Dianne Emley Stichprobe

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Inhaltsangabe zu „Stichprobe“ von Dianne Emley

Eine beinahe tödliche Messerattacke hat Detective Nan Vining traumatisiert zurückgelassen. Und nun häufen sich die Anzeichen dafür, dass der Täter sie weiterhin im Visier hat. Als in ihrem Haus das blutverschmierte Polohemd auftaucht, das der Psychopath damals trug, dreht Nan durch …

Angefangen. Aber abgebrochen. Es hat mich einfach nicht gereizt es weiter zu lesen.

— Melchen

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  • Rezension zu "Stichprobe" von Dianne Emley

    Stichprobe

    gurke

    17. September 2011 um 18:52

    Detective Nan Vining ist nur knapp dem Tod entronnen. Einst war sie sehr erfolgreich in ihrem Beruf, doch D.B. Mann - "Der böse Mann" - die Nan ihn nennt - hat die Frau komplett verändert. Glücklicherweise konnte er sie mit seiner Messerattacke nicht töten. Dennoch konnte er entkommen und Vining wird seitdem von Alpträumen gequält. Sie spürt einfach, dass er nach all den Jahren, die inzwischen vergangen sind, immer noch hinter ihr her ist. Und sie hatte recht. Denn eines Tages taucht in ihrem eigenen Haus das blutverschmierte Polohemd, dass der Psychopath bei dem Mordanschlag trug, auf und Nan dreht komplett durch. Die versteckten Botschaften, die Nan von ihrem Peiniger immer wieder zugespielt werden, tun ihr übriges dazu... "Stichprobe" hat eindeutig seine Höhen und Tiefen. Es geht spannend los. Geht interessant weiter, bis es langatmig wird und hat schließlich ein actiongeladenes Finale bei dem einem der Atem stockt. Die Autorin beschreibt jeden Charakter sehr ausführlich. Außer Nan Vining und ihre Tochter, lernen wir noch ihren Kollegen und Geliebten kennen, mit dem sie einst auch beruflich ein Team war. Mir waren die Beschreibungen jedoch zu ausführlich und Dank den langen Ausschweifungen über Vergangenheit und Gewohnheiten konnten diese nicht so richtig ans Herz wachsen. Der Leser kann nur ab und an mit Van mitfühlen und das war es dann leider auch schon. Die Handlung an sich wird aus zwei Perspektiven geschildert. Zum Einen natürlich immer wieder aus der Sicht von Nan. Zum anderen lesen wir aus der Sicht des Psychopathen. Seine Sicht war für mich persönlich interessanter, aber natürlich lesen wir häufiger von der Hauptprotagonistin, als von ihm. Außer der Verfolgung und dem Geheimnis um den "D.B. Mann" geht es noch um einen anderen, scheinbar sinnlosen Mord. Das sorgt durch den Schreibstil der Autorin sehr für Verwirrung und man weiß als Leser nicht so richtig, ob man nun der Vergangenheit oder dem aktuellen Fall Aufmerksamkeit widmen soll. Am Ende nimmt der Thriller dann doch richtig an Fahrt auf und man wünscht sich, dass es im ganzen Buch so spannend zugegangen wäre. "Stichprobe" ist bereits der dritte Teil um Detective Nan Vining und ich habe jetzt das Gefühl, dass man vielleicht die beiden Vorgänger hätte lesen sollen. Ich selbst kenne die beiden ersten Bücher aus der Reihe leider noch nicht. Ich konnte leider nicht so richtig mitfiebern, wie ich es von anderen Thrillern dieser Art gewohnt bin. Vor allem habe ich etwas anderes erwartet, da auf dem Klappentext mit Tess Gerritsen, Jilliane Hoffman und Lisa Jackson geworben wird. Alles in allem ein sehr durchschnittliches Buch, das mal etwas für zwischendurch ist, aber nichts um einen Thrillerfan so richtig zu fesseln.

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  • Rezension zu "Stichprobe" von Dianne Emley

    Stichprobe

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    06. April 2011 um 10:28

    Klappentext: Eine beinahe tödliche Messerattacke hat Detective Nan Vining traumatisiert zurückgelassen. Und nun häufen sich die Anzeichen dafür, dass der Täter sie weiterhin im Visier hat. Als in ihrem Haus das blutverschmierte Polohemd auftaucht, das der Psychopath damals trug, dreht Nan durch … Meine Meinung: Da auf dem Klappentext dieser Thriller für Fans von Tess Gerritsen, Jilliane Hoffmann und Lisa Jackson, empfohlen wurde, war ich schon ganz gespannt, welch ein Thriller mich hier erwartet. Erhofft hatte ich mir hier einen Pageturner, einen Thriller, den man nicht mehr aus der Hand legt, bei dem man die Luft anhält und regelrecht Seite für Seite mitfiebert. Leider war dies bei „Stichprobe“ nicht der Fall. Die Handlung ist sehr interessant und die verschiedenen Handlungsstränge wurden gekonnt von der Autorin miteinander verbunden um so einen interessanten Thriller zu schreiben. Dennoch fehlte mir hier zu sehr die Spannung. Die Figuren sind sehr ausführlich dargestellt und man kann sie gut unterscheiden. Es gibt zwei Erzählperspektiven. Die eine handelt von der Protagonistin und Polizistin Nan Vining, die einst Opfer eines Psychopathen wurde und sich von diesem Schrecken noch nicht erholt hat, die andere wiederum wird von dem Psychopathen erzählt. Jedoch hat hier die Protagonistin die absolute Hauptrolle so, dass man nur sehr geringfügig von dem Psychopathen liest. Nan Vining hat sehr viel Persönlichkeit in diesem Buch und der Leser erhält auch Einblick in ihr Privatleben. Vor allem von ihrer Tochter und ihrem Partner, der natürlich unter den Macken der Polizistin zu leiden hat. Mir persönlich war die Protagonistin zu unsympathisch mit ihren Alleingängen und dem Dickkopf, den sie hatte. Natürlich bringen beide Aspekte sie in unmittelbare Gefahr, wie sollte es auch anders ein? Hier hat sich die Autorin also leider, einem der vielen Klischees bedient, die in so vielen Thrillern vorkommen und dennoch hat sie dieses Klischee sehr gut in ihrer Story verpackt. Begonnen wird die Handlung 8 Jahre zuvor. Der Schreibstil ist recht flüssig, dennoch konnte er mich nicht so fesseln wie erhofft, weil es mir zu sehr an Spannung fehlte. Zeitweise ist die Sprache etwas ordinär und die eine oder andere Sexszene wird sich wiederfinden. Die ersten 200 Seiten plätschert die Handlung regelrecht dahin. Danach wird der Schreibstil fesselnder und spannender. Auf den letzten 100 Seiten habe ich richtig ungeduldig mitgelesen. Schade dass diese Spannung nicht den gesamtem Verlauf aufrecht gehalten werden konnte, denn so hätte schon aufgrund der Handlungsidee ein echter Pageturner werden können. Sehr gut gefallen hat mir, dass die Autorin gekonnt Hinweise auf den Psychopathen zurück hielt. So war mich nicht schnell klar, wer der Täter ist und ich war am Ende wirklich überrascht, welche Person da zum Vorschein kam. Der Titel ist übrigens wirklich passend gewählt und auch das Cover wurde gut gestaltet in seinem düsteren, schattierten Grau-Schwarz. Mit 491 Seiten war mir dieser Thriller aber zu langatmig. Einige Stellen hätte man etwas weglassen können und mit etwas weniger Seiten wäre er dann vielleicht für mich etwas spannender gewesen. Fazit: Diesen Thriller sollte man zwar nicht unbedingt in Verbindung mit den im Klappentext erwähnten Autoren bringen, dennoch war auch dieser Thriller interessant. Strotzte er anfangs zwar nicht mit Spannung, so legte er ab der zweiten Hälfte richtig los. Ein interessanter Thriller aber nicht der absolute Reißer!

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