Diane Duane

 3,9 Sterne bei 96 Bewertungen
Autorin von Spocks Welt. STAR TREK, Dark Mirror und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Diane Duane

Cover des Buches Spocks Welt. STAR TREK (ISBN: 9783453050174)

Spocks Welt. STAR TREK

 (18)
Erschienen am 01.12.1997
Cover des Buches Star Trek: Die Befehle des Doktors (ISBN: 9783641115135)

Star Trek: Die Befehle des Doktors

 (1)
Erschienen am 24.02.2014
Cover des Buches Dark Mirror (ISBN: 9780743420648)

Dark Mirror

 (13)
Erschienen am 15.06.2010
Cover des Buches Der verwundete Himmel. Star Trek (ISBN: 9783453009714)

Der verwundete Himmel. Star Trek

 (12)
Erschienen am 01.10.1997
Cover des Buches Der Feind, mein Verbündeter. Star Trek (ISBN: 9783453031258)

Der Feind, mein Verbündeter. Star Trek

 (10)
Erschienen am 01.03.1997
Cover des Buches Star Trek, Die Romulaner (ISBN: 9783453058316)

Star Trek, Die Romulaner

 (7)
Erschienen am 01.12.1997
Cover des Buches Die Befehle des Doktors. Star Trek (ISBN: 9783453079700)

Die Befehle des Doktors. Star Trek

 (7)
Erschienen am 01.09.1997
Cover des Buches Doctor's Orders (Star Trek) (ISBN: 9781852862855)

Doctor's Orders (Star Trek)

 (3)
Erschienen am 21.06.1990

Neue Rezensionen zu Diane Duane

Cover des Buches Die Befehle des Doktors. Star Trek (ISBN: 9783453079700)
Papiertiger17s avatar

Rezension zu "Die Befehle des Doktors. Star Trek" von Diane Duane

enttäuschend
Papiertiger17vor einem Jahr

Die ersten siebzig Seiten sind voller Langeweile; es geschieht nichts spannendes. Die Figur McCoy ist mir zu überzeichnet; ständig motzt er herum und ist schlecht gelaunt. Der saloppe  Humor, den die Autorin so reichlich anwendet, zündet bei mir nicht. All das zusammen hatte mir die Lust am Weiterlesen genommen.

Cover des Buches Der Feind, mein Verbündeter. Star Trek (ISBN: 9783453031258)
Papiertiger17s avatar

Rezension zu "Der Feind, mein Verbündeter. Star Trek" von Diane Duane

langatmig
Papiertiger17vor 3 Jahren

Wirklich schade. Die Grundidee der Handlung ist sehr gut und verspricht auch Spannung, aber leider wird man enttäuscht. Auf den ersten einhundert Seiten teilt sich der Roman in „romulanische Kapitel“ und „Enterprise-Kapitel“. Letztere sind wenig interessant und hemmen die Handlungsentwicklung. Ständig kommt die Schriftstellerin von der Hauptgeschichte ab, stellt uninteressante Aktivitäten auf dem Freizeitdeck in den Fokus oder lässt die Figuren in langweiligen Besprechungen seitenweise diskutieren. Nach dem die beiden Handlungsstränge zusammengeführt wurden, geht es in diesem Schleichtempo weiter. Ab Seite 178 konnte ich mich dann nicht mehr zum Weiterlesen motivieren.

Cover des Buches Star Trek: Die Befehle des Doktors (ISBN: 9783641115135)
einz1975s avatar

Rezension zu "Star Trek: Die Befehle des Doktors" von Diane Duane

Diane Duane - Star Trek: Die Befehle des Doktors
einz1975vor 3 Jahren

Bei der schier unendlichen Größe des Alls, schafft es auch die Föderation nicht überall gleichzeitig zu sein. Vor vielen Jahren war ein Forscherteam auf dem Planeten „Fliegendreck“. Die Untersuchungen haben ergeben, dass es hier allerhand seltsames Leben gibt, jedoch konnte man nicht genau feststellen, wie intelligent diese Lebewesen sind. Mittlerweile ist so viel Zeit vergangen, dass sich ein erneuter Besuch lohnt und so soll die Crew der Enterprise sich genau umschauen und neue Daten und Fakten sammeln. Besonderes Augenmerk gilt dabei den drei dort lebenden Spezies und vielleicht ist sogar ein Vertrag mit der Föderation drin?!

Der Anfang verläuft relativ entspannt. Die Wissenschaftler forschen sich durch die Pflanzenwelt und auch McCoy darf/muss Daten sammeln. In den Folgen der TV-Serie und auch den Filmen, war die Überbelastung einer Raumschiffcrew mehr als einmal Thema und auch diesmal geht die Autorin genauer darauf ein. Nicht nur der Captain eines Schiffes steht unter ständiger Anspannung. Selbst der beste Arzt kommt an seine Grenzen - er muss es sich nur eingestehen können. Im Lauf dieser Geschichte lernt die Crew einen Vertreter der drei Rassen genauer kennen. Nach McCoy, begibt sich schlussendlich auch Captain Kirk auf den Planeten und übergibt, wie der Name des Buches es schon verrät, dass Kommando an McCoy. Nicht ahnend, was dem armen Doktor bevorsteht.

Solange alles ruhig ist, kann fast jeder diesen Job machen, doch sobald Klingonen auf dem Schirm auftauchen... Ja, richtig, es wird nicht lange gefackelt und schon kommt der Erzfeind Nummer eins ans Tageslicht. Dabei soll es aber nicht bleiben, denn auch die Piraten des Orion werden noch eine wichtige Rolle spielen. Während der Captain eine doch recht ungewöhnliche Unterhaltung mit dem „Meister“ hat, steht McCoy das Wasser bis zum Hals, allerdings gibt er nicht auf und kommandiert sich durch manch heikle Situation. Hier sei gesagt, dass der Roman zum Ende hin doch etwas anstrengender. Dem Leser werden viele technische Details zu verschiedenen Flugmanövern erläutert, was dem einen interessieren könnte, der andere wünschte sich aber eher nur eine kurze Action-Phase.

Der Planet beherbergt drei wirklich seltsame Rassen. Sprechende baumartige Wesen und Felsen oder geleeartige Formwandler und alle haben sich zur gleichen Zeit, unabhängig voneinander, auf diesem Planeten entwickelt? Das klingt überraschend und wird auch so beschrieben. Besonders interessant ist Kirks Erlebnis, wobei McCoy als Kommandant sich überraschend viel einfallen lässt. Da ist selbst Spock diesmal etwas sprachlos und dürfte den Doktor danach mit anderen Augen sehen. Etwas Überflüssig fand ich die Nebengeschichte der Klingonen auf dem Planeten, aber so war der Grund ihrer überraschenden Ankunft besser zu erklären.

Fazit:
Vom Labor auf den Kommandositz! In dem Roman steht McCoy zurecht im Mittelpunkt und kann mit seiner knurrigen Art und manch Kommentarspitze schnell die Erinnerung an die alten Abenteuer wach werden lassen. Fremdartige Lebewesen und den kleinen Ausflug von Kirk, werdet ihr wie er auch so schnell nicht vergessen. Da es nicht nur um Science Fiction geht, sondern auch um die Belastbarkeit von Führungskräften, wird die Menschlichkeit der Figuren deutlich. Das Grübeln alles richtig zu machen und für so viele Leben verantwortlich zu sein, manchmal mehr als nur eine Herausforderung. Den Job als Captain hat McCoy erstaunlich gut gemeistert, doch bleibt sein Revier die Krankenstation. Für Nostalgiker lohnt sich definitiv ein Blick ins Buch...

Matthias Göbel

Autor: Diane Duane
Übersetzung: Ronald M. Hahn
Taschenbuch: 258 Seiten
Verlag: Heyne Verlag
Veröffentlichung: 25.02.2014
Erstveröffentlichung: 1995
ISBN: 9783641115135

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Zusätzliche Informationen

Diane Duane wurde am 18. Mai 1952 in New York (Vereinigte Staaten von Amerika) geboren.

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