Diego A. Maradona , Daniel Arcucci El Diego

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Inhaltsangabe zu „El Diego“ von Diego A. Maradona

Diego Armando Maradona wird geliebt und verehrt wie kein zweiter Fußballer. Jetzt erzählt er alles über sein Leben, die Höhepunkte und Rückschläge seiner Karriere - ohne sich selbst zu schonen. Denn: "Alles, was ich in diesem Buch sage, ist wahr." Weltmeister, UEFACupSieger, italienischer Meister - der langjährige Kapitän der argentinischen Nationalmannschaft nimmt seine Leser zu einigen der schönsten und atemraubendsten Spiele aller Zeiten mit auf den Fußballplatz. Aber "El Diego" schildert nicht nur die Erfolge: Schonungslos erzählt er, was an den Geschichten über Doping und Drogen dran ist und was er von den FIFABonzen hält. Ein sehr persönliches und direktes Buch: laut, ehrlich und selbstbewusst. (Quelle:'Flexibler Einband')

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  • Rezension zu "El Diego" von Diego A. Maradona

    El Diego
    BRB-Jörg

    BRB-Jörg

    08. December 2009 um 22:26

    Eins vorweg: Nicht Pele ist der beste Fußballer aller Zeiten, nicht Andrade, nicht Beckenbauer oder auch nicht Friedenreich. Sondern Maradona. Nachdem das geklärt ist, zum Inhalt ;-) Maradona erzählt seine Lebensgeschichte. Eigentlich könnte das Review an dieser Stelle zu Ende sein, denn mehr bietet das Buch nicht. Die Lebensgeschichte allerdings ist höchst interessant, aus den Armenvierteln von Buenos Aires bis hin zur italienischen Meisterschaft mit Napoli oder letztlich der absoluten Krönung, dem WM-Titel 1986 in Mexico, war es ein steiniger Weg. Noch steiniger war die Zeit danach, mit mehreren (überwiegend missglückten) Comebackversuchen, Drogenabstürzen, und sogar derartigen gesundheitlichen Problemen, dass der Sensenmann mehrfach vor der Tür stand. Das alles erzählt Maradona (kein Ghostwriter!) in einer sehr einfachen, aber stets authentischen Sprache. Oftmals relativiert er Geschehenes und stellt es in seinem ganz eigenen Blickwinkel dar, an einigen Stellen natürlich sehr selbstherrlich. Davon mag man genervt sein, aber verdammt - der größte Fußballer der Welt darf auch mal auf dicke Hose machen. Die zum Teil verzerrte Wahrnehmung sowie der zum Ende des Buches häufiger werdende Pathos auf sich selbst bezogen sind meine einzigen Kritikpunkte. Ansonsten erzählt hier einer, der wirklich etwas zu erzählen hat. Und tut dies in der Knaur-Taschenbuch-Ausgabe auch recht preiswert: Für 8,90 € hat man schon weitaus weniger als gut 400 Seiten bekommen.

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  • Rezension zu "El Diego" von Diego A. Maradona

    El Diego
    Matze

    Matze

    03. April 2007 um 15:37

    Die - natürlich - ohne Ghostwriter geschriebene Autobiographie des Fußballgenies aus Argentinien. Der arme Junge, der sich aus ärmlichen Verhältnissen nicht nur an die Weltspitze des Fußballs, sondern auch an die des Größenwahns und der Paranoia empor arbeitete. Anfangs ein ganz interessanter Karriereweg, dann nur noch Selbstmitleidsbekundungen eines fallenden Stars. Nicht zu empfehlen. Schade Diego!

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