Diane Chamberlain Der Tag, an dem wir dich vergaßen

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Inhaltsangabe zu „Der Tag, an dem wir dich vergaßen“ von Diane Chamberlain

Nach dem Tod ihres Vaters kehrt Riley MacPherson nach North Carolina zurück. Jahrelang hat sie diesen Ort gemieden – zu zerrüttet war ihre Familie seit dem Selbstmord ihrer Schwester vor über 20 Jahren. Als Riley ihr Elternhaus ausräumt findet sie eine Schachtel mit alten Zeitungsartikeln und macht eine schockierende Entdeckung: Lebt ihre totgeglaubte Schwester etwa noch? Was ist damals geschehen? Doch bei ihren Nachforschungen stößt Riley auf eine undurchdringliche Mauer des Schweigens … „Ein absoluter Pageturner und ein Muss für alle Mystery-Fans!“ Library Journal „Kraftvoll und aufregend.“ Booklist

Eine tolle Geschichte, die mich fesseln konnte. Ganz klare Leseempfehlung!

— gedankenbuecherei
gedankenbuecherei

Eine tolle Geschichte über eine Familie mit Geheimnissen, von Anfang bis Ende fesselnd

— lenisvea
lenisvea

Ein Roman über eine scheinbar normale Familie deren Leben jedoch von vielen dunklen Geheimnissen umgeben war. Spannend und interessant

— jawolf35
jawolf35

Einfach toll....klare Leseempfehlung für diesen Pageturner!

— nellsche
nellsche

Ein spannendes und einfühlsam erzähltes Familiendrama mit starken Charakteren und einigen Überraschungen.

— BookHook
BookHook

Aus dem, was wie ein Krimi beginnt, wird schließlich ein Famliendrama. Ein Buch mit spannender Handlung, aber geringer erzählerischer Kraft.

— frenx1
frenx1

Riley kehrt zur Testamentseröffnung ihres Vaters in die Heimatstadt zurück. Beim Aufräumen im Elternhaus erfährt sie Erschreckendes.

— Shellan16
Shellan16

Berührende Geschichte mit vielen Geheimnissen.

— abetterway
abetterway

Emotionale und berührende Geschichte über die Lügen einer Familie

— Blintschik
Blintschik

Sehr spannend am Anfang, aber leider ab einem gewissen Punkt ziemlich vorhersehbar und irgendwann war es einfach zuviel des Guten für mich.

— Betsy
Betsy

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  • Ergreifend und emotional!

    Der Tag, an dem wir dich vergaßen
    gedankenbuecherei

    gedankenbuecherei

    13. July 2017 um 10:57

    MEINE MEINUNG: Das Buch beginnt mit einem Epilog aus dem Jahr 1990, der zu Beginn direkt schon die Neugier weckt. Als Leser möchte man natürlich wissen, was dahinter steckt. Danach wechselt der Roman zur Gegenwart und in die Ich-Perspektive der Protagonistin Riley. Zu Beginn erfährt man, dass sie vor kurzem ihren Vater verloren hat und nur noch ihr Bruder Danny am Leben ist. Auch ihre Mutter und Schwester Lisa sind gestorben, Letztere beging Selbstmord als Riley noch ein Kleinkind war. Sie liebt ihren Bruder abgöttisch, jedoch lässt dieser sie nicht wirklich an ihn heran. Zu tief sitzen die traumatischen Erlebnisse des Krieges, in dem als Soldat gekämpft hat. Dennoch schließt man auch Danny ins Herz und fühlt mit Riley mit, die sich nichts mehr wünscht als ein normales und glückliches Leben für ihren großen Bruder. Die Geschichte ist in drei Teile gegliedert. Im ersten Teil kümmert sich Riley um den Nachlass ihres Vaters, wobei sie auf Ungereimtheiten in der Vergangenheit stößt. Sie setzt alles daran diese aufzuklären und beginnt nachzuforschen. Im zweiten Teil kommt es zu Zeitsprüngen, denn nun wird die Geschichte von Lisa, Rileys Schwester erzählt. Sie war ein begnadetes, musikalisches Talent und Riley ist fasziniert von den Videoaufnahmen ihrer Schwester mit ihrer Violine, die sie in den Sachen ihres Vaters entdeckt. Das führt dazu, dass sie mehr über ihre Schwester erfahren will, vor allem was sie zum Suizid getrieben hat. Außerdem kommt dadurch die Frage auf, ob Lisa ihren Selbstmord nur vorgetäuscht hatte. Durch die Zeitsprünge erfährt der Leser viel über Lisas Charakter, wird mit ihren Ängsten konfrontiert und kann sehr gut mifühlen. Im dritten Teil begibt sich Riley auf die Suche nach ihrer Schwester und enthüllt immer größere und schwerwiegendere Geheimnisse. Es gibt viele Wendungen und Enthüllungen in der Geschichte, die allerdings so gut gewählt sind, dass die Geschichte stets realistisch und nachvollziehbar bleibt. Sie fesselt den Leser an das Buch, denn die Neugier lässt nicht nach. Es wird auf keinen Fall langweilig! Auch die Zeitsprünge sind gut platziert und bringen keinerlei Verwirrung, das hat die Autorin wirklich gut umgesetzt. Das ganze Buch ist sehr emotional und gegen Ende wird die Geschichte immer dramatischer. Die Autorin hat sehr realistische Charaktere mit Ecken und Kanten geschaffen, vor allem die Protagonistin Riley war mir sehr sympathisch. Auch Lisas Geschichte war höchst emotional und ergreifend. Stück für Stück kommt der Leser hinter das lang gehütete Geheimnis der Familie und wird immer wieder aufs Neue überrascht. Ein weiterer, großer Pluspunkt war auf jeden Fall der Schreibstil der Autorin. Alles wurde sehr bildhaft beschrieben, was das Kopfkino angeregt hat. Ich hatte immer den Ort des Geschehens vor Augen und konnte mir auch die Charaktere sehr gut ausmalen. Einzig und allein das Ende hat mich etwas gestört, das hätte meiner Meinung nach noch ein bisschen mehr ausgebaut werden können. Eine winzige Kleinigkeit hat mir noch gefehlt, aber das ist wohl Geschmackssache und schlecht war es trotzdem keineswegs. FAZIT: Es handelt sich hier um eine höchst emotionale Familiengeschichte, keine Spur von Mystery, wie hinten auf dem Buchrücken beworben. Das hat mich nicht gestört, trotzdem finde ich es nicht ganz passend. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und auch der Schreibstil ist mir positiv aufgefallen. Klare Leseempfehlung, denn ich habe in keinem Moment Langeweile empfunden und wurde immer wieder überrascht.

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  • Eine Familientragödie!

    Der Tag, an dem wir dich vergaßen
    himmelsschloss

    himmelsschloss

    25. June 2017 um 11:16

    Der Einstieg in das Buch ist mir sehr leicht gefallen, weil die Autorin einen sehr angenehmen und lockeren Schreibstil hat. Ich war direkt gefesselt und neugierig auf die Geschichte und konnte das Buch kaum aus den Händen legen. Die Geschichte ist aus verschiedenen Perspektiven erzählt und die Kapitelnamen erläutern aus welcher Sicht erzählt wird. Die Erzählungen von Riley selbst sind in aus der "Ich-Pespektive" und gefiel mir wahnsinnig gut, denn so konnte ich mich komplett in sie hinein versetzen und zusammen mit ihr das Gefühlschaos erleben. Die Hauptcharaktere sind sehr realistisch und authentisch und gefielen mir dadurch sehr gut. Ich konnte vor allem zu Riley eine Bindung aufbauen, aber auch die anderen Personen haben alle ihren eigenen Ecken und Kanten erhalten. Die Geschichte ist sehr emotional und geheimnisvoll und fällt wohl in die Sparte "Familientragödie - Familiengeheimnis". Es gab öfters mal Zeitsprünge, aber das wurde gekonnt umgesetzt, denn die Jahresangaben wurden immer direkt angegeben, so das man überhaupt nicht durcheinander kommen konnte. Perfekt umgesetzt!Das Buch ist wirklich sehr emotional und die Geheimnisse haben mir fast den Boden unter den Füßen weggezogen, denn es war überraschend und dramatisch, aber da müsst ihr euch euer eigenes Bild von machen. ___________________________________Mein Fazit: Es hat mich sehr tief berührt und zum Nachdenken angeregt. Ein Buch was einen zu Tränen rührt und auf jeden Fall den Taschentuch-Alarm auslösen lässt. Emotionsgeladener Schreibstil trifft auf ein großes Familiengeheimnis. 

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  • Der Tag an dem wir Dich vergaßen

    Der Tag, an dem wir dich vergaßen
    lenisvea

    lenisvea

    19. June 2017 um 16:31

    Erscheinungstag: Mo, 08.05.2017 Bandnummer: 100066 Seitenanzahl: 480 ISBN: 9783959676441 12,00 € Zum Buch: https://www.harpercollins.de/buecher/fantasy/der-tag-an-dem-wir-dich-vergassen#product-info-tab2 Nach dem Tod ihres Vaters kehrt Riley MacPherson nach North Carolina zurück. Jahrelang hat sie diesen Ort gemieden – zu zerrüttet war ihre Familie seit dem Selbstmord ihrer Schwester vor über 20 Jahren. Als Riley ihr Elternhaus ausräumt, findet sie eine Schachtel mit alten Zeitungsartikeln und macht eine schockierende Entdeckung: Lebt ihre totgeglaubte Schwester etwa noch? Was ist damals geschehen? Doch bei ihren Nachforschungen stößt Riley auf eine undurchdringliche Mauer des Schweigens … Meine Meinung: Ich bin durch das Cover und den Titel auf das Buch aufmerksam geworden, als dann auch der Klappentext sehr interessant klang, war für mich die Wahl getroffen. Mir wurde das Buch dann freundlicherweise von NetGalley zu Rezensionszwecken zur Verfügung gestellt. Der Einstieg in das Buch ist mir sehr leicht gefallen, der Schreibstil war sehr flüssig und die Geschichte konnte mich gleich für sich einnehmen. Man lernt Riley kennen, die nach dem Tod des Vaters nach North Carolina zurückkehren muss, um sich um die Formalitäten und den Verkauf das Hauses zu kümmern. Ihr Bruder, der in selben Ort auf dem Campingplatz einsiedlerisch lebt, ist ihr da keine große Hilfe. Als sie dann dort ankommt, muss sie sich aber zeitgleich auch mit der Geschichte ihrer Familie auseinandersetzen und stößt auf einige Ungereimtheiten. Ich hatte von Anfang an das Gefühl, dass ich bei dem Geschehen mittendrin bin und dass Riley mich auf Ihre Suche nach der Wahrheit mitnimmt. Mir ist es schwer gefallen, das Buch zwischenzeitlich mal aus der Hand zu legen. Mich konnte diese Familiengeschichte einfach total mitreißen und fesseln, auch unerwartete Wendungen haben hier natürlich nicht gefehlt. Alles in allem konnte mich das Buch von Anfang bis Ende begeistern, so dass ich hier zum einen eine klare Kauf- und Leseempfehlung geben kann, zum anderen das Buch auch nur mit 5 Sternen bewerten kann und möchte. Ich werde mir auf jeden Fall die anderen Bücher der Autorin anschauen und diese hoffentlich genauso ins Herz schließen.

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  • Rezension zu "Der Tag, an dem wir dich vergaßen" von Diane Chamberlain

    Der Tag, an dem wir dich vergaßen
    dorli

    dorli

    15. June 2017 um 18:42

    New Bern, North Carolina. Das Leben der 25-jährigen Riley MacPherson wird seit sie denken kann von dem Selbstmord ihrer Schwester Lisa überschattet. Als Riley nach Jahren in ihren Heimatort zurückkehrt, um den Nachlass ihres kürzlich verstorbenen Vaters zu regeln und dessen Haushalt aufzulösen, wird sie mit Dingen konfrontiert, die ihr ganzes bisheriges Leben völlig auf den Kopf stellen…Diane Chamberlain versteht es mit ihrem lockeren und angenehm zu lesenden Schreibstil ganz hervorragend, den Leser in den Bann dieser dramatischen Familiengeschichte zu ziehen. Schon nach wenigen Seiten baut sich eine unterschwellige Spannung auf, da Riley plötzlich von einem Gespinst aus Heimlichkeiten, Täuschungen, Lügen und merkwürdigen Andeutungen umgeben ist, das sich nicht mit dem Bild, das sie von ihren Eltern und ihrer gesamten Kindheit hat, vereinen lässt. Man fiebert sofort mit der jungen Frau mit und grübelt genau wie sie, welche der verstörenden Neuigkeiten wahr sein könnten und welche nicht. Im zweiten Teil des Buches ändert sich der Aufbau der Geschichte und man bekommt zusätzlich zu dem aktuellen Geschehen rund um Riley Rückblenden in die 1990er Jahre präsentiert und erfährt nach und nach, was wirklich damals geschehen ist. Besonders gut gefallen hat mir Diane Chamberlains Fähigkeit, die Gedanken und Gefühle ihrer Protagonisten darzustellen und auf den Leser zu übertragen. Man wird mitgerissen von einer wahren Flut an Emotionen und erlebt alle Höhen und Tiefen, die die Akteure im Verlauf der Handlung durchmachen, äußerst intensiv mit.„Der Tag, an dem wir dich vergaßen“ hat mich durchweg begeistert. Ein spannend erzähltes Familiendrama, das den Leser eindringlich an dem Schicksal der einzelnen Akteure teilhaben lässt.

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  • Geheimnisse einer Familientragödie

    Der Tag, an dem wir dich vergaßen
    KZoesche

    KZoesche

    14. June 2017 um 09:57

    Ich bin auch bei Lovelybooks auf dieses Buch gestoßen. Ich habe dann über netgalley ein Reziexemplar erhalten. Der Titel und der Klappentext hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Und ich muss sagen, ich bin sehr glücklich, dieses Buch gelesen zu haben. Von Anfang an hat es mich gefesselt und die Seiten sind nur so dahin geflogen. Die ganze Geschichte hat in sich einen roten Faden, die Spannung wird immer aufrecht erhalten. Riley war mir von Anfang an sehr sympathisch. Ihr Bruder dagegen, ein Eigenbrödler und leider auch zum Schluss nie ganz integriert und sympathisch (hier hätte ich mir doch gewünscht, dass er auf irgendeine Art und Weise wieder zur Familie findet oder mit sich selbst ins Reine kommt). Alle Charaktere werden sehr realistisch dargestellt, alle haben ihrer Macken und Eigenheiten. Während Riley durch die Haushaltsauflösung nach dem Tod des Vater immer tiefer in die Familiengeschichte (-Tragödie) eintaucht und auf immer mehr Geheimnisse und Ungereimtheiten stößt, wird parallel dazu die Geschichte von Lisa erzählt (die Zeitsprünge hierzu sind gekonnt in die Geschichte eingearbeitet und man verliert auch dadurch nicht den roten Faden). Ich war bewegt von der Tragödie der Geschichte und habe mich dann auch im Nachhinein gefragt, ob es hätte anders laufen können. Hier stellt sich natürlich auch die Frage von Opfer und Täter. Ohne viel von der Geschichte Preis zu geben: Wann ist das Opfer Täter und welche Strafe ist wirklich gerechtfertigt? Wären die einzelnen Personen mit der Wahrheit vielleicht besser davon gekommen? Wieviel Lüge hält ein Leben aus und wann bricht das Kartenhaus aus Lügen in sich zusammen? Man weiß es leider nicht. Auf jeden Fall konnte ich alle Handlungsweisen nachvollziehen und habe mit den einzelnen Personen mitgelitten.Fazit: klare Leseempfehlung und momentan das beste Buch für mich

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  • Nicht immer ist alles wie es scheint

    Der Tag, an dem wir dich vergaßen
    jawolf35

    jawolf35

    12. June 2017 um 21:35

    Ein Roman über eine scheinbar normale Familie deren Leben jedoch von vielen dunklen Geheimnissen umgeben war.Interessant, spannend und ein wenig misteriös.Zum Buch : Nach dem Tod ihres Vaters kehrt Riley in ihr Elternhaus zurück um dieses aufzulösen .Doch mit dieser Aufgabe ist sie fast auf sich alleine gestellt ,denn ihr Bruder ist ihr dabei keine große Hilfe ,zusehr ist er immer noch verärgert über seine Eltern und deren Verhalten nach dem Selbstmord der ältesten Schwester .Aber Riley bekommt anderweitig Unterstützung und beim Ausräumen stösst sie auf Dinge die sie immer mehr verstören und Fakten auf den Tisch kobringen die ihre Welt aus den Fugen geraten lässt .Denn alles woran sie immer geglaubt hat war eine große gut inzenierte Lüge .....Zum Buch .Das Buch umfasst 480 Seiten und lässt sich einfach und flüssig lesen .Das Storyboard ist von Anfang an sehr spannend gehalten mit vielen überraschenden Wendungen ,die man so nicht erwartet hätten .Geschrieben wird das Buch aus der Sicht zweier Protagonisten und zwar einmal aus Rileys Sicht und später aus der ihrer älteren Schwester indem wir Einblicke in die Vergangenheit bekommen .Zu Rileys Charakter kann ich nur sagen ,das ich sie sehr möchte und durch den Erzählstil sehr mit ihr mitfühlen könnte was ,alles noch authentischer wirken ließ .Es gab ein regelrechtes hoch an emotionalen Gefühlen und viel Dramatik.Meine Meinung.Mir hat der Roman gut gefallen .Wer gerne Bücher liest die Spannung und Dramatik enthalten ,und sich für Familiengeschichten begeistern kann ,für den sollte dieses Buch eine unterhaltsame Lesezeichen bereit halten .Ich habe mich gut unterhalten gefühlt auch wenn letztendlich das Ende doch sehr überschaubar würde .

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  • Der Tag, an dem wir dich vergaßen

    Der Tag, an dem wir dich vergaßen
    wusl

    wusl

    07. June 2017 um 08:26

    Der Titel des Buches und das schöne Cover sagen schon viel über die Geschichte dieses Buches aus. Es handelt sich um ein Familiendrama, von welchem Riley, die Hauptperson, am Anfang aber noch wenig weiß. Ihre Schwester hat sich ertränkt, als Riley noch ein Baby war. Über die Gründe weiß sie wenig, aber ihre Jugend war relativ normal, wenn man mal von ihrem rebellischen, emotional schwierigen Bruder Danny absieht. Aber alles ist ganz anders gewesen und nachdem nun beide Eltern gestorben sind kommt Stück für Stück die Wahrheit ans Licht. Mir hat gut gefallen, wie hier ein Puzzle entsteht, in dem Leser und Riley langsam erfahren, was vor fast 30 Jahren wirklich passiert ist. Der Schreibstil ist angenehm lesbar, man fühlt mit den Personen und fiebert mit ihnen mit. Das Ende ist versöhnlich und optimistisch aber nicht zu kitschig. Gute Unterhaltung.

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  • Bist du bereit, eine Lüge zu leben?

    Der Tag, an dem wir dich vergaßen
    Mrs. Dalloway

    Mrs. Dalloway

    06. June 2017 um 16:47

    In diesem dicken Schmöker geht es um Familie, Geheimnisse und Dramen, die ans Licht kommen. Eine junge Frau kehrt nach dem Tod des Vaters in ihr Elternhaus zurück um die Angelegenheiten zu klären. Sie macht eine schockierende Entdeckung und muss sich der Frage stellen ob ihre totgeglaubte Schwester vielleicht doch noch lebt.Da ich ein großer Fan von Familiengeschichten im Allgemeinen und Familiendramen im Besonderen bitte hatte ich große Freude an diesem Buch. Riley ist eine sehr sympathische Protagonistin und es macht Spaß, mit ihr nach und nach die Geheimnisse der Familie aufzudecken. Angenehm kurze Kapitel, wechselnde Perspektiven und ein eingängiger, ungezwungener Schreibstil machen das Buch lesenswert. Es gibt viele Personen, die durch Rileys Augen betrachtet suspekt erscheinen. Sowas sorgt natürlich für den nötigen Thrill und die Spannung.Leider hat mir auch einiges nicht so gut gefallen. Ich will andere Leser nicht spoilern, daher kann ich nicht weit ausholen, doch die Auflösung am Ende fand ich für meinen Teil zu unspektakulär. Alles was uns dahin führte war relativ vorhersehbar und damit langweilig. Zudem kommen einige "Logikfehler" ins Spiel, die sich mir nicht erschließen wollen. Eine Person versucht sich aus der Öffentlichkeit raus zu halten, tritt dann aber als Musiker öffentlich auf. Macht keinen Sinn! Trotzdem hatte ich viele schöne Lesestunden mit dem Buch und kann nicht weniger als 4 Sterne geben.

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  • Leserunde zu "Der Tag, an dem wir dich vergaßen" von Diane Chamberlain

    Der Tag, an dem wir dich vergaßen
    HarperCollinsGermany

    HarperCollinsGermany

    „Ein absoluter Pageturner und ein Muss für alle Mystery-Fans!“ Wir von HarperCollins Germany laden euch herzlich zur Leserunde des neuen Romans "Der Tag, an dem wir dich vergaßen" von Diane Chamberlain ein. Bitte bewerbt euch bis zum 07.05.2017 für eines von 25 Leseexemplaren (Klappenbroschur) und zur gemeinsamen Diskussion sowie Rezension des Romans. Über den Inhalt: Nach dem Tod ihres Vaters kehrt Riley MacPherson nach North Carolina zurück. Jahrelang hat sie diesen Ort gemieden – zu zerrüttet war ihre Familie seit dem Selbstmord ihrer Schwester vor über 20 Jahren. Als Riley ihr Elternhaus ausräumt, findet sie eine Schachtel mit alten Zeitungsartikeln und macht eine schockierende Entdeckung: Lebt ihre totgeglaubte Schwester etwa noch?  Was ist damals geschehen? Doch bei ihren Nachforschungen stößt Riley auf eine undurchdringliche Mauer des Schweigens … Du möchtest "Der Tag, an dem wir dich vergaßen" von Diane Chamberlain lesen? Dann bewerbe dich jetzt um eines der 25 Leseexemplare. Wir sind gespannt auf dich, deine Fragen und Leseeindrücke und würden uns freuen, wenn du deine Rezension auch auf Amazon & Co und auf harpercollins.de teilst. Viel Glück und ein tolles Leseerlebnis wünscht dir das Team von HarperCollins Germany

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    • 420
  • Ein Glücksgriff

    Der Tag, an dem wir dich vergaßen
    Buechernixen

    Buechernixen

    05. June 2017 um 19:17

    https://youtu.be/ZTUp1y22FpY

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  • Empfehlenswert

    Der Tag, an dem wir dich vergaßen
    gagamaus

    gagamaus

    05. June 2017 um 10:13

    Diane Chamberlain hat Psychologie studiert und ist seit langem eine erfolgreiche Autorin. Keine Ahnung, warum ich erst jetzt auf ihre Romane aufmerksam geworden bin. "Der Tag, an dem wir dich vergaßen" hat mich zuerst mit seinem kongenialen Cover eingefangen. Viel zu selten trifft es zu, dass das Cover und der Inhalt wirklich miteinander zu tun haben oder wie hier, wirklich etwas über die Handlung aussagt. Riley ist scheinbar behütet mit Eltern und Bruder aufgewachsen. Nach der Mutter stirbt nun auch ihr Vater und sie muss seinen Haushalt auflösen. Dabei kommt sie aber einigen Familiengeheimnissen auf die Spur und muss erkennen, dass ihr ganzes Leben auf Lügen und Halbwahrheiten aufgebaut ist und nichts so ist, wie es ihr erschien.Es ist spannend mit Riley herauszufinden, was vor vielen Jahren wirklich mit ihrer Schwester passiert ist und wo die Wahrheit zu finden ist. Die psychologischen Untiefen werden von Chamerlain gut ausgelotet und glaubwürdig erzählt. Es gibt einige starke und Präsente Nebendarsteller, die für die Handlung sehr wichtig sind. In zwei unterschiedlichen Zeitsträngen erfährt der Leser eine spannende Familiengeschichte.Mir hat das Buch gut gefallen und ich kann es empfehlen.

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  • Lebenslügen

    Der Tag, an dem wir dich vergaßen
    Dreamworx

    Dreamworx

    04. June 2017 um 15:01

    Der Tod ihres Vaters bringt Riley MCPherson zurück nach North Carolina in ihr Elternhaus, obwohl sie in letzter Zeit eher nur losen Kontakt hatten. Aber da sie sich gerade von ihrem Freund getrennt hat, ist Riley auch froh über eine Luftveränderung und kümmert sich erst einmal um den Nachlass ihres Vaters. Dabei findet sie nicht nur einen Postfachschlüssel, der seltsamerweise auf einen ihr unbekannten Namen lautet, sondern auch einige alte Fotos und Zeitungsausschnitte. Durch den Fund erfährt Riley von ihrem Bruder Danny, dass es mal eine ältere Schwester Lisa gab, die erst ihren Musiklehrer ermordet und dann sich selbst getötet haben soll. Riley kann sich daran nicht erinnern, denn sie war zu der Zeit noch ein Kleinkind. Riley erinnert sich an ein recht trauriges Familienleben, alles verursacht durch die Tatfolgen der Schwester. Aber dann findet Riley auf etwas, dass sie zweifeln lässt und beginnt mit eigenen Nachforschungen zu dem Fall, der ihre Familie ins Unglück stürzte. Wird sie die Wahrheit herausfinden?Diane Chamberlain hat mit ihrem Buch „Der Tag, an dem wir dich vergaßen“ einen sehr spannenden Roman vorgelegt, der ruhig beginnt, aber sehr schnell den Puls des Lesers in die Höhe schnellen lässt. Der Schreibstil ist flüssig und gefühlvoll, weiß den Leser bald zu fesseln und ein Kopfkino in Gang zu setzen. Die Geschichte ist in drei Teile gegliedert, die zum einen die Gegenwart um Riley wiederspiegeln, der zweite wechselt zwischen Gegenwart und Vergangenheit hin und her und gibt mehr Informationen über die Familiengeschichte preis. Im letzten Part laufen dann alle Stränge zusammen, um dem Leser das finale Puzzle zu präsentieren. Der Spannungsbogen wird gemächlich aufgebaut, steigert sich aber alsbald immer mehr bis zum Ende der Handlung. Die Autorin versteht es wunderbar, den Leser bis zum Schluss in Bann zu ziehen und bei der Stange zu halten durch viele Wendungen und Möglichkeiten, die einen dazu verleiten, die Dinge immer wieder zu hinterfragen und sich eigene Lösungen zu überlegen.Die Charaktere sind sehr schön individuell ausgearbeitet und in Szene gesetzt. Sie wirken sehr real und authentisch. Riley ist eine sehr sympathische Mittzwanzigerin, die gerade eine Trennung von ihrem Freund und den Tod ihres Vaters zu verkraften hat. Zudem macht ihr kranker Bruder Danny ihr Sorgen und die finanzielle Situation ist auch recht schwierig. Riley wirkt auf den ersten Blick eher unsicher und zurückhaltend, fast mit all den Aufgaben völlig überfordert. Dazu kommt noch das Lügengebäude, das ihr jahrelang aufgetischt wurde, und ihr Misstrauen allem und jedem gegenüber ist verständlich. Doch im Verlauf macht sie eine Entwicklung durch, die als Leser schön zu beobachten ist. Sie gewinnt an Selbstbewusstsein, geht die Dinge logisch an und lässt sich nicht mehr so schnell verunsichern. Sie wächst regelrecht an all den an sie gerichteten Aufgaben. Rileys Bruder Danny ist nach einem Kriegseinsatz versehrt und hat sich bisher nicht von den Auswirkungen erholt. Er ist ständig wütend auf alles und jeden, hat sich oftmals nur mühsam unter Kontrolle. Lisa musste ebenfalls so einiges durchmachen und stand mit vielen Dingen allein da. Sämtliche anderen auftretenden Protagonisten tragen auch ihren Teil dazu bei, die Handlung zu vervollkommnen und die Spannung auf höchstem Niveau zu halten.„Der Tag, an dem wir dich vergaßen“ ist ein sehr spannender Roman um eine Familientragödie, die aufzeigt, wie sehr so ein Erlebnis alles und jeden verändert und über Jahre Einfluss auf alle Beteiligten und deren Leben hat. Eine dramatische und geheimnisvolle Geschichte, die von der ersten Seite an fasziniert. Absolute Leseempfehlung für einen wahren Pageturner!  

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  • Gefühlvoll und dramatisch

    Der Tag, an dem wir dich vergaßen
    brauchnix

    brauchnix

    02. June 2017 um 08:16

    Gefühlvoll und dramatisch, so würde ich diese Geschichte zusammenfassen. Aber dabei bis auf das etwas weichgespülte Ende keineswegs kitschig. Als Mann bin ich bei solchen Büchern ja immer etwas skeptisch - lese aber Familiengeschichten einfach sehr gerne und suche deshalb immer nach neuen AutorINNen. Diane Chamberlain war mir noch unbekannt und der Klappentext interessant genug, um an einer Leserunde teilnehmen zu wollen. Es hat sich für mich tatsächlich gelohnt, denn die Autorin ist bemüht, ihre Heldinnen und Helden realistisch und mit psychologischem Tiefgang zu beschreiben. Dabei baut sich durch einen mutmaßlichen Selbstmord/Mord noch einen kleinen Nervenkitzel ein. Riley war mir symphatisch und ich konnte die Verluste und überraschenden Entdeckungen mit ihr mitempfinden. Auch die familiären Verwicklungen, die Lügen der Eltern, die Probleme des Bruders... alles zusammen ergab ein fein gestricktes Netz. Genau so, wie es meiner Meinung nach auch im realen Leben sein könnte. Das hat mir gut gefallen. Wie gesagt, am Ende hätte es für meinen Geschmack nicht ganz so harmonisch sein müssen. Und der Fokus war sehr stark auf Riley. Ich als Mann hätte es gerne gelesen, wenn Bruder Danny noch ein bisschen mehr in Szene gesetzt worden wäre. Auf jeden Fall hat es mich neugierig gemacht auf weitere Romane dieser Autorin.

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  • Der Tag, an dem wir dich vergaßen - sehr berührend

    Der Tag, an dem wir dich vergaßen
    nellsche

    nellsche

    01. June 2017 um 21:20

    Riley MacPherson kehrt nach dem Tod ihres Vaters nach North Carolina zurück, um den Nachlass zu regeln. Das ist keine leichte Aufgabe, denn das Haus steckt voller Erinnerungen, auch an ihre vor über 20 Jahren verstorbene Schwester Lisa, die damals Selbstmord beging. Seit diesem schicksalhaften Ereignis ist die Familie zerrüttet. Darunter leidet ihr Bruder Danny noch heute. Als Riley ihr Elternhaus ausräumt, stößt sie auf eine Schachtel mit etlichen alten Zeitungsartikeln. Was sie da liest, kann sie kaum glauben: ihre Schwester soll eine Mörderin gewesen sein und vielleicht sogar noch leben. Riley versucht, mehr über die Umstände des Selbstmords ihrer Schwester herauszufinden - aber stößt dabei auf eine Mauer des Schweigens.“Wow” ist das erste, was mir zu diesem Roman einfällt. Er gehört definitiv zu meinen Lesehighlights des Jahres 2017!Ich war direkt ab der ersten Seite total gefesselt von dem Buch und konnte es bis zum Ende nicht mehr beiseite legen. Die Autorin hat eine enorme Spannung und Neugierde in diese Geschichte gepackt, die ich als Familientragödie bezeichnen würde.Der Aufbau des Buches war sehr gelungen. Die Kapitel enthalten als Überschrift den Namen der Person, aus dessen Sicht der folgende Abschnitt zu lesen ist. Die Passagen von Riley waren dabei in der Ich-Form geschrieben, was eine besondere Bindung zu ihr erzeugte.Alle Personen wurden authentisch gezeichnet und ich hatte sie alle sehr gut vor Augen. Entsprechend ihrer jeweiligen Rollen fand ich sie sympathisch oder eben auch nicht. Bei einigen wechselte meine Meinung auch innerhalb der Geschichte.Riley fand ich äußerst sympathisch. Sie stand so ziemlich alleine vor der großen Aufgabe der Nachlassregelung, denn ihr Bruder Danny war ein Einsiedler geworden, der mit der Angelegenheit nichts zu tun haben wollte. Wie viel Riley ihm aber bedeutete, wurde sehr deutlich, denn ihr zuliebe sprang er auch mal über seinen Schatten.Wie Riley nach und nach immer mehr Geheimnisse aufdeckte und sich dann auf die Suche nach den Spuren ihrer Schwester machte, war einfühlsam und realistisch beschrieben. Ich habe richtig mit ihr mitgezittert und mitgefiebert und war super gespannt, was sie noch alles herausfindet. Ich fragte mich ständig, ob ihre Schwester wirklich noch lebt oder gestorben ist.Sehr gelungen fand ich die Zeitsprünge in die Vergangenheit zu Lisa, die ab dem zweiten Drittel des Buches parallel neben Riley im Wechsel erzählt wurden. Da in der Kapitelüberschrift auch das Jahr angegeben war, hatte ich keine Probleme bei der gedanklichen Zuordnung der Ereignisse. Dadurch erfährt der Leser Stück für Stück, was damals mit Lisa geschah. Diese Passagen fand ich sehr berührend und spannend.Die Familiengeschichte hat mich tief berührt und erschüttert und wartete mit immer neuen Wendungen und Überraschungen auf. Erst am Ende wurde das ganze Ausmaß deutlich. An vielen Stellen konnte ich meine Tränen nicht zurückhalten.Ein wahnsinns Roman, der mich fasziniert hat und noch nachwirkt und der fünf Sterne mehr als verdient hat.

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  • Familiendrama

    Der Tag, an dem wir dich vergaßen
    flower

    flower

    31. May 2017 um 19:47

    Der Tag, an dem wir dich vergaßen ist für mich das erste Buch der Autorin Diane Chamberlain. Ich mag Familiendramen sehr gerne und genau das wird einem hier in geballter Form geboten.Riley Vater ist gestorben und als sie seinen Haushalt auflöst brechen alte Wunden wider auf, werden alte Fragen an die Oberfläche gespült, die sie seit ihrer Kindheit beschäftigen. Wie ist ihre Schwester gestorben? Warum hat sie sich umgebracht? Oder war es doch ein Unfall? Warum ist ihr Bruder Danny so verbittert und will das Elternhaus gar nicht mehr betreten? Nach und nach kommen alle Geheimnisse ans Tageslicht. Ein Mord war der Auslöser für das ganze Drame und all die Lügen. Aber es steckt noch viel mehr dahinter und Riley hat gerade erst die Oberfläche berührt.Das Cover passt hervorragend zu dieser Geschichte. Es ist viel Psychologie in diesem Buch, angenehm verpackt und in einem gut leserlichen Schrebistil.Riley ist sympathisch und für all das ziemlich normal geblieben. Deshalb wirken ihre Gedanken und Aktionen auch glaubwürdig und nachvollziehbar. Nach einem Drittel des Buches etwa, gibt es einen überraschenden Perspektivwechsel, der mir sehr gut gefallen hat. Von da an begleiten wir zwei Personen bei ihren Erlebnissen.Mir hat das Buch gut gefallen auch wenn es am Ende fast etwas viel Drama ist und das Happy End auch ziemlich dick aufgetragen. Deshalb ziehe ich einen Stern ab werde aber Ausschau halten, nach anderen Romanen dieser Autorin

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