Dick Francis Rufmord

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Inhaltsangabe zu „Rufmord“ von Dick Francis

Was treibt Art Mathews dazu, sich in aller Öffentlichkeit zu erschießen? Wer hat Grant Oldfield derart zugesetzt, daß er dringend die Hilfe eines Psychiaters benötigt? Und warum droht Peter Cloony von einem Berg von Schulden erdrückt zu werden? Viele gute Jockeys stecken in der Krise - auffällig viele. (Quelle:'Flexibler Einband/01.02.1998')

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  • Nicht nur für Rennsport-Fans

    Rufmord
    Felice

    Felice

    04. March 2014 um 19:35

    Eigentlich dachte ich, als Krimi-Leser, die meisten populären Autoren zu kennen. Dick Francis sagte mir bis vor etwa ein paar Jahren nichts und wenn ich mal ein Buch von ihm in der Hand gehabt hätte, hätte es mich nicht näher interessiert, weil mich Pferde nicht interessieren. Durch ein geliehenes Buch kam ich also das erste Mal mit ihm in Berührung und war sofort von seinem Schreibstil begeistert. Rufmord ist nun der dritte Krimi, den ich von ihm gelesen habe und keiner gleicht dem anderen. Der Ich-Erzähler ist genauso sympathisch wie die seiner anderen Romane. Die Charaktere sind ganz klar gezeichnet und autenthisch. Es handelt sich hierbei um einen Krimi ohne Mord- Ein junger Jockey, der sich durch "Rufmord", der auch an seinen Kollegen begangen wurde, nicht unterkriegen lässt sondern sich auf die Suche nach dem Übeltäter macht und diesen mit seinen eigenen Mitteln schlägt. Nebenbei erhält man einen Einblick in die Renn-Szene und ich hätte nie gedacht, dass ein Pferderennen so spannend sein kann! Auch am privaten Schicksal der Hauptperson nimmt man regen Anteil und ist einfach nur froh, mit ihm diese Geschichte erleben zu dürfen. Inzwischen ist der Autor Dick Francis gestorben, vorher hat er noch ein paar Krimis zusammen mit seinem Sohn Felix geschrieben und er scheint in die Fußstapfen seines Vaters gestiegen zu sein und veröffentlicht nun unter seinem Namen ebenfalls Krimis aus dem Reitsport-Milieu. Gut so!!!

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  • Rezension zu "Rufmord" von Dick Francis

    Rufmord
    Stephanus

    Stephanus

    29. June 2012 um 09:11

    Als ich mir das Buch kaufte war ich zuerst ein wenig skeptisch, ob sich vor dem Hintergrund bzw. Hauptthema des Pferdesports und des Jockeymillieus, ein unterhaltsamer und spannender Krimi schreiben lässt. Bereits nach den ersten Seiten waren die Bedenken aber verflogen, da dem Autor es gelungen ist eine spannende und detaillreiche Schilderung des Jockeymilieus vorzunehmen. Meisterhaft wird die Krimi-Handlung eingebettet und so für ein kurzweiliges Lesevergnügen gesorgt. Insgesamt war das Buch für mich ein sehr großes Lesevergnügen und auch wenn bereits einige Zeit vor dem Ende der Ausgang des Krimis vorhergesehen werden kann, waren die letzten Seiten keineswegs langweilig. Dem Meister des Krimis, wie der Autor vielfach bezeichnet wird, ist ein rundweg zu empfehlendes Buch für ein kurzes Lesevergnügen gelungen.

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