Diane Duane Star Trek, The Next Generation, Dunkler Spiegel

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Inhaltsangabe zu „Star Trek, The Next Generation, Dunkler Spiegel“ von Diane Duane

Während einer Forschungsmission am Rande der Galaxis wird die Enterprise in ein Paralleluniversum katapultiert. Kurz darauf dringt ein Spion in den Computerkern ein, um Daten über die Bewaffnung und taktische Manöver zu kopieren. Und dieser Mann gleich einem Crewmitglied der Enterprise bis aufs Haar. Data findet in geheimen Starfleet-Dateien Hinweise auf einen ähnlichen Vorfall: Die erste Enterprise unter dem Kommando von James T. Kirk war bereits im Kontakt mit diesem Paralleluniversum geraten. Nun muß Captain Picard ähnlich schockierende Erfahrungen machen wie sein Vorgänger. Denn in diesem Universum hat das "Empire" Hunderte von Welten unterworfen und eine brutale Schreckensherrschaft errichtet. Starfleet dient als Instrument für immer neue Eroberungen, und das Flaggschiff dieser Flotte ist die Enterprise, befehligt von einem machthungrigen Zyniker: Captain Jean-Luc Picard...

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Zeitkurier

Ein wirklich tolles Buch. Nur das Ende lässt mich ratlos zurück. Vorsicht, scheint auch wieder eine Triologie zu sein.

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Spannende Dystopie mit überraschenden Wendungen und einer tollen Grundidee

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gynu

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Von Seite 1 bis zum Schluss Liebe für jede Zeile <3

vk_tairen

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Hier erwarten den Leser definitiv überraschende Wendungen und keine vorhersehbare Handlung

Meine_Magische_Buchwelt

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  • Rezension zu "Star Trek, The Next Generation, Dunkler Spiegel" von Diane Duane

    Star Trek, The Next Generation, Dunkler Spiegel
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    19. October 2010 um 16:04

    "Dunkler Spiegel" enthält eine Geschichte, die auf einer TOS-Folge Mirror, Mirror (Ein Parallel-Universum) beruht. In dieser TOS-Folge werden durch einen Transporterunfall Kirk, Uhura, McCoy und Scotty in ein Paralleluniversum gebeamt, in dem eine identische Enterprise existiert. Doch ist die Kultur, die sich hier entwickelt hat, bösartig und beruht auf Gewalt. Die Enterprise NCC 1701-D unter der Führung von Captain Picard ist auf Forschungsmission am Rande der Galaxis. Sie unterstützen den Forscher Hwiii, der die Hyperstrings im Raum untersucht. Dann wird die Enterprise in ein Paralleluniversum gezogen und ein Spion dringt in den Computerkern ein. Ein Wettlauf mit der Zeit und gegen einen gewalttätigen Gegner mit dem eigenen Gesicht beginnt, um wieder in das eigene Universum zurück zu kommen. An sich ist das Buch spannend, nur durch die ganzen Technodaten zieht es sich teilweise. Aber auf jeden Fall empfehlenswert.

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  • Rezension zu "Star Trek, The Next Generation, Dunkler Spiegel" von Diane Duane

    Star Trek, The Next Generation, Dunkler Spiegel
    Ameise

    Ameise

    05. October 2010 um 11:32

    Die TOS-Folge "Ein Parallel-Universum"/"Mirror, Mirror" zählt zweifellos zu den absoluten Höhepunkten der Serie. In dieser Folge wurde ein Außenteam um Captain Kirk zufälligerweise auf die Enterprise des Spiegeluniversums gebeamt, deren Besatzung unserer vertrauten Crew zwar auf den ersten Blick glich, aber von Machtgier, Misstrauen und Brutalität geprägt war. Am Ende gab der Spiegel-Spock Anlass zur Hoffnung, in Zukunft einen humaneren Weg einzuschlagen. Wie dieser Roman zeigt, ist der Vulkanier nach vielversprechendem Beginn grandios gescheitert. Das Imperium der Menschen baute seine Macht stetig aus, und so namhafte Völker wie die Romulaner, Klingonen oder Ferengi wurden unterworfen oder gar vernichtet... Wie bitte, und was ist mit der klingonisch-cardassianischen Allianz, die irgendwann mal die Überhand über das Imperium bekam? Tja, das stellte sich ja erst in der DS9-Folge "Die andere Seite" heraus - ein Jahr, nachdem dieser Roman erschien. Wieder mal war Diane Duane schneller als der Kanon, genau wie in "Spocks Welt" und "Die Romulaner"! Schieben wir das jetzt mal kurz zur Seite und gehen davon aus, dass das Menschen-Imperium nie besiegt wurde. Zu Beginn des Romans wird die "richtige" Enterprise in das Spiegeluniversum gezogen. Bald darauf wird ein Eindringling beim Ausspionieren der Waffensysteme geschnappt, der genauso aussieht wie ein Crewmitglied der Enterprise. Tatsächlich stammt der Spion vom Flaggschiff des Vereinigten Imperiums der Planeten - der I.S.S. Enterprise-D! Genau wie im uns vertrauten Universum wird jenes Schiff von Captain Jean-Luc Picard kommandiert, der hier freilich ein eiskalter Tyrann ist, umgeben von Offizieren, die jede Schwäche des Captains zu ihrem Vorteil ausnutzen würden. Während die Spiegelcrew die Besatzung der "richtigen" Enterprise durch sich selbst zu ersetzen will, beamen sich LaForge, Troi und später auch Picard heimlich auf das andere Schiff, um nach einer Möglichkeit zu suchen, wieder zurück in ihr Universum zu gelangen... "Dunkler Spiegel" ist einer von diesen Star Trek-Romanen, die ich nur zu gern als Episode im TV gesehen hätte. Es wäre sicher ein Highlight von TNG gewesen und mindestens so gut wie die späteren DS9- und Enterprise-Ausflüge ins düstere Paralleluniversum. Nach einem verhaltenen Beginn, der durch das ausufernde wissenschaftliche Geschwätz recht anstrengend geriet (dazu später), entpuppte sich die Geschichte nach dem Aufeinandertreffen mit dem dunklen Pendant der Enterprise als nervenzerfetzender Thriller. Auch wenn sich zeigt, dass nicht alle Mitglieder der I.S.S. Enterprise abgrundtief böse sind - andere sind es dafür um so mehr. Am eindrucksvollsten erweist sich dabei überraschenderweise Counselor Trois Gegenstück. Selten zuvor gab es eine derart skrupellose, furchteinflößende Person wie die Spiegel-Troi, gegen die selbst die "Intendantin" Kira Nerys harmlos erscheint! Aber nicht nur die Spiegel-Crew ist toll geschildert, auch die vertrauten Charaktere sind bis aufs i-Tüpfelchen getroffen. Die Konfrontation mit ihren bösen Spiegelbildern ist für unsere Helden verständlicherweise extrem schockierend, und natürlich drängt sich ihnen die Frage auf, ob sie unter anderen Umständen nicht genauso wären. Ein besonderes Highlight sind dann noch die kurzen Ausschnitte aus Homers Ilias und Shakespeares Der Kaufmann von Venedig, die im Spiegeluniversum ein bisschen anders ausgehen - nur eines von vielen Details, die diesem Roman noch mal eine zusätzliche Klasse verleihen. Ganz frei von Schwächen ist dieses Buch allerdings nicht. Zum Beispiel kommt am Anfang des Romans der delfinartige Wissenschaftler Hwiii an Bord, ein Experte für Hyperstrings. Fragt mich jetzt bloß nicht, was das sein soll, denn immer wenn Hwiii zu seinen seitenlangen Erklärungen ansetzte, klinkte sich mein Verstand aus. Und wer hätte das gedacht: Diese Hyperstrings werden später noch entscheidend zur Lösung des Problems beitragen. Hwiii, der Delfin, wäre ja ein interessanter Gastcharakter gewesen, aber durch sein unerträgliches wissenschaftliches Geschwafel verspielt er sich sämtliche Sympathiepunkte. Wenigstens gibt er ausgerechnet Will Riker einen unvergesslichen Rat mit auf den Weg: "Halten Sie den Schwanz steif." Und dann muss man die Crew um ihre Kaltschnäuzigkeit bewundern. Kurz nachdem Picard und Co beschlossen haben, ihren höchst gefährlichen Plan in die Tat umzusetzen, geht Geordi erst mal mit einer hübschen Technikerin zum Picknick aufs Holodeck, und auch Riker und Worf gönnen sich einen Besuch in einer Holodeck-Oper. Was bitte sollte das?!? Trotz dieser kleinen Mängel ist "Dunkler Spiegel" für mich einer der besten TNG-Romane überhaupt und eine klare Leseempfehlung meinerseits. Diese spannende, anspruchsvolle und philosophische Story erreicht ein Niveau, wie es nur selten innerhalb dieser Reihe zu finden ist. Mich stört es auch nicht, dass sich die Geschichte des Spiegeluniversums offziell in eine andere Richtung entwickelt hat. Jedenfalls hätte sie sich von mir aus gerne genauso entwickeln können wie in diesem Buch! Fazit: Wer sich die Perlen der TNG-Reihe herauspicken möchte, kommt um diesen Roman nicht herum!

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  • Rezension zu "Star Trek, The Next Generation, Dunkler Spiegel" von Diane Duane

    Star Trek, The Next Generation, Dunkler Spiegel
    charlotte

    charlotte

    24. September 2010 um 09:12

    Die Enterprise wird auf mysteriöse Weise in ein Parralleluniversum gezogen und sieht sich dort mit einer zweiten Enterprise konfrontiert. Um diese Situation zu lösen, gegeben sich Picard, Troi und LaForge an Bord dieser zweiten Enterprise, ersetzen dort ihre Doppelgänger, um auf diese Weise genügend Informationen zu erhalten, um die Enterprise aus unserem Universum, wieder zurückschicken zu können. Dieses Buch baut auf eine Orginalfolge auf, in der bereits Kirk und Spock Bekanntschaft mit diesem einen Paralleluniversum gemacht hatten. Jetzt - 100 Jahre danach - scheint das Empire, das Pendant der Föderation, eine Möglichkeit gefunden zu haben, in andere Universen einzudringen, um dieses zu erobern. Picard, Troi und LaForge müssen also nicht nur eine Möglichkeit finden, nach Hause zurückzukehren, sondern auch verhindern, dass das Empire das Universum der Föderation nicht weiter bedrängen kann. In dem Universum des Empires ist alles ein bißchen düsterer, grausamer und alle dort haben nur eins im Sinn: Eroberung: neuer Gebiete, Beziehungen und des nächsthöheren Postens. Vor allem Picard muss erfahren, wie es ist, ein Teil dieses ehrgeizigen und grausamen Welt zu sein, in der sich jeder der nächste ist und nicht die Zusammenarbeit, sondern nur der persönliche Erfolg zählt. Am Anfang hat dieses Buch ein kleines Manko, denn der Einstieg fällt dem Leser schwer. Der delphinartige Wissenschaftler Hwii erzählt seitenweise von irgendeiner Hyperstringtheorie und nervt damit den armen Leser enorm. Sollte jemand deswegen das Buch wieder beiseite gelegt haben, tut es mir sehr leid, denn sobald die Geschichte in Fahrt kommt, ist sie sehr spannend und außerordentlich fesselnd und ungewöhnlich anspruchsvoll für ein Star Trek-Buch. Fazit: UNBEDINGT LESEN! Für mich bis jetzt das beste Werk von Diane Duane und ein Highlight unter den Star Trek-Büchern.

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