Dierk Wolters Die hundertfünfundzwanzigtausend Euro-Frage

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Inhaltsangabe zu „Die hundertfünfundzwanzigtausend Euro-Frage“ von Dierk Wolters

Rüdiger Meierle ist Lehrer für Geschichte und Latein. Seine Allgemeinbildung ist enorm, er hat eine wunderbare Frau, mit der er gern nach Korsika reist. Alles ist gut. Doch hinter dem unauffälligen Leben zu zweit verbirgt Meierle ein Geheimnis. Alles begann an jenem Tag vor vielen Jahren, als er als Kandidat auf dem Stuhl einer berühmten Quizshow saß - und ganz Deutschland zusah ...

Die 125.000 Euro-Frage. Sein Spezialgebiet, Geschichte. Und er: Blackout. Julia saß im Publikum des Studios - und bot sich als Joker an. Dass sie sich irrte, stürzte nicht nur Meierle ins Verderben, sondern entfachte einen Shitstorm, der auch sie zu vernichten drohte. Und der plötzlich in ihnen große Gefühle entfachte.

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  • Wie eine Frage alles zerstört

    Die hundertfünfundzwanzigtausend Euro-Frage

    dominona

    16. January 2016 um 10:15

    Die Geschichte an sich ist schnell erzählt, das Buch ist ja auch nicht besonders umfangreich. Die Zwischentöne sind das wichtige. Wie social media und öffentliche Bloßstellung ein Leben kaputt machen können und letztlich zu Verzweiflungstaten ( wenn man das so nennen möchte, man kann das nämlich auch anders interpretieren) führen. Ich fand den schwarzen Humor zwischendurch sehr angenehm, obwohl mir der Protagonist nicht zusagt. Darüber, wie wahrscheinlich die Entwicklungen sind, kann man auch diskutieren. Ich wurde einen Abend lang ganz gut unterhalten, aber es war keine Offenbarung.

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