Diell Anett

 4,8 Sterne bei 5 Bewertungen
Autor*in von Die einsame Tänzerin.

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Cover des Buches Die einsame Tänzerin (ISBN: 9783910587229)

Die einsame Tänzerin

(5)
Erschienen am 22.05.2025

Neue Rezensionen zu Diell Anett

Cover des Buches Die einsame Tänzerin (ISBN: 9783910587229)
Beate_Freitags avatar

Rezension zu "Die einsame Tänzerin" von Diell Anett

Beate_Freitag
Ein magisches Märchen

Wer Märchen mag, der wird diese moderne Adaption von „Die zertanzten Schuhe“ lieben.

Anett Diell glänzt hier wieder mit ihrer einfühlsamen Sprache und einer ausgezeichneten Wortwahl. Ich kann flüssig lesen und habe viel Spaß bei der Lektüre. Zugleich transportiert sie die Geschichte in die Gegenwart, ins Zeitalter von Handy und öffentlichem Nahverkehr.

Auch wenn ich mit dem ursprünglichen Märchen nicht vertraut wäre, könnte ich sofort ohne weitere Vorkenntnisse hineinfinden.

Der Liebesroman erzählt die Geschichte einer jungen Frau, die sich verliebt und von der Situation scheinbar fast überfordert ist. Es ist spannend zu lesen, wie sich diese zarte Romanze entwickelt und wohin sie führt.

Aber ich habe hier nicht nur eine Liebesgeschichte in meinen Händen. Zwischen den Zeilen eröffnen sich ungeahnte Möglichkeiten der Interpretation und Reflexion. Dieser Kurzroman wird noch lange in mir nachhallen und mich in meinem Alltag begleiten.

Ich kann dieses besondere Werk aus der Feder von Anett Diell nur empfehlen.

Cover des Buches Die einsame Tänzerin (ISBN: 9783910587229)
Sarah_Sieberss avatar

Rezension zu "Die einsame Tänzerin" von Diell Anett

Sarah_Siebers
Ein Blick zwischen die Zeilen von altbekannten Märchen: Verstecktes sichtbar machen.

Worum geht es?

Märchen bieten, gerade weil sie so kurz gehalten sind und mit typenhaften Figuren arbeiten, eine Menge Gedankenspielraum. Man fragt nach den Beweggründen der Schurken und nach den eigentlichen Wünschen der stummen Prinzessinnen, nach all dem, was unausgesprochen bleibt. Die Autorin dieses modernen Märchens hat sich dieser Aufgabe angenommen: Die Handlung wird ins 21. Jahrhundert verlegt, die Figuren werden psychologisch hinterfragt und bekommen einen Namen und einen Charakter zugewiesen. Sowohl die Beweggründe des kontrollsüchtigen Vaters, als auch die Entscheidungen der Schwestern und des mysteriösen Verehrers werden hinterfragt.


Zur Geschichte: 

Einerseits ist die Geschichte sehr düster und ernst. Das beginnt schon bei der Schuldfrage, die im Prolog zur Sprache kommt. Die Monologe der Schwestern wirken wie Zeugenberichte oder wie Stellungnahmen von Tätern? Wer ist Schurke und wer ist Held? Ist es nachvollziehbar oder moralisch verwerflich, was die Schwestern tun? Ist der Vater vielleicht gar nicht der Hauptschurke in der Geschichte? Da kommen einige Krimi-Vibes auf! 

Auf der anderen Seite gibt eine Liebesgeschichte: Die älteste Schwester und der neue Verehrer nähern sich an. Ein wahres Dilemma, denn Aliena muss ein Geheimnis vor dem offensichtlich sehr klugen Mann schützen. Eine Liebe, die nicht sein darf, denn der Mann ist eindeutig hinterhältig und will den Schwestern schaden, oder nicht? Die Motive von Joe Lentus bleiben bis ganz zum Schluss ein großes Rätsel. Auch hier muss man sich wieder die Frage stellen: Freund oder Feind? Schuldig oder unschuldig? 

Der Erzählstil der Autorin gleicht, wenn ich einen Vergleich aus der Geschichte anführen darf, einem kontinuierlich anschwellenden Ballon. Die Spannung steigt am Anfang rapide an und verharrt kapitelweise in diesem Zustand. Man fragt sich durchgehend, wann jemand denn nun endlich Klartext spricht und den Ballon zum Platzen bringt, aber die Charaktere sind Meister im beiläufigen Sprechen. Es ist wie der Flirt zwischen Aliena und Joe, es wird zwar romantisch, aber der erlösende Kuss bleibt aus. Als Leser wird man ordentlich auf die Folter gespannt und dazu verleitet, die Geschichte an einem Stück zu lesen. Erst ganz am Ende platzt der Ballon und die Wahrheit kommt ans Tageslicht. 


Zu den Charakteren:

Jede Schwester bekommt einen Namen und Charakter zugewiesen, aber die Bilder bleiben bruchstückhaft, denn man lernt nur die Gedanken der ältesten Schwester, der Protagonistin, kennen. Aliena war mir mit ihrem Beschützerinstinkt und ihrer inneren Zerrissenheit gleich sympathisch. Auch, dass sie selbst genauso wie die Autorin dieses modernen Märchens schriftstellerisch aktiv ist, fand ich sehr schön und passend: Aliena lebt nicht ihr eigenes Leben, sie lebt im Schatten ihrer Schwestern und sieht ihre Lebensaufgabe darin, dessen Glück zu erhalten. Ihre eigenen Wünsche werden übersehen. Genauso wie eine Autorin, dessen Aufgabe es ist, ihren Buchcharakteren ein Happy End zu schreiben, die aber selbst in der Geschichte nicht sichtbar ist.

Die Figur des Vaters fand ich sehr spannend. Gerade Schurken kommen in solchen Geschichten leider häufig zu kurz. Sie werden gerne einfach schnell mit dem Stempel "böse" versehen und nicht weiter hinterfragt. Die Autorin durchleuchtet die Vaterfigur nicht so stark wie Aliena und ihren Verehrer, aber hier und da leuchten seine wahren Beweggründe hindurch.

Mit der Figur des Verehrers, also mit Joe Lentus, habe ich mich am schwersten getan. Er ist und bleibt bis zu der Auflösung am Ende ein großes Rätsel. Man bekommt nur sehr wenig Infos zu seiner Person, manche davon sind widersprüchlich: So zeigt er sich beispielsweise als gesprächiger Geselle, gibt aber auch zu, dass er die Stille zwischen zwei Menschen nicht unangenehm findet. Gerade wegen den wenigen Informationen und diesen Widersprüchen habe ich Joe, seine Handlungen und seine Aussagen skeptisch hinterfragt. Für mich rückte die Liebesgeschichte deshalb in den Hintergrund, ich war eher auf Spurensuche. Am Ende werden Joes Ziele aufgedeckt und es gibt sogar ein Kapitel aus seiner Perspektive, das seine Vorgeschichte noch einmal etwas ausführlicher thematisiert. Trotzdem bleibt das Bild aus meiner Sicht unvollständig. Ich kann seine Handlungen verstehen, aber nicht zu Hundert Prozent nachvollziehen. Da bleiben ein paar Fragen offen. 


Die Botschaft der Geschichte: 

Das Märchen wird als Liebesgeschichte ausgewiesen, aber meiner Ansicht nach geht es um Emanzipation und Selbstfindung. Es geht um eine junge Frau, die von ihrem Vater gefangen gehalten und von ihren Schwestern in eine Rolle gedrängt wird, die sie einengt. Im Laufe der Geschichte lernt sie, sich von den Erwartungen loszulösen, ihre eigenen Wünsche zu erkennen und für ihr eigenes Happy End zu kämpfen. Sie wohnt jahrelang im Schatten und vollendet nie ein Buch, bis Joe auftaucht. Durch ihn und seine Außensicht erkennt sie, wie unglücklich sie eigentlich ist. Die meisten würden sagen, Joe rettet sie aus der (selbst auferlegten) Gefangenschaft, ich bin anderer Ansicht. Mir widerstrebt der Gedanke allgemein, dass man erst durch einen Partner das vollkommene Glück erfährt und sich selbst verwirklichen kann. Meine Interpretation: Aliena entscheidet sich nicht für den Mann, sondern für sich selbst. Sie entscheidet sich dafür, ihre Wünsche und Sehnsüchte nicht länger zu unterdrücken und sichtbar zu werden. 

Cover des Buches Die einsame Tänzerin (ISBN: 9783910587229)
Barbara_Namors avatar

Rezension zu "Die einsame Tänzerin" von Diell Anett

Barbara_Namor
... eine Liebesgeschichte, die bezaubernd zwischen Gegenwart und Märchenwelt hin & her tänzelt 🩰

Der Kurzroman "die einsame Tänzerin" wurde mir im Rahmen einer Leserunde, die via Instagram veranstaltet wurde, freundlicherweise von der Autorin zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank dafür! Es handelt sich dabei um die moderne Adaption eines Grimm’schen Märchens.

👀 >>>MEINE LESEEMPFEHLUNG AUF EINEN BLICK

⭐ ⭐ ⭐ ⭐ ⭐Dieser Roman verdient aufgrund seiner einfühlsamen Sprache und seiner vielen Bedeutungsebenen fünf Sterne. Das Buch lässt sich ganz einfach lesen oder so kompliziert aufschlüsseln, wie man eben möchte. Also eine Lektüre, die viele sehr unterschiedliche Leserbedürfnisse befriedigen kann!

>>>INHALT

Aliena ist die älteste von zwölf Schwestern, die von ihrem extrem reichen Vater auf einem abgelegenen Anwesen von der Außenwelt rigoros abgeschottet werden. Jede Nacht verschwinden die Schwestern, ohne dass der Vater klären kann, wie bzw. wohin. Er verspricht demjenigen sein Vermögen, der dieses Geheimnis aufklärt; bei einem Fehlversuch erwartet den Kandidaten jedoch der Tod. Viele junge Männer versuchen ihr Glück; keinem gelingt es, das Geheimnis der Schwestern zu lüften.

Das geht so, bis Joseph Lentus – alias Joe – sich in die scheinbar unlösbare Aufgabe mit dem lebensgefährlichen Vertrag zwischen dem Vater und den Möchtegern-Detektiven stürzt. Joe verhält sich den Töchtern gegenüber anders als all seine Vorgänger: Bezaubernd!

>>>MÄRCHENHAFT ERZÄHLT

Seit Menschen zusammenhängende Geschichten formulieren können, gibt es Märchen. Wahrscheinlich haben bereits die ersten Jäger ihre Stammesgenossen mit Jägerlatein am Feuer in der Höhle amüsiert. Die lange Historie des Märchens sorgt dafür, dass sich im Zusammenhang damit Traditionen, bestimmte Erzählmotive und Deutungswege entwickelt haben, die quasi vorgeschrieben sind, also in ihrer Form bzw. Bedeutung festgelegt. Ausgesprochen sachkundig und geschickt spielt Annett Diell genau damit, während sie ihr Märchen gleichzeitig in unsere Zeit herüberzieht, denn es gibt in ihrem Kurzroman Handys, Busverbindungen und die Möglichkeit zum Fernstudium. So bringt sie uns beim Lesen zum Träumen …

Wirklich clever: Man muss nicht mit Märchen zutiefst vertraut sein oder sie studiert haben, um das Lesen dieses Werkes genießen zu können oder alle verwendeten Chiffren in ihrer tieferen Bedeutung zu verstehen. Das geht auch ohne Vorkenntnisse und führt mit Sicherheit zu einem befriedigenden Lesegenuss. Wer sich jedoch mit Märchen auskennt, wird in der Geschichte viele typische Motive, damit Deutungsmöglichkeiten und auch Deutungsebenen finden, die ausgesprochen interessant sein können. Das Ganze erfolgt in etwa nach dem Motto: alles kann, nichts muss. Sehr entgegenkommend, denn jeder Leser und jede Leserin ist anders hinsichtlich der Bedürfnisse an die eigene Lektüre – dem einen kann’s nicht kompliziert genug darin zugehen, der nächste Leser scheut genau das. Eine der großen Leistungen von guter Literatur besteht darin, all dem gleichzeitig gerecht zu werden, ohne gezwungen zu klingen.

>>>PLOT

Die Geschichte hat eine ganz eindeutig festgelegte lineare Zeitebene, die erst im Epilog durch einen Rückblick unterbrochen wird, und gliedert sich in die Tage und Nächte von Joes Aufenthalt. Unter anderem hier verwendet die Autorin eine Symbolik, die man sehen kann, aber nicht muss: drei Tage und vier Nächte. Die Drei hat hier ebenso ihre besondere Bedeutung (perfekte, weil göttliche Zahl / Dreifaltigkeit) wie die Zwölf, also das Produkt aus 3 x 4.

Während die elf jüngeren Schwestern recht blass bleiben, nimmt Aliena die Position im Mittelpunkt der Erzählung ein. Schwierig zu deuten ist das Verhältnis zu ihrem Vater, der oberflächlich betrachtet kontrollsüchtig wirken mag.

Angesichts der Tatsache, dass den jungen Männern, die das Geheimnis der jungen Frauen klären wollen, im Falle des Misserfolgs nach Ablauf von drei Tagen der Tod droht, baut sich mit der ablaufenden Zeit in Bezug aus Joes Schicksal, das als einziges der Kandidaten eingehend geschildert wird, ein schöner Spannungsbogen auf.

>>>SO WIRKT DER ROMAN AUF MICH

Ganz klar: Dies ist ein Liebesroman. Die Geschichte einer jungen Frau, die angesichts der Tatsache, dass sie sich verliebt, geradezu überrascht reagiert. Ich habe ihn gern, mit Spannung und einer gehörigen Portion Empathie gelesen, aber auch an einigen Stellen mit Stirnrunzeln. Manchmal tauchten meiner Meinung nach Brüche in der Sprachatmosphäre auf, die ich mir nicht gut erklären konnte bzw. die mir schlichtweg nicht gefielen. Wer Vokabeln wie "indes" benutzt, spricht meistens nicht in einem Atemzug von einem „Arschloch“. Sollen diese verbalen Stolpersteine die Löcher in der vermeintlichen Logik des Werks plausibler machen und darauf hinweisen, dass Brüche hier absichtlich und gezielt eingefügt sind? Vielleicht. Die Logiklöcher bestehen u. a. darin, dass der Vater in einer technisierten Umwelt, in der ein Handy existiert & funktioniert, seine Töchter nicht einfach digital-diskret überwacht, sondern stattdessen geldgierige junge Männer in den Tod schickt – scheinbar, ohne dafür juristisch belangt zu werden übrigens …

Diese Todesgefahr wird von Aliena als so real empfunden, dass sie die Handlung wie ein gewaltiger Hebel schließlich in Richtung Happy Endzone in Gang setzt, indem sie Aliena zur Reaktion zwingt. Wie soll das gehen, wenn der Tod nur eine Chiffre ist? Der Roman regt (vorsichtig ausgedrückt) zum Nachdenken an.

⚠️ ACHTUNG SPOILER – WER SPANNUNG IN SEINER LEKTÜRE SUCHT, LIEST HIER BITTE NICHT WEITER! ⚠️

Früher lautete die unvermeidliche Frage an eine Lektüre: Was will uns der Verfasser/die Verfasserin damit sagen? Der Ansatz ist inzwischen gründlich veraltet und heute dürfen Leser*innen selbstbewusst die Frage stellen: Was sagt dieses Werk mir?

Meine persönliche Erklärung habe ich folgendermaßen gefunden: Aliena lebt nicht mit 11 Schwestern zusammen – bei diesen Figuren handelt es sich sozusagen um die früheren Stadien ihrer Person, die jüngeren Formen ihres Ich. Diese Persönlichkeiten versammeln sich – wie eine Geschwisterschar – in jedem Menschen, bedingen & formen seinen aktuellen Zustand, sind vielgesichtig & vielschichtig, wollen geliebt, angenommen und umsorgt sein, denn sie gehören innig zu uns, ganz egal, ob es sich um unsere rebellische Phase, eine enorm kitschige oder ungeschickte handelt bzw. um jene, die sich nach einem Traumprinzen sehnt und fest davon überzeugt ist, ohne den nicht (über-)leben zu können. Klar, dass Aliena als all dies in sich vereinende Figur die Schlüsselrolle zukommt in Bezug auf das magische Portal, durch das sie und ihre vermeintlichen Schwestern allnächtlich der Aufsicht des Vaters entfliehen. Kein Wunder, dass Aliena hier die einsame Tänzerin ist, denn inzwischen hat ihre Persönlichkeit ein Stadium erreicht, das nach mehr verlangt als nach jungmädchen- und schablonenhaft erträumten Prinzen sowie einem (unschuldigen) Tanz. Nachdem sie endlich wagt, aus sich herauszugehen (Richtung Joe, der nicht erträumt bzw. distanziert ist, der sie nicht als Objekt, sondern Subjekt wahrnimmt und behandelt, sie somit in jedem Sinn des Wortes berührt und dessen Verlust Aliena wie eine tödliche Verletzung empfände, weil der ihr das Herz bräche), kann sie den Schlüssel zur Traumwelt einem jüngeren, wenn auch beinahe gleichaltrigen Ich übergeben – schließlich sollte kein Mensch je aufhören müssen zu träumen.

Aliena ist zudem fähig, endlich das Handeln ihres Vaters als das zu erkennen, was es ist: Beobachten, nicht Einsperren.

Klingt kompliziert? Ist es nicht. Lässt sich ganz flüssig und geschmeidig lesen und nachempfinden … Es reicht hier absolut zu fühlen, man / frau muss sich dabei keine komplexen Erklärungen zurechtlegen!

>>>FAZIT

Ein gelungener Kurzroman mit einer besonderen Liebesgeschichte, die in ganz zarten Pinselstrichen gezeichnet ist. Das Werk bietet viel – und erlegt beim Lesen keinerlei Zwänge auf, eröffnet aber viele Möglichkeiten der Interpretation. Ein Buch, das beschäftigen kann. Daher gerne 5 Sterne! ⭐ ⭐ ⭐ ⭐ ⭐

>>>PS

Anett Diell hat meiner Ansicht nach, indem sie Aliena schriftstellerisch tätig sein lässt, einen großzügigen Einblick auf ihr Selbstverständnis und Werden als Autorin gewährt. Mutig!

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