzt wurde, willigt nur ungern ein. Er zieht es vor, zuerst mit den Fremden zu reden, zum Entsetzen des klingonischen Generals. Trotz des dämonischen Aussehens der Invasoren deutet sich eine vorsichtige Freundschaft zwischen Kirk und dem Alienanführer Zennor an. Doch durch Machtspiele innerhalb der Invasoren-Crew und durch die Aggression der Klingonen überschlagen sich die Ereignisse... "Der Erstschlag" ist der spannenste Star Trek-Roman, den ich bisher gelesen habe (Gut, allzuviele waren es noch nicht). Die unheimlichen, dämonenartigen Fremdlinge mit ihrem Bio-Schiff sind derart gruselig, dass man sich hier fast schon in einem Horrorszenario wähnt. Gleichzeitig geht auch eine gewaltige Faszination von diesen Aliens aus, insbesondere von dem Anführer Zennor und seinem Widersacher Garamanus. Der geschichtliche Hintergrund dieser Aliens ist ausgesprochen interessant. Irgendwie mochte ich auch den charismatischen Klingonengeneral Kellen, der von dem legendären Kirk schwer enttäuscht ist. Ich muss mich ihm da anschließen, schließlich unterlaufen dem Captain in diesem Roman gleich mehrere kapitale Fehler, die mich glatt an seinem Verstand zweifeln ließen. Die unheimliche Atmosphäre verleiht dem Roman einen gehörigen Spannungsbogen, so dass es mir schwer fiel, das Buch aus der Hand zu legen. Ich finde es gut, dass das Buch in sich abgeschlossen ist, obwohl es sich ja um eine Romanserie handelt. Zwar wird am Ende angedeutet, dass die Invasoren-Story noch nicht vorbei ist, aber trotzdem funktioniert "Erstschlag" auch als einzelner Roman wirklich gut. Sehr gelungen! 4/5

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