Dieter Fasel Retos Verdächtigung

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Inhaltsangabe zu „Retos Verdächtigung“ von Dieter Fasel

Reto, Schweizer Schriftsteller, pflegt in Venedig seine Schreibblockade. Eines Abends geschieht etwas, das sein Leben auf den Kopf stellt. Killer sind ihm auf den Fersen, und Reto nimmt den Kampf auf. Seine Recherchen führen ihn nach Afrika und in die Schweiz, wo er der großangelegten kriminellen Unternehmung eines Pharmakonzerns auf die Schliche kommt. Seine Gegenspieler tun alles, um ihn aufzuhalten. Reto steckt in der Klemme. Kann ein Einzelner der geballten Macht eines Konzerns etwas entgegenhalten?

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    Retos Verdächtigung
    Gwhynwhyfar

    Gwhynwhyfar

    16. July 2015 um 15:09

    Klappentext: Reto, Schweizer Schriftsteller, pflegt in Venedig seine Schreibblockade. Eines Abends geschieht etwas, das sein Leben auf den Kopf stellt. Killer sind ihm auf den Fersen, und Reto nimmt den Kampf auf. Seine Recherchen führen ihn nach Afrika und in die Schweiz, wo er der großangelegten kriminellen Unternehmung eines Pharmakonzerns auf die Schliche kommt. Seine Gegenspieler tun alles, um ihn aufzuhalten. Reto steckt in der Klemme. Kann ein Einzelner der geballten Macht eines Konzerns etwas entgegenhalten? Hörte sich interessant an und las sich wie ein Gruselbuch: Viele Grammatikfehler, Orthographiefehler und im Ausdruck eine Katastrophe. Ich habe mich bis zur letzten Seite durchgekämpft. Die Story fing interessant an, aber spätestens in Afrika wurde die Geschichte unglaubwürdig. Ich möchte nicht die ganze Handlung verraten, aber eins sei noch erwähnt: Reto möchte sich unerkannt auf eine Aktionärsversammlung einschleichen und schmiert sich Gesicht und Hände mit schwarzer Schuhcreme ein, um als Farbiger durchzugehen. Einiges war unglaubwürdig, doch das setzte dem Ganzen die Krone auf! Die Geschichte zieht sich ohne rechte Spannung. Reto flieht von Venedig nach Zürich, nach Afrika, kommt in die Schweiz zurück und überall passiert etwas. Das könnte spannend sein. Der Autor hat es für mich nicht geschafft ein Kribbeln aufzubauen, ein Mitfiebern. Nicht eine der Figuren konnte mein Herz erobern, vielleicht die strickende Frau im Zug. Die Charaktere sind nicht herausgearbeitet, wirken unsympathisch und oberflächlich, bleiben blass und fad. Mir ging es so, dass ich die Buchstaben erfasste, den Inhalt, aber der erfasste nicht mich, ließ mich ständig kopfschüttelnd zurück. Die Geschichte wird auktorial erzählt, vom distanzierten Erzähler, doch plötzlich wird munter in Ichform berichtet. Der schlechte Ausdruck allerdings hat mir ein paar schallende Lacher bereiten können, Beispiel einer Seite: „`Weist du, was das Tollste ist?´ - `Du kennst die Leiche?´ … Alfredo wedelte mit seinem Zeigefinger. … `Einige riesige Blutlache. Sie reichte von der Kaimauer bis zu den Häusern, bestimmt zwölf Meter.´  … `Die Leiche vor vierundzwanzig Jahren war eine Frau. … Hat grässlich ausgesehen, ganz grün, kann ich dir sagen, wie wir sie herauszogen. Nichts mehr zu machen.´“ Nächste Seite: „`Ich habe gesehen, wie die Leiche aus der Rokka kam, kurz bevor ich rein wollte.´ … Bernado kippte die Hälfte des Weins in sich hinein. Er schaute Reto aus unfokussierten Augen an, drückte seine Augenlider zu.“ Da rollen die Menschen ihre Augen und ein Klopfer folgt dem nächsten. Einen möchte ich noch zum Besten geben: „`Der Bauer lag tot auf dem Futterbarren. Vier tote Hühner daneben. Wir flogen mit der Leiche und den Toten Hühnern, wie sie waren, sofort nach Hongkong …´“ Inhaltlich konnte mich das Buch nicht überzeugen, auch fehlte mir die Spannung. Sprachlich war ich entsetzt. Dazu kommen Vokabeln aus dem Schweizerdeutsch, die nicht verständlich sind. Ich frage mich, was für ein Lektor und was für ein Korrektor hinter diesem Werk stehen. Das ist ein Verlagsbuch! Das Buch kann man in dieser Form nicht empfehlen!

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