Dieter Ebels Helene - Eine Kriegskindheit

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Inhaltsangabe zu „Helene - Eine Kriegskindheit“ von Dieter Ebels

"Dieter Ebels, 1955 in Duisburg geboren, ist ein literarischer Tausendsassa. Sein schriftstellerisches Metier reicht von prosaischer Stadtgeschichte und Gedichten bis hin zur Humoreske und spannenden Abenteuergeschichten. Mit dem Roman Helene - Eine Kriegskindheit hat er ein dramaturgisches Thema aufgegriffen, welches auch in der heutigen Zeit seine Aktualität noch nicht verloren hat und jeden Leser zur Nachdenklichkeit anregen soll.
Deutschland in den Jahren des Zweiten Weltkrieges. Besonders in den großen Industriestädten zermürben ständige Bombenangriffe die Bevölkerung.
Die Stadt Duisburg ist von diesen Angriffen am meisten betroffen. Not und Elend sind allgegenwärtig. Diese Geschichte schildert die Kriegsjahre in Duisburg aus der Sicht des Mädchens Helene. Während sich ihr Vater als Soldat in Paris befindet, erlebt Helene, gemeinsam mit ihrer Mutter und ihren vier Geschwistern, all die Grausamkeiten des Krieges. Das Mädchen muss miterleben, wie die Bomben um sie herum alles in Schutt und Asche legen. Überall gibt es Tote und Verletzte und schließlich trifft ein schwerer Schicksalsschlag sogar ihre eigene Familie. Als Helene durch die Kinderlandverschickung
nach Bayern kommt, kann sie die Kriegswirren für einige Zeit verdrängen, doch kaum kehrt sie nach Hause zurück, überschatten tragische Ereignisse ihr Leben.
Obwohl dieses Buch auch einige amüsante Anekdoten aus dem Leben des Mädchens Helene schildert, so ist es doch geprägt von den alles zermürbenden
Grausamkeiten des Krieges. Es ist eine Schilderung, die unter die Haut geht und für allzu sensible Gemüter eher nicht geeignet ist."

Das Buch ging mir mehr als tief unter die Haut. Es ist ein erschütterndes Zeitdokument, welches mich beim Lesen in seinen Bann gezogen hate.

— Matizi

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  • Rezension zu "Helene - Eine Kriegskindheit" von Dieter Ebels

    Helene - Eine Kriegskindheit

    len_i

    06. February 2013 um 08:36

    Ich habe mir dieses Buch auf Empfehlung einer Kollegin gekauft. Leider hat es für mich nicht das gehalten was sie mir versprochen hatte. Helene - Eine Kriegskindheit zeigt das Leben einen kleinen Mädchens während des zweiten Weltkriegs. Die Geschichte an sich ist zweifelsohne interessant und erschütternt, vor allem für jemanden wie mich wo nicht einmal die Großeltern den Krieg ernsthaft erlebt haben. Aber für mich hat es sich gezogen wie Kaugummi, die sehr einfache Sprache fand ich anstrengend. Das Buch ist halt aus der Sicht eines kleinen Mädchens geschrieben. Wer mehr über das Leben im zweiten Weltkrieg erfahren möchte, dem kann ich dieses Buch aber wärmstens empfehlen. Meiner Meinung nach wäre es auch perfekte Schullektüre.

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