Didier van Cauwelaert Die Erscheinung

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Inhaltsangabe zu „Die Erscheinung“ von Didier van Cauwelaert

Die Pariser Augenärztin Nathalie Krentz wird vom Vatikan beauftragt, ein Wunder zu widerlegen: Auf mysteriöse Weise hat sich das Bildnis der heiligen Maria in das Gewand des Azteken Juan Diego eingeprägt. Der Blick der Jungfrau gibt der Nachwelt Rätsel auf - was spiegelt sich in ihren Pupillen? Sehr bald erkennt Nathalie, dass sie sich auf gefährlichem Terrain bewegt.

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Wieder ein sehr guter Fitzek. Spannend und undurchschaubar bis zum Schluß.

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  • Rezension zu "Die Erscheinung" von Didier van Cauwelaert

    Die Erscheinung

    anushka

    01. December 2007 um 21:03

    Die Pariser Augenärztin Nathalie Krentz wird vom Vatikan beauftragt, in einem Heiligsprechungsverfahren die Rolle des "Anwalt des Teufels" zu übernehmen und die Tilma von Juan Diego als Fälschung zu entlarven. Auf seinem Gewand hatte sich im Jahr 1531 das Abbild der Jungfrau Maria eingeprägt und in ihren Augen wurde die ganze Szene festgehalten. Für ihre Untersuchung reist Nathalie nach Mexiko und findet sich wieder in den Intrigen des Vatikans, zwischen voreingestellten Wissenschaftlern und mit der Aufgabe, eine Heiligsprechung zu verhindern, die ein Politikum ist. Dieser Roman basiert auf wahren Begebenheiten: zu dem Zeitpunkt, als dieser Roman geschrieben wurde, lief der Prozess der Heiligsprechung von Juan Diego noch. Die Rückseite des Buches kündigt mit dem Satz "Sehr bald erkennt Nathalie, dass sie sich auf gefährlichem Terrain bewegt" Spannung an. Leider hat die für mich völlig gefehlt. Ich hatte eher erwartet, dass es um weltliche Bedrohung geht und nicht um Nathalies Seelenfrieden und ihre festgefahrenen Überzeugungen. Interressant und unterhaltsam dagegen fand ich die Details zu Selig- und Heiligsprechungen und deren politischen Bedeutungen. Auch die Idee, dass Juan Diego in ihrem Unterbewusstsein Kontakt zu Nathalie aufnimmt und seine Einstellung zu seinem eigenen heiligen Status, fand ich gelungen. Alles in allem fand ich dieses Buch aber näher an einem Tatsachenbericht als an einem unterhaltsamen Roman (obwohl die meisten Personen fiktiv sind). Ich hatte mehr erwartet.

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