Dianne Case Nicht alles ist ein Zauberspiel

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Inhaltsangabe zu „Nicht alles ist ein Zauberspiel“ von Dianne Case

Für vieles gibt es eine Gebrauchsanweisung. Für das Leben mit seinen Tücken jedoch nicht. Zuweilen erfordert es eine Gratwanderung, wie Jennifer am eigenen Leib erfahren muss. Ihre Schwester ist ihr ein Dorn im Auge, nicht nur weil sie die perfekte Größe 34 trägt, ihre Mutter besteht darauf, dass eine Frau ohne Mann kein ganzer Mensch sein kann, und sie selbst wird von wild wütenden Hormonschüben geplagt – und das nicht nur im Frühjahr. Jennifer ist der Inbegriff einer verwirrten modernen Frauenseele, die den Herausforderungen des Lebens jedoch fantasievoll und urkomisch, manchmal auch auf groteske Weise, begegnet.

Eine Geschichte, bei der man zwischen Schmunzeln und Schmerz mit der Protagonistin mitfühlt.

— Guerkkchen
Guerkkchen

Feministischer Roman, dessen Schreibstil nicht ganz so eingängig ist, inhaltlich jedoch realistisch und gut nachvollziehbar!

— karrrtigan
karrrtigan

Schicksalsweg einer depressiven Frau

— Vampir989
Vampir989

Ehrlich, dadurch nicht immer anstandskonform und doch lesenswert.

— wakinyan
wakinyan

Porträt einer Frau in einer tiefen Lebenskrise und deren Bewältigung

— tob82
tob82

Wer über unser Leben, das teils aus Vernunft, teils aus Torheit besteht, nur ehrerbietig schreibt, lässt mehr als die Hälfte weg.

— kalliopepaperbacks
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    Nicht alles ist ein Zauberspiel
    Guerkkchen

    Guerkkchen

    24. May 2017 um 20:56

    "Nicht alles ist ein Zauberspiel" erzählt die Geschichte einer meist unglücklichen Frau, die von ihrem Mann betrogen wurde und nun vor einem großen Haufen Scherben steht. Wie soll sie sich in dieser neuen Situation definieren? Wie mit ihren depressiven Phasen umgehen? Braucht sie wirklich einen Mann in ihrem Leben, um sie selbst sein zu können?Begleitet wird sie von zwei Engeln, die ihre Gedanken und Handlungen à la Engelchen und Teufelchen kommentieren, sie ermuntern, ihr Dinge versuchen auszureden, sich lustig machen. Ich habe das Buch unglaublich gerne gelesen. Der Schreibstil gefällt mir sehr gut und er hat mich gleich gefesselt. Die Dialoge sind herrlich, vor allem die Gespräche, die die Protagonistin mit ihren beiden Engeln führt. Die kleinen Diskussionen zwischen Pro und Contra haben mich an die innerlichen Abwägungen erinnert, die man selbst manchmal mit sich führt. Dadurch regt die Geschichte auch zum Nachdenken an, was das eigene Leben ausmacht und wie und worüber man sich definiert. Kurzum – ein schönes Buch, das sich gut liest, zum Nachdenken anregt, zum Schmunzeln bringt, mit der Protagonistin mitleiden lässt.

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  • Die Emanzipation einer betrogenen Ehefrau

    Nicht alles ist ein Zauberspiel
    karrrtigan

    karrrtigan

    10. May 2017 um 19:02

    Das Buch schildert aus der Ich-Perspektive das Leben einer Frau, die von ihrem Mann betrogen und verlassen wurde, und in dieser Zeit allerlei Kämpfe mit sich selbst und ihrer Depression sowie den Erwartungen ihrer Umwelt ausfechten.Thematisch hat mir das Buch jedoch gut gefallen. Es handelt von der Emanzipation einer Frau, die sich bisher nur über ihren Ehemann definiert hat, und nun nach dem Scheitern ihrer Ehe eine neue Beziehung für sich selbst und eine Wertschätzung für sich selbst finden muss. Wir begleiten sie dabei, wie sich sich von ihrem Exmann löst und zu einer eigenständigen Person wird, die durchaus nicht blind ist für ihre eigenen Fehler und Schwächen, aber dennoch ein neues Selbstbewusstsein findet. Sucht sie zu Anfang noch die Schuld für die Affäre ihres Mannes bei sich, so löst sie sich im Laufe der Zeit davon und kann sich distanzieren und die Schuld dorthin platzieren, wohin sie gehört.Trotzdem ist nicht alles Friede, Freude, Eierkuchen, sondern die Depressionen sind selbstverständlich noch immer da und auch die Zukunft ist nicht sicher, aber das ist auch etwas, was das Buch realistisch macht.Der Grund, wieso ich dennoch vergleichsweise lange für dieses Buch gebraucht habe lag darin, dass der Schreibstil des Buches nicht besonders mein Fall war - Bücher aus der Ich-Perspektive gehen generell schwer an mich, auch wenn ich sagen muss, dass es für die Geschichte und die Art, wie sie erzählt wurde, durchaus passend war. Oftmals war mir aber die Erzählung etwas zu wenig zusammenhängend und hat mich als Leser emotional nicht erreicht. Die Hauptfigur Jenny steht als Stand-In für viele Frauen in ihrer Situation. Diese Funktion erfüllt sie sehr gut und ihre inneren Kämpfe konnte ich gut nachvollziehen, jedoch kam sie leider darüber hinaus nicht als eigenständiger Charakter, über den ich gerne mehr lesen würde, zur Geltung.Das Buch ist vermutlich keines, an das ich mich noch in Jahren besonders gut erinnern werde, ich halte es aber für guten Lesestoff, insbesondere wenn man sich für feministische Literatur interessiert. Einen großen Spannungsbogen sollte man nicht erwarten, aber doch einige gute Gedanken und Inhalte, mit denen sich viele Frauen sicher gut identifizieren können.

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  • leider

    Nicht alles ist ein Zauberspiel
    abuelita

    abuelita

    06. May 2017 um 13:08

    Leider fand ich keinen richtigen Zugang zu diesem Buch. Das zeigt sich schon daran, dass ich mindestens drei mal neu angefangen habe zu lesen und mich dann auch wirklich durch die Seiten gequält habe.Was habe ich erwartet? Jennifer – eine verwirrte moderne Frauengestalt, die den Herausforderungen des Lebens fantasievoll und komisch, oft auch grotesk begegnet –das hörte sich ursprünglich gut an, auch für mich. Den Anfang fand ich bereits verwirrend und bis ich mal verstanden habe, dass Jennifer durch die Affäre ihres Mannes mit ihrer Freundin so durcheinander kam – das dauerte. Das mag auch durchaus an mir liegen, keine Frage. Schon alleine mit den „guten“ und „bösen“ Engeln in dieser Form vermochte ich gar nichts anzufangen – was mich imgrunde selber verwundert, da es dieses Szenario doch öfters gibt in Romane und mir bisher meistens gut gefallen hat.Vielleicht sollte ich es später noch einmal lesen…..im Moment aber vermag ich nichts anders zu sagen, so leid mir das auch tut. Und, das möchte ich nochmals betonen, ICH persönlich konnte mit dieser Art der Art der Depressionsbewältigung einfach nichts anfangen. 

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  • Schicksalsweg einer despressiven Frau

    Nicht alles ist ein Zauberspiel
    Vampir989

    Vampir989

    02. May 2017 um 15:37

    Die Autorin erzählt uns die Geschichte einer Frau die in einer schwierigen Lebenskrise ist.Von Ihrem Mann wurde sie verlassen .In ihrer Verzweiflung läßt sie sich mit fremden Männern ein um Trost,Bestätigung und Ablenkung zu finden.Auch im Alltag kommt sie nicht mehr klar.Und so lebt nur noch in Ihrer eigenen Fantasiewelt.Ständig von Depressionen geplagt ,spricht sie mit guten und bösen Engeln.Der Schreibstil ist leicht und flüssig.Man kommt mit dem Lesen sehr gut voran.Die Seiten fliegen nur so dahinDie Protoganistin wurde sehr gut beschriebnen und ich konnte sie mir bildlich gut vorstellen.Sie hat einen sehr schwierigen Charakter.Auf der einen Seite sehr einfühlsein,liebreizend  und nett.Dann aber wieder sehr homongesteuert,depressiv,verängstgend und niedergeschlagen.Diese Gefühle und Emotionen zu beschreiben und uns nahe zubringen ist der Autorin sehr gut gelungen.Durch die sehr ansprechende Erzählweise  konnte ich mir viele Situationen der Potoganistin sehr gut vorstellen.Ich habe mitgelitten,mitgebangt und mitgefiebert.Teilweise war ich direkt im Geschehen dabei.Auch hat es mich manchmal sehr berührt wie schlecht es ihr ging .Ich fand es erschreckend wie  sie mit ihrem Leben umging und nicht versucht hat es zu ändern.Die Handlung bleibt von Anfang bis Ende sehr spannend und so kommt nie Langeweile auf.Das Cover finde ich auch sehr schön gestaltet und es passt sehr gut zur Geschichte.Mir hat das Buch sehr gut gefallen  und ich hatte interessante Lesemomente.

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  • Eine verwirrte Frau findet ihren Weg ...

    Nicht alles ist ein Zauberspiel
    wakinyan

    wakinyan

    02. May 2017 um 11:17

    Es gibt so Geschichten, die führen einem vor Auge, dass man doch recht normal ist, zumindest scheint es noch Verrücktere zu geben und das beruhigt irgendwie. "Nicht alles ist ein Zauberspiegel" erzählt die Geschichte einer Frau in der Krise. Sie wurde von ihrem Mann betrogen und schließlich verlassen, was derb an ihrem Selbstwertgefühl rüttelt. Zugleich spielen die Hormone verrückt, wodurch sie sich in die Arme fremder Männer stürzt, um Trost, Bestätigung und wohl auch Ablenkung zu finden. Den Alltag kann sie kaum noch bewältigen, stattdessen verliert sie sich in einer Fantasiewelt und Zwiegesprächen mit ihren inneren Engeln, natürlich einem guten und einem bösen Engel. Dieses unsichere Hin und Her bekam ich als Leser auch zu spüren, so schwankte ich zwischen Sympathie und Antipathie für die Protagonistin. Sie verfügte durchaus über ein gutes Herz, gab einem umherziehenden Pärchen Arbeit und Essen, unterhielt eine vertraute Mutter-Tochter-Beziehung und hatte eine Affinität zu Pflanzen. Doch der scheinbar unkontrollierbare Drang nach Sex und die Unfähigkeit sich von ihrem Ex-Mann vollends zu lösen, trieben sie in Situationen, welche ihre Lage nicht gerade verbesserten. Eine Trennung kann wirklich dramatische Folgen haben und im inneren einer Frau je nach Charakter Chaos anrichten. Die Autorin schildert dieses Chaos sehr anschaulich und bildhaft, wodurch es gut nachvollziehbar, wenn auch an manchen Stellen etwas befremdlich wird. Mir hat das gut gefallen und so hatte ich das Buch in wenigen Tagen durchgelesen. Das Coverbild finde ich sehr schön und ansprechend. Ein Buch für Leser mit Interesse an den verschiedenen Facetten des Frauseins.  

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  • Hormongesteurte Frau mit Depressionen..

    Nicht alles ist ein Zauberspiel
    Vanessa-v8

    Vanessa-v8

    28. April 2017 um 19:09

    Inhalt: (Klappentext) Für vieles gibt es eine Gebrauchsanweisung. Für das Leben mit seinen Tücken jedoch nicht. Zuweilen erfordert es eine Gratwanderung, wie Jennifer am eigenen Leib erfahren muss. Ihre Schwester ist ihr ein Dorn im Auge, nicht nur weil sie die perfekte Größe 34 trägt, ihre Mutter besteht darauf, dass eine Frau ohne Mann kein ganzer Mensch sein kann, und sie selbst wird von wild wütenden Hormonschüben geplagt – und das nicht nur im Frühjahr. Jennifer ist der Inbegriff einer verwirrten modernen Frauenseele, die den Herausforderungen des Lebens jedoch fantasievoll und urkomisch, manchmal auch auf groteske Weise, begegnet. Meine Meinung: Mir persönlich hat die Geschichte nicht gefallen. Das lag vielleicht auch daran, daß mir die Hauptprotagonistin nicht so sympathisch gewesen ist. Mir hat auch der Tiefsinn in der ganzen Geschichte gefehlt. Die Hauptperson war mir einfach zu charakterlos. Sie ist die ganze Zeit hormongesteuert. Manches fand ich zu oberflächlich. Der Schreibstil ist aber ganz gut gewesen. Es liest sich ziemlich flüssig. Die Idee mit dem guten Engel und dem bösen Engel ist zwar ab und zu ganz lustig, reißt aber die Geschichte nun auch nicht mehr heraus. Fazit: Ich kann nicht wirklich eine Kaufempfehlung aussprechen, da mir das Buch nicht zugesagt hat. Für einen Roman hat mir die Romantik oft gefehlt. Aber das empfindet ja jeder Leser eben anders.

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  • Porträt einer Frau in einer tiefen Lebenskrise und deren Bewältigung

    Nicht alles ist ein Zauberspiel
    tob82

    tob82

    22. April 2017 um 13:23

    "Nicht alles ist ein Zauberspiel" ist ein (zumindest in der ersten Hälfte intensives) Porträt einer Frau in einer tiefen Lebenskrise. Jennifer ist verheiratet und hat eine Tochter im Teenageralter. Als eine Freundin, der sie bisher vertraut hat, ihr offenbart, dass sie eine Affäre mit ihrem Mann hat und dieser das sogar noch als Lappalie hinstellt, bricht für Jennifer eine Welt zusammen. Sie fällt in eine schwere Depression und hat Wahnvorstellungen von einem "guten" und einem "bösen" Engel, die ihr Ratschläge zur Bewältigung der Situation geben.Der erste Teil hat mir außerordentlich gut gefallen. Der Stil der Autorin ist ansprechend und die Thematik mit einigem Tiefgang umgesetzt. Jennifers Emotionen sind gut mitfühlbar. Es wird ein rundes Bild einer schwierigen und komplexen modernen Lebenssituation gezeichnet.Mehr Hintergrund zu Jennifers Kindheit und Jugendzeit wäre wünschenswert gewesen, aber einige Informationen erfährt man im Laufe der Geschichte dann doch. Ihr "Zusammenbruch" - der wirklich sehr intensiv und anschaulich geschildert wird - kommt offensichtlich nicht aus dem "Nichts". Es wird deutlich, dass in der Ehe schon früher vieles schief gelaufen ist. Ihr Mann ist ganz offenbar ein sehr egozentrischer Mensch, gegen den sie sich viel zu wenig durchgesetzt hat.Das letzte Drittel des Buches hat mich dann leider nicht mehr richtig begeistern können. Einige Stellen wirkten etwas kitschig und fast schon klischeehaft. Beispiel: "Er lehrte mich, spirituelle Liebe zu erfahren und eins zu sein mit dem Universum, so wie die Bäume und die Sterne." (S.187). In der Schilderung kommt es in Jennifers Stimmung zu schnellen Wechseln zwischen "Alles-Toll" und "Alles-Mies", was mich nicht überzeugen konnte und mir viel zu übertrieben vorkommt - außer man nimmt an, dass sie "bipolar" ist. Ich denke aber eher, dass die Autorin das Auf-und-Ab des Lebens darstellen will und dabei in meinen Augen über das Ziel hinausschießt. Positiv ist dennoch, dass sehr viele Facetten und Konflikte eines Frauenlebens in der Moderne angesprochen werden (z.B. Karriere vs. Rolle als Hausfrau und Mutter; Optische Attraktivität und Vergleichsmaßstäbe (Größe 34); Bedürfnis nach Sex mit und ohne langfristige Bindung).Die Geschichte spielt in Kapstadt Ende der neunziger Jahre. Eingeflochten sind immer wieder mal Informationen zur Lebenssituation der Südafrikaner zu dieser Zeit. Dies finde ich prinzipiell gut, aber die Relevanz für Jennifers Leben wird mir nicht immer klar. Mehr oder weniger in diesem Bereich wäre vielleicht besser gewesen. Darüber lässt sich sicher streiten.Ein Fazit fällt mir nicht ganz leicht. Der zweite Teil hat mich nach dem sehr guten Einstieg leider enttäuscht. Dennoch besitzt das Buch zu großen Teilen Tiefgang und ist weit entfernt von einfachen Unterhaltungs-Romantik-Geschichten. Die Lektüre ist durchaus lohnenswert.

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  • Leserunde zu "Nicht alles ist ein Zauberspiel" von Dianne Case

    Nicht alles ist ein Zauberspiel
    kalliopepaperbacks

    kalliopepaperbacks

    Auch in Südafrika gibt es die starken, schwachen und witzigen Frauen in der Literatur, wie sie seit Eva Heller, Hera Lind, Gaby Hauptmann und anderen in Deutschland als verlegerische Erfolgsrezepte gelten. Nach Marita van der Vyver und Rachelle Greeff, die die afrikaanssprachige Männerlandschaft aufmischten, begab sich Dianne Case ins Getümmel um Frauen mit viel Drive und einigen Defiziten. Fantasievoll, urkomisch und manches Mal auch auf groteske Weise begegnet Jennifer, mit der tatkräftigen Unterstützung ihres „guten” und „bösen” Schutzengels, den Herausforderungen des Lebens.

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    Vampir989

    Vampir989

    19. April 2017 um 19:06
  • Buchverlosung zu "Nicht alles ist ein Zauberspiel" von Dianne Case

    Nicht alles ist ein Zauberspiel
    kalliopepaperbacks

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    Auch in Südafrika gibt es die starken, schwachen und witzigen Frauen in der Literatur, wie sie seit Eva Heller, Hera Lind, Gaby Hauptmann und anderen in Deutschland als verlegerische Erfolgsrezepte gelten. Nach Marita van der Vyver und Rachelle Greeff, die die afrikaanssprachige Männerlandschaft aufmischten, begab sich Dianne Case ins Getümmel um Frauen mit viel Drive und einigen Defiziten. Fantasievoll, urkomisch und manches Mal auch auf groteske Weise begegnet Jennifer, mit der tatkräftigen Unterstützung ihres „guten” und „bösen” Schutzengels, den Herausforderungen des Lebens.

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  • Ein jeder hat ein Bengelchen...

    Nicht alles ist ein Zauberspiel
    kalliopepaperbacks

    kalliopepaperbacks

    21. February 2017 um 10:08

    Auch in Südafrika gibt es die starken, schwachen und witzigen Frauen in der Literatur, wie sie seit Eva Heller, Hera Lind, Gaby Hauptmann und anderen in Deutschland als verlegerische Erfolgsrezepte gelten. Nach Marita van der Vyver und Rachelle Greeff, die die afrikaanssprachige Männerlandschaft aufmischten, begab sich Dianne Case ins Getümmel um Frauen mit viel Drive und einigen Defiziten. Fantasievoll, urkomisch und manches Mal auch auf groteske Weise begegnet Jennifer, mit der tatkräftigen Unterstützung ihres „guten” und „bösen” Schutzengels, den Herausforderungen des Lebens.

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