Dianne Freeman

 4,5 Sterne bei 128 Bewertungen
Autorenbild von Dianne Freeman (©Lindsay Halicki)

Lebenslauf

Dianne Freeman ist Autorin der erfolgreichen „Countess of Harleigh“-Serie und Preisträgerin des Agatha Award und des Lefty Award. Sie ist außerdem Nominierte für den Macavity Sue Feder Historical Mystery Award und den Mary Higgins Clark Award from Mystery Writers of America. Zunächst arbeitete Freeman in der Unternehmensfinanzierung, wo ihr ein kreatives Ventil fehlte. Sie führte Tagebücher, schrieb und verkaufte Zeitschriftenartikel und schrieb zwei Liebesromane, die sie dazu veranlassten, ihr Handwerk durch die Teilnahme an Autorenkonferenzen zu verbessern. Für eine lange Zeit schrieb Dianne Freeman nichts und begann, als sie in Rente ging, wieder zu schreiben. Nach einigen Fehlanfängen schrieb sie ihren ersten Mystery-Roman und ist nun hauptberuflich Autorin. Außerdem ist sie Mitglied der „Sisters in Crime“ und der „Historical Novel Society“.

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Neue Rezensionen zu Dianne Freeman

Eine Hochzeit und ein toter

Inhalt

Am Vorabend ihrer Hochzeit hat Frances leider mehr im Kopf als Blumen und Sitzordnungen. Denn seit einigen Tagen residieren die amerikanischen Familien Connor und Bainbridge, die im erbitterten Konkurrenzkampf miteinander stehen, in London. Und ein Missverständnis sorgt auch noch dafür, dass sich plötzlich beide Familien auf der Gästeliste wiederfinden! An ihrem Hochzeitstag ist Frances dann erleichtert, dass Mr. Connor dennoch nicht in der Kirche auftaucht. Der Grund für seine Abwesenheit erweist sich jedoch als höchst unglücklich: Mr. Connor wird in seinem Haus ermordet aufgefunden. Noch schockierender ist, dass Frances Bruder Alonzo am Tatort erwischt wird, während er die Mordwaffe hält. Frances und George beschließen, ihre Hochzeitsreise zu verschieben, um Alonzos Namen reinzuwaschen. Doch der wahre Mörder ist skrupellos und versucht sich unter allen Umständen zu verbergen – selbst wenn das ein weiteres Leben kostet …


Fazit

Diesmal heiratet Frances doch es läuft nicht alles so wie soll. Es gibt einen Toten und angeblich ist ihr Bruder der Mörder. Also wird es nicht mit Hochzeitsreise sondern es wird ermittelt wer der wahre Mörder ist. Es ist spannend und hat mich gut unterhalten.

Äußerst theatralisch

Noch immer in Paris verweilend, werden Frances und George vom neuerdings freundlichen Inspecteur gebeten, den Mord an einer ehemaligen Schauspielerin zu untersuchen. Ein äußerst undurchsichtiger Fall mit einigen Überraschungen wartet auf das Paar.

Der Humor ist spärlicher als in den Vorgängern, trotzdem ein Lesegenuss! Der hätte mit korrekterer Grammatik allerdings durchaus gesteigert werden können.

Witzig

Der witzige Cosy Crime Krimi hat es mir angetan. Schon nach wenigen Seiten war ich von der Story so gefesselt, dass ich am liebsten gar nicht mehr aufgehört hätte zu lesen. Besonders die Ermittlern fand ich interessant und smart, aber natürlich auch sämtliche andere schrägen Figuren. Der historische Hintergrund war ebenfalls interessant und lesenswert.

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