Dick Houston Bulu

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Inhaltsangabe zu „Bulu“ von Dick Houston

Eine wahre Geschichte voller Lebensweisheit – einfach anrührend! Bulu, auf einer Farm in Sambia geboren, ist von Anfang an anders als andere Hunde: ungewöhnlich ruhig und scheinbar verschlossen. Niemand will ihn, doch für Anna und Steve, die aus England in den afrikanischen Busch gezogen sind, ist es Liebe auf den ersten Blick. Sie taufen den Welpen Bulu – der wilde Hund. Und tatsächlich macht der kleine Jack-Russell-Mischling seinem Namen alle Ehre. Während er im Busch aufwächst, blüht er auf und entdeckt seine Berufung als Beschützer von verwaisten Tierbabys. Unerschrocken verteidigt er sie gegen Giftschlangen oder Krokodile – bis zu einer schicksalhaften Begegnung mit einem Löwen ...

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  • Kunterbunte Regenbogen Challenge 2017

    Regenbogentänzer
    BlueSunset

    BlueSunset

    ACHTUNG! DIES IST EINE CHALLENGE UND KEINE VERLOSUNG ODER LESERUNDE! 
 ES GIBT KEINE BÜCHER ZU GEWINNEN!  Kunterbunte Regenbogen Challenge 2017 Ein neues Jahr bricht an und wir wollen es bunt und farbenfroh machen. Wie auch in den letzten Jahren, wird jeder Monat einer anderen Farbe gewidmet. Auch die Zusatzaufgaben kommen wieder zum Einsatz, jedoch in etwas anderer Form als bisher.  Die Regeln Jeden Monat steht eine andere  Farbe im Vordergrund. 
Lest dazu ein Buch, dessen Cover vorrangig in der vorgegebenen Farbe gehalten ist. Dabei gilt als Richtwert etwa 2/3 des Covers sollen in dieser Farbe sein. Die Farbbücher müssen im Monat der entsprechenden Farbe gelesen werden, sonst zählen sie nicht.    Es gibt noch  Zusatzaufgaben, die ihr in Kombination mit dem „Farbbuch“ lösen könnt. Diese Aufgaben sind (im Gegensatz zum Vorjahr) von Anfang bekannt und können beliebig mit den Farben kombiniert werden. Jede Zusatzaufgabe darf nur einmal gelöst werden!  Es gibt 13 Zusatzaufgaben, von denen ihr (logischerweise) nur maximal 12 lösen könnt (jeden Monat ein Buch). Warum ich 13 Aufgaben stelle? Weil ihr so etwas mehr Entscheidungsfreiraum habt.  Die Zusatzaufgaben MÜSSEN in Kombination mit einem Farbbuch gelesen werden - Lest ihr ein Buch, das nur die Zusatzaufgabe erfüllt, zählt dies leider nicht.  Zusatzaufgaben dürfen nachträglich nicht getauscht werden! Einmal gelöst, ist die Aufgabe aus dem Spiel.  Es gelten für diese Challenge alle Bücher, die mehr als 100 Seiten haben (es gilt immer die von euch gelesene Ausgabe).  Punkte  Für jedes  Farbbuch, das im richtigen Monat gelesen wurde gibt es  1 Punkt.  Für jede  Zusatzaufgabe, die in Kombination mit einem Farbbuch gelesen wurde gibt es noch  +1 Punkt.  Somit kann man im Monat maximal 2 Punkte bekommen.  BEISPIEL April: Grün  Ich lese „Zeitenzauber - Die goldene Brücke“ von Eva Völler.  Damit bekomme ich 1 Punkt für die Farbe.  Zusätzlich erfüllt es das Kriterium „Von einer Frau geschrieben“. Dafür erhalte ich ebenfalls 1 Punkt.  Damit habe ich im April insgesamt 2 Punkte gesammelt.  FARBEN Januar : Bunt Februar : Weiß März :  Gelb April : Grün Mai: Metallic / Glitzer Juni : Blau Juli : Lila / Violett August : Rosa / Pink September : Rot Oktober : Orange November : Braun Dezember : Schwarz ZUSATZAUFGABEN 1 ) Ein Buch, das verfilmt wurde. 2) Ein Buch, das mehr als 550g wiegt. 3) Ein Buch mit einem Tier oder einer Pflanze auf dem Cover. 4) Ein Buch, das in Afrika, Asien oder Südamerika spielt. 5) Ein Buch mit Feuer oder Wasser auf dem Cover oder im Titel.  6) Ein Buch, dessen Autor mindestens 3 weitere Bücher veröffentlicht hat.  7) Ein Buch mit einer Zahl im Titel. 8) Ein Buch eines Autors, von dem du noch nichts gelesen hast. 9) Ein Buch, das vor 1950 erstmalig erschienen ist. 10) Ein Buch, das einen Preis gewonnen hat (nennt den Preis). 11) Ein Buch, das von einer Frau geschrieben wurde. 12) Ein Klassiker  13) Ein Buch, das der zweite Teil einer Reihe ist WIE MACHE ICH MIT?  Erstellt einen Sammelbeitrag im Unterforum „Sammelbeitrag“ (BITTE NICHT UNTER „Bewerbung“!)  Schickt mir den Link zum Sammelbeitrag bitte in einer Nachricht!  Lest fleißig eure Bücher und sammelt Punkte! Tragt diese anschließend in euren Sammelbeitrag ein. Ihr könnt jederzeit in diese Challenge einsteigen, könnt aber nur ab dem aktuellen Monat mitmachen.  Noch Fragen?  Dann stellt diese gerne bei „Fragen & Antworten“. Antworten zu bereits gestellten Fragen werde ich dort im ersten Beitrag sammeln.  Seid ihr euch unsicher, ob euer Buch die Farbvorgabe erfüllt? Dann schaut im entsprechenden Thema nach. Dort tummeln sich viele liebe, hilfsbereite Menschen, die euch gerne weiterhelfen.  In den Monatsthemen könnt ihr euch zudem auch gerne über die Zusatzaufgaben, etc. austauschen.  Alles klar?  Dann freue ich mich, dass ihr dabei seid und wünsche euch ein farbenfrohes Jahr 2017!  Teilnehmerliste:  Aramara ban-aislingeach BeEe26 BlueSunset  booksvillavintage _Buchliebhaberin_ Car_Pe ClaraOswald Code-between-lines EnysBooks Gutti93 janaka  Johanna_Jay  Joo117 josie28 JulesWhetherther Kady katha_strophe kleinechaotin Kodabaer Kuhni77 LadySamira091062 lesebiene27 LostHope2000 louella2209 LubaBo mareike91  Mirijane MissSnorkfraeulein Mrs_Nanny_Ogg Nelebooks  papaverorosso PMelittaM Ponybuchfee QueenSize  sansol ScheckTina SomeBody StefanieFreigericht stebec sursulapitschi Talathiel Vucha zhera

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    • 847
    QueenSize

    QueenSize

    03. February 2017 um 22:34
  • Ein kleiner Hund, der viele Leben rettete und für immer veränderte

    Bulu
    Kerry

    Kerry

    Steve und Anna sind ehemalige Polizisten aus England, die sich kennenlernten und einen Traum hatten - sie wollten Wildtieren in Afrika helfen. Nach einem schweren Unfall von Steve stand für sie fest: jeder Tag könnte ihr letzter sein, von daher bringt es nichts, über das "Morgen" nachzudenken und zu planen, wichtig ist, im "Jetzt" zu leben und seine Träume zu verwirklichen. So beschlossen beide, nach Sambia auszuwandern und dort ein Wildtierschutzzentrum zu bauen. Ihren Hund mussten sie, auf Grund seines Alters, in England bei Annas Mutter zurücklassen. Doch der Wunsch nach einem neuen Weggefährten blieb - auch wenn sie immer gewarnt wurden, dass Hunde in der Wildnis nicht lange überlebten, zu viele Gefahren durch große oder giftige (Raub-)Tiere. Tatsächlich gab es auf einer ehemaligen Alligator-Farm in der Nähe einen Wurf Welpen. Fünf Stück waren es und bis auf einen waren bereits alle schon vermittelt, doch dieser eine war anders als seine Geschwister, von daher waren seine Chancen ein Heim zu finden, gerade in der Wildnis Sambias, eher gering. Doch Steve und Anna schauten ihn sich trotzdem an und sie verliebte sich augenblicklich in den kleinen weißen Welpen mit einem Punkt auf den Rücken. Er durfte mit zu ihnen und bekam den Namen "Bulu", was das Wort "Wildhund" in der lokalen Nyanjasprache war. Erstaunlicherweise lebte sich der kleine Bulu sehr schnell und sehr gut ein und seine "Andersartigkeit" zeichnete sich in seinem ganzen Wesen aus, denn als Anna und Steve anfingen, verwaiste Wildtiere aufzunehmen, war es Bulu, der diesen half, in der (vorübergehenden) Welt der Menschen zurecht zu kommen - er wurde ein "Ziehvater", u. a. von Warzenschweinen, Meerkatzen und Pavianen. Bulu hatte ein Gespür für verwaiste Jungtiere, denn auch er brachte auf seinen Streifzügen welche mit nach Hause. Doch Sambia ist nicht nur schön, sondern auch sehr gefährlich, gerade für einen kleinen, mutigen Hund, der es mit Elefanten, Krokodilen und Löwen zu tun bekommt und trotz dieser Gefahren, die in Sambia täglich lauern, liebt dieser kleine Hund seine Freiheit. Ein kleiner Hund, der viele Leben rettete und für immer veränderte. Dieses Buch erzählt die Geschichte eines kleinen, ungewöhnlichen Mischlingshundes mitten in der Wildnis Sambias. Es schildert, wie er zu seinen Menschen kam und was er mit diesen alles erlebte. Der Schreibstil war dermaßen realistisch, dass ich zwischendrin fast das Gefühl hatte, ich würde selbst mit diesem kleinen, außergewöhnlichen Hund durch den Busch streifen und auf Abenteuerjagd gehen. Dieses Buch ist definitiv nicht nur was für Hundefreunde!

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    • 6
  • Ein wunderbares Buch über einen besonderen Hund

    Bulu
    Lesegenuss

    Lesegenuss

    "Bulu – Ein kleiner Hund, der Leben rettet“ von dem Autor Dick Houston ist eine wahre Geschichte. In dem Buch werden nicht nur wahre Begebenheiten geschildert, hier geht es auch um den Schutz und Erhalt der Wildtiere. Diesem Projekt hat sich das Ehepaar Steve und Anna Tolan angeschlossen und wanderten von England nach Afrika aus. Leider mussten sie ihre schon betagte Hündin daheim lassen. Sie hätte die strapaziöse Reise nicht überstanden. Als Dick Houston das erste Mal den Jack-Russel-Mischling sieht, beginnt eine Freundschaft fürs Leben. Und die Tolans erzählen ihm Bulus Geschichte. Im Laufe weiterer Besuche konnte sich Dick Houston selbst ein Bild von diesem einzigartigen Hund machen. Bulu, d. h. so ungefähr “Der wilde Hund”. Man könnte den Namen auch auf die Landschaft interpretieren, in der Bulu aufwächst. Nicht umsonst nennt man heißt es „das wilde Afrika“. Inwiefern Menschen und Tiere damit gemeint sind, sei dahingestellt. Und dieser Bulu hat eine ganz besondere Affinität entwickelt, sein Gespür hilfsbedürftige Wildtiere – Waisen – aufzustöbern. In dem von Anna und Steve Tolan gegründeten Wildpark-Zentrum finden viele Tiere Unterschlupf, zu denen Bulu eine ganz besondere Beziehung hat, halt eine Art Ersatzmutter-/vater. Und diese Waisen lieben ihn, obwohl es ab und an eine merkwürdige Tierkonstellation ergab. Doch nicht nur die Episoden von Bulu zeigen auf, wie wichtig Artenerhalt ist. Immer wieder sieht man heutzutage in den Nachrichten, wie zerstörerisch und gierig der Mensch bestimmte Rassen verfolgt und tötet. Diese Gier ist einfach unerträglich mit anzusehen. So zolle ich den Leuten meinen Respekt, die sich intensiv um die Aufklärung und den Schutz, den Artenerhalt einsetzen. Am Anfang des Buches findet sich eine Landkarte des Chipembele-Wildpark-Bildungszentrums. Ebenso interessant und aufschlussreich das Nachwort, Glossar und die Danksagung. "Bulu. Ein kleiner Hund, der Leben rettet" empfehle ich nicht nur Lesern, die einen Hund halten und lieben, auch allen anderen. Der Mensch hat eine Sorgfaltspflicht, seinen Lebensraum zu erhalten und nicht noch weiter zu zerstören. Vielleicht trägt dieses kleine Buch ja mit dazu bei, umzudenken.

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    • 3
  • Bulu, ein ganz besonderer Hund

    Bulu
    Katzenpersonal_Kleeblatt

    Katzenpersonal_Kleeblatt

    05. September 2014 um 07:50

    Er lag in einem kleinen Pappkarton. Ein kleiner weißer Welpe mit einem Punkt auf dem Rücken. Der letzte von fünf Welpen, der, den niemand haben wollte. Er ist anders als die anderen, wird Anna und Steve, die von England nach Sambia umgesiedelt sind, gesagt, und aus genau diesem Grund nehmen sie den kleinen Kerl mit und nennen ihn Bulu, was in der Landessprache Wildhund heißt. Schnell wird er der Liebling von allen, folgt Anna und Steve auf den Fersen. Seine Freiheitsliebe darf er ausleben, wenn den beiden auch manches Mal fast das Herz stehen bleibt, weil er auch bei Gefahr nicht auf sie hört. Er wird der "Ziehvater" von einigen Tieren, die sonst niemanden haben, der sie beschützt ... Die Geschichte von Bulu, dem Jack-Russell-Mischling, ist eine wahre Geschichte. Anna und Steve, ehemalige Polizisten aus England siedeln nach Sambia um und gründen dort ein Wildpark-Bildungszentrum. Ihren alten Gefährten mussten sie aus Altersgründen in England zurücklassen, so dass sie sich in Sambia nach einem neuen Hund umsehen, obwohl man ihnen davon abgeraten hat, im afrikanischen Busch einen Hund zu halten. Die Gefahren sind einfach zu groß. Sie wagen es trotzdem und holen sich Bulu, einen aufgeweckten kleinen Welpen. Obwohl niemand ihn haben wollte, entpuppt er sich für Anna und Steve Tolan zu einem absoluten Glücksgriff. Bulu ist ein Hund mit einem großen Herzen, der sich und seine ihm anvertrauten beschützt. Er schreckt weder vor einer Cobra, noch vor Krokodilen oder Löwen zurück.  Er wird zum Freund und Beschützer von verwaisten Tierbabys, wie den beiden Warzenschweinen Pinky und Perky, den Meerschweinbabys Max und Flint, dem Paviankind Jack und von Glühwürmchen, dem Rehkitz. Er vermag es, die Tiere zu beruhigen und an sich zu binden. Sie folgen ihm auf Schritt und Tritt, sie lieben ihn und er liebt sie. Aber auch Anna und Steve steht er hilfreich zur Seite und gibt sein letztes, beschützt sie mehrfach und rettet sie vor Gefahren. Bulu ist ein Hund, der nicht erkennt, dass das, was größer als er ist, auch stärker sein kann und muss das schmerzlich lernen. Aber es lauern auch andere Gefahren im Busch, wie beispielsweise die Tsetsefliege, die die Schlafkrankheit überträgt und für Bulu tödlich werden kann.  Ich bin absolut kein Hundefan, aber ich muss gestehen, dass ich den kleinen Bulu ins Herz geschlossen habe. Ich bin mit ihm durch den Busch gestreift, habe gemeinsam mit ihm Anna und Steve genervt und Dummheiten angestellt. Auch habe ich um ihn gebangt und gehofft, wenn das Schicksal es das ein oder andere Mal nicht gut mit ihm gemeint hat, ich hatte sogar Tränen in den Augen. Ein wirklich tolles Buch von einem besonderen Hund mit großem Herzen, das ich nicht nur Hundefans weiterempfehlen möchte.

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