Dick Francis Gambling

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Inhaltsangabe zu „Gambling“ von Dick Francis

Exjockey Sid Halley, der sich nach einem Sturz gezwungen sah umzusatteln und der seither als Privatdetektiv tätig ist, kommt auf der Rennbahn von Cheltenham einem Wettbetrug auf die Spur. Die Polizei hat keine Zeit, sich um den Fall zu kümmern. Deshalb nimmt Sid Halley die Sache selbst in die Hand - womit er jedoch sich und seine Liebsten der blinden Wut eines Unbekannten aussetzt.

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  • Perfektes Ende der Sid-Halley-Serie

    Gambling

    Felice

    07. March 2014 um 20:51

    Da Dick Francis inzwischen gestorben ist, dürfte dies sein letzer Sid-Halley-Fall gewesen sein und tatsächlich hat sich zum Schluss für Sid alles zum Guten gewendet, sodass eigentlich alles erzählt ist. Der Fall war wieder knifflig und mit seiner gewohnt hartnäckigen Art hat er gezeigt, dass er selbst dann nicht zu stoppen ist, wenn seiner Freundin nach dem Leben getrachtet wird.  Und mit seinem Handycap schließt er auch Frieden bzw. es rettet sein Leben... Dick Francis' Bücher machen alle glücklich, deshalb bleibt nur zu hoffen, dass sein Sohn Felix, mit dem er die letzten Krimis verfasst hat,weiter schreibt.

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  • Rezension zu "Gambling" von Dick Francis

    Gambling

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    10. October 2011 um 15:06

    Dick Francis war nicht immer "bloß" ein Kriminalschriftsteller. Als ehemaliger Jockey weiß er, worüber er in Gambling schreibt. Sein Privatdetektiv Sid Halley, der sich mit Reiten zum Krüppel (darf man dieses Wort überhaupt noch gebrauchen?) gemacht hat, ist seit seinem Reitunfall gut im Geschäft, wenn es um Kriminalfälle geht, die mit dem Geschehen auf der Rennbahn zu tun haben. Er, Sid Halley, wird von verschiedenen Seiten mit der Aufklärung der Geschehnisse um den Erschießungstod von Huw Walker, eines Kollegen aus seinen Tagen auf der Rennbahn, beauftragt. Die Polizei, die einen Selbstmord annimmt und, wie Francis schreibt, überdies „dumm ist“, muss sich um andere Dinge kümmern. Sid Halley nutzt seine Insiderkenntnisse und lässt sich auch durch die gegen ihn und gegen seine Lebensgefährtin gerichteten Drohungen und Anschläge von seinen Ermittlungen nicht abhalten. Der Leser durchforscht mit ihm die verschiedenen Tatmotive. Selbstverständlich spielt dabei, man denke an den Buchtitel, die Wettszene eine wichtige Rolle. In diesem Zusammenhang erfährt man u.a., dass es einfach ist, dafür zu sorgen, dass ein Pferd ein Rennen verliert (durch Tricks, die in dem Buch aufgedeckt werden), dass bei Wettspielen Rechner sich so programmieren lassen, dass die „Kugel“ auf der für die „Bank“ günstigsten Zahl landet, sogar noch dann, wenn die Kugel bereits rollt (hoffentlich sind solche Machenschaften auf die die Pferderennbahn betreffenden Wetten beschränkt!) und dass es Insidern verboten ist, an den Börsen gegen ein Pferd zu wetten. Wie schön wäre ein solches Verbot auch für manches andere „Biotop“? - Eine durch Spezialkenntnisse auffallende und mit Können und Witz erzählte, unterhaltsame Kriminalstory eines up-gedateten Oldies (der 2010 verstorbene Francis gehörte zum Jahrgang 1920; wie sehr er noch beim Verfassen von Gambling am aktuellen Leben interessiert war und wie humorig er aktuelle Dinge sah, sollen zwei Sätze aus seinem Roman wiedergeben: „Im allgemeinen kann eine Frau nicht gezwungen werden, gegen ihren Mann auszusagen und umgekehrt. Der Computer eines Angeklagten genießt keinen solchen Schutz.“). - Mir hat das Buch Spaß gemacht, obwohl ich - bedauerlicher Weise - weder zu den pferdenarrischen britischen Royals, noch zu der „behuteten“ Upper-Class und nicht mal zu den weniger bemittelten Rennbahnbesuchern gehöre. Ich lese aber gerne gute Krimis.

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  • Rezension zu "Gambling" von Dick Francis

    Gambling

    BertieWooster

    18. August 2010 um 21:37

    Es beginnt eigentlich ganz harmlos. Der Ex-Jockey, Invalide und jetziger Detivktiv Sid Halley bekommt über seinen Ex-Schwiegervater und guten Freund einen Job vermittelt. Ein emporgekommener Baulöwe und Neu-Lord beauftragt ihn zu ermitteln, ob seine Pferde unter "fremdet Order" sind, d.h. ob sich bei Rennen zurückgehalten werden. Gleichzeitig soll er für eine Regierungskommission ermitteln, welche Auswirkungen sich ergeben könnten, wenn der Glückspielsektor (Titel Gambling) liberalisiert wird. Somit könnte er ja die beiden Fälle auch kombinieren. Aber es kommt ein Mordfall hinzu. Denn bei einem Traditionsrennen wird ein Jockey erschossen, der zuvor mit Sid angerufen hat und ihn um Rat bitten wollte. Kurz darauf wird noch jemand Tot aufgefunden. Offensichtlich Selbstmord, wobei die Polzei davon ausgeht, dass der Selbstmörder der Mörder war. Nur Sid glaubt nicht daran und gräbt nach. Dies bringt nicht nur ihn in Gefahr, sondern auch noch seine Freunde. Ein Dilemma soll er aufhören zu ermitteln und den Mörder frei herumlaufen lassen oder soll er das Risiko eingehen, dass seine Freunde in die Schusslinie geraten? Man merkt, dass der Autor selbst als Jockey gearbeitet hat, da er das Milleu aber auch die Gefühle des Ex-Jockeys gut beschreibt, wenn er den Rennen zuschaut, wie es ihn in den Fingern kribbelt selbst wieder zu reiten. Das Buch könnte man auch als eine Art Medienkritik begreifen. Zum einen, welche Folgen es hat, wenn eine große Boulevardzeitung einen auf dem Kieker hat und zum anderen, wie man selbst die Medien manipulieren kann aber auch welche Folgen es haben kann, wenn man die Medien manipuliert. Insgeamt ein teilweise spannender Krimi, bei dem man die Ermittlungschritte durch den Ich-Erzähler größenteils nachvollziehen kann.

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  • Rezension zu "Gambling" von Dick Francis

    Gambling

    KarlMay

    23. September 2007 um 18:44

    Die Kriminalromane von Dick Francis habe ich schon immer ausgesprochen gerne gelesen. Sie sind spannend und solide, auf eine sehr sympathische Weise fast ein wenig altmodisch. Und es geht nicht immer um Mord, was man ja in einem Kriminalroman nicht allzuoft findet. In seinem neuen Roman allerdings schon: An einem Renntag in Cheltenham sind sogar gleich 3 Tote zu beklagen: Ein Zuschauer, ein Jockey und ein Pferd, wobei der Tod des Letzteren in der Öffentlichkeit am meisten bedauert wird. Für den Ex-Jockey und inzwischen erfolgreichen Privatdetektiv Sid Halley jedoch ist der Tod des Jockeys von weit größerem Interesse. Seine Ermittlungen scheinen jedoch einige Leute ziemlich auf die Nerven zu gehen und diese Leute wissen genau, daß sie nichts erreichen, wenn sie Halley gegenüber gewalttätig werden. Sie erkennen jedoch seine Achillesverse: Seine Lebensgefährtin Marina van Meer, die er bisher erfolgreich aus der Öffentlichkeit fernhalten konnte....... Ich wurde auch von dem neuen Krimi von Dick Francis nicht enttäuscht und das, obwohl ich nachwievor mit Pferden nichts am Hut habe! Ein Lesetipp für alle FreundInnen spannender Kriminalromane, die auf übertrieben blutrünstige Szenen verzichten.

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