Dieter Janz Das Spiegelbild

(0)

Lovelybooks Bewertung

  • 1 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(0)
(0)
(0)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Das Spiegelbild“ von Dieter Janz

Der Schreck fährt Christian in die Glieder als er wie gewöhnlich morgens vor dem Spiegel steht und sein Spiegelbild etwas völlig anderes macht, als er selbst. Das wiederholt sich einige Tage, dann ist sein gegenüber im Spiegel verschwunden. Und während er sich unsterblich verliebt, entwickelt sein Spiegelbild ein sonderbares Eigenleben. Es geschehen grausame Dinge in seiner Stadt, für die er verantwortlich gemacht wird …

Stöbern in Romane

Töte mich

Ein typischer Nothomb mit spannender Handlung und dynamischen Dialogen.

Anne42

Die Zeit der Ruhelosen

Spannende Erlebnisse, menschliche Tragödien: Die Protagonistinnen und Protagonisten scheitern alle.

Tatzentier

Damals

Romantische Sommergeschichte um eine Familie und ein altes Pfarrhaus,,,

Angie*

Die Hauptstadt

Ein Roman über Brüssel und die EU - so bunt und vielfältig wie die Institution selbst.

hundertwasser

Heimkehren

Ein grandioses Debüt! Sehr empfehlenswert!

Blubb0butterfly

Denunziation

Sehen eindringliche Kurzgeschichten über das Leben in Nordkorea. Für mich als Europäerin kaum vorstellbar, so zu leben. Sehr empfehlenswert!

Anne42

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Das Spiegelbild: Kriminalerzählung" von Dieter Janz

    Das Spiegelbild
    MichaelKunz

    MichaelKunz

    29. May 2012 um 23:39

    Wie echt ist unser Spiegelbild? Der Name Christian Maurer steht für eine erfolgreiche Werbeagentur. Christian ist kreativ, geschäftstüchtig und schwer verliebt in die Studentin Janine. Allerdings hütet Christian ein parapsychologisches Geheimnis: In seinem Badspiegel ist sein Spiegelbild verschwunden. Kurz darauf passiert ein Banküberfall und weil das Spiegelbild geradewegs in die Überwachungskamera sah, wird Christian umgehend verhaftet. Es beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, denn zum einen kämpft Christian um seine Glaubwürdigkeit, zum anderen geraten seine Freunde und auch Janine zunehmend in ernste Gefahr. Das Thema ist recht ungewöhnlich und scheinbar absurd für einen Kriminalroman, aber genau deswegen ist dieser Roman erfrischend anders. Dieter Janz baut die Geschichte geschickt auf, wobei er in konzentrierter Form schreibt: keine unnötigen Nebenhandlungen, kurze und schlagkräftige Dialoge, leichter Erzählton. Das hat mich immer wieder zum Weiterlesen angeregt. Übrigens wartet das Ende mit einer echten Überraschung auf. Vor dem nächsten Spiegel sollten wir einmal innehalten und unser Spiegelbild genauer betrachten. Macht es wirklich immer das nach, was wir selbst tun? www.michael-kunz.net

    Mehr