Die berühmte englische Schriftstellerin Vida Winter engagiert die junge Buchhändlerin Margaret Lea ihre Lebensgeschichte aufzuzeichnen. Nachdem Margaret zunächst eher zögerlich ans Werk geht, wird sie zunehmend in ein Leben aus Geheimnissen und Tragik hineingezogen, das sie mehr und mehr an ihre eigene Geschichte erinnert.
Die Geschichte hat mich durch ihre geheimnisvolle Atmosphäre zum Weiterlesen animiert, obwohl ich mich zwischendurch durch einige Längen kämpfen musste.
Die Geschichte spielt irgendwann um 1900, nehme ich an, und das Frauenbild wird dementsprechend veraltet dargestellt, was mich teilweise irritiert hat, aber sicherlich zur Geschichte passt. Nur konnte ich mich dadurch schwer in die Protagonistinnen hineinversetzen.
Das Ende ist überraschend und dramatisch, im gesamten stimmig.


















