Diane Greenwood Muir Treasure Uncovered (Bellingwood Book 3)

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Inhaltsangabe zu „Treasure Uncovered (Bellingwood Book 3)“ von Diane Greenwood Muir

Polly Giller has had the worst luck with finding a good custodian for Sycamore House and the murder of her latest employee draws even more attention to her propensity for finding dead bodies. Sheriff Aaron Merritt just assumes that when she calls him, it's because she's found someone. The pool at the Elevator expands as the locals lay odds on Polly's next find. When Beryl Watson ends up in the hospital because of an explosion, the last thing she wants is to be a statistic in Polly's life. Sal Kahane, Polly's college roommate and best friend from Boston, comes to Iowa to see what all the fuss is about at Sycamore House. The city girl has to keep an open mind in order to understand why her friend loves living among the cornfields. Polly's relationship with Henry Sturtz, her contractor and friend, continues to grow. When he left town for a couple of months, she discovered how important he was. Polly takes a risk on a new custodian with a mysterious background and farm thefts disrupt the little town. She finds herself worrying about locking things up again; something she had ceased doing when she moved out of Boston. Things are never dull in Bellingwood and with the introduction of wonderful, new characters, Polly comes to a better understanding of herself and her relationship with this little town. All of the regulars are back with some stories of their own to tell. What treasures are uncovered? Read on.

langweilig- zu viele Personen ohne Hintergrundgeschichte-Kein Standalone

— takaronde
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    Treasure Uncovered (Bellingwood Book 3)

    takaronde

    25. September 2014 um 18:36

    Ernsthaft, ich hätte gerne irgendwo einen Hinweis in der Artikelbeschreibung bzw. Buchbeschreibung gehabt, dass man die vorherigen Bände zwingend gelesen haben muss. Leider gab es diesen Hinweis nicht und ich landete in einem Buch, von dem ich nur schreiben kann, dass es langweilig ist. Denn als Standalone taugt es nicht, da man keine Menschenseele in diesem Buch wirklich kennenlernt. Ehrlich, ich weiß nicht einmal in welches Genre ich es einordnen soll. Gut, zu Anfang wird eine Leiche gefunden, aber von dem Mann wusste man wenig und erfährt auch irgendwie nicht viel mehr im Laufe des Buches. Ein Geheimnis habe ich nicht gefunden, dafür aber Dutzende von Leuten im Umkreis von Polly, die mit Nichtigkeiten und Nebensächlichkeiten die Geschichte immer dicker machten- ohne dass tatsächlich etwas geschah. Jeder macht da irgendetwas, das natürlich nichts mit dem Mord oder der Hauptgeschichte zu tun hat. Von Seite zu Seite habe ich mich gefragt, was das ganze soll.Sicher es ist nett zu lesen, dass Polly und ihr Freundeskreis einander in schlimmen Zeiten zur Seite stehen. Aber einiges war einfach "too much" für mich: Da wird mal eben der Vorgarten von Freunden völlig kostenlos in eine Park verwandelt, weil sie so etwas einfach gerne tun. Da wird gleich die Wohnung der Freundin, die durch eine Explosion des Wasserboilers zerstört wurde, komplett renoviert - natürlich bevor die im Krankenhaus liegende Freundin davon etwas weiß. Immerhin darf sie sich die Pläne auch mal ansehen, denn es wird nicht nur gestrichen, nein es werden ganze Schrankwände in die Wände eingebaut... Dazu Polly, die Hauptfigur, vollkommen damit beschäftigt das alte Schulhaus als Pension zu betreiben und ihre Leute um sich zu scharren und durch die Gegend zu scheuchen. Ansonsten- wirklich- passierte wenig. Zumindest nichts, was ich annähernd mit dem Titel in Verbindung bringen konnte. Es sei denn, man betrachtet das Leben in einer Kleinstadt als ein Geheimnis. Mir waren es viel zu viele Personen, viel zu viele Namen, mit denen ich nichts anfangen konnte und wenig bis gar keine Hintergrundinformationen. Man erfährt viel unwichtiges, aber Hinweise darauf, warum Polly dafür bekannt ist, dass sie Leichen findet unterbleiben. Genauso wenig wie eine Art minimale Rückschau.  Nichts, als jemand, der die vorherigen Bände nicht gelesen hat, landet man im Chaos und kann sich keinen Reim darauf machen. Mir hätte es schon geholfen, wenn es einen Anhang gegeben hätte, in dem die wichtigsten Personen und ihre Verhältnisse erklärt worden wären. So bleibt es ein langweiliges Buch, ohne einen Hauch von spannender Handlung, die der Titel vermuten lässt. Keine Ahnung, was es mit der Bellingwood-Serie auf sich haben soll- mir hat dieses Buch die Lust auf weitere dieser Bände gestohlen.

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