Dieter Hentzschel

 5 Sterne bei 2 Bewertungen
Autor von Steinzeichen, Achterbahn in die Hölle... und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Dieter Hentzschel

Cover des Buches Dinner mit Elch (ISBN: 9783956691089)

Dinner mit Elch

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Erschienen am 17.08.2018
Cover des Buches Steinzeichen (ISBN: 9783847633921)

Steinzeichen

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Erschienen am 24.01.2014
Cover des Buches EXPRESS IN DIE ZUKUNFT (ISBN: 9783847651529)

EXPRESS IN DIE ZUKUNFT

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Erschienen am 24.01.2014
Cover des Buches Cheops II (ISBN: 9783848250912)

Cheops II

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Erschienen am 17.01.2013
Cover des Buches Achterbahn in die Hölle... (ISBN: 9783738031485)

Achterbahn in die Hölle...

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Erschienen am 19.06.2015

Neue Rezensionen zu Dieter Hentzschel

Cover des Buches Dinner mit Elch (ISBN: 9783956691089)Inasbuecherregals avatar

Rezension zu "Dinner mit Elch" von Michael Böhm

hat mich nicht überzeugt, leider enttäuschend
Inasbuecherregalvor 3 Jahren

Das Cover gefällt mir recht gut, das ist leider auch das einzige was mir an dem Buch gefällt.
Der Titel ist nicht sehr aussagekräftig, passend finde ich ihn auch nicht wirklich.

Der Klappentext passt so gar nicht zum Inhalt. Wieso hatte der ermordete viele Feinde? Davon liest man im Buch nichts. Das jeder jeden verdächtigt ist so auch nicht richtig, ein Verdächtiger ist doch schnell gefunden.

Story-Einstieg:
Göran bereitet das Blockhaus für die kommenden Tage vor, freut sich auf die Zeit mit Nadja, der Freundin seines Mitarbeiters. Doch gleich zu Beginn lässt Erik eine Bombe platzen. Am nächsten Tag kommt Olof nicht vom Holz holen zurück, sie finden ihn niedergeschlagen bewusstlos im tiefen Schnee. Als dann noch ein Fremder vor der Tür steht wird alles noch viel mysteriöser....

Göran und Olov und auch die beiden Frauen bleiben sehr blass, einzigst Erik geht etwas aus sich heraus. Eine Beziehung kann man zu den Protagonisten dadurch nicht aufbauen, man erfährt zu wenig von ihnen, die Dialoge bleiben oberflächlich und abgehackt. Auch zu Abel Faller kann ich mir kein Bild machen, obwohl er noch der präsenteste in der ganzen Geschichte ist. Die Polizei lasse ich mal aussen vor, diese kommt hier am schlechtesten weg, auch wenn es Polizisten in der tiefsten Einöde Finnlands sind, das haben sie nicht verdient.

Der Schreibstil ist für mich gewöhnugsbedürftig, zum Teil gibt es in den Dialogen eine sehr geschwollene Ausdrucksweise wie zum Beispiel: Ich werde mich in die Küche begeben um was Gutes auf den Tisch zu zaubern. Kein Mann würde sich so seinem Vater gegenüber äußern, zumindest nicht in dieser Situation.
Es herrschen Dialoge vor, die in der dritten Person erzählt werden, so wie: Er wolle nachsehen was es zu sehen gäbe. Schöner wäre es, wenn die Protagonisten direkt miteinander sprechen würden.

Im Buch jagt ein Logikfehler den anderen, es tauchen Personen auf deren Erscheinen unklar bleibt, wer sind sie und warum sind sie da? Die Polizisten beschliessen, erst einmal die Einladung zum Kaffee anzunehmen bevor sie sich auf die Verfolgung des Mörders machen, der währenddessen von Erik verfolgt wird. Die Türe des Blockhauses wird nicht abgesperrt obwohl draussen ein Täter rumläuft und die Gruppe schon mehrmals überrascht hat. Dann zum Schluß noch ein hellsehender Nachbar. Das letzte Kapitel, das von der Woche davor handelt, ist dann noch die Krönung des Ganzen und hinterlässt mich mit einem Kopfschütteln.

Mich hat das Buch nicht überzeugen können , ich habe mich leider  vom Klappentext irreführen lassen.

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Cover des Buches Dinner mit Elch (ISBN: 9783956691089)Athene100776s avatar

Rezension zu "Dinner mit Elch" von Michael Böhm

Konnte mich nicht fesseln
Athene100776vor 3 Jahren

In einem abgelegenen Blockhaus trifft sich eine Gruppe von Männer und Frauen , um dort ein Wochenende zu verbringen. Dank des starken finnischen Winters sind sie dort bald von der Aussenwelt abgeschlossen und dann gibt es einen Toten.


Zu Beginn der Geschichte wurde ich als Leser in den finnischen Winter geschickt, was mich freute, da ich nordische Krimis sehr mag. Doch leider konnte ich mich im Laufe der Geschichte keiner der Charaktere fesseln. Die Dialoge zwischen ihnen sind schroff und meiner Meinung nach unhöflich. Ebenso die Beschreibung der einzelnen Personen ließ mich zu keinem eine Verbindung aufbauen.

Die Geschichte selber hat einige gute und spannende Stellen, die jedoch teilweise für mich als Leser schwierig waren nach zu verfolgen bzw deren Sinn und Notwendigkeit sich mir nicht erschloss.

Die Schreibweise war in Ordnung, auch wenn mit kurzen Sätzen versucht wurde, Tempo in die Handlung zu bringen , so gelang das in meinen Augen nur bedingt. 

Ebenso waren für mich die teilweise plötzlich auftauchenden Nebenfiguren nicht verständlich, da sie kurz erwähnt wurden und dann wieder verschwanden.

Alles in allem fehlte mir in diesem Krimi der Bezug zu einem Charakter, mit dem ich mitfiebern konnte, dem ich als Leser vertraute ,  und der mich sicher durch die Geschichte begleitet.

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Cover des Buches Dinner mit Elch (ISBN: 9783956691089)miss_mesmerizeds avatar

Rezension zu "Dinner mit Elch" von Michael Böhm

Michael Böhm/Dieter Hentzschel - Dinner mit Elch
miss_mesmerizedvor 3 Jahren

Die beiden Werbeagenturinhaber Olov und sein Sohn Göran wollen ein Wochenende in ihrem abgelegenen Blockhaus verbringen. Sie laden den Mitarbeiter Erik und dessen Freundin Nadja zu sich ein, die noch eine weitere Freundin, Alina, mitbringen. Fernab der Zivilisation beginnt das Wochenende gemütlich, dass es unentwegt schneit, stört die kleine Gemeinschaft nicht weiter, mit guten Essen und Sauna lässt sich die Zeit schon aushalten. Als Olov jedoch längere Zeit draußen verschwindet, werden die anderen unruhig, sie finden den alten Mann verletzt und bewusstlos. Treibt sich jemand in der Nähe rum? Die Frage wird bald schon durch die Ankunft eines zwielichtigen Fremden beantwortet.

Das erste gemeinsame Schreibprojekt von Michael Böhm und Dieter Hentzschel konnte mich leider so gar nicht überzeugen. Dem Krimi fehlte es insgesamt an Spannung, was vor allem der Tatsache geschuldet war, dass ich mich über die Handlung wunderte, irritiert nach Zusammenhängen suchte und ob der unglaubwürdigen Wendungen verzweifelt auf das Ende hoffte.

Die Figuren bleiben leider ziemlich blass, es gibt einen wirklichen Protagonisten und außer den Ereignissen in der Hütte weiß man auch kaum etwas über sie, was es schwierig macht, Sympathien aufzubauen. Dass sie alle sehr schroff und abweisend kommunizieren, hilft hier auch nicht weiter. Vieles in ihrer Anlage ist auch nur wenig nachvollziehbar - Göran giert offen nach Erics Freundin, weshalb dieser dann einem Wochenende mit Sauna zustimmt, ist schon schräg. Warum Nadja eine Schwangerschaft vortäuscht, hat sich mir ebenso wenig erschlossen. Olovs Tod, der von der kleinen Gemeinschaft sofort dem Fremden zugeschrieben wurde, obwohl weder Motiv noch Möglichkeit gegeben waren, war dann nur der erste seltsame Höhepunkt dieser Geschichte.

Nach dem ersten vermeintlichen (?) Mord driftet die Handlung völlig ins Abstruse und ist in keiner Weise mehr nachvollziehbar. Wie sich die Hütte plötzlich in militärischen Sperrbezirk befinden soll, was es mit den seltsamen Wilderern auf sich hat, die mysteriös auftauchen und dann nie wieder eine Rolle spielen und dass urplötzlich internationale Drogenkartelle und ein sensationeller Raub als Triebfeder für die ganzen Vorgänge herhalten sollen – hier wird es nun doch zu abenteuerlich, um noch Sinn zu ergeben.

Flache Figuren gepaart mit einem aberwitzigen und haarsträubenden Plot – so etwas habe ich lange nicht gelesen. 

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Gespräche aus der Community

Liebe Leserinnen, liebe Leser,
gerne möchte ich Euch in einer Leserunde mein Buch "Steinzeichen - Der magische Kreis" vorstellen. Zu gewinnen gibt es zehn Exemplare für E-Book/EPub.
Als kleine Ouizfrage die Ihr lösen solltet frage ich: In welchem Monat und an welchem Tag beginnt die Wintersonnenwende.
Den Klappentext zu meinem Buch könnt Ihr ja auf der Buchseite lesen, dennoch möchte ich Euch noch ein bisschen geschichtlichen Hintergrund zu diesem Buch geben:
STONEHENGE - Rätsel aus vorgeschichtlicher Zeit. Megalithbau in der Ebene bei Salisbury im englischen Wiltshire. Beginn der ersten Bauphase ca. 2800 vor Christus.
Welches Geheimnis verbirgt sich hinter diesem mystischen Steinkreis? Handelt es sich um Riesensteingräber, Kultstätte, Observatorium (Peilanlage für Sonne und Mond), oder einen Ort für rituelle Zeremonien?
Ein Teil der Anlage besteht aus basaltähnlichen Blausteinen die aus der 230 Km entfernten Grafschaft Pembrokshire herangeschafft wurden.
Wie wurden mit den damals zur Verfügung stehenden Hilfsmitteln die tonnenschweren Steinblöcke transportiert und aufeinandergeschichtet? Eine Vermutung sagt, dass die Blöcke auf hölzernen Rollen und mit der Kraft von Menschen und Ochsengespannen bewegt wurden. Eindeutige Antworten darauf gibt es bis heute nicht.
Jedes Jahr zur Sommensonnenwende am 21. Juni geht die Sonne genau über dem sogenannten Heel-Stone auf, wenn man diesen markanten Felsblock vom Zentrum aus anvisiert.
Stonehenge gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO:
Viel Glück und viel Spass wünscht Euch
Dieter Hentzschel
9 BeiträgeVerlosung beendet
DieterHentzschels avatar
Letzter Beitrag von  DieterHentzschelvor 7 Jahren
Hallo Frau Nitsch, wie weit sind Sie denn mit meinem Buch? Würde mich über Ihre Bewertung freuen. Wenn Sie diese Bewertung dann auch bei www.neobooks.de" einstellen würden erscheint Ihre Renzension bei allen Buchanbietern.( bei neobooks habe ich das Buch ursprünglich veröffentlicht). Geben Sie dort einfach meinen Namen im Suchfeld ein. Viele Grüße Dieter Hentzschel

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