Dieter Broers Der Glückscode

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Inhaltsangabe zu „Der Glückscode“ von Dieter Broers

Die kosmischen Kraftquellen für Liebe und Lebensglück
Wie kann ich wirklich glücklich werden? Wie kann ich den richtigen Partner finden und eine erfüllte Beziehung leben? Der Biophysiker und Bestsellerautor Dieter Broers beschreitet neue Wege, um diese wichtigen Lebensfragen zu beantworten. Basierend auf neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen zeigt er, wie wir uns mit den Energien des Kosmos verbinden können, um alte Verletzungen hinter uns zu lassen, negative Gedanken- und Verhaltensmuster abzulegen und endlich frei für das Glück zu werden.

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    Der Glückscode

    zauberblume

    14. July 2017 um 05:54

    "Der Glückscode" von Dieter Broers wurde mir von Bekannten empfohlen. In diesem Buch geht es um die kosmischen Quellen für Selbsterkenntnis, Liebe und Partnerschaft. Hier geht es um Fragen, wie z.B. Wie kann ich wirklich glücklich sein? Wie kann ich den richtigen Partner finden und eine erfüllte Beziehung leben usw...... Und es liegt an uns selbst diese kosmischen Energien zu nutzen und das gelesene umzusetzen. Was vielleicht nicht immer so einfach ist, wie es scheint. Mich hat schon das Vorwort des Buches beeindruckt. Und hier besonders der Satz des Biophysikers "Ich bin sicher, dass dieses Buch ihr Leben verändern wird". Und man muss an sich arbeiten, um die innere Gelassenheit und seine Ruhe zu finden. Wieder auf sein eigenes Ich zu hören. Besonders interessant fand ich auch gleich das 1. Kapitel  "Die Kunst des Wünschens". Und was alles dahintersteckt. Denn macht uns die Erfüllung unserer Wünsche auf Dauer wirklich glücklich.Ein hochinterssantes Buch, das mich in eine andere Welt eintauchen ließ und von dem ich total begeistert bin. Gerne vergebe ich für diesen herausragenden Ratgeber 5 Sterne

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  • Am Grat zur Esoterik

    Der Glückscode

    Rafael

    08. November 2013 um 21:49

    Nee, wat is dat schön. Und weil ich darf und kann poltere ich gleich mit einer ganz anderen Sicht auf das Buch heraus, welche sich tatsächlich erst auf den letzten Seiten gebildet hat. Knapp 250 Seiten esoterisches Geplänkel, und am Ende geht es dann doch um Sex. Nee, wat banal ... Gut, das karikiert und ist nicht ganz fair - ändert jedoch nichts daran, was ich auf den letzten Seiten des Buchs tatsächlich gedacht habe. Während des Lesens hat mich die meiste Zeit der einschmeichelnde Überzeugungston gestört. Formulierungen wie «Bei xyz haben wir gesehen» oder «Mehr als einmal werden Sie sich gefragt haben:» sind mir entschieden zu suggestiv wenn schlecht recherchiertes Halbwissen präsentiert wird. Die suggestiven Formulierungen haben mich streckenweise an Carnegies Art zu schreiben erinnert. Dieter Broers zeigt in seinem Buch «Der Glückscode» in sieben Kapiteln für den Leser auf, wie dieser die kosmischen Quellen für Selbsterkenntnis, Liebe und Partnerschaft erschließen kann. Sagt zumindest der Autor. Ich persönlich bin nicht ganz überzeugt. Das ganze Buch balanciert aus meiner Sicht kontinuierlich am Rande des esoterischen Abgrunds. Ich glaube zwar, das Dinge zwischen Himmel und Erde gibt, welche sich schwer bis gar nicht erklären lassen. An eine Verbindung mit einer allgegenwärtigen Urseele jedoch weniger. Was irgendwie schade ist, denn was Broers mit diesem Buch verkaufen will ist nichts Schlechtes. Sollte ich das Buch in zwei bodenständigen Sätzen zusammenfassen, würde ich folgende wählen: «Seit lieb zueinander. Und bedenkt, das es so aus dem Wald heraus schallt, wie man vorher hineingerufen hat.» Zumindest ich brauche dazu jedoch keine fadenscheinigen und pseudowissenschaftlichen Erklärungen über energetische Schwingungen meiner Organe. An den Stellen, welche mir besonders spanisch vorkamen habe ich mal exemplarisch nachgehakt. Das Ermittelte festigte leider nicht wirklich mein Vertrauen. Broers behauptet auf Seite 244 das man in der Mechanik das «Einschwingphänomen» kenne. Danach würden sich die Pendel zweier Uhren an einer Wand miteinander synchronisieren. Das passiert tatsächlich, jedoch nur bei einer ganz bestimmten Uhr. Der von dem niederländischen Astronomen Christiaan Huygens sechzehnhundertirgendwas erfundenen Doppelpendeluhr. Die Physiker Matthew Bennett, Michael F. Schatz, Heidi Rockwood und Kurt Wiesenfeld haben vor ein paar Jahren eine ausführliche Arbeit mit dem Titel «Huygens’s clocks» darüber verfasst, wieso das bei genau dieser Uhr passiert. Sie ist schlicht und ergreifend ein Sonderfall der Zufällig erschaffen wurde. «Bild der Wissenschaft» vermeldete dieses 2002 mit der Nachricht «Rätsel um Huygens' Doppel-Pendeluhr gelöst». Mit einer Mischung aus Schadenfreude und Unverständnis stolpere ich dann auf Seite 253 über einen zwar nur kleinen, aber auffälligen Satzfehler. Eine unnötige Worttrennung mitten in der Zeile. Ja, eine Kleinigkeit, allerdings unmittelbar nach der Schilderung des wichtigsten Erlebnis im Leben des Autors - «… in dem ich so glücklich war wie nie davor und nie nachher». Zum Korrekturlesen war er dann wohl doch nicht wichtig genug. Zudem bin ich nicht ganz sicher, ob es nicht gepflegter Narzissmus ist, die Zeugung eines Kindes als größeren Glücksmoment zu beschreiben als dessen Geburt. Lange Rede, kurzer Sinn. Wer mit esoterischen Ansichten und Erklärungen auf Kriegsfuss steht, für den ist «Der Glückscode» nicht wirklich eine Offenbarung. Trotzdem bleibt das Thema des Buches kein Schlechtes und den Tenor des Buches kann ich prinzipiell von ganzem Herzen unterstützen. Möglicherweise gibt es auch einfach unterschiedliche Wege zum Glück. Der von Dieter Broers beschriebene ist jedenfalls nicht der meine.

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