Diego Galdino Der erste Kaffee am Morgen

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Inhaltsangabe zu „Der erste Kaffee am Morgen“ von Diego Galdino

Nichts ist besser als der erste Kaffee am Morgen. Keiner schmeckt besser, keiner duftet intensiver. Das weiß auch Massimo Tiberi, Besitzer einer kleinen Bar in Trastevere im Herzen von Rom. Als sich eines Tages eine junge Frau ins Tiberi verirrt, ist es um den Barista geschehen. Doch leider spricht die junge Unbekannte kein Italienisch. Und – was fast noch schlimmer ist! – sie trinkt keinen Kaffee ...

Ein schöner Roman über das Leben, die Liebe und Kaffee.

— Buchfluestern82
Buchfluestern82

ein leichter Roman zum genießen und in Urlaubserinnerungen schwelgen

— Valabe
Valabe

Ein leichter Roman für den Kaffee auf dem Dorfplatz in der Sonne...

— BuecherKaterTee
BuecherKaterTee

Ein süße Sommergeschichte im schönen Rom :)

— Maddie98
Maddie98

Liebenswürdige Charaktere, lebendige und heimische Atmosphäre und eine Tasse Kaffee :-) Sehr gelungen!

— LadyOfTheBooks
LadyOfTheBooks

Wundervolle Atmosphäre und toller Schreibstil in diesem Buch! Sehr schön, wie die Liebe sich langsam anschleicht.

— unfabulous
unfabulous

Wunderschöne Geschichte :)

— Patricia1
Patricia1

Für Kaffeliebhabende Mitmenschen hat das Buch sehr viel Flair. An manchen Stellen gab es mehr oder minder etwas zu lachen. Macht Spaß.

— Duddijo
Duddijo

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  • Ein schöner Roman, der irgendwie anders ist als alle anderen ...

    Der erste Kaffee am Morgen
    Buchfluestern82

    Buchfluestern82

    18. July 2017 um 10:19

    Ich mag Italien, ich mag Kaffee und ich mag dieses Buch. Wer schon einmal in einer Bar in Italien einen Café bestellt hat, kann sich die Szenen im Roman perfekt vorstellen. Das Buch ist ausserdem so gut geschrieben, dass ich zum Teil den Duft von Kaffee zu riechen glaubte. Der Roman von Diego Galdino ist eher nachdenklich, aber nicht schwer zu lesen. Er beschreibt den Alltag in Italien so gut, dass ich häufig schmunzeln musste. Und die beiden Hauptfiguren, die irgendwie zusammenfinden und doch meilenweit voneinander entfernt sind, schliesst man schnell ins Herz.

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  • Rezension zu "Der erste Kaffee am Morgen" von Diego Galdino

    Der erste Kaffee am Morgen
    aba

    aba

    11. June 2017 um 15:11

    Kaffee trinken mitten in RomIch bin Teetrinkerin, aber ich bin auch immer ganz offen für einen guten Kaffee, egal, ob echt italienisch oder modern mit allerlei Geschmacksrichtungen. Und so war ich ja auch sehr offen für eine Geschichte mit dem Titel "Der erste Kaffee am Morgen" von einem italienischen Autor namens Diego Galdino.Massimo ist ein Barista. Das zu sein ist nicht nur sein Beruf sondern auch seine Leidenschaft. Von morgens bis abends, von Montag bis Montag steht er hinter der Tresse und macht die Bewohner des schnuckeligen Römer Stadtteils Trastevere glücklich. Jeder von ihnen hat seine Macken und Massimo bereitet ihnen ihren ganz persönlichen Kaffee, der perfekt zu ihnen passt. Bis eines Tages Geneviève auftaucht. Oh oh, eine Pariserin in Rom. Wunderschön, anmutig und mit elektrisierenden grünen Augen. Ab diesem Moment ändert sich vieles in Massimos Leben. Er verliebt sich Hals über Kopf in Geneviève. Und für sie macht er sogar unmögliche Dinge, wie zum Beispiel Tee zubereiten, denn die Französin trinkt (terribile!) keinen Kaffee.Massimo ist kein aufreißerischer italienischer Macho und Geneviève keine herablassende französische Diva. Ich möchte nur damit sagen, dass die beiden einfach nicht die entsprechenden Stereotypen bedienen. Und das macht die Handlung sehr interessant aber auch sehr rührend.Interessant und sehr erwähnenswert finde ich die Tatsache, dass Diego Galdino selber Barista ist und eine Bar in Rom besitzt - allerdings nicht in einem Touristenzentrum wie Trastevere -, in der er den ganzen Tag arbeitet. Mittlerweile hat er vier Bücher geschrieben und veröffentlicht, alle vier Bestseller, nicht nur in Italien. Diese Bestseller hat er vor seinen Schichten in der Bar geschrieben. Ein Beispiel an Organisation und Liebe zu seiner Arbeit als Barista und auch als Schriftsteller!Für Diego Galdino muss also eine einfache Sache gewesen sein, über den Alltag eines Baristas mitten in Rom zu schreiben. Ihm ist es aber gelungen, dies unterhaltsam und gefühlvoll darzustellen. Und nicht nur das, oft musste ich lachen beim Lesen mancher Szenen oder Dialogen, vor allem bei denen, in denen sein Angestellter Dario vorkommt. Und Rom! Oh, schönes Rom! Galdino lässt uns Rom durch die Augen Massimos sehen. Er überzeugt den Leser, dass Rom (und nicht Paris!) die wahre Stadt der Liebe ist. Diese Passagen habe ich besonders gern gelesen.Massimos Liebe zu Geneviève möchte erwidert werden. Bis zum Ende lässt er nichts ungeschehen, um Geneviève zu überzeugen, dass er der Richtige ist. Leider, vor allem im letzten Drittel des Romans, wird die Handlung etwas kitschig und melodramatisch. Wenn ich das Ende beschreiben soll, erinnert es mich an einen Film von Nicholas Sparks (ich gebe zu, ich habe zwei Filme von ihm gesehen, aber immerhin im Fernsehen und außerdem wurde ich dazu gezwungen!). Ich war also nicht überrascht, als ich in einem Zeitungsartikel gelesen habe, dass Galdinos Held und Vorbild Nicholas Sparks ist."Der erste Kaffee am Morgen" macht Lust auf Rom! Es ist ein liebes Buch mit lieben Charakteren, das man am besten während einer Zugfahrt lesen kann. Wenn es geht natürlich, Richtung Rom...

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  • Der erste Kaffee am Morgen – italienischer Espresso trifft französische Rose

    Der erste Kaffee am Morgen
    Valabe

    Valabe

    10. August 2016 um 22:54

    Der erste Kaffee am Morgen ist das erste Werk von Diego Galdino, selbst leidenschaftlicher Barista in Rom. Somit die perfekte Kombination für den puren Kaffeegenuss, kleine Kaffeekunde inklusive. Zur Geschichte: Massimo lebt in Rom, neben Paris wohl eine der schönsten Städte der Welt. Er ist Barista, seit er 16 ist und die Café-Bar Tiberi von seinem viel zu früh verstorbenen Vater übernommen hat. Die Bar ist der Mittelpunkt der Travestere und wird vor allem durch seine Stammkunden geprägt. Doch eines Tages tritt die Französin Geneviéve in die Bar um einen Rosenblütentee zu bestellen, was für die Stammgäste gleichbedeutend mit dem Besuch eines entkoffeinierten Aliens ist. Massimo, der noch nie so richtig verliebt war, wird von dieser wundersamen Frau mit den grünen Augen sofort in den Bann gezogen. Doch er wäre nicht Massimo, wenn er nicht seinen ersten Auftritt so richtig verpatzen würde, Kopfschmerz und Krankenhaus inklusive. Er gibt aber nicht auf und so lernen er und die junge Frau, die eine Wohnung in Rom von einer ihr bis dato unbekannten Verwandten geerbt hat, sich näher kennen. Doch Geneviéve trägt ein Geheimnis mit sich, welches sie hütet und nach vier Wochen und einer leidenschaftlichen Nacht wieder mit nach Paris nimmt und einen am Boden zerstörten Massimo in Rom zurücklässt. Doch er kann auf seinen besten Freund Dario und seine Schwester Carlotta zählen und mit Hilfe von Geneviéves Tagebuch entdecken sie eine bisher völlig unbekannte Seite der Französin und auch über Signora Maria, die ihr die Wohnung vermacht hat. In 31 garantiert koffeinhaltigen Kapiteln nimmt einen Diego Galdino mit auf seine Reise durch die Welt des Kaffees und durch Rom. Der Schreibstil ist locker und leicht, aber nicht kitschig. Die Worte sind sehr gut gewählt und man sieht Rom quasi in seinem geistigen Auge vor sich und riecht den Duft von Café alla Nocciola. Dieses Buch ist sicher ein Genuss für Kaffee- und Teetrinker gleichermaßen. Denn nur, weil beides eine andere Sprache spricht, heißt es nicht, dass es sich nicht miteinander verbinden lässt.

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  • Nie ernsthaft verliebt

    Der erste Kaffee am Morgen
    BuecherKaterTee

    BuecherKaterTee

    05. June 2016 um 09:54

    Massimo war noch nie richtig verliebt. Er ist in der dritten Generation der Besitzer der kleinen Bar in Tiberi in Rom. Mit seinem Leben zufrieden, freut er sich auf seinen täglichen Kaffee am Morgen und seine skurilen Stammkunden. Als er eines Tages die junge Französin Geneviève auf dem Dorfplatz sieht, kann er seine Blicke gar nicht von ihr lösen. Bevor sie die Bar betritt, ist Massimos schon verliebt. Der Barista ist fasziniert von der schönen, fremden Frau, kann sich ihr leider aber nicht verständlich machen. Die Stammgäste steuern mit ihren munteren Sprüchen nicht zu einer Verständigung bei - im Gegenteil. Wutentbrannt verlässt Geneviève die Bar und Massimo bleibt mit ratlos zurück. Doch die Frau kommt bald wieder in die Bar, denn die Geschichte einer alten Jugendfreundschaft, hat sie nach Tiberi geführt. Nach einigen Verwicklungen kommen sich die beiden näher und finden eine Möglichkeit, sich zu verständigen - bis zu dem Augenblick, als Geneviève wieder nach Frankreich verschwindet. Um sich und ihre Geschichte zu erklären, hinterlässt sie ein Tagebuch. Massimo muss sich entscheiden: Soll er sein ruhiges und ereignisloses Leben gefährden und Geneviève hinterherreisen? Eine Geschichte mit nur wenigen Überraschungen. Allerdings mit schöner Erzählkunst, durch die die Atmosphäre eines kleinen Platzes in Rom mit seiner Bar als Treffpunkt der Ortsgemeinschaft und dem Barista als Mittelpunkt der Männerwelt lebendig gezeichnet wird und Reisewünsche weckt!

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  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2015

    Das Schloss der Träumenden Bücher
    Daniliesing

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2015? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20, 30 oder 40 Bücher aus 20, 30 oder 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst als Ziel stecken, ob es 20, 30 oder 40 Bücher werden sollen. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag! Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt in diesem Sammelbeitrag, mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite und teilt dann den Link zur Lesestatus-Seite, auf der auch die Kurzmeinung zu finden ist, mit uns. Diese Challenge läuft vom 1.1.2015 bis 31.12.2015. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2015 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Für jedes Thema gibt es ein extra Unterthema, in dem ihr euch über eure gelesenen oder eventuell dazu geplanten Bücher austauschen könnt. Ein Buch, in dem es um Bücher, Literatur und / oder das Lesen geht. Ein Buch, dessen Cover hauptsächlich (am besten ausschließlich) Schwarz und Weiß ist. Ein Buch, dessen Titel aus genau 2 Wörtern besteht. Ein Buch mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3 oder weniger Sternen auf LovelyBooks. (Das Buch muss mindestens 3 Bewertungen haben, es gilt der Zeitpunkt, zu dem du zu lesen beginnst.) Ein Buch von einem Bestsellerautor, von dem du selbst noch nie etwas gelesen hast. Ein Buch, das gedruckt bisher ausschließlich als Hardcover erschienen ist. Ein Buch, das in Asien, Südamerika oder Afrika spielt. Ein Buch mit mehr als 650 Seiten. Ein Buch mit einer jungen und einer älteren Hauptfigur, mindestens 40 Jahre Altersunterschied. Ein Buch, zu dem es auf LovelyBooks noch keine Rezension sowie keine Kurzmeinung gibt. (Es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns.) Ein Buch mit einen elektrischen Gegenstand auf dem Cover. Ein Buch, in dessen Buchtitel gegenteilige Wörter / Dinge genannt werden. Ein Buch von einem Autor, der bisher ausschließlich dieses eine Buch veröffentlicht hat. Ein Buch, das durch seinen Titel & sein Cover auf eine ganz bestimmte Jahreszeit hindeutet. Ein Buch, in dem mindestens 3 unterschiedliche fantastische Wesen vorkommen. Ein Buch das, egal ob im Original oder in der Übersetzung, einen Literaturpreis gewonnen hat. (Bitte den Namen des Preises mit angeben.) Ein kunterbuntes Buch. Ein Buch, dessen Buchtitel eine Aufforderung ist. Ein Buch, bei dem die Initialen des Autors 2 aufeinanderfolgenden Buchstaben im Alphabet entsprechen. Ein Buch, das erstmalig 2015 in dieser Sprache erschienen ist. Ein Buch, das du geschenkt bekommen hast. (Bitte verrate auch von wem und zu welchem Anlass.) Ein Buch, in dem ein Tier von großer Bedeutung ist. Ein Buch mit Streifen auf dem Cover. Ein Buch, das eine Buchreihe abschließt. Ein Buch, das kein Roman ist. Ein Buch, das in einem Verlag erschienen ist, dessen Verlagsname mit dem selben Buchstaben beginnt oder endet wie dein Vor- oder Nickname. Bitte den Vornamen ggf. mit angeben ;) Ein Buch, in dessen Titel das Wort "Liebe" vorkommt. Eines der 5 Bücher, die schon am längsten ungelesen in deinem Regal stehen. (Falls du es weißt, verrate doch, wie lange du es schon besitzt.) Ein Buch, das für dich ein außergewöhnlich schönes Buchcover hat. Ein Buch, das verfilmt wurde oder sicher verfilmt wird. Ein illustriertes Buch. Es sollten richtige Zeichnungen und nicht nur Verzierungen am Seitenrand sein. Ein Buch, das zuerst auf Deutsch erschienen ist und ins Englische übersetzt wurde. Ein Buch, dessen Autor bereits verstorben ist. Ein Buch, das einen Monat im Buchtitel hat. Bitte lies das Buch auch in dem Monat, der im Titel vorkommt. Ein Buch, in dem es um Musik geht. Ein Buch, von dem du dachtest, du würdest es niemals lesen, weil es z.B. nicht deinen Lieblingsgenres entspricht. Ein Buch mit Blumen / Blüten auf dem Cover. Ein Buch, das eine Krankheit oder Behinderung thematisiert. (Bitte gab auch an welche!) Ein blutiges Buch. Ein Buch, in dessen Titel mindestens ein Wort aus einer anderen Sprache vorkommt. (Es darf nicht im deutschen Duden stehen.) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Ein paar zusätzliche Informationen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, also auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2015 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Falls Bücher, die eine ISBN haben, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com Die Challenge wird im Januar 2016 ausgewertet! Wer vorher sein Jahresziel erreicht hat, kann mir eine kurze Nachricht schreiben. Teilnehmer: 0VELVETVOICE0 19angelika63 (1/40) 78sunny (40 / 40) AberRush (30 / 30) Aduja 1(2/20) Aglaya (40 / 40) Agnes13 (40/40) Ajana (14/20) Alchemilla (1/40) Aleida (30 / 30) allegra (20 / 20) Alondria (22 / 20) Amaryllion (13/20) Amelien (19/20) ANATAL (31/30) andymichihelli (40/40) angi_stumpf (40 / 40) Aniday (36 / 30) Annilane (0/30) Anniu (16/30) anra1993 (33/40) Anruba (33/40) anybody (13/40) apfel94 (0/40) Arachn0phobiA (40 / 40) Aria_Buecher (15/40) Arizona (22/20) Ascheflocken (12/40) AuroraBorealis (14/20) Ayda (3/20) baans (8/30) Backfish (7/20) Bambi-Nini (25/20) ban-aislingeach Belicha (2/20) Bella233 (40 / 40) Bellis-Perennis (40 / 40) BethDolores (0/40) BiancaWoe (8/20) Bibliomania (32 / 30) Birgit1985 (20 / 20) black_horse (40 / 40) blauerklaus (24/20) Bluebell2004 (35/20) BlueSunset (36/30) bookgirl (30/40) Bookling (0/20) bookscout (33/30) Bookwormy (3/20) Bosni (21/20) buchfeemelanie (18/30) Buchgeborene (1/40) Buchgespenst (30 / 30) 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    • 8480
  • Der erste Kaffee am Morgen - Diego Galdino

    Der erste Kaffee am Morgen
    Lesen_ist

    Lesen_ist

    18. August 2014 um 19:55

    Klappentext Massimo ist Besitzer einer kleinen Bar im Herzen Roms und war noch nie im Leben richtig verliebt. Jeden Morgen schlendert er durch die noch schlafende Stadt, freut sich auf seinen ersten Kaffee und auf die Stammkunden, die nach und nach eintrudeln. Zufrieden mit seinem Leben, findet Massimo, dass es ihm eigentlich auch allein recht gut geht. Das alles ändert sich schlagartig, als eines Tages die junge Französin Geneviève die Bar betritt. Der Barista ist fasziniert von der schönen Fremden, kann sich ihr aber nicht verständlich machen, was zur Folge hat, dass sie keine fünf Minuten später den Inhalt einer Zuckerdose auf den Tresen kippt, ihm die Tür vor der Nase zuschlägt und ihn mit heftig pochendem Herzen zurücklässt. Doch die Frau mit den grünen Augen wird bald in die Bar Tiberi zurückkehren: Denn sie hat ein Geheimnis, das sie genau an diesen Ort bindet und von dem Massimo nichts ahnt. Meine Meinung Im Prolog gibt es nur einen Brief zu lesen, an »Meine Liebe« von »M«. Es ist ein trauriger Abschiedsbrief und er bleibt recht lange ein Rätsel. Die Geschichte fängt gleich mit einem Begräbnis an (hat aber nichts mit dem Brief zu tun), Signora Maria wird begraben und sehr viele Menschen sind gekommen, um sich zu verabschieden. Darunter auch Massimo Tiberi, Besitzer der Caffé Bar Tiberi auf der Piazza Santa Maria in Trastevere in Rom. Massimo hatte eine besondere Beziehung zur Signora Maria. Nach einem Oberschenkelbruch konnte sie ihre Wohnung nicht mehr oft verlassen. Täglich brachte er ihr einen Espresso und plauderte mit ihr. Sie war schon so etwas wie eine Ersatzmutter für ihn und seine Schwester. Seit zwölf Jahren schon führt Massimo die kleine Bar Tiberi, wie sein Vater vor ihm und sein Großvater davor. Er ist ganz zufrieden mit seinem Leben. Sechs Tage der Woche steht er früh auf, bereitet seine Gaggia Espressomaschine vor und meistens stehen schon die ersten Stammkunden vor der Tür. Allen voran Antonio der Klempner, der täglich sein Leid klagt. Der über siebzigjährigen Signor Dario geht Massimo in der Bar zur Hand. Dann gibt es Luigi den Schreiner, Alfredo den Bäcker, Gino den Metzger, Rina die Blumenhändlerin, Tonino den Automechaniker und einige mehr. Jeder mit seinem ganz eigenen Charakter. Die Bar geht gut und Massimo kann zufrieden sein. Dann, eines Tages, als Massimo sich schläfrig und träge fühlt, bemerkt er sie. Eine junge, hochgewachsene, schlanke, in Rot gekleidete junge Frau draußen auf der Piazza. Sie hat helles, gewelltes Haar mit Ponyfransen. Als sie dann plötzlich am Eingang seiner Bar steht, findet er sie noch schöner mit ihren leuchtend grünen Augen und einer Handvoll Sommersprossen. Sie ist Französin, versteht nur sehr wenig Italienisch. Doch sie bemerkt, wie die Stammgäste sich über sie lustig machen, als sie einen schwarzen Tee mit Rosenblüten bestellt, den Massimo natürlich nicht hat. Empört über das Verhalten verlässt sie die Bar, aber Massimo ist verzaubert. Massimo ist so ein liebenswerter, romantischer, einfühlsamer Mensch. Und die Französin Geneviève ist einfach bezaubernd. Es gilt die sprachliche Barriere zu überwinden, Geneviève zu zeigen, dass nicht alle italienische Männer überhebliche, laute Grobiane sind. Nach ihrer ersten Begegnung in der Bar hält sie Italiener nämlich für unhöfliche Banausen. Alles geht völlig daneben, aber Massimo ist einfallsreich und er gibt nicht so leicht auf. Er lässt sich vieles einfallen um das Herz der schönen, schüchternen Französin zu gewinnen. Er möchte auch wissen, wieso sie die Wohnung der Signora Maria geerbt hat. Dieses Buch und diese Liebesgeschichte haben mich verzaubert. Von den ersten Seiten an war ich in der Ewigen Stadt, habe die Piazzas und Brunnen bewundert, die Atmosphäre Roms mit jeder Seite eingeatmet und mich betören lassen. Den Platz, Piazza Santa Maria, gibt es tatsächlich und die Bilder, die man im Internet findet, zeigen einen wunderschönen Brunnen auf einen recht großen Platz, typisch italienisch auf seine Art. Und natürlich der Caffè; Espresso, Caffè Macchiato, Caffè Lungo, Caffè Corretto, Caffè Freddo und unzählige mehr. Man kann ihn riechen und schmecken auf jeder Seite. Ganz hinten im Buch gibt es eine kleine Kaffeekunde für jeden, den es interessiert. Dieses Buch ist ein kleiner Schatz. Trauer, Liebe, Eifersucht, Verzweiflung und Glück dazu noch mysteriöse Geheimnisse. Wer braucht schon die gleiche Sprache, wenn es um Liebe geht? Das Buch macht auch unheimlich Lust darauf Rom zu besuchen, dort zu verweilen und einfach das Leben einzuatmen bei einem guten Caffè.

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  • über "Der erste Kaffee am Morgen"

    Der erste Kaffee am Morgen
    TheresasBuecherschrank

    TheresasBuecherschrank

    31. July 2014 um 10:55

    Massimo ist Besitzer einer kleinen Bar im Herzen Roms, mit ganzem Herzen Römer und noch nie im Leben war er richtig verliebt. Jeden Morgen schlendert er durch die noch schlafende Stadt, entdeckt all die Attraktionen, die sie zu bieten hat, für sich aufs Neue, freut sich auf seinen ersten Kaffee am Morgen und begrüßt dann die zahlreichen Stammkunden, die nach und nach eintrudeln. Gegenüber seiner Schwester meint er, dass es ihm eigentlich ganz gut ginge. Die aber würde ihren Bruder lieber mit einer Frau an seiner Seite sehen. Das alles ändert sich schlagartig, als eines Tages die junge Französin Geneeviève die Bar betritt. Sofort ist der Barista fasziniert von der schönen Fremden, und kann sich ihr kaum entziehen. Jedoch kann er sich ihr kaum verständlich machen, was dazu führt, dass sie ihm die Tür vor der Nase zuschlägt. Doch die Frau mit den grünen Augen wird in die Bar Tiberi zurückkehren, denn sie hat ein Geheimnis, das sie genau an diesen Ort bindet und von dem Massimo nichts ahnt. Trotz aller Schwierigkeiten und Verwicklungen gibt er die Hoffnung nicht auf, irgendwann den ersten Kaffee des Morgens mit dieser Frau zu trinken. Und zwar jeden Morgen aufs Neue.  An dieser Stelle muss ich zuerst einmal die Zeitung "La Repubblica" zitieren: "Diese unwiderstehliche Commedia all'italiana hat ein wenig von allem. Neben der flirrenden Leichtigkeit von Woody Allens To Rome with Love besticht sie durch die unerschütterliche Gewissheit, dass sich die ganze Welt nur um eines dreht - die Kaffeebohne. Und um die Liebe natürlich." Kann man den Roman mit schöneren Worten beschreiben? Nein, schöner wird es nur, wenn man Diego Galdinos Roman liest! Der Autor zeichnet hier eine sehr gefühlvolle Liebesgeschichte und vereint das mit der Tradition des italienischen Kaffees. Alle Charaktere sind typische Italiener, mit einer Ausnahme: der Französin!  Die wunderbare Stadt Rom kommt auf jeder Seite des Buches deutlich heraus, und wenn man die Stadt schon einmal besucht hat, dann kann man sich alle Plätze und Brunnen noch viel deutlicher vorstellen! Und wer die Stadt noch nicht besucht hat, weiß auf jeden Fall, wo seine nächste Reise hingeht! Diego Galdino besitzt die Fähigkeit in Massimos Namen nicht nur Geneviève Rom zu zeigen, sondern auch dem Leser!

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  • Ein Urlaub in Italien mit Entdeckungsreise durch die Kaffeesorten

    Der erste Kaffee am Morgen
    Sommermaedchen23

    Sommermaedchen23

    Massimo ist mit Leib und Seele Barista. Jeden Tag sperrt er pünktlich seine kleine Bar auf. Noch nie in seinem Leben hat er auch nur einen Tag gefehlt, oder die Bar geschlossen seit er diese von seinem Vater übernommen hat. Sehr zufrieden und glücklich mit seinem Leben, immerhin kennt er jeden seiner Stammgäste mit dem dazugehörigen Getränk, z.B. Signor Brambilla trinkt immer einen Espresso Corretto Grappa, lebt er sein beschauliches Leben in Trastevere. Bis zu jenem verhängnisvollen Tag an dem eine junge Frau, Geneviève, mit bezaubernden grünen Augen sich in das Taberi verirrt. Massimos Herz schlägt ihm bis zum Hals, er ist fasziniert von dieser schönen Frau und kann sich ihr jedoch nicht verständlich machen, daraufhin verlässt sie wutentbrannt die Bar. Kehrt jedoch bald wieder zurück, da sie auf Grund eines Geheimnisses, von dem Massimo nichts ahnt an Rom gebunden ist. Sanft versucht er Geneviève die Welt des Kaffees näher zu bringen, um mit ihr vielleicht den ersten Kaffee des Morgens trinken zu können. Nie gibt er die Hoffnung auf eine gemeinsame Zukunft auf, egal wie viele Steine ihm in den Weg gelegt werden. Bewertung: Dieses Buch ist wie Urlaub machen. Wir begleiten Massimo auf einem Spaziergang durch Rom, bestaunen mit ihm die Schönheit dieser Stadt, lassen uns von seiner Leidenschaft und Liebe für dies Stadt anstecken, laufen durch kleine Gassen und bestaunen die Kunstwerke. Riechen jeden Morgen den Duft des Kaffees, der über die Piazza weht und den Geruch der frischgebackenen Croissants vom Bäcker. Kaum die Nase in dieses Buch gesteckt, schon werden alle Geräusche der Außenwelt ausgeblendet, man befindet sich direkt mitten im Herzen von Roms an einem Tisch draußen auf der Piazza vor der Bar Tiberi und probiert einen dieser köstlich duftenden Kaffees. Die Sehnsucht auf jeder Seite, genau jetzt in diesem Augenblick in Rom selbst zu sein, sich die Sonne ins Gesicht scheinen zu lassen und den Geschmack des Kaffees auf der Zunge zergehen zu lassen ist zum Greifen nahe, reist einen mit und lädt zum Träumen ein. Die Liebe des Autors zum Kaffee ist auf jeder Seite spürbar. Er hat mit diesem Buch eine berührende Liebegeschichte über das Leben und den Kaffee erschaffen. Wer gerne einmal durch die Straßen Roms reisen, nebenbei noch eine bezaubernde Liebesgeschichte lesen möchte und noch etwas für Kaffee übrig hat ist mit diesem Buch gut beraten. Das Extra die kleine Kaffeerunde am Ende rundet das Buch perfekt ab.

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    • 2
    Postbote

    Postbote

    25. July 2014 um 22:17
  • Alle Wege führen nach Rom

    Der erste Kaffee am Morgen
    flattereule

    flattereule

    30. March 2014 um 14:04

    Massimo ist Barista in einer kleinen Bar in Rom. Sein Leben dreht sich um Kaffee, die Bar und die Stammgäste die dort ein und aus gehen. Bis eines Tages eine schöne Französin die Bar betritt und ihm nicht mehr aus dem Kopf geht. Irgendetwas hält sie aber von ihm ab. Für mich war das Buch ist in erster Linie eine Liebeserklärung an Rom! Am liebsten würde man in den Flieger steigen und die Stadt und Leute selber kennen lernen. "Nebenbei" ist es auch noch eine schöne Liebesgeschichte. Die Handlung ist aber vorhersehbar und austauschbar und zeitweise etwas langatmig.

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