Diane Setterfield Die dreizehnte Geschichte

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Inhaltsangabe zu „Die dreizehnte Geschichte“ von Diane Setterfield

Sie gilt als Englands beliebteste Schriftstellerin, und doch weiß keiner, wer Vida Winter wirklich ist. Ihr ganzes Leben lang hat sie Stillschweigen darüber bewahrt, was damals, in jener Nacht vor rund sechzig Jahren, wirklich geschah, als der Familiensitz der Angelfields bis auf die Grundmauern niederbrannte. Nun, dem Tode nah, erleichtert Vida Winter erstmals ihr Gewissen und gesteht die schockierende Wahrheit über sich und ihre Zwillingsschwester.

Sehr langatmig

— Maki7

Wie es auf dem Buchrücken steht: Geheimnisvoll. Gespenstisch. Grandios.

— MinnaM

Ungewöhnliches und tolles Buch, das Freunde von den Bronte-Schwestern u.ä. Klassikern ebenso gefallen dürfte: Tolle Sprache, genialer Roman!

— SigiLovesBooks

Laaangtatmig. Manche "Überraschungen" waren vorhersehbar. Das Ende ist aber berührend.

— oszillieren

Stimmungsvolle Familiengeschichte im Stil eines echten Klassikers! Perfekter Lesegenuss im Herbst!

— moffeli

Kleiner Gruselfaktor für zwischendurch.

— JaneP

Manchmal lohnt es sich, zu einem etwas älteren Buch zu greifen!

— elmidi

ein Meisterwerk, kann ich immer wieder lesen!

— MaraWinter

Verstörende & Verwirrende Story,aber richtig interessant. Mal was ganz anderes. Eine "Gothic-Novel"

— TraumTante

Ganz nett für lange Lese-Abende im Herbst - könnte aber noch besser sein. Ich hatte mir etwas mehr erhofft. 3,5 Sterne ...

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  • Familiengeheimnisse und Literatur

    Die dreizehnte Geschichte

    MikkaG

    10. July 2017 um 21:55

    'Ein großartiges, magisches, wunderbares Buch!', wurde mir vorgeschwärmt 'Total öde, langatmig, voller endloser Beschreibungen!', wurde mir vorgejammert. Aber nach bestimmt drei Jahren, in denen dieses optisch wunderschöne Werk in meinem Regal ungelesener Bücher Staub sammelte, war es an der Zeit, mir meine eigene Meinung zu bilden.Und während ich definitiv dazu tendiere, der ersten Meinung zuzustimmen, kann ich doch verstehen, warum zumindest ein kleiner Teil der Leser enttäuscht zur zweiten Meinung kommt. Ich denke, es ist zum großen Teil eine Frage der Erwartungen, die man an das Buch hegt.Es ist spannend – aber es ist keine rasante Thrillerspannung, sondern eine unterschwellige, die sich in gemessenem Tempo aus den menschlichen Abgründen der wichtigsten Charaktere nährt. Düster, ja. Perfide. Aber auch philosophisch, und manchmal sogar schön. Es wirft Fragen auf, die es nicht alle beantwortet, und beantwortet dafür Fragen, bei denen man erst ganz am Schluss begreift, dass sie die ganze Zeit im Raum standen.Das Buch erzählt eine außergewöhnliche Familiengeschichte: der Wohnsitz der Angelfields ist wie eine Parallelwelt, ein abgesonderter Mikrokosmos, in dem menschliche Gepflogenheiten und Moralvorstellungen nur bedingt Gültigkeit haben. Ein Großteil meiner Faszination lag daher auch in den Charakteren begründet, die alle nicht ganz der gesellschaftlichen Norm entsprechen; von Generation zu Generation setzt sich etwas fort, das an Wahnsinn grenzt (oder darüber hinausgeht?), und dennoch fand ich die Charaktere glaubhaft und überzeugend, wenn auch nicht unbedingt sympathisch. Es geht viel um die Dynamik verschiedener Geschwisterpaare: Charlie und Isabelle, verbunden durch Obsession und eine gemeinsame Veranlagung zur Grausamkeit. Adeline und Emmeline, Zwillinge, die unterschiedlicher nicht sein könnten – wild, aggressiv und beinahe animalisch die eine, sanftmütig und liebevoll die andere.Im Mittelpunkt steht Vida Winter, die wohl berühmteste Autorin ihrer Zeit, über deren Vergangenheit jedoch rein gar nichts bekannt ist. In jedem Interview spinnt sie eine neue Wahrheit und erzählt Geschichten, die sich dann doch als Fiktion erweisen. Aber jetzt sieht sie das Ende ihres Lebens nahen und erwählt eine Biografin, Margaret, der sie die ungeschminkte Wahrheit diktieren will. Unter anderem die, dass sie Adeline Angelfield hieß, bevor sie zu Vida Winter wurde...Ihre Figur fand ich unglaublich gut geschrieben, und man fragt sich das ganze Buch über, wie und wann aus Adeline, dem verrohten, vernachlässigten Kind, die kultivierte Vida wurde. Es ist jedoch auch eine Geschichte über die Macht der Literatur, den manchmal fließenden Übergang zwischen Wahrheit und Fiktion.Das Buch hat eine dieser unerwarteten Wendungen zu bieten, bei denen man am liebsten direkt noch einmal auf der ersten Seite beginnen würde, um herauszufinden, wo man möglicherweise Hinweise überlesen hat – auf einmal ist alles ganz anders, aber eigentlich hat man die Puzzleteile nur die ganze Zeit falsch zusammengesetzt. Mir sind direkt ein paar Szenen eingefallen, die mit dieser neuen Informationen einen ganz anderen Sinn ergaben! Sehr geschickt konstruiert. Der Schreibstil ist einfach ein Gedicht, die Autorin hat eine ganz besondere, außergewöhnliche Ausdrucksweise. Sie liest sich lyrisch, beinahe poetisch, und das auch dann, wenn sie Schmutz und Verfall beschreibt, und die Atmosphäre ist immer so dicht, dass man sie schneiden könnte. Fazit:Diane Setterfield erzählt eine originelle, abgründige Familiengeschichte, die vor allem von ihren ungewöhnlichen Charakteren und dem wunderbaren Schreibstil lebt. Wer das Buch lesen möchte, sollte der Atmosphäre (viel!) Zeit geben, sich zu entfalten, und damit leben können, dass manche Fragen unbeantwortet bleiben. 

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  • Die dreizehnte Geschichte / Diane Setterfield

    Die dreizehnte Geschichte

    Lenny

    16. November 2016 um 14:55

    Eine Autorin, die ein Buch mit dem Titel die dreizehnte Geschichte veröffentlicht hat, doch es waren nur 12 Geschichten, die 13. Geschichte fehlt noch..und eines Tages ist sie bereit die 13. Geschichte zu erzählen und hat da jemand ganz besonderes ausgewählt. Eine Junge Frau, die eigentlich ein Zwilling ist, doch die Zwillingsschwester früh verloren hat.....und diese junge Frau ist in der Buchhandlung ihres Vaters groß geworden und liebt Bücher sehr.....passender geht es wohl kaum.Dieses Buch ist an manchen Stellen etwas gruselig, es reißt einen mit und oft kann man es kaum weglegen. Ich hätte mir ein etwas anderes Ende gewünscht. An manchen Stellen etwas sehr ausfühlich, doch ich hab mich in der Umgebung oft wohl gefühlt. Eine unbedingte Leseempfehlung von meiner Seite!

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  • Nicht gut umgesetzt

    Die dreizehnte Geschichte

    Maki7

    18. July 2016 um 11:36

    Margaret Lea erhält von der Bestseller-Autorin Vida Winter eine Einladung, sie soll ihre Biografie schreiben. Margaret ist von dieser Idee nicht so angetan, hat sie doch noch nie ein Buch von Vida gelesen, obwohl sie Bücher über alles liebt und in einem Buchladen arbeitet und lebt. Sie folgt trotzdem der Einladung. Vida, die immer ein Geheimnis um ihre Herkunft gemacht hat, will nun endlich ihre Geschichte erzählen. Die Geschichte ihrer Herkunft, die Geschichte der Familie Angelfield und von den beiden Zwillingen Adeline und Emmeline. Margaret erzählt aus der Ich-Perspektive, sehr langatmig, anfangs kommt die Geschichte nicht in die Gänge. Erst als Vida Winter auf der Bildfläche erscheint, geht es endlich vorwärts und es wird spannend. Vida erzählt auch aus der Ich-Perspektive obwohl sie nur von "sie" spricht, später wechselt sie dann zu "ich" Was mich verwirrte, als sie als "sie" erzählt, dann weiss sie sehr viele Details, obwohl sie nicht dabei war. Ich hab mich gefragt, wie kann sie wissen, wie die anderen unter sich geredet haben oder was jemand, mit dem sie kaum Kontakt hatte, gedacht und getan hat. Als sie dann zu "ich" wechselt, sind ihre Beobachtungen plötzlich sehr dürftig, dafür wechselt sie dann auch ins detailreiche und zieht die Geschichte unendlich mit Nebensächlichkeiten in die Länge. Ich habe die Jahresangaben vermisst. In welcher Zeit lebt Margaret? Heute, vor 50 Jahren, vor 100? Wie sie aus ihrem Alltag schreibt, wie alles beschrieben wird, Details, könnte es anfangs 20 JH sein. Aber dann wiederum stimmen andere Details nicht, scheint doch die Moderne zu sein. Ich hab mich während des Lesens zu sehr auf die Zeit konzentriert und nach Anhaltspunkten gesucht, wo wir uns befinden. Für mich war durch dieses fehlende Detail Margret nicht einzuordnen. Mit jeder Seite nervt sie nur noch mehr. Ja, sie leidet unter dem Verlust ihrer Zwillingsschwester, nach der 100sten Wiederholung ist es angekommen! Trotz der detailreichen Erzählungen waren für mich die Personen nicht greifbar. Ich konnte zu keiner einen Bezug aufbauen und wurde nicht in ihre Zeit hineingezogen, weil in meinem Hinterkopf ständig die Frage war, in welcher befinden wir uns denn? Nach der Hälfte ging es auch mit Vidas Geschichte abwärts und beim letzten Drittel wurde es richtig schwer dranzubleiben, Die Gedanken schweifen dann zu schnell ab und man fällt aus der Erzählung raus. Die Geschichte verliert bis zum Ende völlig an Spannung, so dass die Auflösung am Ende auch keinen "Aha"-Effekt auslöst sondern "zum Glück bin ich durch" Ich glaube, gegen Ende ist der Autorin, wie mir, die Luft ausgegangen. Das Finale war nicht der Knaller, den ich erwartet habe, Hauptsache endlich vorbei.

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  • Wie die Fäden einer Seidenspinne ...

    Die dreizehnte Geschichte

    elmidi

    Manchmal lohnt es sich, zu einem etwas älteren Buch zu greifen. „Die dreizehnte Geschichte“ war 2006 der Debütroman der britischen Autorin Diane Setterfield und schoss umgehend auf die Bestsellerlisten. Margaret, als Tochter eines Buchhändlers, teilt die Leidenschaft ihres Vaters fürs Geschriebene. Besonders angetan hatten es ihr schon immer Biographien und Lebensläufe längst verstorbener Menschen. Überraschend erhält sie einen berührenden Brief der berühmten Bestsellerautorin Vida Winter, die ihr erklärt, ihr die Wahrheit über ihr Leben berichten zu wollen. Als Biographin der Autorin bricht Magaret zu deren Wohnsitz auf. Sie findet eine alte Dame am Ende ihres Lebens und todkrank. Ihre Lebensbeichte und mit ihr eine berührende und aufwühlende Familiengeschichte entfaltet sich in langen und hervorragend erzählten Rückblenden, vermischen sich mit Margarets Recherchen und nicht zuletzt auch mit ihrer eigenen Lebensgeschichte. „Wir hatten November.“ – dies ist der erste Satz – und es wäre auch die richtige Zeit, in der man dieses Buch lesen sollte. Man braucht lange dunkle Abende, die man mit dieser Geschichte füllen kann. Zitate wie dieses treffen es am besten: „Worte haben diese Wirkung. In der Hand eines Könners, gezielt zum Einsatz gebracht, kann man sich ihnen nicht entziehen. Wie der Faden einer Seidenspinne winden sie sich einem um die Glieder, und wenn man dann so gefesselt ist, das man sich nicht rühren kann, dringen sie einem unter die Haut, ins Blut, betäuben einem die Gedanken. Tief drinnen entfalten sie ihre Magie" (S.15). Was soll man da noch mehr sagen? Von mir eine wärmste Leseempfehlung!

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    • 6
  • Es waren einmal Zwillinge...

    Die dreizehnte Geschichte

    MademoiselleMeow

    24. October 2015 um 17:53

    Eigentlich liebe ich dieses Buch, aber immer wenn ich es dann lese, fallen mir ein paar negative Dinge auf. Aber kommen wir erst zum positiven. „Die dreizehnte Geschichte“ ist ein unglaublich spannender Roman. Ja, ich möchte fast sagen, einer der spannendsten, die ich bisher gelesen habe, denn die Auflösung ist so raffiniert, das ich nie im Leben darauf gekommen wäre. Sowas muss man sich erst einmal ausdenken können. Mir gefällt auch, das von mehreren Generationen der Familie Angelfield erzählt wird. Alles andere als eine perfekte Familie, deren Wahn sich scheinbar mit jedem Familienmitglied steigert. Die Geschichte um die Geschwister Charlie und Isabelle ist verdreht, krank und skandalös und sowas mag ich in Büchern einfach. Es schockiert und man möchte dahinter kommen, warum die Charaktere so ticken. Die Geschichte um Isabelles Zwillinge Adeline und Emmline ist so geschickt erzählt, das einem bei genaueren aufpassen schon eine Unstimmigkeit auffällt, man aber trotzdem nicht hinter das Geheimnis kommt. Zwillinge sind ein wichtiges Thema im Buch, das vor allem Margaret betrifft. Schon früh erfahren wir, das Margaret ihre Zwillingsschwester bei der Geburt verloren hat. Ein Ereignis, das die ganze Familie überschattet. Und es nervt. Natürlich kann man es nicht nachvollziehen, wie es ist, seine zweite identische Hälfte verloren zu haben, aber Margaret jammert und heult in einer Tour darüber, das man irgendwann einfach nur noch genervt ist. Auch ihre Obsession mit Büchern scheint mir etwas zu übertrieben. Insgesamt war sie für mich eine ziemlich nervige Figur im Roman, auch wenn es von Zeit zu Zeit besser wird und sie am Ende auch darüber hinweg zu kommen scheint. Auch das Buch selbst hat einen schweren Start. Ich gebe zu, das es recht langweilig beginnt, aber davon sollte man sich auf keinen Fall entmutigen lassen, denn sobald Vida Winter auftritt, wird es spannend. Die Vergangenheit von Vida Winter ist voller Geheimnisse, die zum Großteil auch gelüftet werden. Wenn ich richtig liege, sind es aber 2 Geheimnisse die offen bleiben. Eines davon bereitet einem Kopfzerbrechen und das ist ziemlich gemein. Das andere ist ebenfalls gemein, bereitet einem aber eher einen fetten Kloß im Magen. Aber egal wie gemein diese beiden ungelüfteten Geheimnisse auch sind, sie sind der Geschichte und Vida Winter würdig und runden das Gesamtbild perfekt ab. „Die dreizehnte Geschichte“ ist ein etwas anderer Roman. Ich wüsste auf Anhieb nicht, womit ich ihn vergleichen sollte. Ja, ein paar Dingen kamen mir aus Kate Mortons „Der verborgene Garten“ bekannt vor, jedoch werden diese Dinge in „Die dreizehnte Geschichte“ viel düsterer erzählt. Wem also „Der verborgene Garten“ zu weichgespült war, der wird in diesem Roman einen würdigen Nachfolger finden. Ein schaurig schöner Roman, ohne ein rundes Happy End. Auch wenn Margaret Lea am Ende eines bekommt. Und wie gut für sie, denn das ewige Selbstmitleid war ja nicht mehr zu ertragen.

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  • Von alten Büchern und finsteren Geheimnissen

    Die dreizehnte Geschichte

    sursulapitschi

    Dieses Buch stand schon lange unbeachtet in meinem Regal. Zum Glück habe ich es jetzt aus der Versenkung geholt. Es ist ein Pageturner. Hier wird eine recht düstere Geschichte erzählt. Margaret, eine junge, etwas weltfremde Buchhändlerin, soll die Biographie der berühmten Schriftstellerin Vida Winter verfassen. Vida ist inzwischen sehr alt und hat in ihrem Leben verschiedenste Versionen ihrer Vita an die Journalisten weiter gegeben. Jetzt, wo sie todkrank ist, möchte sie, dass die Wahrheit festgehalten wird. Dazu besucht Margaret sie auf ihrem abgelegenen Landgut und bleibt dort mehrere Monate als Hausgast. Vidas Familiengeschichte ist eher traurig, erzählt von vernachlässigten Kindern, verschrobenen oder sogar geisteskranken Verwandten und enthält einige Tragödien. Die Stimmung ist finster bis morbide. Geheimnisse sind zu lüften, Gefahr liegt in der Luft, manchmal ist es nahezu gespenstisch. Ich musste beim Lesen oft an „Rebecca“ von Daphne du Maurrier denken. Hier ist es ähnlich bedrohlich und geheimnisvoll und auch hier schlittert eine junge Frau hinein in dunkle Familiengeheimnisse, die Auswirkungen auf die Gegenwart haben und die sie klären möchte. Dabei hat sie selbst ein Päckchen zu tragen. Auch in Margarets Familie gab es Geschehnisse, über die niemand spricht… Dieses Buch fesselt einen sofort, zunächst durch Margarets wundersame Welt voller Bücher und alter Geschichten und dann auch durch die Rätsel, die Vida aufgibt. Es liest sich leicht und ist wundervoll geschrieben. Vielleicht hat es ein paar winzige Längen im letzten Drittel, dafür aber eine wirklich Überraschung zum Schluss.  Diane Setterfield hat mit diesem Buch ein bemerkenswertes Debüt verfasst, das sogar schon von der BBC verfilmt wurde. Ich werde diese Autorin ganz sicher im Auge behalten und kann es jedem empfehlen, der Lust auf ungewöhnlich Mysteriöses hat.

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    • 3
  • Großartiges Buch!

    Die dreizehnte Geschichte

    Elvira93

    03. March 2015 um 21:54

    Dieses Buch hat mich einfach so gefesselt. Meine Neugier hat sich bei jeder Seite immer weiter gesteigert. Ich hatte eine Menge Theorien und das Ende hat mich dennoch überrascht. 
    Als es zu Ende war, hätte ich es beinahe direkt ein weiteres mal gelesen.
    Von diesem Buch rede ich sogar noch nach Wochen. :D

  • Wunderbare Geschichte für lange Lesetage

    Die dreizehnte Geschichte

    Mina - Das Irrlicht

    Als „Die dreizehnte Geschichte“ ich glaube 2008 erschien, wollte ich sie direkt lesen. Letztlich hat es nun fast fünf Jahre gedauert, bis ich es auch tatsächlich tat. Und ich habe das Buch so geliebt! Es ist direkt zusammen mit Deborah Harkness‘ Roman „Die Seelen der Nacht“ in meine Lieblingsbuchliste eingezogen. Die Geschichte hat über 500 Seiten und liest sich in nur wenigen Tagen weg.   Erzählt wird eine Geschichte in einer Geschichte. Die Protagonistin der Rahmengeschichte ist die junge Margaret, die bei ihrer Geburt ihre Zwillingsschwester verliert, was sie nur zufällig im Alter von ca. neun Jahren über ein Schreiben im Schlafzimmer der Eltern herausfindet. Von da an ist ihr zumindest klar, warum sie sich immer unvollständig fühlt und warum ihre Mutter seit ihrer Geburt so verstört und vollkommen anders ist, als in den Erinnerungen ihres Vaters. Margaret erhält einen Brief einer erfolgreichen britischen Schriftstellerin, die sie bittet, zu ihr zu kommen und ihre Geschichte niederzuschreiben. Ab dann wird der Leser in eine bewegende Geschichte entführt, die auch den Titel tragen könnte „Verfall einer Familie“ (man möge mir den Vergleich verzeihen). Vida Winter schildert eine verstrickte Geschichte voller Niedertracht, Intrigen und Leid. Aber auch voll Sehnsucht und Liebe, die bis in die Gegenwart andauert und in die Margaret verstrickt wird.   Ich kann jedem nur empfehlen, diese Geschichte zu lesen. Tolle Sprache, tolle Story, tolles Buch!

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    • 2
  • Leseempfehlung

    Die dreizehnte Geschichte

    Carlali

    10. February 2015 um 12:42

    Ein Buch für regnerische Herbstage oder lange Winterabende! Ich habe es absolut genossen! Es erzählt die Geschichte von Margaret, einer jungen lesebegeisterten Frau, die durch Zufall einen Brief der berühmten Autorin Vida Winter erhält. Vida Winter hatte sich bisher nie in Interviews oder ähnlichem zu ihrem Leben und der fehlenden 13ten Geschichte geäußert, dies will sie nun gegenüber Margaret tun.... Ein Buch, welches einen fesselt und entführt. Eins meiner absoluten Lieblingsbücher. Bin damals aufgrund des wunderschönen Covers darauf aufmerksam geworden.

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  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2015

    Das Schloss der Träumenden Bücher

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2015? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20, 30 oder 40 Bücher aus 20, 30 oder 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst als Ziel stecken, ob es 20, 30 oder 40 Bücher werden sollen. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag! Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt in diesem Sammelbeitrag, mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite und teilt dann den Link zur Lesestatus-Seite, auf der auch die Kurzmeinung zu finden ist, mit uns. Diese Challenge läuft vom 1.1.2015 bis 31.12.2015. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2015 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Für jedes Thema gibt es ein extra Unterthema, in dem ihr euch über eure gelesenen oder eventuell dazu geplanten Bücher austauschen könnt. Ein Buch, in dem es um Bücher, Literatur und / oder das Lesen geht. Ein Buch, dessen Cover hauptsächlich (am besten ausschließlich) Schwarz und Weiß ist. Ein Buch, dessen Titel aus genau 2 Wörtern besteht. Ein Buch mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3 oder weniger Sternen auf LovelyBooks. (Das Buch muss mindestens 3 Bewertungen haben, es gilt der Zeitpunkt, zu dem du zu lesen beginnst.) Ein Buch von einem Bestsellerautor, von dem du selbst noch nie etwas gelesen hast. Ein Buch, das gedruckt bisher ausschließlich als Hardcover erschienen ist. Ein Buch, das in Asien, Südamerika oder Afrika spielt. Ein Buch mit mehr als 650 Seiten. Ein Buch mit einer jungen und einer älteren Hauptfigur, mindestens 40 Jahre Altersunterschied. Ein Buch, zu dem es auf LovelyBooks noch keine Rezension sowie keine Kurzmeinung gibt. (Es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns.) Ein Buch mit einen elektrischen Gegenstand auf dem Cover. Ein Buch, in dessen Buchtitel gegenteilige Wörter / Dinge genannt werden. Ein Buch von einem Autor, der bisher ausschließlich dieses eine Buch veröffentlicht hat. Ein Buch, das durch seinen Titel & sein Cover auf eine ganz bestimmte Jahreszeit hindeutet. Ein Buch, in dem mindestens 3 unterschiedliche fantastische Wesen vorkommen. Ein Buch das, egal ob im Original oder in der Übersetzung, einen Literaturpreis gewonnen hat. (Bitte den Namen des Preises mit angeben.) Ein kunterbuntes Buch. Ein Buch, dessen Buchtitel eine Aufforderung ist. Ein Buch, bei dem die Initialen des Autors 2 aufeinanderfolgenden Buchstaben im Alphabet entsprechen. Ein Buch, das erstmalig 2015 in dieser Sprache erschienen ist. Ein Buch, das du geschenkt bekommen hast. (Bitte verrate auch von wem und zu welchem Anlass.) Ein Buch, in dem ein Tier von großer Bedeutung ist. Ein Buch mit Streifen auf dem Cover. Ein Buch, das eine Buchreihe abschließt. Ein Buch, das kein Roman ist. Ein Buch, das in einem Verlag erschienen ist, dessen Verlagsname mit dem selben Buchstaben beginnt oder endet wie dein Vor- oder Nickname. Bitte den Vornamen ggf. mit angeben ;) Ein Buch, in dessen Titel das Wort "Liebe" vorkommt. Eines der 5 Bücher, die schon am längsten ungelesen in deinem Regal stehen. (Falls du es weißt, verrate doch, wie lange du es schon besitzt.) Ein Buch, das für dich ein außergewöhnlich schönes Buchcover hat. Ein Buch, das verfilmt wurde oder sicher verfilmt wird. Ein illustriertes Buch. Es sollten richtige Zeichnungen und nicht nur Verzierungen am Seitenrand sein. Ein Buch, das zuerst auf Deutsch erschienen ist und ins Englische übersetzt wurde. Ein Buch, dessen Autor bereits verstorben ist. Ein Buch, das einen Monat im Buchtitel hat. Bitte lies das Buch auch in dem Monat, der im Titel vorkommt. Ein Buch, in dem es um Musik geht. Ein Buch, von dem du dachtest, du würdest es niemals lesen, weil es z.B. nicht deinen Lieblingsgenres entspricht. Ein Buch mit Blumen / Blüten auf dem Cover. Ein Buch, das eine Krankheit oder Behinderung thematisiert. (Bitte gab auch an welche!) Ein blutiges Buch. Ein Buch, in dessen Titel mindestens ein Wort aus einer anderen Sprache vorkommt. (Es darf nicht im deutschen Duden stehen.) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Ein paar zusätzliche Informationen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, also auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2015 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Falls Bücher, die eine ISBN haben, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com Die Challenge wird im Januar 2016 ausgewertet! Wer vorher sein Jahresziel erreicht hat, kann mir eine kurze Nachricht schreiben. Teilnehmer: 0VELVETVOICE0 19angelika63 (1/40) 78sunny (40 / 40) AberRush (30 / 30) Aduja 1(2/20) Aglaya (40 / 40) Agnes13 (40/40) Ajana (14/20) Alchemilla (1/40) Aleida (30 / 30) allegra (20 / 20) Alondria (22 / 20) Amaryllion (13/20) Amelien (19/20) ANATAL (31/30) andymichihelli (40/40) angi_stumpf (40 / 40) Aniday (36 / 30) Annilane (0/30) Anniu (16/30) anra1993 (33/40) Anruba (33/40) anybody (13/40) apfel94 (0/40) Arachn0phobiA (40 / 40) Aria_Buecher (15/40) Arizona (22/20) Ascheflocken (12/40) AuroraBorealis (14/20) Ayda (3/20) baans (8/30) Backfish (7/20) Bambi-Nini (25/20) ban-aislingeach Belicha (2/20) Bella233 (40 / 40) Bellis-Perennis (40 / 40) BethDolores (0/40) BiancaWoe (8/20) Bibliomania (32 / 30) Birgit1985 (20 / 20) black_horse (40 / 40) blauerklaus (24/20) Bluebell2004 (35/20) BlueSunset (36/30) bookgirl (30/40) Bookling (0/20) bookscout (33/30) Bookwormy (3/20) Bosni (21/20) buchfeemelanie (18/30) Buchgeborene (1/40) Buchgespenst (30 / 30) 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    • 8480
  • Rezension zu "Die dreizehnte Geschichte" von Diane Setterfield

    Die dreizehnte Geschichte

    Weltverbesserer

    Ein düsterer und zugleich spannender Roman, der eine Familiengeschichte aus dem frühen 20. Jahrhundert erzählt und an die ganz großen englischen viktorianischen Klassiker erinnert. ----- Die junge Antiquarin Margaret Lea wird von der Bestseller- Autorin Vida Winter gebeten, ihre Lebensgeschichte aufzuschreiben. Niemand, kein einziger Journalist konnte der geheimnisumwitterten Vida Winter bisher ein wahres Stück ihrer Lebensgeschichte entlocken. Die, die es versuchten ahben nur noch mehr Geschichten zu hören bekommen. Margaret fragt sich natürlich, warum ausgerechnet ihr diese Ehre zuteil werden sollte und ob sie Vida Winter trauen kann. Aber sie nimmt die Aufgabe an und schreibt Vida Winters Lebensgeschichte auf. Beide teilen ein Geheimnis, das nach und nach sichtbar wird. ----- Toll geschrieben! Mystisch, spannend und ab und zu mit Gänsehautpotenzial! Die Geschichte hat mich an vielen Stellen an "Sturmhöhe" von Emily Brontë erinnert.

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    • 2
  • Geheimnisvoll und düster

    Die dreizehnte Geschichte

    MademoiselleMeow

    07. September 2014 um 15:20


  • Familiengeschichte

    Die dreizehnte Geschichte

    Micha1985

    24. April 2014 um 11:35

    Das Buch hat mich schon mit dem ersten Satz gefesselt. Der Charakter von Margarete Lea, die Biografin von Vida Winter, ist sehr schön beschrieben. Vor allem die Einleitung, wie sie die Bücher sieht und wie ihr Leben davon geprägt ist, ist einfach nur wunderbar. Auch Vida Winters Charakter, ist in ihrer Dominanz so gut beschrieben, dass man selbst Ehrfurcht vor ihr empfindet. In dem Buch geht es ...um Geheimnisse. Um die Geheimnisse des Lebens der Vida Winter sowie um das Geheimnis um Margarete Leas Zwillingsschwester. Das Buch zieht einen in seinen Bann und lässt die Vergangenheit von Vida Winter lebendig erscheinen. Man taucht ein eine Welt, die man sich so bildlich vorstellen kann als ob man sie selbst erlebt hätte. Geister der Vergangenheit sind überall und nirgendwo. Und als man gegen Ende denkt, man wäre hinter die Geheimnisse gekommen, nimmt die Geschichte eine Wende und es kommt alles anders als man denkt. Die erste Hälfte des Buches ist hell und spannend, während die andere Hälfte dann eher dunkel und dramatisch wird. Auf jedenfall bin ich von dem Buch begeistert. Man kann es ab der ersten Seite eigentlich kaum aus der Hand legen.

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  • Einfach schön

    Die dreizehnte Geschichte

    dicketilla

    02. March 2014 um 12:16

    So kann ich dieses Buch nur beschreiben . Leser von Der Schatten des Windes werden dieses Buch wie ich mögen . Margareth arbeitet in einer Buchhandlung und beschäftigt sich nebenbei mit Biografien . Plötzlich bekommt sie eine Anfrage von der Bestsellerautorin , deren Geschichte zu schreiben . Anfangs ist sie sehr skeptisch , da diese noch keinem ihre wahre Geschichte erzählt hat .Sie bittet diese um drei Aussagen um zu recherchieren,und deren Wahrheitsgehalt zu prüfen .Danach läßt sie sich erst darauf ein . Aber es gibt eine Bedingung .Ihr wird die Geschichte erzählt ohne zu hinterfragen .Nur wie es deren Gesundheitszustand erlaubt, kommt sie mit der Geschichte voran .Nebenbei erfährt man auch viel über Margareth und ihre Ängste . Als Leser hofft man immer , daß die Geschichte der Autorin bald weiter erzählt wird . Ein sehr spannend geschriebenes Buch über eine Familie und dessen Geheimnis . Kann ich nur empfehlen !

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  • H0mmage an das Lesen und düsteres Familiengeheimnis

    Die dreizehnte Geschichte

    Penelope1

    08. November 2013 um 09:57

    Was für ein Buch ! Erwartet habe ich eine mehr oder weniger geheimnisvolle und unterhaltsame Familiengeschichte. Doch was ich bekommen habe, hat mich nicht nur positiv überrascht, es hat mich fasziniert, vollkommen gebannt und zu Tränen gerührt ! In den ersten Kapitel lernen wir die Buchhändlerin Margaret Lea kennen, für die Lesen einfach zum Leben gehört wie Atmen. Und genau diese Begeisterung vermittelt Diane Setterfield gekonnt: man wandelt mit Margaret durch den Laden ihres Vaters, sieht die Bücher – und ihre Geschichten vor sich und spürt, dass man genauso „weggetreten“ ist während des Lesens von Margarets Schilderungen wie Margaret selbst. Eine Hommage an Bücher und die damit verbundene Leidenschaft: das LESEN – wunderbar geschrieben und alleine dies hätte schon ausgereicht, um mich für „die dreizehnte Geschichte“ vollkommen einzunehmen und zu begeistern . Wäre es noch 200 Seiten so weitergegangen: ich hätte jede Seite „aufgesaugt“. Aber nein, Diane Setterfield ist dies natürlich nicht genug: sie schickt genau diese Buchhändlerin zu Englands beliebtester Schriftstellerin, Vida Winter, und lässt sie ihre Biographie aufnehmen. Den Vida Winter will Margaret endlich – darauf haben ihre Leser seit Jahrzehnten gewartet – die Wahrheit über ihr Leben erzählen, die diese dann als Vida Winter’s Biographie veröffentlichen soll. Doch Margaret ist skeptisch, zu oft hat Margaret Journalisten mit „Geschichten“ abgefertigt, und so ist sie zunächst nicht sicher, ob sie den Auftrag, den Vida Winter ihr hiermit anbietet, annehmen soll. Warum wurde ausgerechnet sie von der Schriftstellerin ausgewählt, ihre Biographie zu veröffentlichen? Doch je mehr sie über Frau Winter’s Leben erfährt, über die Geheimnisse und Schicksale der Familie Angelfield, umso deutlicher wird das Bild, dass sich vor ihrem inneren Auge festigt und sie spürt, dass Margaret’s eigenes Geheimnis der Grund für Frau Winter’s Auswahl war - Wer sonst könnte sie besser verstehen ? Ich mag düstere Romane, ich mag Bücher, die sich mit Büchern beschäftigen und ich bin fasziniert vom Schreibstil der Diane Setterfield, der es gelingt, Atmosphäre widerzugeben, zu verbreiten, und den Leser darin einzubinden. „Die dreizehnte Geschichte“ wird einen absoluten Ehrenplatz in meinen Bücherregal bekommen ! Eine tiefgreifende, geheimnisvolle und düstere Famliengeschichte, die nicht nur durch die geschickten Verwicklungen begeistert, sondern ebenfalls eine Hommage an das Lesen ist. Bitte mehr davon… Unbedingt LESEN !

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