Didier Convard Vinci

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Inhaltsangabe zu „Vinci“ von Didier Convard

Im November 1519 lässt König Franz I. einen Mönch das letzte Gemälde Leonardo da Vincis vor der Öffentlichkeit verstecken. Das Werk ist nämlich dermaßen abstoßend, dass sich die Frage stellt, was den berühmten Ästheten zu so einem Werk bewogen haben könnte. Die Suche nach einer Antwort beginnt am 15. Dezember 1494, als die Leiche des Notars Christoforo di Rodrigo am Ufer des Martesana-Kanals gefunden wird. Das Besondere: Der Leiche wurde das Gesicht gestohlen. Eine spannende Geschichte um Leonardo da Vincis eigentümliches Interesse an dem Fall, vor einer meisterlich detailreichen, historischen Kulisse.

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  • Rezension zu "Vinci" von Didier Convard

    Vinci
    yellya

    yellya

    22. July 2010 um 18:43

    "Am 15. Dezember 1494, gegen sieben Uhr, wird die Leiche des Notars Christoforo di Rodrigo am Ufer des Martesana-Kanals gefunden. Der Leiche wurde das Gesicht gestohlen. Der Engel übt Rache, aus der Finsternis bricht das Licht hervor. Der Dieb der Gesichter hat Mailand verlassen, den Spuren von DaVinci folgend, der sich von jetzt ab in Venedig aufhält. Er entstellt den Hauptmann Antonio Daguerre, bevor er ihn wie eine ordinäre Marionette zerstückelt. Der Engel verfolgt seine Rache, und das Licht jagt die Finstern." Diese Zusammenfassung, die ich von der Rückseite des Buches zitiert habe, lässt kaum ahnen wie grausam und mysteriös die Morde durch den "Dieb der Gesichter" wirklich sind. Und recht spät erst beginnt man zu begreifen wer oder was dahintersteckt. Der Plot ist unglaublich spannend erzählt. Die Zeichnungen sind weniger naturalistisch als aufs Wesentliche beschränkt. Die klaren Linien gerade in der gezeichneten Architektur sind ein Genuss. Die Kolorierung, obwohl flächig, gibt doch die jeweilige Stimmung oder Tageszeit sehr gut wieder.

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