Diane Janes Was im Dunkeln liegt

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Inhaltsangabe zu „Was im Dunkeln liegt“ von Diane Janes

Jede dunkle Erinnerung drängt irgendwann ans Licht Dreißig Jahre hat Kate Mayfield ein dunkles Geheimnis bewahrt, doch als sie einen Brief von der Mutter ihres einstigen Uni-Freundes erhält, muss sie fürchten, dass es nicht länger sicher ist. Die alte Dame will die Wahrheit erfahren über das, was damals im Sommer 1972 mit ihrem Sohn Danny geschah. Jenem verhängnisvollen Sommer, den Kate mit Danny und zwei Freunden in einem Ferienhaus in Südengland verbrachte — und den sie als Einzige überlebte.

Hat mir super gut gefallen, genau dass richtige für kalte Regen- oder heiße Sommertage ;)

— Senfkorn

Fazit: Ein leiser, ruhiger Psychokrimi, der durch seine komplexe, undurchsichtige Story und den stellenweise sehr rätselhaft angelegten Charakteren überzeugt.

— Bellexr

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  • Rezension zu "Was im Dunkeln liegt" von Diane Janes

    Was im Dunkeln liegt

    bookscolorsandflavor

    17. September 2012 um 12:00

    Nach 179 Seiten musste ich das Buch leider abbrechen, da es todlangweilig war. Schade. Vielleicht nehme ich es mir in ferner Zukunft nochmal vor.

  • Rezension zu "Was im Dunkeln liegt" von Diane Janes

    Was im Dunkeln liegt

    gurke

    23. June 2012 um 10:23

    Kate Mayfield schleppt ein furchtbares Geheimnis mit sich herum. Dieses lastet schwer auf ihrer Seele. Doch dreißig Jahre später kommt alles wieder hoch und es ist, als wäre es erst gestern geschehen. Kate erhält einen Brief von der Mutter ihrer ersten großen Liebe. Die alte Dame möchte wissen, was damals wirklich geschehen aus. Doch Kate fürchtet sich vor dieser Konfrontation. Sie ist die Einzige, die von vier Jugendlichen, die den Sommer 1972 in einem Ferienhaus überlebt hat. Was ist passiert? Welches grausame Geheimnis verbirgt Kate schon so viele Jahre? Die Geschichte ist von Anfang an furchbar spannend aufgebaut. Wir steigen in die Handlung in der Gegenwart ein. Der Leser erfährt wie es Kate inzwischen geht und wie sie ihr Leben lebt. Diese Passagen, sind eher langatmig und es passiert nicht wirklich viel. Nachdem die Frau allerdings den Brief erhalten hat, geht es richtig interessant weiter und der Leser wird regelrecht an das Buch gefesselt. Denn sie erinnert sich zurück und so erfahren wir Stück für Stück von ihrem Geheimnis. Dieser Erzählstrang, der aus ihren Erinnerungen besteht, ist so dermaßen spannend aufgebaut, dass man als Leser regelrecht über das Buch fliegt. "Was im Dunkeln liegt" besteht aus zwei Handlungssträngen. Der langweiligen Gegenwart und der Vergangenheit. Die Kapitel wechseln sich ab und enden immer wieder mit einem spannenden Cliffhanger, sodass man einfach nur so schnell wie irgendwie möglich über den Handlungsstrang im Hier und Jetzt fliegt. Der Schreibstil selbst ist schön locker und leicht zu lesen und der ganze Inhalt wird aus der Sicht von Kate geschildert. Dabei hat Diane Janes die Personen alle sehr lebendig gezeichnet. Obwohl es sich hier um einen Thriller handelt, kommt das Buch völlig ohne blutrünstige Szenen auf, geizt dafür aber nicht mit Rätseln und prickelnder Spannung, die sich immer mehr aufbaut. Ich für meinen Teil, war von Anfang an sehr begeistert. Es geht in "Was im Dunkeln liegt" nur um das Geheimnis von dem verhängnisvollen Sommer. Wer sich davon gerne locken lässt, so wie ich und gerne Geheimnisse lüftet, so wie ich, den möchte ich diesen Thriller wärmstens empfehlen. Auch wenn die Gegenwart relativ ruhig und im Gegensatz zur Vergangenheit richtig langweilig ist.

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  • Rezension zu "Was im Dunkeln liegt" von Diane Janes

    Was im Dunkeln liegt

    Claudias_Lesefreuden

    15. April 2012 um 18:43

    Zum Inhalt: Kate Mayfield trägt seit 30 Jahren ein Geheimnis in sich. Denn vor 30 Jahren hat sie gemeinsam mit ihrem Freund Danny, dessen Kumpel Simon und der zufälligen Bekanntschaft Trudie den Sommer in einem Ferienhaus verbracht. Kate ist die einzige der vier, die diesen Sommer überlebt hat. Nur sie weiß, was geschah. Doch Dannys Mutter schreibt ihr aus einem Altenheim einen Brief. Sie will, dass Kate zu ihr kommt und ihr die Wahrheit erzählt. Doch niemand soll die Wahrheit je erfahren... Meine Meinung: Leider fand ich, dass das Buch selbst kaum Spannung erzeugt. Man liest es ungefähr wie einen WG-Alltag. Zwischendurch kommen Sequenzen der Gegenwart, in der Katy Dannys Mutter besucht. Die Haupt-Spannung, die mich durch dieses Buch führte, kam vom Klappentext. Ich wollte wissen, warum alle außer Katy starben. Ganz am Anfang hätte ich das Buch am liebsten weggelegt. Im Endeffekt bin ich aber froh, es doch durchgelesen zu haben. Die zweite Hälfte des Buches habe ich dann doch in ziemlich einem Rutsch gelesen. Ich lasse mich sehr leicht in solche Bücher hineinziehen :) Wer aber etwas peitschend-spannendes sucht oder gar etwas grausam Blutiges, wird hier nicht auf seine Kosten kommen. Fazit: Zwar nicht vor hysterischer Spannung durch die Seiten gepeitscht, will man trotzdem wissen, was geschah. Ein gutes Buch, aber nicht der Thrill-Wahnsinn.

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  • Rezension zu "Was im Dunkeln liegt" von Diane Janes

    Was im Dunkeln liegt

    Bellexr

    29. November 2011 um 15:54

    Moonshadow … moonshadow … . Im Sommer 1972 verbringt die 19-jährige Kathy zusammen mit ihrem Freund Danny und dessen bestem Freund Simon die Semesterferien im Haus von Simons Onkel in Südengland. Die Drei genießen die Zeit und leben in den Tag hinein. Eines Tages treffen sie auf die junge Trudie, die lebenslustige junge Frau schließt sich dem Trio an und zieht mit ins Haus ein. Schleichend ändert sich allmählich die Stimmung unter den jungen Leuten bis es zur Katastrophe kommt. 30 Jahre später erhält Kathy einen Brief von Dannys Mutter. Die alte Dame möchte wissen, was damals wirklich geschah, warum Kathy als Einzige den verhängnisvollen Sommer in Südengland überlebt hat. . Von Anfang an weiß man, dass Danny damals starb und Kathy die einzig Überlebende ist. Allerdings hat man keine Ahnung, was zu dem schrecklichen Ereignis geführt hat, noch was mit Trudie oder Simon passiert ist. Deutlich spürbar sind jedoch die ständig wachsenden Spannungen zwischen den jungen Leuten, die zumeist zwar unterschwellig sind, durch kleine Kommentare oder Szenen aber immer öfter in den Vordergrund rücken. . Der Thriller, den ich eher als Psychokrimi bezeichnen würde, spielt in der Gegenwart und die Geschichte des verhängnisvollen Sommers wird dem Leser durch Rückblenden von Kathy näher gebracht. Mit der Zeit überwiegt dieser Part allerdings, die heutige Kathy nimmt sich immer mehr zurück. So sind auch die Übergänge zwischen Gegenwart und Vergangenheit stellenweise fließend und nicht immer durch Kapitel getrennt. Und da die Geschichte in der Ich-Form erzählt wird, wirkt dies umso eindringlicher und auch emotionaler. . Der Schreibstil von Diana Janes ist gerade in der Gegenwart sehr ruhig und zurückhaltend, wirkt in der Vergangenheit jedoch lebhafter und atmosphärisch dicht umgesetzt. Die Spannung baut sich eher langsam auf, die Autorin spielt anfangs mehr mit der Neugier und Ungewissheit des Lesers und bindet einen hierdurch allein schon ans Buch. Je mehr Raum jedoch der verhängnisvolle Sommer einnimmt, umso mehr steigt die Spannung auch an, die Story wird immer undurchsichtiger. . Die Charaktere sind durchweg sehr detailreich gezeichnet. Besonders Trudie bleibt dem Leser ein Rätsel. Trudie liebt Séancen, interessiert sich sehr für einen unaufgeklärten Mord an einer jungen Frau aus der Gegend, verrät nichts über ihre Herkunft, Gegenstände verschwinden und tauchen kurze Zeit später wieder. Ergo: Diese junge Frau ist eigentlich nur ein einziges Rätsel. Aber auch bei Simon und Danny spürt man mit der Zeit, dass sie etwas zu verbergen haben, nicht ganz mit offenen Karten spielen. Einzig Kathy ist für einen durchschaubar, da man durch die Ich-Erzählung viel über ihre Gefühle erfährt. Aber auch sie gibt erst ganz zum Schluss das Geheimnis des Sommers preis. . Und das ist es auch, was diesen Psychokrimi ausmacht: Diese Ungewissheit, die sich langsam steigernde Spannung, die ständig vorhandene Neugier ob dem Ausgang der Geschichte und das wirklich überraschende Ende, mit dem ich so nicht gerechnet hatte. . Fazit: Ein leiser, ruhiger Psychokrimi, der durch seine komplexe, undurchsichtige Story und den stellenweise sehr rätselhaft angelegten Charakteren überzeugt.

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