Die dreizehnte Geschichte

von Diane Setterfield 
4,2 Sterne bei276 Bewertungen
Die dreizehnte Geschichte
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Positiv (220):
MinnaMs avatar

Wie es auf dem Buchrücken steht: Geheimnisvoll. Gespenstisch. Grandios.

Kritisch (17):
Maki7s avatar

Sehr langatmig

Alle 276 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Die dreizehnte Geschichte"

Sie gilt als Englands beliebteste Schriftstellerin, und doch weiß keiner, wer Vida Winter wirklich ist. Ihr ganzes Leben lang hat sie Stillschweigen darüber bewahrt, was damals, in jener Nacht vor rund sechzig Jahren, wirklich geschah, als der Familiensitz der Angelfields bis auf die Grundmauern niederbrannte. Nun, dem Tode nah, erleichtert Vida Winter erstmals ihr Gewissen und gesteht die schockierende Wahrheit über sich und ihre Zwillingsschwester.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783453405493
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:525 Seiten
Verlag:Heyne
Erscheinungsdatum:02.06.2008
Das aktuelle Hörbuch ist am 01.02.2007 bei Random House Audio erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    MikkaGs avatar
    MikkaGvor einem Jahr
    Familiengeheimnisse und Literatur


    'Ein großartiges, magisches, wunderbares Buch!', wurde mir vorgeschwärmt 'Total öde, langatmig, voller endloser Beschreibungen!', wurde mir vorgejammert. Aber nach bestimmt drei Jahren, in denen dieses optisch wunderschöne Werk in meinem Regal ungelesener Bücher Staub sammelte, war es an der Zeit, mir meine eigene Meinung zu bilden.


    Und während ich definitiv dazu tendiere, der ersten Meinung zuzustimmen, kann ich doch verstehen, warum zumindest ein kleiner Teil der Leser enttäuscht zur zweiten Meinung kommt. Ich denke, es ist zum großen Teil eine Frage der Erwartungen, die man an das Buch hegt.


    Es ist spannend – aber es ist keine rasante Thrillerspannung, sondern eine unterschwellige, die sich in gemessenem Tempo aus den menschlichen Abgründen der wichtigsten Charaktere nährt. Düster, ja. Perfide. Aber auch philosophisch, und manchmal sogar schön. Es wirft Fragen auf, die es nicht alle beantwortet, und beantwortet dafür Fragen, bei denen man erst ganz am Schluss begreift, dass sie die ganze Zeit im Raum standen.


    Das Buch erzählt eine außergewöhnliche Familiengeschichte: der Wohnsitz der Angelfields ist wie eine Parallelwelt, ein abgesonderter Mikrokosmos, in dem menschliche Gepflogenheiten und Moralvorstellungen nur bedingt Gültigkeit haben. Ein Großteil meiner Faszination lag daher auch in den Charakteren begründet, die alle nicht ganz der gesellschaftlichen Norm entsprechen; von Generation zu Generation setzt sich etwas fort, das an Wahnsinn grenzt (oder darüber hinausgeht?), und dennoch fand ich die Charaktere glaubhaft und überzeugend, wenn auch nicht unbedingt sympathisch. Es geht viel um die Dynamik verschiedener Geschwisterpaare: Charlie und Isabelle, verbunden durch Obsession und eine gemeinsame Veranlagung zur Grausamkeit. Adeline und Emmeline, Zwillinge, die unterschiedlicher nicht sein könnten – wild, aggressiv und beinahe animalisch die eine, sanftmütig und liebevoll die andere.


    Im Mittelpunkt steht Vida Winter, die wohl berühmteste Autorin ihrer Zeit, über deren Vergangenheit jedoch rein gar nichts bekannt ist. In jedem Interview spinnt sie eine neue Wahrheit und erzählt Geschichten, die sich dann doch als Fiktion erweisen. Aber jetzt sieht sie das Ende ihres Lebens nahen und erwählt eine Biografin, Margaret, der sie die ungeschminkte Wahrheit diktieren will. Unter anderem die, dass sie Adeline Angelfield hieß, bevor sie zu Vida Winter wurde...


    Ihre Figur fand ich unglaublich gut geschrieben, und man fragt sich das ganze Buch über, wie und wann aus Adeline, dem verrohten, vernachlässigten Kind, die kultivierte Vida wurde. Es ist jedoch auch eine Geschichte über die Macht der Literatur, den manchmal fließenden Übergang zwischen Wahrheit und Fiktion.


    Das Buch hat eine dieser unerwarteten Wendungen zu bieten, bei denen man am liebsten direkt noch einmal auf der ersten Seite beginnen würde, um herauszufinden, wo man möglicherweise Hinweise überlesen hat – auf einmal ist alles ganz anders, aber eigentlich hat man die Puzzleteile nur die ganze Zeit falsch zusammengesetzt. Mir sind direkt ein paar Szenen eingefallen, die mit dieser neuen Informationen einen ganz anderen Sinn ergaben! Sehr geschickt konstruiert. 


    Der Schreibstil ist einfach ein Gedicht, die Autorin hat eine ganz besondere, außergewöhnliche Ausdrucksweise. Sie liest sich lyrisch, beinahe poetisch, und das auch dann, wenn sie Schmutz und Verfall beschreibt, und die Atmosphäre ist immer so dicht, dass man sie schneiden könnte. 


    Fazit:
    Diane Setterfield erzählt eine originelle, abgründige Familiengeschichte, die vor allem von ihren ungewöhnlichen Charakteren und dem wunderbaren Schreibstil lebt. Wer das Buch lesen möchte, sollte der Atmosphäre (viel!) Zeit geben, sich zu entfalten, und damit leben können, dass manche Fragen unbeantwortet bleiben. 

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    Lennys avatar
    Lennyvor 2 Jahren
    Die dreizehnte Geschichte / Diane Setterfield

    Eine Autorin, die ein Buch mit dem Titel die dreizehnte Geschichte veröffentlicht hat, doch es waren nur 12 Geschichten, die 13. Geschichte fehlt noch..und eines Tages ist sie bereit die 13. Geschichte zu erzählen und hat da jemand ganz besonderes ausgewählt. Eine Junge Frau, die eigentlich ein Zwilling ist, doch die Zwillingsschwester früh verloren hat.....und diese junge Frau ist in der Buchhandlung ihres Vaters groß geworden und liebt Bücher sehr.....passender geht es wohl kaum.

    Dieses Buch ist an manchen Stellen etwas gruselig, es reißt einen mit und oft kann man es kaum weglegen. Ich hätte mir ein etwas anderes Ende gewünscht. An manchen Stellen etwas sehr ausfühlich, doch ich hab mich in der Umgebung oft wohl gefühlt. Eine unbedingte Leseempfehlung von meiner Seite!

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    Maki7s avatar
    Maki7vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Sehr langatmig
    Nicht gut umgesetzt

    Margaret Lea erhält von der Bestseller-Autorin Vida Winter eine Einladung, sie soll ihre Biografie schreiben. Margaret ist von dieser Idee nicht so angetan, hat sie doch noch nie ein Buch von Vida gelesen, obwohl sie Bücher über alles liebt und in einem Buchladen arbeitet und lebt. Sie folgt trotzdem der Einladung.

    Vida, die immer ein Geheimnis um ihre Herkunft gemacht hat, will nun endlich ihre Geschichte erzählen. Die Geschichte ihrer Herkunft, die Geschichte der Familie Angelfield und von den beiden Zwillingen Adeline und Emmeline.



    Margaret erzählt aus der Ich-Perspektive, sehr langatmig, anfangs kommt die Geschichte nicht in die Gänge. Erst als Vida Winter auf der Bildfläche erscheint, geht es endlich vorwärts und es wird spannend. Vida erzählt auch aus der Ich-Perspektive obwohl sie nur von "sie" spricht, später wechselt sie dann zu "ich" Was mich verwirrte, als sie als "sie" erzählt, dann weiss sie sehr viele Details, obwohl sie nicht dabei war. Ich hab mich gefragt, wie kann sie wissen, wie die anderen unter sich geredet haben oder was jemand, mit dem sie kaum Kontakt hatte, gedacht und getan hat. Als sie dann zu "ich" wechselt, sind ihre Beobachtungen plötzlich sehr dürftig, dafür wechselt sie dann auch ins detailreiche und zieht die Geschichte unendlich mit Nebensächlichkeiten in die Länge.

    Ich habe die Jahresangaben vermisst. In welcher Zeit lebt Margaret? Heute, vor 50 Jahren, vor 100? Wie sie aus ihrem Alltag schreibt, wie alles beschrieben wird, Details, könnte es anfangs 20 JH sein. Aber dann wiederum stimmen andere Details nicht, scheint doch die Moderne zu sein. Ich hab mich während des Lesens zu sehr auf die Zeit konzentriert und nach Anhaltspunkten gesucht, wo wir uns befinden. Für mich war durch dieses fehlende Detail Margret nicht einzuordnen. Mit jeder Seite nervt sie nur noch mehr. Ja, sie leidet unter dem Verlust ihrer Zwillingsschwester, nach der 100sten Wiederholung ist es angekommen! Trotz der detailreichen Erzählungen waren für mich die Personen nicht greifbar. Ich konnte zu keiner einen Bezug aufbauen und wurde nicht in ihre Zeit hineingezogen, weil in meinem Hinterkopf ständig die Frage war, in welcher befinden wir uns denn?

    Nach der Hälfte ging es auch mit Vidas Geschichte abwärts und beim letzten Drittel wurde es richtig schwer dranzubleiben, Die Gedanken schweifen dann zu schnell ab und man fällt aus der Erzählung raus. Die Geschichte verliert bis zum Ende völlig an Spannung, so dass die Auflösung am Ende auch keinen "Aha"-Effekt auslöst sondern "zum Glück bin ich durch" Ich glaube, gegen Ende ist der Autorin, wie mir, die Luft ausgegangen. Das Finale war nicht der Knaller, den ich erwartet habe, Hauptsache endlich vorbei.

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    MademoiselleMeows avatar
    MademoiselleMeowvor 3 Jahren
    Es waren einmal Zwillinge...

    Eigentlich liebe ich dieses Buch, aber immer wenn ich es dann lese, fallen mir ein paar negative Dinge auf. Aber kommen wir erst zum positiven. „Die dreizehnte Geschichte“ ist ein unglaublich spannender Roman. Ja, ich möchte fast sagen, einer der spannendsten, die ich bisher gelesen habe, denn die Auflösung ist so raffiniert, das ich nie im Leben darauf gekommen wäre. Sowas muss man sich erst einmal ausdenken können. Mir gefällt auch, das von mehreren Generationen der Familie Angelfield erzählt wird. Alles andere als eine perfekte Familie, deren Wahn sich scheinbar mit jedem Familienmitglied steigert. Die Geschichte um die Geschwister Charlie und Isabelle ist verdreht, krank und skandalös und sowas mag ich in Büchern einfach. Es schockiert und man möchte dahinter kommen, warum die Charaktere so ticken. Die Geschichte um Isabelles Zwillinge Adeline und Emmline ist so geschickt erzählt, das einem bei genaueren aufpassen schon eine Unstimmigkeit auffällt, man aber trotzdem nicht hinter das Geheimnis kommt. Zwillinge sind ein wichtiges Thema im Buch, das vor allem Margaret betrifft. Schon früh erfahren wir, das Margaret ihre Zwillingsschwester bei der Geburt verloren hat. Ein Ereignis, das die ganze Familie überschattet. Und es nervt. Natürlich kann man es nicht nachvollziehen, wie es ist, seine zweite identische Hälfte verloren zu haben, aber Margaret jammert und heult in einer Tour darüber, das man irgendwann einfach nur noch genervt ist. Auch ihre Obsession mit Büchern scheint mir etwas zu übertrieben. Insgesamt war sie für mich eine ziemlich nervige Figur im Roman, auch wenn es von Zeit zu Zeit besser wird und sie am Ende auch darüber hinweg zu kommen scheint.
    Auch das Buch selbst hat einen schweren Start. Ich gebe zu, das es recht langweilig beginnt, aber davon sollte man sich auf keinen Fall entmutigen lassen, denn sobald Vida Winter auftritt, wird es spannend.
    Die Vergangenheit von Vida Winter ist voller Geheimnisse, die zum Großteil auch gelüftet werden. Wenn ich richtig liege, sind es aber 2 Geheimnisse die offen bleiben. Eines davon bereitet einem Kopfzerbrechen und das ist ziemlich gemein. Das andere ist ebenfalls gemein, bereitet einem aber eher einen fetten Kloß im Magen. Aber egal wie gemein diese beiden ungelüfteten Geheimnisse auch sind, sie sind der Geschichte und Vida Winter würdig und runden das Gesamtbild perfekt ab.
    „Die dreizehnte Geschichte“ ist ein etwas anderer Roman. Ich wüsste auf Anhieb nicht, womit ich ihn vergleichen sollte. Ja, ein paar Dingen kamen mir aus Kate Mortons „Der verborgene Garten“ bekannt vor, jedoch werden diese Dinge in „Die dreizehnte Geschichte“ viel düsterer erzählt. Wem also „Der verborgene Garten“ zu weichgespült war, der wird in diesem Roman einen würdigen Nachfolger finden. Ein schaurig schöner Roman, ohne ein rundes Happy End. Auch wenn Margaret Lea am Ende eines bekommt. Und wie gut für sie, denn das ewige Selbstmitleid war ja nicht mehr zu ertragen.


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    elmidis avatar
    elmidivor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Manchmal lohnt es sich, zu einem etwas älteren Buch zu greifen!
    Wie die Fäden einer Seidenspinne ...

    Manchmal lohnt es sich, zu einem etwas älteren Buch zu greifen. „Die dreizehnte Geschichte“ war 2006 der Debütroman der britischen Autorin Diane Setterfield und schoss umgehend auf die Bestsellerlisten.

    Margaret, als Tochter eines Buchhändlers, teilt die Leidenschaft ihres Vaters fürs Geschriebene. Besonders angetan hatten es ihr schon immer Biographien und Lebensläufe längst verstorbener Menschen. Überraschend erhält sie einen berührenden Brief der berühmten Bestsellerautorin Vida Winter, die ihr erklärt, ihr die Wahrheit über ihr Leben berichten zu wollen. Als Biographin der Autorin bricht Magaret zu deren Wohnsitz auf. Sie findet eine alte Dame am Ende ihres Lebens und todkrank. Ihre Lebensbeichte und mit ihr eine berührende und aufwühlende Familiengeschichte entfaltet sich in langen und hervorragend erzählten Rückblenden, vermischen sich mit Margarets Recherchen und nicht zuletzt auch mit ihrer eigenen Lebensgeschichte.

    „Wir hatten November.“ – dies ist der erste Satz – und es wäre auch die richtige Zeit, in der man dieses Buch lesen sollte. Man braucht lange dunkle Abende, die man mit dieser Geschichte füllen kann. Zitate wie dieses treffen es am besten: „Worte haben diese Wirkung. In der Hand eines Könners, gezielt zum Einsatz gebracht, kann man sich ihnen nicht entziehen. Wie der Faden einer Seidenspinne winden sie sich einem um die Glieder, und wenn man dann so gefesselt ist, das man sich nicht rühren kann, dringen sie einem unter die Haut, ins Blut, betäuben einem die Gedanken. Tief drinnen entfalten sie ihre Magie" (S.15). Was soll man da noch mehr sagen? Von mir eine wärmste Leseempfehlung!

    Kommentare: 5
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    sursulapitschis avatar
    sursulapitschivor 3 Jahren
    Von alten Büchern und finsteren Geheimnissen

    Dieses Buch stand schon lange unbeachtet in meinem Regal. Zum Glück habe ich es jetzt aus der Versenkung geholt. Es ist ein Pageturner.

    Hier wird eine recht düstere Geschichte erzählt.
    Margaret, eine junge, etwas weltfremde Buchhändlerin, soll die Biographie der berühmten Schriftstellerin Vida Winter verfassen. Vida ist inzwischen sehr alt und hat in ihrem Leben verschiedenste Versionen ihrer Vita an die Journalisten weiter gegeben. Jetzt, wo sie todkrank ist, möchte sie, dass die Wahrheit festgehalten wird. Dazu besucht Margaret sie auf ihrem abgelegenen Landgut und bleibt dort mehrere Monate als Hausgast.


    Vidas Familiengeschichte ist eher traurig, erzählt von vernachlässigten Kindern, verschrobenen oder sogar geisteskranken Verwandten und enthält einige Tragödien. Die Stimmung ist finster bis morbide. Geheimnisse sind zu lüften, Gefahr liegt in der Luft, manchmal ist es nahezu gespenstisch. Ich musste beim Lesen oft an „Rebecca“ von Daphne du Maurrier denken. Hier ist es ähnlich bedrohlich und geheimnisvoll und auch hier schlittert eine junge Frau hinein in dunkle Familiengeheimnisse, die Auswirkungen auf die Gegenwart haben und die sie klären möchte. Dabei hat sie selbst ein Päckchen zu tragen. Auch in Margarets Familie gab es Geschehnisse, über die niemand spricht…

    Dieses Buch fesselt einen sofort, zunächst durch Margarets wundersame Welt voller Bücher und alter Geschichten und dann auch durch die Rätsel, die Vida aufgibt. Es liest sich leicht und ist wundervoll geschrieben. Vielleicht hat es ein paar winzige Längen im letzten Drittel, dafür aber eine wirklich Überraschung zum Schluss. 

    Diane Setterfield hat mit diesem Buch ein bemerkenswertes Debüt verfasst, das sogar schon von der BBC verfilmt wurde. Ich werde diese Autorin ganz sicher im Auge behalten und kann es jedem empfehlen, der Lust auf ungewöhnlich Mysteriöses hat.



    Kommentare: 2
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    Elvira93s avatar
    Elvira93vor 4 Jahren
    Großartiges Buch!

    Dieses Buch hat mich einfach so gefesselt. Meine Neugier hat sich bei jeder Seite immer weiter gesteigert. Ich hatte eine Menge Theorien und das Ende hat mich dennoch überrascht. 
    Als es zu Ende war, hätte ich es beinahe direkt ein weiteres mal gelesen.
    Von diesem Buch rede ich sogar noch nach Wochen. :D

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    Carlalis avatar
    Carlalivor 4 Jahren
    Leseempfehlung

    Ein Buch für regnerische Herbstage oder lange Winterabende! Ich habe es absolut genossen!

    Es erzählt die Geschichte von Margaret, einer jungen lesebegeisterten Frau, die durch Zufall einen Brief der berühmten Autorin Vida Winter erhält.

    Vida Winter hatte sich bisher nie in Interviews oder ähnlichem zu ihrem Leben und der fehlenden 13ten Geschichte geäußert, dies will sie nun gegenüber Margaret tun....

    Ein Buch, welches einen fesselt und entführt. Eins meiner absoluten Lieblingsbücher. Bin damals aufgrund des wunderschönen Covers darauf aufmerksam geworden.

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    MademoiselleMeows avatar
    MademoiselleMeowvor 4 Jahren
    Geheimnisvoll und düster


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    Micha1985s avatar
    Micha1985vor 4 Jahren
    Familiengeschichte

    Das Buch hat mich schon mit dem ersten Satz gefesselt. Der Charakter von Margarete Lea, die Biografin von Vida Winter, ist sehr schön beschrieben. Vor allem die Einleitung, wie sie die Bücher sieht und wie ihr Leben davon geprägt ist, ist einfach nur wunderbar. Auch Vida Winters Charakter, ist in ihrer Dominanz so gut beschrieben, dass man selbst Ehrfurcht vor ihr empfindet.
    In dem Buch geht es ...um Geheimnisse. Um die Geheimnisse des Lebens der Vida Winter sowie um das Geheimnis um Margarete Leas Zwillingsschwester. Das Buch zieht einen in seinen Bann und lässt die Vergangenheit von Vida Winter lebendig erscheinen. Man taucht ein eine Welt, die man sich so bildlich vorstellen kann als ob man sie selbst erlebt hätte. Geister der Vergangenheit sind überall und nirgendwo. Und als man gegen Ende denkt, man wäre hinter die Geheimnisse gekommen, nimmt die Geschichte eine Wende und es kommt alles anders als man denkt.
    Die erste Hälfte des Buches ist hell und spannend, während die andere Hälfte dann eher dunkel und dramatisch wird. Auf jedenfall bin ich von dem Buch begeistert. Man kann es ab der ersten Seite eigentlich kaum aus der Hand legen.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Hallo! Meine Mutter lässt nach Buchempfehlungen fragen! Naja ich soll sagen das ihr zum Beispiel "Die dreizehnte Geschichte" von Diane Setterfield gefallen hat! Sie bedankt sich schonmal!
    Zum Thema
    kerst2607s avatar
    Hallo, ich bin auf der Suche nach einem (oder mehreren) Buch welches dem Schreibstil von Diane Setterfield "Die dreizehnte Geschichte" sehr ähnlich ist. Das Genre ist mir dabei völlig egal, wichtig ist nur, dass der Sprachstil ziemlich viel Gefühl ausdrückt und trotzdem fesselt. Als ich dieses Buch laß, hat es die Autorin geschafft, mich völlig in dem Buch eintauchen zu lassen. Leider gibt es bis jetzt nur das eine Buch von dieser Autorin, deshalb suche ich vergleichbare Literatur! Liebe Grüße Kerstin
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